berrak asrar Sanherib Belemar Zeaihn Fanya-Wald Arcavain Tir as Leen Arcanis Lanyamere Merridia Merindar Ayman Onvorthad Thamyr Avrabeth Izmaran Romachar Kamirush Hamontu ikhal koseye erg
Karten:

Ein Randabschnitt entspricht 250km.
Fahre über die Symbole oder den Text, um eine Beschreibung dazu zu lesen! Klicke an beliebiger Stelle, um die Beschreibung zu schließen. JavaScript muss aktiviert sein.

Mauern der Drachen

Dieses schroffe Gebirge im kühlen Norden bildet die Grenze der erforschten und bewohnten Gebiete Alvaranias. Bis jetzt schaffte es noch niemand, diesen mächtigen Gebirgszug zu überwinden - und wenn es jemand geschafft haben sollte, dann ist er nie zurück gekommen. Denn hinter dieses Gebirge sollen sich der Legende nach vor 1500 Jahren die Drachen zurückgezogen haben, als sie von den Menschen besiegt waren. Im Allgemeinen bietet das Gebirge ohnehin wenig, das Menschen oder andere Rassen locken würde, denn das Klima ist dort mehr als unwirtlich, der Boden karg.

Lamaschtu

Ein Zufluss des Großen Stromes.

Aras

Der größte Fluss in den Nordreichen. Sein Lauf ist so auch die wichtigste Handelsstraße. An seiner Mündung liegt Merridia, die Hauptstadt des Reiches Mérindar und wichtigste Handelsstadt des Nordens.

Arcanis

Eines der ehemals vier Nordreiche. Beherrscht von Priestern und Kriegern, die fanatisch den Lehren der Zwei folgen und keine Toleranz gegenüber anderen Rassen und Religionen zeigen.
»mehr dazu

Waldberge

Ein hügeliges, waldiges Mittelgebirge, das sich in den Reichen Mérindar und Arcanis erhebt.

Mérindar

Eines der ehemals vier Nordreiche. Regiert von König Bradelus und der Magiergilde, in ständiger Feindschaft mit Arcanis und am Rande des Bürgerkrieges.
»mehr dazu

Chabur

Einer der wichtigsten Flüsse der Nordreiche, entspringt in den Ausläufern der Wilden Lande.

Dûngar-Gebirge

Ein mächtiges Gebirge, das von den Bergelfen bewohnt wird. Die reichen Schätze (Edelmetalle, Erz, Edelsteine und Kohle), die sich dort verbergen, werden am östlichen Rand des Gebirges auch von den Waldelfen abgebaut.

Zuhandal-Kette

Ein schroffes, felsiges, von schneebedeckten Gipfeln dominiertes Gebirge, das von den Bergelfen bewohnt wird. Andere Rassen haben höchstens am Rand kleine Siedlungen angelegt.

Nii-Talúta

Ein Binnenmeer im nördlichen Teil der Steppe. Der Name bedeutet "Blutrotes Wasser" und weist auf die rötliche Farbe des Wassers hin, das durch die starke Eisenhaltigkeit zustande kommt. Die Steppenreiter kennen zahlreiche Legenden zu dieser Tatsache. An den Ufern des Nii-Talúta leben einige sesshaft gewordene Stämme, deren Lebensgrundlage der Fischreichtum bildet.

Tairameer

Ein flacher Bereich des Meeres zwischen Menainon und den vor der Küste liegenden Inseln. Der Menaistrom (eine Meeresströmung) hat sich nach seinem Weg entlang der flachen Küste aufgewärmt und bringt reichtlich Feuchtigkeit in Form von Nebel und Niederschlag mit sich.

Menaistrom (Nebelstrom)

Eine kühle, aus dem Süden kommende Meeresströmung. Sie ist mitverantwortlich für die Trockenheit der Cala an Darh, da die kühle Luft über der Strömung kaum Feuchtigkeit mit sich trägt und so nur trocken landeinwärts strömt, ohne dem Land Regen zu bringen.

Ikhalischer Golf

Eine recht flache, große Bucht. Ein Zweig des Menaistroms durchströmt den Golf und wärmt sich hier auf, bevor er weiter Richtung Menainon strömt.

Trümmerküste

Eine von zwei Meeresströmungen (eine kühle aus dem Norden, eine warme aus dem Süden) beeinflusste Küste. Das Aufeinandertreffen der beiden Strömungen sorgt für Stürme, gefährliche Strudel und schnelle Wetterumschwünge, so dass hier schon viele Schiffe verunglückten und gegen die felsige Küste geworfen wurden.

Waldelfenreich

Der Einflussbereich des Königspaares der Elfen. Die Fruchtbarkeit des waldigen Landes wird nur sehr wenig für Landwirtschaft genutzt.

Etyrion

Etyrion ist der südlichste Handelsposten, der von Menschen aufgesucht wird. Nicht viele Menschen wagen den Weg so weit in den Süden und an der Heimat der gefährlichen Shiín vorbei, die handwerklichen Erzeugnisse und exotische Nahrungs- und Genussmittel aus den Elfenreichen sind aber im Norden sehr begehrt.
»mehr dazu

Córalay

Eines der zwei zerfallenen Nordreiche.
»mehr dazu

Auldhumár

Eine mit hölzernen Palisaden geschützte Siedlung der Minotauren.

Gebiet des Karrôk-Clans

Der Kârrok-Clan lebt an der nördlichen Grenze Khirundans in einem von Steppenreitern und Kentauroi umkämpften Gebiet.

Zhîraled-Seen

Die sogenannten "Spiegelseen".

Yath-Zuhárra

Yath-Zuhárra, Hauptstadt und größte Siedlung der Bergelfen. Die Zuhandal-Kette erhebt sich an dieser Stelle abrupt mit steilen Felswänden aus der ebenen Umgebung der Seen zum schneebedeckten Gipfel des Velkhirân, des südlichsten Berges der Zuhandal-Kette, an dessen Hang die Stadt erbaut ist.
»mehr dazu

Stammesgebiet der Kerúlen

Das Jagdgebiet der Kerúlen, einem mit den Ba'arin verfeindeten Stamm der Steppenreiter.

Stammesgebiet der Ba'arin

Das Jagdgebiet der Ba'arin, einem mit den Kerúlenverfeindeten Stamm der Steppenreiter.

Belua

Die Stadt der Piraten.
»mehr dazu

Chinuma

Eine der Residenzen des Königs von Menainon.

Turawe

Eine der Residenzen des Königs von Menainon.

Berrak Asrar

Berrak Asrar ist ein düsterer Ort, der von rechtschaffenden Menschen gemieden wird. Die Siedlung ist ein bekannter Umschlagplatz für Waren wie Sklaven sonstigen Bedarf für Meuchelmörder, Betrüger und Schmuggler.
»mehr dazu

Naradesh

"Folge dem Furat und das Ziel wird ewiges Wasser sein." So lautet ein altes Sprichwort, das den Weg nach Naradesh beschreibt. Eine beeindruckende Stadt, die auch "Die Stadt der Wasser" genannt wird. Aus weißem Stein errichtet und von hohen Stadtmauern umgeben, liegt Naradesh in einem Tal am Fuße des Gebirges östlich der Wüste Cala an Darh. Der Sultan Amjad ibn Akin ibn Thaaqib al Farhaan herrscht über die Stadt und weitläufige umliegende Gebiete.
»mehr dazu

Aysibrir

Die kleine Stadt Aysibrir ist die Heimat der Wüstenelfen. Am Ufer des Flusses grasen die berühmten Pferde der Wüstenelfen. Neben der Pferdezucht leben sie von der Fischerei und Jagd - landwirtschaftliche Produkte und Luxusgüter erhalten sie von den Kamîrushi, mit denen sie regelmäßig handeln.
»mehr dazu

Ranurj

Ranurj bietet eine kulturelle Vielfalt, wie sonst keine der Wüstenstädte. Hier haben sich Völker, Sprachen und Kulturen auf ihre eigene Arten vermischt. Auch viele Wüstenelfen lassen sich hier nieder - nicht weit entfernt von ihrer Heimat, aber weit genug weg, um ein eigenes unabhängiges Leben zu führen. Dadurch gibt es in Ranurj überdurchschnittlich viele Halbelfen und andere Mischlinge.
»mehr dazu

Staubseen

Flache Seen in der Steppe ohne oberirdischen Zu- und Abfluss.

Eisklippen

Das Gebirge, welches die Eiswüste im Norden an das Meer begrenztgrenzt. Es erscheint unerreichbar und unüberwindbar, seine Kanten sind scharf und es ist wahrlich schwer zu erklimmen.

Sanherib

Eine der größten Städte des Reiches Kamîrush. Sie befindet sich am Zusammenfluss der Großen Stroms mit dem Lamaschtu. Hier sind die Bedingungen für die Landwirtschaft recht gut.

Belemâr

Wilde Lande

Das Land ist von Hügeln und flachwelligen Gebirgszügen gekennzeichnet; teilweise findet man auch verschiedene auffällige Felsformationen. Reißende Gebirgsbäche ließen schon vor Tausenden von Jahren Schluchten und Wasserfälle sowie weite, tiefe Täler entstehen. Der größte Teil der Wilden Lande ist von dichten Bergwäldern bestanden, weglos und finster.
»mehr dazu

Hügelland von Harrhy'in

Sanftes, grasbewachsenes Hügelland, die Heimat der Shiín.
»mehr dazu

Bucht von Nibýn

Die Heimat der Lyr.
»mehr dazu

Zeaihn

Das einzige Dorf der Shiín.
»mehr dazu

Fanya-Wald

Auch die hier lebenden Elfenfürsten fühlen sich dem Königspaar der Elfen verpflichtet, sind jedoch ansonsten nur sich selbst verantwortlich, da die Hauptstadt zu weit entfernt ist. Neben Elfen streifen auch Katzenelfen durch die Wälder.

Arcávian

Die Residenzstadt des Königspaares der Waldelfen, hoch in den Baumwipfeln erbaut

Tir as Leen

Ein Dorf der Elfen.

Irukhan

Die Hauptstadt von Arcanis, Sitz des Priesterkönigs und der Haupttempel des Reiches. Das umliegende, eher karge, sandige Land wird intensiv landwirtschaftlich genutzt.

Lanyamere

Eine wichtige Hafenstadt in Arcanis, Ausgangspunkt für Schmuggel und Spionage.

Merridia

Die Hauptstadt des Reiches Mérindar, die wichtigste Handelsstadt des Nordens; mit ungefähr 20.000 Einwohnern auch eine der größten Städte im Osten Alvaranias.
»mehr dazu

Shannija

Eine reiche Stadt im Fürstentum Nejun, ehemaliger Sitz der Assassinengilde.

Cathrad

Eines der zwei zerfallenen Nordreiche.

Onvorthad

Die Hauptstadt des Fürstentums Vahénnya in Mérindar. Die Stadt erstreckt sich sowohl südlich als auch nördlich des Flusses und kann sich in ihrer Größe mit Mérindar messen.

Thamyr

Ein Dorf sesshaft gewordener Steppenreiter.

Avrabêth

Im Westen der Wüste lassen sich die meisten nah aneinander liegenden Oasen finden, weshalb nicht verwunderlich ist, dass gerade dort eine Stadt erbaut wurde. Diese Stadt besteht aus Lehm und Sand und wurde vor etlichen Jahren von Menschenhand erbaut. Heute ist sie die Heimat der Beraij. Die Palmen und Bananengewächse, die die Beraij vor der Stadt anbauen, spielen eine große Rolle für sie, denn ohne hätten sie keine Nahrungs- und auch keine Tauschmittel.
»mehr dazu

Izmaran

Izamaran ist ein bedeutender Handelspunkt. Am großen Hafen der Stadt laufen täglich große Frachtschiffe ein und aus, die Handel mit Hamontu, Koseye und Rômachar führen. Als Handelsstadt beliebt ist Izmaran vor allem wegen seinen exotischen, fremdländischen Waren. Die Stadt handelt mit Teppichen, Parfüme, Seide, Schmuck und anderen Dingen, die aufgrund ihres fremdländischen Aussehen sehr begehrt im Rest der Welt sind.
»mehr dazu

Rômachar

Diese berühmte Handelsstadt liegt an der Küste, halb umringt von saftig grünen Grasflächen, die nicht besser zur Landwirtschaft geeignet sein könnten. Sie bietet Bauern, Fischern, Händlern, Schiffsbauern und vielen Reisenden Arbeit. Viele Händler suchen nicht nur über das Meer, sondern auch über das Land den Weg zu der Hafenstadt. Rômachars Hafen ist nach Merridia der Zweitgrößte Alvaranias.
»mehr dazu

Kamîrush

Das Reich am Großen Strom, regiert von der vom Volk geliebten Königin Dilshad. Die Wirtschaft ist abhängig vom Fluss und von den reichen Salzvorkommen - daher der Name "Salzvolk" für Kamîrushs Bewohner.
»mehr dazu

Hamontu

Die bedeutendste Handelsstadt Kamîrushs, nur wenige Meilen von der Küste an der Mündung des Großen Stroms gelegen. Hier werden seetüchtige Schiffe gebaut, die mit Menainon oder den Hafenstädten der Wüste handeln können. Besonders diese sowie Rômachar sind bedeutende Handelspartner.

Demera

Die derzeitige Hauptstadt des Reiches Kamîrush am Großen Strom. Hier residiert Dilshad, die vom Volk geliebte Königin.
Die Stadt liegt am Mittellauf des Flusses, dort, wo die reichen Salzvorkommen liegen.
»mehr dazu

Norr Bharrak

Eine Siedlung der Menschen der Eiswüste mit gut 700 Einwohnern. Sie ist eingegrenzt von einer hölzernen Palisade und bewacht von vier steinernen Türmen in jeder der vier Himmelsrichtungen.
»mehr dazu

Wald von Sieryan

Dies sind die größten zusammen hängenden Wälder Alvaranias. Von Menschen sind diese urwüchsigen, weiten Wälder so gut wie nicht bewohnt. Findet man im nördlichen Teil der Wälder vielfältige Baumarten sowohl mit Nadeln als auch mit Blättern, wachsen Richtung Süden immer mächtigere Laubbäume und fremdartige Gewächse, die man nirgendwo anders finden kann.

Die Einöde

Eine raue, unfruchtbare Heidelandschaft, in der kaum jemand lebt.

Die Inseln

Bekannt sind diese Inseln insbesondere dafür, dass sie dei Heimat der Tigún, der Werkatzen, sind.
»mehr dazu

Lúrien

Ein warmes, sehr fruchtbares, leicht hügeliges Gebiet, teilweise von Wald bedeckt. Hier finden sich auch die größten Bäume Alvaranias, in denen die Waldelfen ihre Residenzstadt Arcávain erbaut haben.

Laethea

Eines der Waldgebiete im Südosten am Übergang zum Gebirge.

Steppe

Das hügelige, trockene Gebiet ist aufgrund der großen Entfernung zum Meer extremen jahreszeitlichen Wetterschwankungen ausgesetzt - auf heiße, trockene Sommer folgen schneereiche Winter. Die Steppe ist die Heimat der Steppenreiter.
»mehr dazu

Khirundan

Dieses Gebiet ist das am wenigsten erforschte Alvaranias, wenn man einmal von der Heimat der Drachen absieht. Hin und wieder wagen Händler den Weg dorthin, und wissen abenteuerliche Geschichten zu berichten, doch niemand kann sagen, wie viel daran wahr ist. Es sind wohl nur diese wenigen Händler, die wissen, dass Khirundan die Heimat der Chimairen, der Tiermenschen, ist.
»mehr dazu

Cala an Darh

Das Meer ohne Wasser, eine Geröll- und Sandwüste. An den Oasen wachsen meist hohe Palmen, deren Schatten den einzigen Schutz vor der Hitze bieten. Von diesen Palmen abgesehen findet man nicht sehr viel mehr an Vegetation in der Wüste. Am Rande zur Steppe hin lassen sich noch wenige Gräser finden, doch inmitten der Wüste ist davon keine Spur mehr zu sehen.
»mehr dazu

Menainon

Das Reich der Menai auf der südwestlichsten Halbinsel Alvaranias. Geprägt von Dschungel und nebligen Bergen.
»mehr dazu

Thasani

Eine Hügellandschaft, die von saftig grünem Gras überzogen ist und dünengleiche Erhebungen aufweist. Vereinzelt ist diese Gegend auch von Felsen durchsetzt.
Da Thasani am Meer liegt, herrscht dort ein mildes frisches Klima, das der Vegetation nur zu Gute kommt.
»mehr dazu

Nogorath

Die Bäume und Sträucher dieses sumpfigen Urwaldes stehen überaus dicht nebeneinander. All die verschiedenen, öfters auch merkwürdig erscheinenden Pflanzen wachsen bis hoch in den Himmel hinein und lassen kaum Licht bis zum Boden hinab dringen.
»mehr dazu

Eiswüste

Hier ist die Landschaft von Eis und Schnee überzogen, der Boden hartgefroren. Stetig weht ein kalter Wind über die Eiswüste, und bringt beinahe jeden Tag Schnee mit sich. Schmelzen tut er nur in den wenigen Sommermonaten, doch das auch nur in den südlicheren Gebieten. Die Eiswüste grenzt an eine kahle, von niedrigen Pflanzen bewachsene Landschaft.
»mehr dazu

Ikhal

Eine wichtige Handelsstadt. Zwischen Ikhal und Izmaran segeln täglich mehrere Schiffe, um den schwierigen Umweg über Land zu vermeiden.

Koseye

Eine Residenz des Königs von Menainon.

Erg es D'rin

Eine Geröllwüste zwischen Ranurj und Avrabêth, die Händler dazu zwingt, eine Umweg in nördlicher Richtung zu machen.

Furat

"Folge dem Furat und das Ziel wird ewiges Wasser sein." So lautet ein altes Sprichwort, das den Weg nach Naradesh beschreibt. Der Furat entspringt im Gebirge östlich der Wüste. Auf seinem Weg Richtung Westen versickert immer mehr Wasser im Wüstensand oder verdunstet, so dass der Furat nahe des Zentrums der Wüste völlig versiegt.

Ruwayd-Berge

Dieses Gebirge ist mitverantwortlich für die Trockenheit in der Cala an Darh: Es sorgt für Regenschatten und damit nur sehr spärliche Niederschläge im östlichen Teil der Wüste. Nur wenig unterhalb der höchsten Gipfel liegen die Quellen des Flusses Furat, der der Stadt Naradesh zu ihrem Reichtum verhalf. An den westlichen Hängen des Gebirges leben die Lezardoi, die Echsenmenschen.