Staubseen Sanherib Belemar Zeaihn Fanya-Wald Arcavain Tir as Leen Arcanis Lanyamere Merridia Merindar Shannija Ayman Onvorthad Thamyr Avrabeth Izmaran Romachar Kamirush Hamontu
Karten:

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Zeaihn

Das einzige Dorf der Shiín.

Tir as Leen

Ein Dorf der Elfen.

Arcávain

Die Residenzstadt des Königspaares der Waldelfen, hoch in den Baumwipfeln erbaut.

Onvorthad

Die Hauptstadt des Fürstentums Vahénnya in Mérindar. Die Stadt erstreckt sich sowohl südlich als auch nördlich des Flusses und kann sich in ihrer Größe mit Mérindar messen.

Shannija

Eine reiche Stadt im Fürstentum Nejun, ehemaliger Sitz der Assassinengilde.

Merridia

Die Hauptstadt des Reiches Mérindar, die wichtigste Handelsstadt des Nordens; mit ungefähr 20.000 Einwohnern auch eine der größten Städte im Osten Alvaranias.

Lanyamere

Eine wichtige Hafenstadt in Arcanis, Ausgangspunkt für Schmuggel und Spionage.

Avrabêth

Im Westen der Wüste, nahe der Stadt Avrabêth wird das Land allmählich flacher und erst hier finden einzelne Bäume den Weg aus dem staubigen Boden. Doch überwiegt die Zahl der Palmen den der Bäume, da sie sich viel besser an die Umgebung angepasst haben. Hier, außerhalb der Stadt, lassen sich auch die meisten nah aneinander liegenden Oasen finden, weshalb nicht verwunderlich ist, dass gerade dort eine Stadt erbaut wurde. Diese Stadt besteht aus Lehm und Sand und wurde vor etlichen Jahren von Menschenhand erbaut. Heute ist sie die Heimat der Beraij. Sie besteht aus vielen kleinen und mittelgroßen Häusern, eine Trennung von etwas reicheren und armen Bewohnern gibt es hier nicht. Die Palmen und Bananengewächse, die die Beraij vor der Stadt anbauen, spielen eine große Rolle für sie, denn ohne hätten sie keine Nahrungs- und auch keine Tauschmittel.

Izmaran

Eine der größeren Hafenstädte der Wüste.

Sanherib

Eine der größten Städte des Reiches Kamîrush. Sie befindet sich am Zusammenfluss der Großen Stroms mit dem Lamaschtu. Hier sind die Bedingungen für die Landwirtschaft recht gut.

Hamontu

Die bedeutendste Handelsstadt Kamîrushs, nur wenige Meilen von der Küste an der Mündung des Großen Stroms gelegen. Hier werden seetüchtige Schiffe gebaut, die mit Menainon oder den Hafenstädten der Wüste handeln können. Besonders diese sowie Rômachar sind bedeutende Handelspartner.

Demera

Die derzeitige Hauptstadt des Reiches Kamîrush am Großen Strom. Hier residiert Dilshad, die vom Volk geliebte Königin.
Die Stadt liegt am Mittellauf des Flusses, dort, wo die reichen Salzvorkommen liegen. Hier ist ein wichtiger Umschlagplatz von Waren: Weizen, Gerste und Töpferwaren aus dem Osten, exotische Handelswaren, ob es nun Sklaven, Räucherwaren, oder das in Kamîrush seltene Metall oder Holz sind, von den weitgereisten Händlern von der Flussmündung. Und nicht zuletzt machen sich von hier die Karawanen auf den Weg, das kostbare Salz in ganz Alvarania zu verkaufen.
Demera liegt direkt am Fluss an seinem nördlichen Ufer. Er ist hier etwa 400-500 Meter breit. Um den alljährlichen Überschwemmungen zu entgehen, wurde sie ursprünglich auf einer Anhöhe erbaut.

Rômachar

Diese Stadt liegt an der Küste, halb umringt von saftig grünen Grasflächen, die nicht besser zur Landwirtschaft geeignet sein könnten. Dies und der Umstand, dass es eine Hafenstadt ist, machen Rômachar zu einer perfekten Handelsstadt. Die außerhalb liegenden Grünflächen werden von Bauern zur Viehzucht oder zum Anbau von Gemüse und anderer Nahrung genutzt. Haupthandelswaren sind die verschiedenen Getreidesorten vom Land und Wolle, auch aus dieser hergestellte Stoffe oder Kleidung, die in allerlei Länder Alvaranias exportiert werden.
Zum anderen Teil lebt diese Stadt von den Fischern und ihren Fängen und bietet Schiffsbauern und vielen Reisenden Arbeit.Viele Händler suchen nicht nur über das Meer, sondern auch über das Land den Weg zu der Hafenstadt. Rômachars Hafen ist nach Merridia der Zweitgrößte Alvaranias.

Norr Bharrak

Eine Siedlung der Menschen der Eiswüste mit gut 700 Einwohnern. Sie ist eingegrenzt von einer hölzernen Palisade und bewacht von vier steinernen Türmen in jeder der vier Himmelsrichtungen.

Aymân

Stadt im Fürstentum Suryan am Zusammenfluss von Aras unc Chabur. Der Haupsitz der Assassinengilde.

Thamyr

Ein Dorf sesshaft gewordener Steppenreiter.

Arcanis

Eines der ehemals vier Nordreiche. Beherrscht von Priestern und Kriegern, intolerant gegenüber anderen Rassen und herrschsüchtig. In ständiger Freindschaft mit Mérindar.

Kamîrush

Das Reich am Großen Strom, regiert von der vom Volk geliebten Königin Dilshad. Die Wirtschaft ist abhängig vom Fluss und von den reichen Salzvorkommen - daher der Name "Salzvolk" für Kamîrushs Bewohner.

Die Nordreiche

Dies ist die Heimat, die sich die Menschen einst erkämpften.

Menainon

Das Reich der Menai auf der südwestlichsten Halbinsel Alvaranias. Geprägt von Dschungel und nebligen Bergen.

Mérindar

Eines der ehemals vier Nordreiche. Regiert von König Bradelus und der Magiergilde, in ständiger Feindschaft mit Arcanis und am Rande des Bürgerkrieges.

Aras

Einer der wichtigsten Flüsse der Nordreiche, entspringt in den Ausläufern der Wilden Lande.

Aras

Der größte Fluss in den Nordreichen. Sein Lauf ist so auch die wichtigste Handelsstraße. An seiner Mündung liegt Merridia, die Hauptstadt des Reiches Mérindar und wichtigste Handelsstadt des Nordens.

Der Große Strom

Der Große Strom ist nicht nur der größte Fluss in der weiteren Umgebung, sondern tatsächlich der größte Wasserlauf in ganz Alvarania. Er fließt – einmal abgesehen von den ersten ein- oder zweihundert Kilometern nach seiner Quelle - durch relativ flaches Land. Besonders nahe seiner Mündung fließt er breit und träge in vielen Windungen dahin.
Der Fluss ist die Lebensader des Reiches Kamîrush, das ansonsten eher von Trockenheit geprägt ist. An beiden Ufern folgt ein schmaler Streifen Vegetation (Schilf, Gras, Gebüsch und niedrige Bäume), der jedoch schnell von trockenen Hügeln und Felsbrocken abgelöst wird.

Die Zhîraled-Seen

Die sogenannten "Spiegelseen".

Bucht von Nibýn

Die Heimat der Lyr.

Die Staubseen

Fanya

Eines der riesigen Waldgebiete im Südosten Alvaranias.

Hügelland von Harrhy'In

Sanftes, grasbewachsenes Hügelland, die Heimat der Shiín.

Die Wilden Lande

Das Land ist von Hügeln und flachwelligen Gebirgszügen gekennzeichnet; teilweise findet man auch verschiedene auffällige Felsformationen. Reißende Gebirgsbäche ließen schon vor Tausenden von Jahren Schluchten und Wasserfälle sowie weite, tiefe Täler entstehen. Der größte Teil der Wilden Lande ist von dichten Bergwäldern bestanden, weglos und finster. Die wenigen Straßen die es gibt werden nicht selten schon im Herbst unpassierbar und können nur bei günstigem Wetter von Händlern benutzt werden.
Im Westen gehen die Gebirgswälder allmählich in karge, windige Steppen über, im Osten in hügeliges, fruchtbares Waldland.

Die Waldberge

Ein hügeliges, waldiges Mittelgebirge, das sich in den Reichen Mérindar und Arcanis erhebt.

Pirateninsel

Auf dieser Insel liegt Belua, das Hauptquartier der Piraten.

Die Eisklippen

Das Gebirge, welches die Eiswüste im Norden an das Meer begrenztgrenzt. Es erscheint unerreichbar und unüberwindbar, seine Kanten sind scharf und es ist wahrlich schwer zu erklimmen. Die einzelnen Felsen sind von tiefem Schnee überzogen und würde man es schaffen können, es zu überwinden, würde man sehen, dass es am anderen Ende in hohe Klippen übergeht, die über dem Meer enden. Doch diesen Anblick hat wohl noch niemand erlebt und wird wahrscheinlich auch nie.

Die Wälder von Sieryan

Dies sind die größten zusammen hängenden Wälder Alvaranias. Hier ist die ursprüngliche Heimat der Elfen und Katzenelfen. Von Menschen sind diese urwüchsigen, weiten Wälder so gut wie nicht bewohnt. Findet man im nördlichen Teil der Wälder vielfältige Baumarten sowohl mit Nadeln als auch mit Blättern, wachsen Richtung Süden immer mächtigere Laubbäume und fremdartige Gewächse, die man nirgendwo anders finden kann.

Die Mauern der Drachen

Dieses schroffe Gebirge im kühlen Norden bildet die Grenze der erforschten und bewohnten Gebiete Alvaranias. Bis jetzt schaffte es noch niemand, diesen mächtigen Gebirgszug zu überwinden - und wenn es jemand geschafft haben sollte, dann ist er nie zurück gekommen. Denn hinter dieses Gebirge sollen sich der Legende nach vor 1 1/2tausend Jahren die Drachen zurückgezogen haben, als sie von den Menschen besiegt waren. Im Allgemeinen bietet das Gebirge ohnehin wenig, das Menschen oder andere Rassen locken würde, denn das Klima ist dort mehr als unwirtlich, der Boden karg.

Inseln

Bekannt sind diese Inseln insbesondere dafür, dass sie dei Heimat der Tigún, der Werkatzen, sind.

Lúrien

Ein warmes, sehr fruchtbares, leicht hügeliges Gebiet, teilweise von Wald bedeckt. Hier finden sich auch die größten Bäume Alvaranias, in denen die Waldelfen ihre Residenzstadt Arcávain erbaut haben.

Laethea

Eines der Waldgebiete im Südosten am Übergang zum Gebirge.

Die Steppe

Das hügelige, trockene Gebiet ist aufgrund der großen Entfernung zum Meer extremen jahreszeitlichen Wetterschwankungen ausgesetzt: im Sommer verdorrt das meiste pflanzliche Leben aufgrund der Hitze, im Winter bietet nur der manchmal meterhohe Schnee den Pflanzen Schutz vor der Kälte. Relativ trocken ist es das das ganze Jahr über. Im Herbst fegen starke Stürme über das ungeschützte Land. Nur im Frühjahr blüht das Leben für einige Zeit – dann führen auch die Flüsse mehr Wasser und überschwemmen die Graslandschaft mit (Schmelz-)Wassermassen aus dem Norden. Im Norden wird die Steppe von den Mauern der Drachen begrenzt. Es passiert jedoch selten, und wenn überhaupt im Sommer, dass sich Menschen so weit in den eisigen Norden wagen, dass sie diese Grenze von weitem erblicken können. Im Süden und Westen geht die Steppe allmählich in fruchtbareres Grasland und schließlich auch Wälder über, im Südwesten erreicht man jedoch nach der Überquerung einer niedrigen Bergkette die Wüste Cala an Darh. Im Osten sind die Steppen von den Bergketten begrenzt, die die Heimat der Zwerge darstellen.

Khirundan

Dieses Gebiet ist das am wenigsten erforschte Alvaranias, wenn man einmal von der Heimat der Drachen absieht. Hin und wieder wagen Händler den Weg dorthin, und wissen abenteuerliche Geschichten zu berichten, doch niemand kann sagen, wie viel daran wahr ist.

Cala an Darh - die Wüste

– das Meer ohne Wasser. Die Geröll- und Sandwüste wird von den flachen Landen der Steppe eingeleitet. Zunächst läuft man noch auf einfachem Sand, ehe sich der Boden zu hügeligen Sanddünen erhebt. An den Oasen wachsen meist hohe Palmen, deren Schatten den einzigen Schutz vor der Hitze bieten. Von diesen Palmen abgesehen findet man nicht sehr viel mehr an Vegetation in der Wüste. Am Rande zur Steppe hin lassen sich noch wenige Gräser finden, doch inmitten der Wüste ist davon keine Spur mehr zu sehen. Stattdessen trifft das Auge hin und wieder auf einen kahlen Baum oder ein Gestrüpp, das dort nicht hinzupassen scheint und an dem man sieht, dass es kaum der beste Lebensraum für diese Pflanze sein kann.

Thasani

Eine Hügellandschaft, die von saftig grünem Gras überzogen ist und dünengleiche Erhebungen aufweist. Vereinzelt ist diese Gegend auch von Felsen durchsetzt.
Da Thasani am Meer liegt, herrscht dort ein mildes frisches Klima, das der Vegetation nur zu Gute kommt. Das erkennt man nur zu gut, wenn man durch das Grasland schreitet. Es ist der geeignete Boden für viele, verschiedene Blumenarten, Sträucher und Bäume, die schattige Plätze schaffen. Vor allem an den schmalen, klaren Bächen, die sich durch die Landschaft schlängeln und an den wenigen kleinen Seen wachsen seltene und für viele unbekannte Pflanzen.

Nogorath

Die Bäume und Sträucher dieses Urwaldes stehen überaus dicht nebeneinander. All die verschiedenen, öfters auch merkwürdig erscheinenden Pflanzen wachsen bis hoch in den Himmel hinein und lassen kaum Licht bis zum Boden hinab dringen. Dieser Boden besteht aus dunklem Sand, der meist nur noch Matsch ist, da die Luftfeuchtigkeit in diesem Gebiet recht hoch ist. Aber auch wegen den vereinzelten Flüssen und Bächen, die den Boden so befeuchten. Ein Grund dafür, weshalb die Pflanzen hier so gut gedeihen, aber auch einer, der dazu beiträgt, dass der Boden meist etwas von seiner Festigkeit einbüßt.
Hier leben die unterschiedlichsten Tiere, von denen manche kaum an einem anderen Ort Alvaranias zu finden sind: seltene Vögel, Raubkatzen, Wölfe und Bären, aber auch giftige Schlangen, Spinnen und Insekten.

Die Eiswüste.

Hier ist die Landschaft von Eis und Schnee überzogen, der Boden hartgefroren. Stetig weht ein kalter Wind über die Landschaft, bringt beinahe jeden Tag Schneeregen mit sich und lässt die Temperaturen weiter sinken. Schmelzen tut er nur in den wenigen Sommermonaten, doch das auch nur in den Gebieten, wo er oft nicht nur zentimeterhoch fällt. Die Eiswüste grenzt an eine kahle, von niedrigen Pflanzen bewachsene Landschaft.

Belemâr

Eine Insel vor der Küste.