Profil von Torvitas

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Glücksritter
Avatar: Torvitas, EA, BioWare

Profil

Benutzername:
Torvitas
Alter:
27
Gruppen:

Charakter

Name:
Torvitas
Alter:
35
Rasse:
Dämon
Heimat:
Khirundan
Aufenthaltsort:
Hügelländer von Harrhy'in
Waffen:
- / Kämpft mit Erdmagie
Inventar:
Ledermantel mit Kapuze, welcher als Rüstung dient. Die Kaputze verdeckt das 2. Gesicht.

Steckbrief

Name:
Torvitas

Alter:
35

Rasse:
Dämon

Aussehen:
Im Gegensatz zu den bisher gesichteten Dämonen fällt Torvitas in seiner normalen Form weniger auf, als seine Artgenossen. Er ist zwar mit seinen ca. 1,95 m größer als die meisten Menschen, jedoch geht er leicht gebückt, was ihn kleiner erscheinen lässt. Seine Haut ist sehr dunkel mit einem Stich ins Blaue. Torvitas versucht sein Äußeres durch lederne Kleidung zu verdecken. Diese dunkle braune Kleidung dient ihm gleichzeitig als eine leichte Rüstung, obwohl dies nicht im ersten Moment auffällt, da es eine Art Mantel ist. Auch seinen muskulösen Körper versteckt der Dämon unter dieser Kleidung. Einem normalen Kämpfer würde die Kleidung beim Kämpfen stören, jedoch Kämpft Torvitas fast ausschließlich mit Magie, wodurch er sich meist weniger bewegen muss, als beispielsweise ein Schwertkämpfer. An Torvitas' Mantel ist zusätzlich noch eine Kapuze vorhanden. Diese dient nicht dem Schutz vor Regen oder Sonne, sondern sie verdeckt das zweite Gesicht des Dämons. Torvitas besitzt auf seinen beiden Gesichtern jeweils ein gelbes Augenpaar. Die Nase ist relativ klein und leicht nach oben gezogen. Dafür hat der Dämon einen relativ großen Mund und eine ca. doppelt so lange Zunge wie die eines Menschen. Die Ohren sind relativ flach und klein. Ursprünglich glich das zweite Gesicht stark dem ersten, jedoch wurde es von Torvitas' Mutter kurz nach seiner Geburt mit einem Messer Malträtiert. Dies diente einerseits dafür, dass das zweite Gesicht später abschreckender Wirkte. Andererseits diente es auch als ein Zeichen, welches von Generation zu Generation weitergegeben wurde und Torvitas' Herkunft kennzeichnet. Nun ist das zweite Gesicht von Narben übersät. Jene sind zwar vollständig verheilt, in der aggressiven Form des Dämons jedoch öffnen sie sich wieder. Dabei ist dies nur ein optischer Effekt. Die Narben fügen Torvitas in diesem Zustand keinerlei Schaden zu.
Torvitas' sonst langen schwarze Haare stellen sich in seinem aggressiven Zustand nach hinten auf und werden zu langen Hörnern, die die Farbe seiner Haut annehmen. Die Hörner bedecken dann die komplette obere Kopffläche und dienen zusätzlich als eine Art Helm, da die Hörner sehr hart sind. Die Augen werden kleiner und die Nase besteht nur noch aus zwei kleinen Löchern. Dafür wächst sein Mund noch weiter an und bekommt Reißzähne. Die Ohren sind nun nicht mehr klein und Flach, sonder lang und spitz und stehen ab. Seine normal tiefe Stimme hört sich jetzt eher an wie das Brummen eines Bärs.
Ansonsten wächst Torvitas' restlicher Körper zu einer Größe von ca. 2,50 Metern. Die Muskeln am ganzen Körper werden größer und straffer. Zwar dient dies hauptsächlich als Drohgebärde, jedoch sollte man keinen Schlag von dem Dämon abbekommen, während er in diesem Zustand verweilt. Außerdem werden Torvitas' Hände zu großen Klauen mit scharfen Krallen.

Waffen:
Torvitas besitzt keinerlei normale Waffen. Er nutzt fast ausschließlich die Magie und ab und zu seine dämonische körperliche Kraft.

Charakter:
An einem Menschen gemessen ist Torvitas meist abweisend oder aggressiv gegenüber anderen Personen. Er redet wenig und falls er doch mal etwas sagt, so sind dies meist klare, direkte und eindeutige Aussagen. Man könnte ihn auch als redefaul bezeichnen, da er eher zuschlägt als anderen seine Meinung zu sagen, falls ihm mal etwas nicht passt. Obwohl er nicht viel redet, denkt er nach, bevor er etwas tut und wägt ab, welche Aktion aus seiner Sicht die Sinnvollste ist.

So wie es fast alle Dämonen sind, so ist auch Torvitas sehr Arrogant. Dennoch hat ihm seine Überheblichkeit bisher kaum Schwierigkeiten gebracht, da der Dämon sehr einschüchternd wirken kann.

Zieht man diesen Vergleich jedoch zu seinen Artgenossen, so könnte man sagen, dass Torvitas relativ kontaktfreudig ist. Denn normalerweise reisen die Dämonen ausschließlich allein. Außerdem werden seine Taten meistens von purem Eigennutz geleitet, auch wenn dies nicht immer sofort auffällt. Auch wenn Torvitas mal mit einer Person oder einem Wesen längere Zeit verbracht hat, so würde es ihm am Ende nicht schwer fallen, diese zu beseitigen.

Fähigkeiten:
Die am stärksten ausgeprägteste Fähigkeit von Torvitas ist wohl seine Magie. Im Vergleich zu normalen Magiern kann Torvitas seine Zauber sehr schnell hervorrufen. Durch sein geringes Alter, ist diese Fähigkeit jedoch noch nicht komplett ausgebildet wodurch ein Zauber schnell mal zusammen brechen kann, falls der Dämon kurzzeitig abgelenkt wird. Auch den Aggressiven zustand hat Torvitas noch nicht vollkommen im Griff. Er kann zwar meistens diesen Zustand bewusst hervorrufen und kontrollieren, jedoch kann es passieren, dass diese Ausbrüche auch ungewollt auftreten. Wenn dies passiert, kann Torvitas diese nicht mehr kontrollieren und kann nicht mehr zwischen Freund und Feind unterscheiden. Im Nahkampf kann der Dämon jederzeit auf seine dämonische körperliche Kraft setzen. Dennoch hatte Torvitas nie ein richtiges Kampftraining hinter sich, wodurch er schnell mal verschiedene Situationen falsch einschätzt und ein Gegner ihn schnell austricksen kann.
Für einen Dämonen ist Torvitas zwar sehr kontaktfreudig, jedoch sieht dies aus der Sicht eines Menschen anders aus, vor allem, wenn der gegenüber nicht weiß, dass Torvitas ein Dämon ist.

Vergangenheit:
Torvitas. Dunkles Wesen. So wurde er immer genannt. Jedenfalls die ersten fünf Jahre in seinem Leben. So lange, wie er bei seiner Mutter lebte. So lange, hatte er auch nie etwas anderes gehört oder gesehen. Das war das Einzige was seine Mutter je zu ihm gesagt hatte. Immer wieder, aber nie mehr. Warum auch? Das war das Wichtigste was der Dämon wissen musste. Seinen Namen. Der Name beschrieb, was er war. Ein Dämon, welcher irgendwann vielleicht einmal schrecken über die Welt bringen würde. Falls dies einmal der Fall sein sollte, davon ging jedenfalls Torvitas‘ Mutter aus, so sollte er mit dem passenden Namen gekennzeichnet sein. Und mit einer „Zeichnung“ auf seinem zweiten Gesicht. Dies sollte für immer die Familie kennzeichnen und zeigen, wie mächtig diese Familie durch das dunkle Wesen geworden war.

Nun ist sie tot, die Mutter die vor stolz immer kurz vorm platzen war.

Torvitas‘ Vater war ebenfalls ein Dämon. Dies musste so sein, da Torvitas die Erdmagie beherrscht. Die tote Mutter beherrschte die Wassermagie. Da nur von einem Elternteil die Magie weitergegeben wird, konnte es nur der Vater sein. Diesen hat der junge Dämon jedoch nie kennen gelernt. Der Vater war wie fast alle Dämonen ein Einzelgänger und war nie wieder aufgetaucht. Möglicher weise war auch er tot, jedoch würde Torvitas dies niemals rausfinden.

Während der Zeit bei seiner Mutter hatte Torvitas nur zwei Wutausbrüche. Beide Male wurden sie mit Absicht von seiner Mutter ausgelöst, damit er auf das spätere Leben „vorbereitet“ werden würde. Seine Mutter hatte zwar des Öfteren versucht, Torvitas zu diesen Aggressionen zu zwingen, jedoch blieben diese Versuche meistens ohne Erfolg. Bevor Torvitas seinen ersten Ausbruch bekam, war seine Mutter noch alles andere als Stolz auf ihn. Normalerweise bekamen Dämonen diese Aggressionen viel öfter und früher, doch Torvitas war erstaunlich ruhig.
Seine Mutter war kurz davon ihre eigene Brut zu töten, als sie es endlich das erste Mal schaffte, Torvitas aggressiv zu machen. Nun hatte sie doch noch Hoffnung, dass ihr Sohn etwas „besonderes“ war. Dies geschah als Torvitas gerade vier wurde. Während dieses Wutausbruchs richtete Torvitas seine Aggressionen auf alles was in seiner Umgebung war und zerstörte dies. Dabei nahm sein Gesicht zwar noch nicht die endgültige „aggressive Form“ an, jedoch konnte man diese schon erahnen.
Der zweite Ausbruch war am Ende seines fünften Lebensjahres. Wieder zwang Torvitas‘ Mutter ihn zum Ausbruch seiner Aggressionen. Doch dieses Mal richteten diese sich nicht auf die unmittelbare Umgebung des Dämons. Torvitas richtete sie auf seine überraschte Mutter.
Sie verteidigte sich nicht, da sie so überwältigt von Torvitas‘ Ausbruch war, dass sie erst zu spät registrierte, worauf der kleine Dämon sich dieses Mal Konzentrierte.
Da Torvitas nun im passenden Alter war, um aus seinem „Nest auszufliegen“ beschloss er zu reisen. Durch das ganze Land. Wie groß dieses Land war, wusste er nicht.
Am Anfang seiner Reise war er ausschließlich allein. Er wanderte durch Wüsten, Graslandschaften und Wälder und Trainierte dabei seine magischen Fähigkeiten und versuchte seine Ausbrüche zu Kontrollieren und sie in passenden Situationen anzuwenden und zu steuern. Torvitas lernte keinen einzigen Zauber, da er wie jeder Dämon die Magie als Ganzes betrachtet. Wollte er einen Stein mittels Magie bewegen, so sprach er keinen Zauber oder benutzte andere Hilfsmittel, sondern er dachte einfach an das was passieren sollte. Natürlich musste Torvitas es erst lernen, diese Kraft zu kontrollieren. Bis heute beherrscht er die Magie noch nicht vollkommen. So kann es immer mal wieder passieren, dass verschiedene Sachen nicht funktionieren, weil er sich nicht richtig konzentriert, oder er abgelenkt wird.
Ungefähr zwei Dutzend Jahre später (Torvitas hat nie gezählt), begann Torvitas mit dem Besuch von Dörfern und kleineren Städten. Er blieb zwar nie lange, jedoch versuchte er mit der Bevölkerung Kontakt aufzunehmen ohne großartig aufzufallen, was ihm sehr schwer viel. Vielleicht war er der erste und einzige Dämon, welcher so handelte. Auch lernte er in relativ kurzer Zeit die Grundlagen der Menschlichen Sprache. In dieser Zeit erkannte Torvitas, wie jämmerlich das Verhalten seiner Mutter damals war. Sie war davon überzeugt, dass die Dämonen irgendwann einmal die Welt beherrschen würde. Doch solange die Dämonen gegeneinander arbeiten würden, würde dies nie passieren. Torvitas wollte kein Einzelgänger sein, weil nach seiner Ansicht nach dies der Grund sein könnte, warum die Dämonen bald nicht mehr existieren würden.
Jetzt war die Zeit gekommen, in der Torvitas nicht mehr alleine reisen würde. Er würde sich eine Gruppe suchen und zusammen mit ihnen reisen. Er hoffte zwar, dass er so schnell nicht wieder auf Dämonen treffen würde, jedoch war dies auch nicht sehr wahrscheinlich, da seine Artgenossen sich meistens bedeckt hielten.

Magie/Zauber:
Torvitas beherrscht die Erdmagie. Für Zauber benutz er weder Sprache noch Zeichen oder Runen etc. Allein die Gedanken und genügend Konzentration lassen Torvitas die Erdmagie wirken. Da der Dämon aber noch relativ jung ist, beherrscht er diese Art von Magie noch nicht Vollkommen. Ab und zu passiert es, dass ein Zauber nicht funktioniert.

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