Profil von Kékulé

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Kriegerin
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Profil

Benutzername:
Kékulé
Gruppen:

Charakter

Name:
Kékulé oder "Die Silberne"
Alter:
22
Rasse:
Kentauroi
Heimat:
Khirundan
Aufenthaltsort:
Steppen
Waffen:
Pfeil und Bogen
Inventar:
Ein kleines Mädchen mit traurigen Augen

Steckbrief

Alter: 22

Rasse: Kentauroi

Herkunft:

Der Nomadenclan der Karrôk-Kentauroi bewandert überwiegend den Norden von Khirundan nahe an der Grenze zu den Gebieten der Steppenreiter.

Beruf: Jägerin und Kriegerin

Aussehen:

Ihr menschliches Gesicht wirkt und eben, das Kinn ist weiblich und läuft nach vorn anmutig spitz zu. Auffällig und gleichermaßen faszinierend erstrahlen Kékulés hellblaue Iriden, die durch die dunklen Wimpernkränze und die geschwungenen Augenbrauen noch zusätzlich hervorgehoben werden. Unscheinbar wirken hingegen die durchschnittliche Nase und die schmalen Lippen, die sich nur all zu selten zu einem freundlichen Lächeln formen. Die vorderen Strähnen der schwarzen, leicht welligen Haarpracht sind teilweise eingeflochten und legen somit die rundlichen Ohren frei.

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Obwohl ihre Haut durch die Einstrahlung der Sonne leicht gebräunt ist, erscheint die Kriegerin im Vergleich zu anderen Kentauroi recht blass, was jedoch ihrer hellen Fellfarbe zuzuschreiben ist. Der Oberkörper wird durch ihre weiblich runden Brüste dominiert, der Bauch hingegen ist schlank und zeigt nur leichte Ansätze der gut ausgeprägten Bauchmuskulatur. Die durch das Bogenschießen oft in Gebrauch genommenen Oberarmmuskeln sind deutlich erkennbar, wenn sie auch im Vergleich zu denen der männlichen Clanmitglieder kleiner erscheinen. Mit einer Gesamtkörperhöhe von 2,05 m hat sie für eine weibliche Vertreterin ihres Clans eine durchschnittliche Größe erreicht.

Kékulé hat wie die meisten Mitglieder ihres Clans einen eher kräftig gebauten Pferdekörper, so wie er bei Kaltblütern im Allgemeinen weit verbreitet ist. Der Rumpf ist recht großflächig, die Beine sind um Einiges kürzer als bei manch zierlicheren Verwandten, dafür aber umso muskulöser gebaut. Ihre gut gepflegten Hufe sind tief schwarz und wirken passend zum relativ massigen Körper sehr stabil, ebenso wie die gut ausgeprägten Fesseln. Das grau schimmernde Fell ist überwiegend glatt und fühlt sich weich und seidig an. Besonders anziehend wirkt auf die männlichen Vertreter Ihresgleichen der lange, dunkle Schweif, der das wohlproportionierte Hinterteil der Kentaura ziert.

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Kleidung/Rüstung:

Kékulé trägt eine helle, schulterfreie Bluse aus dünnem Stoff, die ihre wohlgeformten Brüste betont. Kombiniert wird diese mit einem dunklem Ledermieder, das straff geschnürt die weiblichen Rundungen betont und die im Kampf ansonsten anfällige Bauchgegend der Kentaura schützen soll. Dazu passend trägt sie schlichte Unterarmschienen, die von innen verstärkt wurden und somit ideal geeignet sind, um feindliche Schläge abzuwehren, falls es zu einem Nahkampf kommen sollte.


Waffen:

Die Kriegerin kämpft mit einem Kompositbogen, geschnitzt aus einem sehr dunklen, stabilen Holz und besitzt dazu passend einen ledernen Köcher mit ungefähr 20 Pfeilen, die clantypisch mit blau eingefärbten Federn besetzt sind. Außerdem trägt sie immer einen mittellangen, geschwungenen Dolch, der in einer Schlaufe seitlich an ihrem Mieder seinen Platz findet, bei sich, der auch zum Zerlegen von Jagdbeute eingesetzt werden kann.


Inventar:

Als Kriegerin führt die Kentaura wenig Gepäck mit sich, da es sie im Falle eines Kampfes nur behindern und einschränken würde. Doch ihre Waffen und einen gefüllten Wasserschlauch hat sie stets bei sich, den sie mit einem Lederband um die Schulter trägt. Nahrung durch die Gegend zu tragen empfindet sie als überflüssig, da sie eine geübte Jägerin ist und daher in der Lage ist sich jederzeit selbst zu versorgen.


Stärken:

Kékulé hat eine stark ausgeprägte Persönlichkeit und besitzt gute Führungsqualitäten. Wenn sie etwas sagt, dann meist mit solch einem Nachdruck, dass schnell deutlich wird, dass Widerworte nicht geduldet werden. Hinzu kommt das Gefühl für Verantwortung und Pflichtbewusstsein ihren Gefährten gegenüber, welches sie dazu veranlasst die Schwachen zu beschützen und stets als letzte das Kampffeld zu verlassen. Für ihr junges Alter hat sie schon recht viele Kämpfe bestritten, sodass sie sehr routiniert und selbstsicher gegen Gefahr angehen kann. Sie ist eine gute, zielsichere Bogenschützin und eine ausdauernde Läuferin.


Schwächen:

Die graue Kentaura ist in der Regel schlau und gerissen, handelt aber manchmal etwas zu vorschnell, besonders wenn sie provoziert oder herausgefordert wird, was durch den ewigen Drang sich beweisen zu müssen hervor geht. An solch einem Punkt angekommen setzt sie sich zu oft über Regeln und Verbote hinweg, wodurch ihre Stellung im Clan oft ins Wanken gerät. Allgemein kann man sagen, dass sie große Probleme damit hat sich jemanden unter zu ordnen. Bei zu großer Belastung quälen sie starke Schmerzen in der linken Schulter, die von einer alten Verletzung hervorgerufen werden und die das Bogenschießen schmerzhaft werden lassen. Oft dauert es dann einige Minuten an, ehe das Stechen genau so schnell wieder verschwindet, wie es gekommen war.


Charakter:

Der Charakter Kékulés wird vor allem von ihrem herrischen Verhalten und ihrer Sturheit dominiert. Sie hat eine raue, unweibliche Ausdrucksweise, die nicht immer zu der melodischen Stimme zu passen scheint. Die Kentaura sagt immer grade heraus, was sie denkt und nimmt auch vor ihrem Vater, dem Clanführer, kein Blatt vor dem Mund, wodurch Ärger oft vorprogrammiert ist. Bereits als kleines Kind konnte man beobachten, dass sich das störrische Mädchen keinen Traditionen beugen wollte und trotz aller Bedenken und Einsprüche den Weg der Kriegerin erwählte, den sie seit jeher beschreitet.

Weil die außergewöhnliche Schwarzhaarige keine Schwächen zeigen will, hält sie ihre Gefühle immer verborgen, was sie nach außen kalt und undurchschaubar wirken lässt. Ihre Freizeit verbringt sie lieber mit den anderen Kriegern als dass sie Wert auf Weibergeschwätz geben würde. Sehr zum Ärgernis ihres Vaters hat sie auch noch keinen Partner erwählt, obwohl sie das paarungsfähige Alter bereits erreicht hat. Doch ein Kind unter dem Herzen zu tragen würde eben auch bedeuten, dass sie fern ab aller Schlachten bleiben müsste, was für die rassige Kentaura unvorstellbar wäre.

Was das Töten anbelangt, so kann man nicht behaupten, dass es ihr wahrlich Freude bereiten würde. Sie sieht darin eher eine Notwendigkeit, die sich leider oft nicht vermeiden lässt. Da sie nie ohne driftigen Grund ihre Waffen zum Einsatz bringen würde, hat sie in der Regel auch kein schlechtes Gewissen oder gar Schuldgefühle, die sie plagen. Wer durch ihre Pfeile stirbt, hat sich ihrer Meinung nach dieses Schicksal durch fehlerhaftes Verhalten meist selbst zu zuschreiben. Dennoch kann man erkennen, dass sich ihr Wesen durch die Kämpfe zunehmend verändert hat, da sie selbst jenen, die ihr etwas bedeuten nur noch kühl und zurückhaltend entgegen tritt.


Vergangenheit:

Schon seit jeher kam es zwischen dem Karrôk-Clan der Kentauroi und den Steppenreitern an der Grenze des Khirundan zu kämpferischen Auseinandersetzungen. Immer öfter kam es vor, dass bewaffnete Krieger in das Gebiet der Kentauroi eindrangen und dort wilderten, weil deren Jagdgebiete einfach nicht mehr genügend Nahrung hergaben. Die Mannspferde, so wie die Menschen sie abfällig zu nennen pflegen, hingegen achteten auf das empfindliche Gleichgewicht der Natur und jagten nie mehr Wild, als sie für das eigene Dasein benötigten. Das Fleisch wurde gebraten um die Krieger, Mütter und Kinder zu ernähren. Felle, Haut und Knochen wurden zu Kleidung und Waffen verarbeitet und nur der geringe Teil, der im Überfluss vorhanden war, wurde verwendet um Handel mit erlesenen, friedlichen Stämmen der Menschen zu betreiben. Die Zeit des Krieges hielt an und übte maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung der wilden Kentauroi aus. Denn um sich gegen die einfallenden Menschenscharen verteidigen zu können, wurden immer mehr Krieger benötigt, die Zahl der Clanmitglieder war jedoch begrenzt und verhältnismäßig klein. So entwickelten sich über Jahrzehnte hinweg die Traditionen, dass jedes männliche Clanmitglied eine Kampfausbildung erfuhr, während die Kentaura sich intensiv auf das Gebären und die Erziehung des Nachwuchses konzentrierten.

In diese Zeit hinein wurde vor 22 Jahren die Tochter des Clanführers geboren. Kékulé, so taufte die liebende Mutter das Erstgeborene mit den großen, hellblauen Augen und dem dunklen Fell, dessen Leben nach einer Reihe von Totgeburten schon beinahe an ein Wunder grenzte. Doch egal wie erfreulich die Geburt eines gesunden Kindes normalerweise war, so schien es offensichtlich, dass sein Vater sich lieber einen Sohn gewünscht hätte. Einen Sohn der irgendwann seinen Platz im Clan hätte einnehmen können. Es dauerte nicht lange bis die Neugeborenen das Laufen lernten und rasch kräftiger wurden, allen voran das neugierige Kind des Anführers. Immer und immer wieder fragte es nach seinem Vater, doch dieser ließ sich nie blicken, weil er in Kämpfe verstrickt war und damit zu beschäftigt für die Liebe zu seinem eigen Fleisch und Blut war. Das tief schwarze Fell wurde immer heller und war ein guter Indikator für das Voranstreiten der Zeit. Ja, die Zeit lief schnell voran, aus Kindern wurden junge Erwachsene, doch an der Gesamtsituation änderte sich nichts. Régan, so lautete der Name des besten Freundes von Kèku. Beide wurden in etwa zur selben Zeit geboren und waren seit dem jüngsten Alter einfach unzertrennlich, doch irgendwann kam der Punkt in ihrem Leben, an dem beide ihre Ausbildung, den Traditionen folgend, beginnen sollten.

Sie waren jung, gerade mal 14 Jahre und anfangs beugten sich beide ihrem Schicksal. Doch schon bald merkte die temperamentvolle Kentraura, dass dies nicht der ihre Weg war. Sie wollte allen und im besonderem Maße ihrem Vater beweisen, dass sie ebenso kräftig und stark sein konnte wie ein Mann. Sie trug ihre Bitte vor, eine eben solche Ausbildung zu bekommen, wie sie jedem männlichen Mitglied des Clans zustand, doch bekam als Antwort nur Hohn und Gelächter. Von ihrer Enttäuschung und der Wurt angestachelt, wandte sich an ihren vertrauten Freund. Dieser wurde durch die Sturköpfigkeit einfach überrumpelt und erklärte sich damit einverstanden Kékulé alles zu zeigen und zu erklären, was er in seiner Ausbildung erlernte. Anfangs konnten sie ihre Treffen und Übungsstunden noch geheim halten, doch je öfter sie im Zusammenleben fehlten, desto mehr neugierige Blicke richteten sich auf die kriegerische Tochter des Anführers, die zu allem Erstaunen viele Talente aufwies und schnell den Umgang mit dem Bogen erlernte. Dennoch gewährte Vater seinem Kind keine Möglichkeit sich zu beweisen und ein Gefühl der Enttäuschung breitete sich in ihm aus. Nicht nur, dass er nur eine Tochter gezeugt hatte, nein, sie nahm sich auch noch heraus gegen seine Anordnungen zu verstoßen und machte ihn so zum Gespött der Krieger.

Am Tag der großen Jagd, dem Abschlussritual der Ausbildung eines Mannes, wodurch er beim erfolgreichen Bestehen zum Krieger ernannt wurde, forderte die junge Kékulé natürlich, dass sie wider aller Traditionen daran teilnehmen durfte. Ihr Vater war außer sich vor Wut, doch durch das liebliche Zureden von seiner Frau, erlaubte er unter der Bedingung ihre Teilnahme, dass sie im Falle des Scheiterns den Bogen für immer nieder legen und ihrer Rolle als Frau gerecht würde. Die einmalige Chance, ihrem Ziel näher zu kommen, ließ sich die Schwarzhaarige nicht entgehen und ging auf den Handel ein. Bereits am nächsten Tag trat sie gemeinsam mit Régan und zwei weiteren Kriegeranwärtern die Prüfung an. Es waren drei Aufgaben, die es zu bestehen galt. Die erste sollte den guten Umgang mit dem Bogen und das zielgenaue Schießen überprüfen. Hierfür wurde eine Zielscheibe, die es mit neun von zehn Pfeilen zu treffen galt, auf 100 Meter Entfernung aufgestellt. Um die Kentaura vor zu führen und sie an ihren eigentlichen Platz im Clan zu verweisen, sollte sie mit der Prüfung beginnen. Ihre Anspannung war enorm, der Druck, der auf ihren Schultern lastete, kaum zu ertragen, sodass der erste Pfeil sein Ziel um längen verfehlte. Das Gesicht der jungen Frau wurde bleich, doch dann spührte sie eine warme Hand auf ihrer Schulter. Es war Régan. Er war es, der ihr alles beigebracht hatte und wenn er an sie glaubte, dann musste sie es einfach schaffen.

So atmete sie noch ein paar Mal tief durch und konzentrierte sich auf ihre Umgebung. Sie wurde eins mit ihrem Bogen, sie spürte den Wind und traf mit allen restlichen neun Pfeilen das Ziel. Von dem Bestehen der ersten Prüfung beflügelt, bestand sie die zweite wie ein Kinderspiel. Es war ein Test auf die Ausdauerfähigkeit der Krieger, denn sie mussten in durchgängig guter Geschwindigkeit weite Strecken zurücklegen können. Nachdem die anderen Bewerber es ihr gleich getan hatten, traten sie gemeinsam die dritte und letzte Prüfung an, in der sie durch Zusammenarbeit einen riesigen Bären erlegen mussten. Die Dämmerung hatte bereits eingesetzt, als der kleine Trupp sich auf den Weg machte und schnell kristallisierte sich heraus, dass Kékulé das Talent hatte den drei männlichen Mitstreitern ihren Plan aufzudrängen. Tief in der Nacht erreichten sie die Bärenhöhle, die die Graue völlig unbewaffnet betrat, während ihre Gleichgesinnten draußen im Schutz der Bäume dem Tier auflauerten, jederzeit bereit das Ungetüm zu erschießen. Der hungrige Bär ließ nach einigen Momenten nicht mehr auf sich warten und ging mit einem schauderhaften Gebrüll zum Angriff über. So schnell sie ihre Hufe trugen, rannte sie hinaus aus der Höhle, doch einer der Anwärter verlor die Nerven und schoss zu früh, sodass sich der Pfeil mit den blauen Federn tief in die linke Schulter seiner Gefährtin bohrte.

Große Schmerzen überkamen die Kentaura, die ungläubig in die Dunkelheit starrte und mit jedem Schritt an Geschwindigkeit verlor. Das riesige Ungetüm holte rasch aus und bäumte sich bedrohlich über Kékulé auf. Ein schriller Schrei war zu hören, dann herrschte Stille. Es schien endlose Minuten zu dauern, ehe der zottelige Bär in sich zusammensackte, nachdem Régans Pfeil ihn genau ins Herz getroffen haben musste. Zitternd stand die junge Kentaura da, das Gesicht zu einer verzerrten Miene des Schmerzes verzogen. Ihr Freund hatte sie gerettet. Sie lebte und vor allem hatte sie die Prüfung erfolgreich bestanden. Nein, sie durfte jetzt unter gar keinen Umständen aufgeben! Sie biss die Zähne zusammen und zog den Pfeil mit einem Ruck aus ihrem Fleisch, woraufhin warmes Blut ihre helle Bluse durchtränkte. Beinahe schon liebevoll kam Régan ihr zur Hilfe und presste seine Hand gegen die Wunde, um die Blutung zu stoppen. Die Schwarzhaarige hatte noch nie so viel für ihn empfunden, doch in ihren Augen würden sie immer nur gute Freunde bleiben. Schweigend nahm die kleine Gruppe die siegreiche Heimkehr auf, nachdem der Bär zerlegt und die Lasten gleichmäßig zum Tragen aufgeteilt wurden. Kékulé hatte nicht danach gefragt, wer auf sie geschossen hatte - Nein, sie wollte es gar nicht wissen. Sie wollte niemand die Schuld für diesen Unfall geben, solche Dinge geschahen nun mal.

Mit dem vollständigen Bestehen der Prüfung wurde die Graue in den Kreis der Krieger aufgenommen und erhielt auf Grund ihrer besonderen Fellfarbe den Beinamen „Die Silberne“. Ihre Wunde verheilte nur langsam und plagte sie noch lange Zeit mit fürchterlichen Schmerzen, dennoch ließ sie es sich nicht nehmen von nun an jedem Kampf mit den Steppenreitern teil zu nehmen. Seit ihrer Benennung zur ersten Kriegerin ihres Stammes, sind bereits 3 Jahre vergangen, in denen sie bei sechs kämpferischen Auseinandersetzungen mit den Zweibeinern ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen konnte. Es gab viele Opfer auf beiden Seiten, die Zahl der Clanmitglieder hatte sich immer stärker dezimiert. Wenn sie so weiter machen würden wie gehabt, würde ihr Clan nicht mehr lange existieren. Es gab eigentlich nur zwei Möglichkeiten dem ein Ende zu setzen: Entweder sie würden aufgeben und sich neue Jagdgebiete suchen oder sie würden das Wagnis eingehen und versuchen mit den Steppenreitern einen Friedensvertrag auszuhandeln. Beide Pläne beinhalteten sowohl Vor- als auch Nachteile, doch so lange Kékulés Vater noch der Stammesführer war, lag es nicht in der Macht der jungen Kentaura diese alles verändernde Entscheidung zu fällen. Oder etwa doch?

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