Profil von Xarrbraxas

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teuflischer Casanova
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Profil

Benutzername:
Xarrbraxas
Alter:
29
Gruppen:

Charakter

Name:
[b]Xarrbraxas (die Eisblüte)[/b]
Alter:
133
Rasse:
Eisdämon
Heimat:
Die Eiswüste
Aufenthaltsort:
Mérindar
Waffen:
Keine

Steckbrief

(Viertcharakter von Kaveh)

Sein dämonischer Name Xarrbraxas bedeutet im allgemeinen Sprachgebrauch so viel wie "die Eisblüte", doch führt der Eisdämon diesen Namen für gewöhnlich nicht, weil er in seinen Ohren viel zu weibisch klingt. Da sein richtiger Name für die Zungen anderer Völker schwer auszusprechen ist, stellt er sich selbst oft mit dem Namen Xarr vor.

Geschlecht: männlich

Rasse: Eisdämon

Alter: 133

menschliche Gestalt:

Xarrbraxas menschliche – oder zumindest menschenähnliche – Gestalt ist mehr auffällig denn unauffällig. Wer sein Antlitz einmal erblickt und genauer betrachtet hat, kann es nur schwer aus seinem Gedächtnis verbannen. Allzu beeindruckend sind seine leuchtend eisblauen Augen, deren Blick einem allerdings nur metaphorisch das Blut in den Adern gefrieren lässt. Seine Haut, beinahe so weiß wie Schnee und ebenso kalt, scheint makellos und eben zu sein, wird jedoch gelegentlich von kleinen, hellblauen Adern durchzogen. Auch seine Lippen sind leicht bläulich verfärbt, so wie man es von einem Mann erwarten würde, der gerade dem Kältetod ins Auge blickt.
Wer nicht weiß, dass er einen Dämon vor sich stehen hat und in sein Gesicht blickt, würde ihn auf etwa 25-30 Jahre, so wie die Menschen sie zu zählen pflegen, schätzen. Generell betrachtet sind seine Gesichtsform und seine Züge sehr markant. Seine Ohren sind ganz leicht spitz zulaufend, jedoch nicht so ausgeprägt wie jene der Elfenrasse. Xarrbraxas Nase ist weder dick noch dünn, nicht klein oder groß, einfach eine Nase, die nicht besonders einprägsam ist. Die berüchtigte Fratze am Hinterkopf der Dämonen wird sorgfältig vor den Augen anderer verborgen gehalten. Lediglich in unkontrollierten Phasen der Wut, kurz bevor Xarrbraxas seine Gestalt ändert, tritt seine Fratze unheimlich flackernd in Erscheinung.
Der seidige Glanz seiner schulterlangen, weißblonden Haare schimmert im richtigen Licht ebenso Eisblau wie seine Iriden es vermögen. Abgesehen von seinem Haupthaar, seinen Augenbrauen und Wimpern ist sein gesamter Körper haarlos. So manch einer würde diese Tatsache, als auch seine schlanke, wenig muskulöse Statur, als unmännlich bezeichnen, doch würde dies in Anwesenheit der 1,92m großen, geheimnisvoll wirkenden Gestalt niemand laut aussprechen. Sein Körper ist von mehreren unterschiedlichen Narben geprägt, die jedoch auf seiner blassen Haut kaum erkennbar sind. Am auffälligsten ist wahrscheinlich jene, die vertikal zu seinem linken Auge verläuft. Das magische, dickflüssige Blut, das in seinen Venen fließt, ist ebenso sonderbar wie sein sonstiges Erscheinungsbild. So ist es, anders als bei normal Sterblichen, von sehr dunkler Farbe und mit Magiepartikeln versetzt.
Da der Dämon seine Andersartigkeit kaum verbergen kann, besteht wenig Interesse sich unauffällig zu kleiden. Die viel wichtigere Funktion seiner Gewänder liegt darin begründet, dass sie die Verwandlung in seine dämonische Gestalt unbeschadet überstehen müssen. Da er die Kälte nicht zu fürchten braucht, muss er sich wenig Gedanken über die wärmenden Eigenschaften seiner Kleidung machen. Aus diesen Gründen besteht seine Kleidung einzig aus einer dunkelblauen, etwa knielangen Leinenhose mit ausgefranzten Rändern und einer ärmellosen Fellweste von silbergrauer Farbe. Die Weste trägt er stets offen und ohne Hemd darunter, sodass sein schlanker Oberkörper gut erkennbar ist.

dämonische Gestalt:

Die Magieparktikel im Blut beginnen zu pulsieren, die Adern treten nun deutlicher hervor und seine Körpertemperatur sinkt auf Minusgrade hinab. Die eisblauen Iriden flackern in unregelmäßigen Abständen und immer wieder zeigt sich die scheußliche Fratze an Xarrbraxas Hinterkopf. Ein stechender Schmerz schießt durch den Körper des Dämons, denn wenn Knochen sich strecken, kann dies nicht spurlos an einem vorüber gehen. Die schmerzhafte Metamorphose sorgt für ein reizbares Gemüt, weshalb man als Beobachter dieses Schauspiels, so faszinierend es auch sein mag, sein Heil am besten in der Flucht suchen sollte.
Die Verwandlung in seine dämonische Gestalt beginnt stets in Xarrbraxas Gesicht. Seine Kiefer treten stark hervor und mächtige Reißzähne verzerren das sonst so arrogante Lächeln zu einem gefährlichen Zähneblecken. Begleitet von einem tiefen Knurren beginnen seine Ohren ebenfalls an Länge zu gewinnen, während zeitgleich zwei mächtige Hörner, bestehend aus reinem Eis, die Schädeldecke durchbrechen. Aufgrund der niedrigen Körpertemperatur in seiner Dämonengestalt wird ein großer Teil des Körpers von Raureif oder gar Frost überzogen.
Ist dieser Part der Verwandlung erst einmal erreicht, geht plötzlich alles ganz schnell. Arme und Beine beginnen kräftig zu wachsen, sodass er eine Gesamtgröße von etwa 2,80 Metern erreicht. Obwohl Xarrbraxas an Höhe gewinnt, verändert sich jedoch sein Rumpf kaum merklich, sodass seine Extremitäten verhältnismäßig lang wirken. Durch seine Verwandlung nimmt seine physische Kraft nicht zu, das einzig gefährliche sind die langen Klauen und die keilförmige Spitze seines ca. 2 Meter langen Schwanzes, die man lieber nicht aus der Nähe betrachten sollte.

Bild Bild
Bilder extra nach meinen Vorgaben für mich gezeichnet. Künstler: Agdorn

Charakter:

Die Arroganz dieses Wesens scheint unermesslich. Xarrbraxas hält Dämonen für die Perfektion der Schöpfung, für die mächtigsten aller lebenden Geschöpfe und er lässt selten eine Gelegenheit aus seine Meinung zu verdeutlichen. Andere Lebewesen, seien sie noch so interessant, sind in seinen Augen selten mehr wert als der Dreck unter seinen Fingernägeln und ebenso behandelt er sie auch von oben herab. Obwohl seine Neugierde, andere Völker und deren Lebensweisen zu ergründen, ihn ständig dazu treibt, sich unter das „niedere Volk“ zu mischen, so sollte man seine Annäherungsversuche keinesfalls mit dem Schließen von Freundschaften verwechseln. Bis zum heutigen Tage war er in keinster Weise daran interessiert, zu einem anderen Geschöpf eine Art emotionale Bindung aufbauen zu wollen. Dies bedeutet im Umkehrschluss jedoch nicht, dass er das Vorheucheln von Vertrautheit und Gefühlen nicht bis zur Vollendung perfektioniert hat. Xarr kann, wenn er sich unter Menschen befindet, sehr wohl in eine unauffällige, manchmal gar gefühlsduselige Rolle schlüpfen, um in seiner Umgebung nicht ausschließlich negativ aufzufallen.
Auf Unwissende wirkt der Dämon in Menschengestalt oft sehr ausgewogen und kontrolliert. Welche tatsächliche Anstrengung es ihn kostet, nicht bei jeder Kleinigkeit die Beherrschung zu verlieren, lässt er sich äußerlich kaum anmerken. Es hat Jahrzehnte der Übung gebraucht, bis er sich selbst so weit im Griff hatte, dass die Magie in seinem Blut nicht ständig seinen Kopf mit unbändiger Wut vernebelt. Er hasst es abgrundtief die Kontrolle zu verlieren und sich in seine dämonische Gestalt zu verwandeln, in der er nicht mehr viel Einfluss auf sein Handeln nehmen kann, weil er blind vor Zorn und Rachsucht ist. Doch nur weil Xarrbraxas dem unkontrollierten Hass ungern nachgibt, heißt es keines falls, dass er in seiner menschlichen Gestalt nett und freundlich ist, auch wenn er stets bemüht ist, diesen Eindruck zu erwecken. Eher gegenteilig ist er zu tiefst von düsteren Gedanken durchtrieben und von einer ständigen Wollust erfüllt.
Eben jene Triebhaftigkeit ist es, die ihn ständig dazu bewegt weibliche Vertreterinnen fremder Völker aufzusuchen, um sie mit seinem Samen zu beglücken. Die Gesellschaft anderer Dämonen versucht er jedoch aufgrund eines einschlagenden Ereignisses in seiner Vergangenheit zu vermeiden. In jüngeren Jahren war er durch seine perfiden Neigungen noch dazu versucht, sich mit Gewalt zu nehmen, was er begehrte, doch merkte er schnell, wie sehr ihn dieses Spiel langweilte. Keine seiner Auserwählten hatte auch nur die geringste Chance, sich dem Dämon zu widersetzen und so musste er andere Wege finden, seine Gelüste zu befriedigen. Vielleicht war es ein Zeichen seiner Arroganz, die ihn dazu beflügelte, dass die Damen seiner Wahl sich ihm zukünftig freiwillig hingeben sollten. Gezielter Charme und wilde Verheißungen locken viele Frauen in sein Netz aus Kontrolle und Dominanz. Doch letzten Endes ist eine Nacht in seinen Armen ist nicht geprägt von Liebe und Zärtlichkeiten, sondern eher mit einer Komposition aus unbändiger Leidenschaft und kaum erträglichen Qualen zu vergleichen.
Doch es ist nicht ausschließlich die Beglückung von Frauen, die ihm große Freude bereitet. Tief in ihm sitzt das Verlangen danach Lebensenergie zu nehmen und sie auszuhauchen. Einst in jungen Jahren, handelte er noch unbedarft und zerstörerisch und zog damit viel Aufmerksamkeit auf sich und sein Handeln. Mit dem Alter jedoch lernte er diesem Drang gezielt und kontrolliert nachzukommen. Hin und wieder, wenn in Dörfern oder Städten Menschen verschwanden und nie wieder gesehen waren, so könnte dies dem Werk der Eisblüte zuzuschreiben sein. Kann Xarrbraxas diesen Instinkten nicht Folge leisten, so fällt es ihm gewissermaßen schwer sich über längere Zeiten hinweg zu beherrschen. Nicht nur, dass ihm das Quälen und Töten gewissermaßen erfüllt, sondern er nutzt die Gelegenheit auch gleich, um seinen Beutel mit fremder Leute Habseligkeiten zu füllen, denn für sein Geld zu arbeiten, kommt für einen Dämon natürlich kaum in Frage.

Stärken, Schwächen und sonstige Fähigkeiten:

Die Stärke eines jeden Dämonen liegt in seiner Magie und bei Xarrbraxas verhält es sich nicht anders. Eis ist sein Element und je kälter seine Umgebung ist, desto stärker wirken seine magischen Kräfte. Im Umkehrschluss bedeutet das jedoch auch, dass er durch Hitze geschwächt wird. Ist der Aufenthaltsort des Eisdämons zu warm, so muss er seine Kräfte darauf verwenden seine niedrige Körpertemperatur zu halten und er ist somit nicht mehr in Lage stärkere Eiszauber zu wirken. Hohe Temperaturen oder gar Feuer machen Xarrbraxas Angst. Nicht, dass er dies jemals vor jemand anderen zugeben würde, doch tief in ihm verwurzelt befürchtet er wortwörtlich einfach dahin zu schmelzen.
Obwohl der Dämon weder in menschlicher noch in seiner verwandelten Form starke körperliche Kraft besitzt und in einem Zweikampf wahrscheinlich unterlegen wäre, so genießt er dennoch neben der Magie ein paar weitere Vorteile. Während seine Augen und seine Ohren nicht viel ausgeprägter sind als bei gewöhnlichen Menschen, verhält es sich mit seinem Geruchsinn anders. Er ist in der Lage, egal in welcher Gestalt er sich gerade befindet, Gerüche und Fährten über weite Strecken wahrzunehmen. Wie gut die Leistung seiner Nase jedoch tatsächlich ist, hängt stark von der Windrichtung ab. Hat er die Witterung eines Opfers erst einmal aufgenommen, helfen ihm seine langen Beine und seine gut ausgeprägte Ausdauerfähigkeit Distanzen vergleichsweise schnell zu überbrücken.
Doch an dieser Stelle soll nicht nur auf die körperlichen, sondern auch auf die Geistigen Fähigkeiten eingegangen werden. Im Vergleich zu jüngeren Dämonen, die sich oft schlecht unter Kontrolle haben, beherrscht Xarrbraxas seine Magie schon weitaus besser. In seiner menschlichen Form gebraucht er einfache Zauber nahezu problemlos und ohne weitere Konsequenzen. Gefährlich für ihn und seine Umwelt wird es erst, wenn der Dämon so lange gereizt wird, bis er die Kontrolle über seine Magie und sein Handeln verliert. Wenn man also klug ist, sollte man sich seinen Zielen lieber nicht in Weg stellen und erst recht nicht die Frechheit besitzen ihn in irgendeiner Art und Weise zu bedrohen oder gar anzugreifen.
Obwohl Xarrbraxas schon lange Zeit auf dieser Erde wandelt, konnte er Büchern oder Briefen nie etwas abgewinnen. Aus diesem Grunde beherrscht er weder das Lesen noch das Schreiben. Sprachlich hingegen beweist er deutlich mehr Talent und kann sich daher in den gängigsten Sprachen der Menschen und Elfen – mal mehr und mal weniger - verständlich machen. Man sollte jedoch beachten, dass er kurz nach der Verwandlung in seine dämonische Form, aufgrund der alles verzehrenden Wut in ihm, nicht mehr zu besonders tiefgreifenden Diskussionen in der Lage ist. Erst nachdem die erste Welle der Zerstörung über ihn hinweg gebrandet ist, findet er wieder ein offenes Ohr für ein Gespräch.
Xarrbraxas ist in der freien Natur dazu in der Lage sich selbst zu versorgen. Zwar verzichtet er dort gänzlich auf die Aufnahme von verschiedenen Pflanzen, da er sich über die eventuell gegebene Giftigkeit nicht im Klaren ist, doch fällt ihm das Jagen unter zu Hilfenahme seiner magischen Fähigkeiten vergleichsweise leicht. Bevor er jedoch auf die Idee käme ein für ihn sehr unangenehmes Feuer zu entfachen, verschlingt er seine Beute lieber im rohen Zustand, so wie er es einst in seiner Heimat der Eiswüste getan hat.

magische Fähigkeiten:

Allgemein lassen sich Xarrbraxas magische Fähigkeiten in drei unterschiedliche Intensitätsstufen unterteilen. Zum einen beherrscht er einfache Elementarzauber, die er unter anderem auch seiner menschlichen Gestalt gezielt und ohne allzu große Erschöpfungserscheinungen einsetzen kann. Des Weiteren kann er ebenso anspruchsvollere Zauber wirken. Diese sind jedoch enorm Kräfte zehrend, sodass er selten mehr als zwei eben solcher am Stück vollbringen kann. Anders verhält es sich in seiner dämonischen Form. Hat Xarrbraxas sich verwandelt und seine Körpertemperatur somit nochmals deutlich reduziert, gelingen ihm sogar mehrere der anspruchsvollen Zauber hintereinander. Allerdings sind diese in seinem Zustand eher instinktiv und unkontrolliert statt gezielt. Die letzte und gefährlichste Stufe seiner Magie ist nicht nur bedrohlich für seine Umwelt, sondern auch für den Dämon selbst. Xarrbraxas hat die Macht, die ihm in seltenen Fällen der rasenden Wut überkommt, bis zum heutigen Tage noch nicht unter Kontrolle bekommen. Die Magiepartikel in seinem Blut kühlen seinen Körper innerhalb weniger Augenblicke so weit herab, bis er sich selbst zu Eis verwandelt. Die Dauer und die Intensität dieser Eisstarre, in der er nahezu wehrlos gegenüber Angreifern ist, variiert von Fall zu Fall.

Einfache Elementarzauber:
• Eisatem: Der Dämon kann seinen Atem zu einem Eishauch machen, der im Extremfall den Angehauchten kurzzeitig mit einer Eisschicht überziehen kann (keine dauerhaften Schäden).
• Eiskuss: Der Geküsste erleidet einen kurzzeitigen inneren Kälteschock, der für den Betroffenen sehr schmerzhaft ist (keine dauerhaften Schäden).
• Kälteschock: Die Berührung des Dämons verursacht Kälteverbrennungen, deren Schweregrad je nach Dauer der Berührung variieren kann. Wie bei normalen Verbrennungen, bilden sich schmerzhafte Blasen auf der Haut, deren Abheilung hässliche Narben zurück lassen können. In schweren Fällen kann es jedoch auch zu einem Absterben des betroffenen Gewebes kommen.

Anspruchsvolle Elementarzauber:
• Eiswand: Es wird eine Eiswand zum Schutz oder zum Versperren von Fluchtwegen erschaffen.
• Eissegen: Der Dämon kann bei Kontakt kleinere Gewässer gefrieren lassen (z.B. kleine Seen oder Bäche).
• Wettersegen: Xarrbraxas kann aus Regen Schnee oder Hagel machen (örtlich begrenzt).
• Wundheilung: bei einer blutenden Wunde, gefriert an dieser Stelle das Blut zu Eis, damit der Dämon nicht verbluten kann. Die Heilung wird beschleunigt, aber es bleibt eine Narbe zurück.

Bedrohliche Elementarzauber:
• Eiszeit: Verfällt der Dämon in eine Eisstarre (1) kühlt er die Temperatur seiner Umgebung so weit ab, dass die Fläche eines kleinen Dorfes je nach Umgebung mit einer ca. 2-5 cm dicken Eisschicht überzogen wird. Befindet er sich während der Starre in Kontakt mit Wasser, so kann sogar ein Fluss oder ein See gefrieren.
• Gefrierschock: Befinden sich Lebewesen, egal ob Mensch oder Tier, während der Eisstarre (1) in seiner unmittelbaren Nähe verwandeln sie sich, ohne den Schutz von Feuer oder Magie, ebenfalls zu Eis und sterben.

(1) Beschreibung der Eisstarre
Wenn Xarrbraxas in rasende Wut verfällt, so senkt die Magie in seinem Blut seiner Körpertemperatur so weit hinab, bis er letzten Endes selbst zu Eis erstarrt. In diesem Zustand kann sich der Eisdämon nicht mehr rühren, was jedoch nicht heißt, dass er von seiner Umwelt nichts mehr mit bekommt. Obwohl Nase und Ohren ihm den Dienst verweigern, so funktionieren seine Augen weiterhin. Natürlich kann er weder den Kopf drehen, noch die Augäpfel bewegen, sodass er nur das Blickfeld beobachten kann, das direkt vor seiner Schnauze liegt. Zu meist ist es so gewesen, dass die Lebewesen um ihn herum ebenso von einer Eisschicht überzogen wurden. Manche fanden darin den Tod, einige jedoch auch nicht. Woran es liegt, dass man den mächtigen Zauber überlebt, weiß der Dämon nicht.
Wie lange die Starre anhält, ist von der allgemeinen Umgebungstemperatur abhängig. In der Eiswüste oder einer Höhle kann sie tagelang anhalten, in wärmen Gefilden oder bei direkter Sonneneinstrahlung dauert sie meist nur wenige Stunden. Xarrbraxas selbst hat keinerlei Einfluss darauf, wann sich seine Eisstarre löst. Ihm bleibt nichts anderes übrig als zu warten. Was passieren würde, wenn jemand dem Dämon in diesem Zustand einen Arm abschlägt oder ihn gar mit Feuer zum Schmelzen brächte, ist ungewiss. Fest steht jedoch, dass es sich als schwer erweist sich in seine Nähe zu begeben, ohne sich dabei selbst der Gefahr der eisigen Kälte auszusetzen.
Wenn der Eisdämon aus seiner Eisstarre erwacht, ist er sehr geschwächt. Seine Magie ist erschöpft und er hatte keine Möglichkeit durch Nahrung seine körperlichen Kraftreserven aufzufüllen. Auch seine Gedanken sind zu diesem Zeitpunkt ausgebrannt. Es fällt ihm schwer einen klaren Gedanken zu fassen. In den meisten Fällen kennt er nach solch einem Vorfall nur zwei Bedürfnisse, die er unbedingt stillen muss: Hunger und Müdigkeit. Und auch die folgenden Tage ist er nicht in der Lage Zauber zu wirken. Er zieht in seiner menschlichen Gestalt durch die Gegend, versucht alle Wärme und Hitze zu meiden und findet nur langsam zu seiner natürlich Stärke zurück.

Geschichten aus dem Leben eines Dämons:

Jugendlicher Leichtsinn
Wie jeder Dämon hat Xarrbraxas an die jüngsten Jahre seines Daseins keinerlei Erinnerung. Er weiß weder wo er herkommt, noch wer seine Eltern sind. Die erste wirkliche Erinnerung an die er sich entsinnen kann, ist eine endlose Weite bestehend aus Schnee und Eis. Damals konnte er noch nicht erahnen, dass die Eiswüste nur ein kleiner Teil der Welt war, in der er lebte. Seine Mutter, wer auch immer sie gewesen sein mag, hatte diesen Ort weise für ihren Sohn erwählt. Denn hier, im ewigen Land des Eises, würden seine Wutausbrüche und das Unglück, welches sie mit sich bringen konnten, vorerst niemanden auffallen oder stören. Anfangs dachte der junge Dämon er sei das einzige Lebewesen auf der Welt, abgesehen von ein paar wenigen Tieren, die seinen Weg kreuzten. Sein Leben bestand fast einzig und allein daraus seine Umgebung zu erkunden und zu jagen, um seinen Hunger stillen zu können, denn viel mehr, so glaubte der junge Dämon, hatte das Leben ihm nicht zu bieten. Es war die Einsamkeit, wie sich später herausstellen sollte, die seinen Verstand vernebelte und seine Wut bis ins unermessliche steigern konnte. Er selbst redete sich ein, er sei der Ursprung dieser eisigen Umgebung und weil er sonst kein sinnvolles Ziel im Leben kannte, begann er seine Magie zu erproben und die Grenzen seiner Macht auszutesten. Nicht selten kam es dabei vor, dass damals noch wehrlose Tiere zum Ziel seiner perfiden Experimentierfreude wurden.
Eines Tages, die Sonne brannte hell am leuchtend blauen Himmel, nahm er eine für ihn ungewohnte Witterung auf. Er konnte den Geruch nicht zuordnen, er war ihm einfach gänzlich neu. Von der Neugier getrieben folgte er der Fährte viele hundert Schritte lang, bis er im Schnee zu seinen Füßen seltsame Abdrücke entdeckte. Zu welchem eigensinnigen Tier diese wohl gehören mochten? Xarrbraxas war zu diesem Zeitpunkt seines Leben hauptsächlich in seiner dämonischen Gestalt unterwegs, denn er hatte seine Magie noch nicht so weit unter Kontrolle, dass er hätte in seiner menschlichen Form längere Zeit verweilen können. Kurz entschlossen entschied er, der seltsamen Spur zu folgen. Vielleicht würde er etwas interessantes entdeckten. Während er fortlaufend einen Fuß vor den anderen setzte, begann auch die Sonne ihre Wanderung, bis sie letzten Endes am Rande der Erdscheibe unterging. Wie auch die Menschen, konnte der Dämon in der Dunkelheit schlecht sehen, doch seine Nase zeigte ihm verlässlich den Weg.
Als der Mond aufgegangen war und hunderte Sterne am Himmelszelt funkelten, erreichte er ein kleines Dorf der Menschen. Er wusste nicht, was diese seltsamen hölzernen Gebilde sein sollten, die diesen merkwürdigen Ort umringten. Wer um alles in der Welt, hatte diese Skulpturen errichtet? Und welchem Zweck sollten sie dienen? Viele Gedanken schwirrten in seinem Kopf, denn sein bisheriges Weltbild schien langsam in sich zusammen zu brechen. Witternd hob er die Nase in die Höhe, bevor er sich langsam näherte. Er konnte, dank seiner enormen Größe, einfach über die Holzpalisade hinweg schauen. Was er dort im Schatten der Dunkelheit erblicken konnte, irritierte ihn zunehmend und er stellte lauschend die Ohren auf. Es schien alles ruhig zu sein, nur hier und dort loderten seltsame Lichter am Boden, von denen ein strenger Geruch ausging, den Xarrbraxas ebenfalls nicht zuordnen konnte.
Etwas unbeholfen kletterte der Dämon über das künstlich errichtete Hindernis, ihn aufzuhalten vermochte es kaum. Mit seinem Verhalten weckte er wohl Wort wörtlich die schlafenden Hunde, die daraufhin furchtbar zu kläffen begannen. Das dämonische Wesen zuckte erschrocken zusammen, doch so etwas wie Angst kannte er ja nicht. Staunend betrachtete er die unbekannten schwarzen Kreaturen, deren Fangzähne den seinen gar nicht so unähnlich zu sein schienen. Plötzlich setzten sich noch mehr Schatten in Bewegung, riefen sich in einer unbekannten Sprache Dinge zu. Diese Tiere waren gänzlich anders, als all jene, die er bisher gesehen hatte. Sie gingen auf zwei Beinen und ihre Haut war nicht wie die der Tiere von Fell überzogen. Unschlüssig was er nun tun sollte, blieb Xarrbraxas einfach stehen und beobachtete das Geschehen. Doch diese Dinger waren grausam, wie er in Kürze schmerzlich feststellen musste.
Ein brennender Stich durchfuhr seine Schulter, als etwas Scharfkantiges hinterrücks in sein Fleisch getrieben wurde. Der Dämon knurrte furchterregend und fletschte wütend seine Zähne, was diese Wesen nur noch angriffslustiger werden ließ. Immer wieder kamen sie näher und stachen mit langen, spitzen Stacheln nach ihm. Die Magie in seinem Blut begann zu pulsieren, immer mehr ihrer Angriffe wehrte er ab, bis er letzten Endes wie ein in die Ecke getriebenes Tier zum Gegenangriff überging. Seine Körpertemperatur sank und sank immer weiter hinab, je mehr Eiszauber er wirkte. Xarrbraxas konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen, so rasend war er vor Wut. Und dann passierte das Unglück. Der Dämon wusste nicht, wie ihm geschah, als er plötzlich vollkommen und mitten in der Bewegung erstarrte. Die Kälte griff weiter um sich und auch die Wesen um ihn herum, blieben nicht von ihr verschont. Einer nach dem anderen wurde von seinem Eis überzogen und plötzlich wurde es totenstill.

Die Entdeckung einer neuen Welt
Nach seiner schicksalhaften Begegnung mit den Menschen der Eiswüste änderte sich das Leben des jungen Dämons grundlegend. Er wollte nicht länger zurückgezogen und einsam leben, sondern diese merkwürdigen Wesen, die in seiner Welt lebten, erkunden und studieren. Die meisten Begegnungen mit anderen Völkern verliefen ähnlich wie seine erste, denn alle waren ihm stets feindlich gesinnt, was nicht zuletzt an seiner offenkundigen Andersartigkeit lag. An dieser Stelle wurde Xarrbraxas bewusst, dass er lernen musste in seiner menschlichen Gestalt, die den Menschen zumindest ähnlich war, zu verweilen, sonst würde ihm wohl der Kontakt zu anderen Lebewesen weitestgehend untersagt bleiben. Er war in seiner dämonischen Form einfach zu groß, zu mächtig und vor allem zu angsteinflößend. Anfangs hatte ihm die Einsamkeit nichts ausgemacht, doch je älter er wurde, umso mehr wuchs sein Wunsch nach Gesellschaft. Nicht etwa um Freundschaften zu schließen, sondern es war seine niemals zu stillende Neugier auf das Unerforschte und nicht zuletzt auch seine verhängnisvollen Triebe, wegen denen er sich unter anderem auch nach körperlicher Nähe sehnte. Selbstbeherrschung war das Zauberwort. Er musste lernen seine Wut unter Kontrolle zu bringen, sonst würde sich ihm nie ein Weib hingeben, jedenfalls nicht freiwillig. Es dauerte viele Jahrzehnte, bis er es endlich vollbrachte, seine dämonische Gestalt längerfristig zu unterdrücken. Anfangs zeigte sich jedoch häufig seine Fratze am Hinterkopf. Diese in den Griff zu bekommen erwies sich noch als einiges schwieriger als gedacht. Doch vorerst genügte ein Kapuzenmantel, um sie vor den Blicken Neugieriger zu verbergen. Von nun an konnte Xarrbraxas das Wagnis eingehen, sich unter Menschen zu begeben. Er merkte schnell, dass er auf die Weibsbilder sogar eine seltsame Art der Anziehungskraft ausübte. Was auch immer es war, das an ihm begehrenswert erschien, er genoss die Aufmerksamkeit in vollen Zügen. Die lange Zeit der Einsamkeit war schon bald vergessen und seine perfiden, sexuellen Neigungen begannen sich zu entwickeln.
Sein Weg führte ihn an einem Jurna-Wald vorbei, immer weiter entlang der Mauer der Drachen, quer durch die endlos erscheinende Steppe, über die nur schwer überwindbare Zuhandal-Kette, dem Verlauf des Aras folgend, bis ganz weit westlich in die Nordreiche der Elfen und Menschen. Zwischenzeitlich traf er auf unterschiedlichste neue Wesen und Völker, doch nie kreuzte ein anderer Dämon seinen Weg. Er lernte sich unauffällig zu verhalten, konnte sich mittlerweile sogar in kleineren Dörfern aufhalten, ohne dass man ihm mit Fackeln und Mistgabeln hinterher jagte, was für einen Dämon schließlich nicht selbstverständlich war. Natürlich gab es immer noch Zwischenfälle, in denen er die Beherrschung verlor, doch jene wurden mit zunehmenden Alter immer seltener und er verwandelte sich daher nur noch von Zeit zu Zeit in seine dämonische Form. Seine Reise führte ihn immer weiter, vielleicht war es die Suche nach dem Sinn des Lebens, die ihn immer wieder vorantrieb. Er musste einfach wissen, wieso er auf dieser Welt existierte, wollte in Erfahrung bringen, wo seine Wurzeln lagen.

Das Spiel mit dem Feuer
Es war an einem unangenehm warmen Sommertag, als Xarrbraxas im Schatten einer Weide Schutz vor der direkten Einstrahlung der Sonne suchte. Er fühlte sich nicht sonderlich stark an solchen Tagen und lehnte sich erschöpft mit dem Rücken gegen den Stamm des Baumes. Nicht zum ersten Mal kam ihm der Gedanke, ob er sich nicht wieder in kältere Gefilde begeben sollte, als ihn eine liebliche Stimme ablenkte. Der Dämon setzte sich auf und versuchte die Herkunft des Liedes zu ermitteln und erblickte gar nicht unweit entfernt eine Person, die sich im Gras in der Sonne räkelte. Das allein genügte schon, um seine Neugier und ja auch sein Verlangen zu entfachen. Reglos beobachtete er die Frau, welche feuerrotes, langes Haar hatte. Ihr Körper war eine Ode an die Schöpfung selbst und ihre Stimme war so rein, dass sie sein Herz schneller schlagen ließ. Er wusste, dass es nicht die klügste Entscheidung war, doch er rappelte sich langsam auf, zögerte noch kurz, trat dann aber doch hinaus ins Licht.
Als er näher trat, hielt die Holde inne und blickte ihm geradewegs in die Augen. Ihre Iriden strahlten wie loderndes Feuer und ihre roten, vollen Lippen verzogen sich zu einem herausfordernden Lächeln. Ihr Name war Ignis, wie sich kurze Zeit später herausstellen sollte. Xarrbraxas war sofort Feuer und Flamme für die Unbekannte und war ihr vollends verfallen. Er wusste nicht mehr vieles, seine Gedanken waren durcheinander geraten, doch eines war ihm vollkommen klar: Er wollte Ignis, wollte sich an ihrer Leidenschaft laben und zwischen ihren Schenkeln versinken. Auch sie schien diesem Plan nicht ganz abgeneigt und deutete herausfordernd auf den Platz neben sich. Der Dämon reagierte sofort und legte sich zu ihr ins hohe Gras. Umgehend begann die Fremde seinen Körper zu erforschen und auch wenn ihre Berührungen auf seiner Haut Wort wörtlich brannten, erkannte Xarrbraxas nicht den teuflischen Plan, der hinter ihrer Begegnung steckte.
Etwas schien anders als sonst, denn ihre leidenschaftliche Begegnung raubte Xarrbraxas die Kraft. Normaler weise war er es, der stets die Oberhand und somit die Zügel in der Hand hatte. Doch diesmal lag er flach im Gras, die nackte Schönheit mit dem wallenden Haar über ihn gebeugt. Sie drückte ihn mit aller Kraft nach unten und der Dämon war zu schwach und Ignis somit vollkommen ausgeliefert. Ihr Körper begann langsam zu glühen, bis das ganze Liebesspiel für den Eisdämon nur noch eine Hölle aus reinsten Qualen war. Er versuchte sich zu wehren, spürte wie ihre Hitze seine Kälte vertrieb. Die Magie in seinem Blut pulsierte, versuchte seine Lebensenergie zu erhalten. Doch sie hörte nicht auf, wollte sich alles von ihm nehmen, wollte den Akt bis zum Ende treiben und sich an seinem Samen ergötzen. Flatternd schlug Xarrbraxas ein letzes Mal die Augen auf und sah Ignis ins Antlitz. Etwas hatte sich verändert, sie war gewachsen und ihre zarte Haut war glänzenden Schuppen gewichen. Erst jetzt begriff er, welchen fatalen Fehler er begannen hatte. Doch es war bereits zu spät…
Sein Höhepunkt raubte ihm die letzte Kraft und brachte die erlösende Ohnmacht. Wie lange er letzten Endes dort im Gras gelegen hatte, wusste Xarrbraxas nicht mehr. Als er aufwachte war er allein zurück geblieben. Er brauchte sehr lange, um sich von seiner ersten Begegnung mit einem anderen Dämon zu erholen. Von diesem Tage an verfluchte er das Spiel mit dem Feuer, welches ihn beinahe das Leben gekostet hatte. Dieses Ereignis hatte ihm die Frage, die ihn schon so lange quälte, beantwortet. Gab es außer ihm noch andere Dämonen auf dieser Welt? Es gab sie! Und von nun an würde er alles geben, solch eine Begegnung bis auf weiteres zu vermeiden. Es hatte Xarr Jahre voller Nachforschungen gekostet, wie es Ignis gelungen war ihm aufzulauern und der Frage nachzugehen, ob es einen größeren Plan hinter all dem gab. Letzten Endes hatte er erfahren, dass sie seiner Spur über längere Zeit hinweg gefolgt war, dass sie wie ein Schatten auf all seinen Wegen gereist und ihn beobachtet hatte. Von diesem Zeitpunkt an, war er auf der Hut, bemühte sich stets unauffällig zu bleiben und keine große Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Das Rätsel, warum dieses Weib in solchem Ausmaß von ihm besessen war, vermochte wohl nur sie selbst zu beantworten.
Auch wenn die Gedanken daran, ob er mit der geheimnisvollen Ignis ein Kind gezeugt hatte, immer mal wieder aufkamen, so waren es weiterhin die Frauen anderer Völker, die er zu sich ins Bett holte. Denn er wollte die vollkommende Kontrolle besitzen, wollte derjenige sein, der den Takt vorgab. Andere hatten sich ihm unter zu ordnen und zu gehorchen, sonst sollten sie seine ganze Macht zu spüren bekommen! Er plante ganz Alvarania zu bereisen und auch die entlegensten Gegenden aufzusuchen: Verlassene Täler, einsame Inseln, die dunkelsten Wälder. Er würde alle geheimnisvollen Wesen und die unterschiedlichsten Rassen aufspüren und kennenlernen und sich selbst beweisen, dass die Dämonen die mächtigsten aller Geschöpfe waren.

Kontaktdaten von Xarrbraxas

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