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Benutzername:
Darion
Gruppen:

Charakter

Name:
Darion A. Malistaer
Alter:
29
Rasse:
Mensch (Arcanier)
Heimat:
Arcanis
Waffen:
Schwert

Steckbrief

Hauptcharakter: Caradan

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Name: Graf Malistaer, Darion Arrun, Ritter, genannt Elfentod
Alter: Geboren 1340 (29)

Äußere Erscheinung
Darion hat blonde, mittellange Haare, die zu einem Zopf am Hinterkopf verknotet sind. Sein Bart ist voll, aber gut gestutzt und der Mann ist gepflegt. Nicht verdächtig gut gepflegt, eher gewöhnlich. Breites Kinn, gerade Nase, mit Spuren eines lange verheilten Bruch. Seine Augen sind blau, die Brauen buschig, doch die Rechte wird von einer dünnen weißen Narbe geteilt, die sich senkrecht nach oben, etwa drei Fingerbreit zieht. Sein Blick wirkt kalt, berechnend und distanziert. Keine Lachfalten zeugen von Ernsthaftigkeit, ausgeprägte Zornesfalten und Stirnfalten legen teilweise Unbeherrschtheit nahe. Ansonsten sind Mimik, wie Gestik zurückhaltet und militärisch geprägt. Sein Körper ist muskulös und gut gebaut, mit mehreren kaum nennenswerten Narben, wie die eines Soldaten und Ritters.
Er trägt Kleidung nach arcanischer Art, schlicht und einer Uniform nicht unähnlich. Über einer hellgrauen Leinentunika trägt er meist einen knielangen Wappenrock, aus dunklem Wildleder. Die Hose ist schwarz und aus Wolle, seine Stiefel dunkelbraun, kniehoch und aus Leder. An einem einfachen Ledergürtel hängen Schwert und Parierdolch. In Kriegszeiten fügte er dem Wappenrock einen weißen Gambeson und Kettenhemd hinzu. Vor kurzem scheint er eine maßgefertigte Plattenrüstung in Auftrag gegeben zu haben, samt Helm. Sein Helm ist ein ungewöhnlich offener Barbuta mit Nasenstück und dreifachen Kamm. Offenbar will er trotz Helm erkennbar sein. Erwartet wohl einen neuen Krieg.
Zusätzliches Inventar werden wohl Wasserschlauch, Schlafsachen, Proviant, Feuerstahl und Zunder sein.

Bewaffnung
Meistens mit einem Bastardschwert und einem dazugehörigem Dolch bewaffnet. Das Schwert ist schmucklos und ganz und gar zweckdienlich, ebenso der Dolch. Zu offiziellen Anlässen trägt er ein nur wenig verziertes Schwert, welches an Parierstange und Knauf diverse Goldverzierungen aufweist, während auf der Klinge das Familienwappen prangt.

Können
Standardmäßige Ritterausbildung. Lesen, schreiben, rechnen, wobei letzteres überdurchschnittlich ist, der Rest unterm Durchschnitt. Manieren bei Tisch, angemessener Umgang bei Hof, sowie Unterweisungen an Instrumenten, in Lyrik und Gesang. Angeblich soll da aber nicht viel zu erwarten sein. Reiten und Jagen gehört ebenfalls zur Ausbildung, wobei er in der Wildnis vermutlich keine zehn Tage überleben würde. Feuer muss ein Knappe machen können. Im direkten Zweikampf ist Darion ein talentierter Kontrahent. Ausgebildet an zahllosen Waffen, hat er es im Schwertkampf zur Meisterschaft gebracht, wobei er mit einem eigenen Stil aufwartet. Mit Bogen scheint er ebenfalls ganz passabel umgehen zu können, der Rest wie Lanze, Streitkolben, Axt oder Hammer, ist eher mittelmäßig. In Taktik und Strategie wurde er ebenfalls unterwiesen, wobei er Berichten zur Folge, besondere Kreativität an den Tag legt. Des Weiteren ist er ein effektiver Hundeführer. Seine arcanischen Elfenbeißer gehorchen tadellos und sind absolut tödlich. Vom politischem Standpunkt gesehen, weiß er sich in den Machtspielen zu behaupten, er besitzt genug Verstand um nicht in jede Falle zu tappen, die ihm gestellt wird und selbst seine Fühler auszustrecken.

Schwächen
Kampf zu Pferd gestaltet sich schwierig. Wenn notwendig sollte man ihn beritten angreifen. Ansonsten bedauerlicherweise keine nennenswerten Schwächen.

Ausnutzbare Schwächen
Von Ängsten wissen die meisten Menschen in seiner Nähe nichts, er scheint ein Beispiel für Mut, Heldentum und Glaubensstärke zu sein. Inspirierend für andere. Aber wie wohl jeder Graf, sorgt er sich um seinen Besitz und seine Familie. Er ist so erpicht darauf sein Haus zu erhalten, dass eben dort eine gute Möglichkeit bestünde Druck auszuüben. Weiterhin scheint er seinen Hunden sehr nahe zu stehen. Sollte es nicht zu gefährlich sein diese Biester einzufangen, sollte man sich diese Option in der Hinterhand behalten. Er hat nur wenige denen er Vertraut, aber wenn man es schafft einen Freund einzuschleusen, wäre das von Vorteil. Das ginge wohl am besten, indem man einen ehemaligen Kameraden nähme, mit dem Darion eventuell sogar schon einmal Seite an Seite gekämpft hatte oder jemanden mit ähnlichen Ansichten.

Charakterisierung
Darion Malistaer ist als Oberhaupt des Hauses Malistaer ein Mann, mit viel Verantwortung. Dieser Verantwortung will er um jeden Preis gerecht werden. Er ist darauf bedacht, den Ruf und das Vermächtnis seiner Familie wieder herzustellen. So geht er mit gnadenloser Härte gegen Feinde vor, was selbst entfernte Verwandte nicht schont, zeigt dabei aber stets bedingungslose Treue zu seiner Majestät und, wenn man diversen Gerüchten glauben kann, zur Familie von Avalé, bei der er Jahre lang gelebt hat. Obwohl ihm Ehre und Anstand als Ritter, per Eid auferlegt wurden, schert er sich seit er der rechtmäßige Graf Malistaer ist, eher weniger um Beides. Dabei lässt er sich selbst nichts zuschulden kommen, scheint sich aber diverser ruchloser Leute zu bedienen.
[Nachtrag: Frauen. Unter ruchlose Leute fallen aber keine Dirnen. Auch wenn ihm vor der Ehe diverse Liebschaften nachgesagt wurden, scheint er in diesem Punkt ein durch und durch vorbildlicher Gatte zu sein.]
Berichte besagen, dass er kaum bis gar nicht lacht, als hätte er es verlernt, sondern stets mit strengem Blick alles um sich herum beobachtet. Vermutlich versucht er als Oberhaupt aufzutreten und setzt bewusst auf Einschüchterung und distanziertes Verhalten. Mit diesem erfahrenen, strengen und gnadenlosen Verhalten, will er seine Jugend kaschieren. Ältere Fürsten sollen ihn nicht unterschätzen, sondern ernst nehmen, wobei ihm unterschätzt zu werden vermutlich gelegen käme.
[Nachtrag: Spaß. Trotz des überaus ernsten Charakters, ist er kein Stein. Natürlich hört man ihn ab und zu mal lachen, vor allem wenn er in vertrauter und privater Umgebung ist. Doch selbst da ist er nicht so ausgelassen, dass er sich grobe Schnitzer leisten könnte.]
Er vertraut schlecht und ist vorsichtig.
[Nachtrag: Vertrauen gewinnen. Es ist nicht bestätigt, ob es Indikatoren gibt, um besonders schnell in seiner Gunst zu steigen, jedoch ist anzunehmen, dass Dinge die ihm selbst wichtig sind, bei anderen zu einer gewissen Sympathie führen können. So kann sich aus langjähriger Zusammenarbeit ein freundschaftliches Verhältnis bilden. Ebenso scheint er auch noch Jahre nach dem Krieg, gewisse Verbindungen zu ehemaligen Kameraden zu pflegen, bewirtschaftet sie, wenn sie in der Nähe sind oder stattet Besuche ab, wenn ihn sein Weg in die Nähe besagter Personen führt. Besonders ist dabei, dass es meist Männer sind, die im Rang damals und teilweise noch immer unter ihm stehen.]
Persönlich scheint er dagegen so etwas wie ein guter Mensch zu sein. Seine Untergeben beschreiben ihn als hart, aber gerecht, wobei er sie nicht unfreundlich oder geringschätzig behandelt. Dennoch, wer das Gesetz bricht, wird bestraft und zwar von ihm persönlich. Es scheint fast so, als ob er eher mit gewöhnlichen Menschen sympathisiert als mit seinen Standesgenossen. Ungesicherte Informationen besagen, der Graf zieht sich immer mal wieder in eine Hütte fern seines Anwesens zurück, dessen genauen Aufenthaltsort nur er und ein Vertrauter, genannt Tiros, kennen. Versuche einem der Beiden zu folgen haben bis jetzt immer tödlich geendet.
[Nachtrag: Hütte. Was der Graf dort treibt ist ein offenes Geheimnis. Er jagt, es ist eine Jagdhütte, in der solange bleibt, wie er seine Beute erlegt und teilweise verwertet hat. Er wird als praktischer Mensch beschrieben, der durch solche einfachen Arbeiten wohl den Kopf etwas frei bekommen will. Öfter wird das Wort Eichhörnchen genannt. Zweifelhaft ob es ein Geheimwort ist. Vermutlich gute Zielübungen. Warum den genauen Standort keiner wissen darf, bleibt ungewiss, aber ein gewisses Maß an Ruhe ist ihm wohl wichtig.]
Ein durchaus großes Selbstvertrauen ist dem Grafen zu Eigen und das lässt er spüren.

Glaubensstärke
Bis jetzt liegen noch keine Berichte vor, die an seiner Treue zu den göttlichen Geschwistern zweifeln lassen. Offenbar ist er ein durch und durch gläubiger Arcanier, was seiner Beziehung zu diversen hohen Würdenträgern wohl geschuldet ist. Man hörte ihn aber des öfteren Abfällige Bemerkungen gegenüber Aschesängern äußern. Anscheinend nimmt er ihnen die Hinrichtung seiner Familie übel. Weitere Beobachtung erforderlich.


Vergangenheit
Darion Arrun Malistaer, zweites Kind von Aerrin Doran Malistaer, verstorben, wurde 1340 auf dem Malistaer Anwesen geboren. Er hatte einen älteren Bruder namens Arrun, der aber ein paar Jahre später starb. Angeblich soll sein Vater ihn fortan ebenfalls Arrun genannt haben, weswegen dies heute als sein zweiter Name gilt. Kurz nach dem Tod seines Bruders, wurde seine Schwester Lisana, verstorben, geboren. Die Geburt seiner Schwester führte zum Tod der Mutter. Da war Darion etwa drei Jahre alt. Sein Vater verkraftete diese beiden schweren Schicksalsschläge nicht gut und der, sowieso schon als weichherzig zu bezeichnende Mann, wurde immer schwächer. Nicht körperlich, eher politisch. Verwandte Adelsfamilien, die Familien Barkes und Alerno, nutzten diese Schwäche aus. Borgten sich Geld, welches sie nicht beabsichtigten zurückzuzahlen und dergleichen. Im Alter von fünf Jahren, bekam Darion eine Stiefmutter, verstorben, mit der ihn nichts als gegenseitiger Hass und Abscheu verband. Die Frau war eine bürgerliche, ohne nennenswerten Namen. Eventuell führte sie zum späteren Skandal. Angeblich sorgte sie jedenfalls dafür, dass Graf Malistaer seinen Sohn zwei Jahre später, kurz nach der Geburt eines Sohnes mit der neuen Gattin, verstorben, fortschickte. Zu seinem Bruder Deren Malistaer, lebend, nach Osten. Dort angekommen wurde der Knabe der Familie von Avalé übergeben, um als Knappe des edlen Wahrheitsbringers Acardo Elhan von Avalé zu dienen. Schon bald fand sich der Knabe in Heereslagern und dergleichen wieder, denn der Krieg, verlangte nach Wahrheitsbringern, die die Moral der Soldaten aufrechterhalten sollten. Selbstverständlich sah der Knabe nichts von den Schlachtfeldern, sondern war bei Befragungen, Besprechungen und Rundgängen durchs Lager dabei. Die meiste Zeit verbrachte er in Avalé, unter anderem mit der Acardos Nichte Aelis. Vermerke, Freundschaft dauert an.
Etwa zur selben Zeit wie seine Erhebung zum Schildknappen, zog es seinen Herrn mit seiner Nichte zur Hauptstadt. Während sie dort zu einer Vollstreckerin herangezogen wurde, kam er zu dem Privileg, von den besten Fechtlehrern des Reiches zu lernen. Es dauerte nicht lange und er war einer der Besten, seine Lehrer meinten er sei ein Naturtalent gewesen. Zwei Jahre lang wurde er ausgebildet und an die Verhältnisse bei Hofe herangeführt, bis die Kriegshandlungen ein neues Ausmaß annahmen. Während der Schlacht um Candobar und in den folgenden zwei Jahren kämpfte Darion an der Seite seines Herrn und zeichnete sich nachweislich mehrmals durch außergewöhnliche Tapferkeit aus. Besonders beim sogenannten großen Reiterangriff von Candobar machte er sich einen Namen.
Noch vor dem Waffenstillstand gerieten die Malistaers in den Verdacht des Hochverrats und wurden vorsorglich unter Arrest gestellt. Der Verdacht kam durch abgefangene Briefe, deren Echtheit lange Zeit angezweifelt wurde, auf. Diverse Verhöre, sowohl der gesamten Familie, als auch von Darion ergaben nichts, weswegen man den Malistaers gestattete auf ihrem Anwesen zu bleiben, solange die Untersuchungen andauerten. Zwei Jahre nach dem Waffenstillstand kamen Gerüchte in Umlauf, die Malistaers hätten verwandtschaftliche Beziehungen zu Mérindar, woraufhin ein Mob Bauern, angeführt und aufgestachelt von einigen Aschesängern das Anwesen stürmten und verbrannten alle anwesenden Familienmitglieder.
[Nachtrag: Vater. Auch wenn man die religiösen Motive durch und durch loben muss, ist es doch zweifelhaft, ob der Adel nicht vor solchen Attacken geschützt sein sollte. Graf Malistaer, Darion Vater in diesem Falle, beteuerte noch während seines Ganges zum Scheiterhaufen, dass er nichts mit dem Feind zu schaffen hatte, erst recht nun, da Frieden herrsche. Es herrscht kein Frieden, sondern Waffenstillstand, aber einem Todgeweihten widerspricht man nicht.]
Darion verwaltete das übrig gebliebene Hab und Gut, wozu zwei Hunde zählten, die seinem Halbbruder gehörten. Er nahm sie mit nach Avalé wo er noch zwei Jahre verbrachte, bis er feierlich und mit allen Ehren zum Ritter geschlagen wurde. Als Knappe eines Wahrheitsbringers, war er über den Verdacht des Verrats erhaben. Nach dem er sein Erbe als Graf Malistaer angetreten hatte, hatte er mit Räuberbanden zu kämpfen, die, vermutlich aus religiösen Antrieb, seine Ländereien verwüsteten und der finanziell angeschlagenen Familie beinahe den Todesstoß versetzten. Die letzten Reserven mobilisierend, jagte Darion mit der Unterstützung einiger Söldner über ein Jahr besagte Räuberbanden, wobei es berichten zur Folge zu Brandschatzungen auf nahegelegenen Gütern kam, die sowohl den Barkes', als auch den Alernos gehörten. Gnadenlos brachte er sie zur Strecke. Nun, beinahe bankrott, machte sich Graf Malistaer daran die Schulden einzutreiben, die schon lange überfällig waren.
[Nachtrag: Motive. Obgleich die Verbesserung der finanziellen Situation sein Handeln bestimmte, ist anzunehmen das Malistaer eventuell sogar persönliche Motive hatte. Gerüchte kommen nicht von selbst auf, sofern kein Funken Wahrheit dahintersteckt und da für ihn selbst die Vorwürfe ganz und gar erlogen waren, kam er zu dem Schluss, es müsse mindestens einen Schuldigen geben. Selbstverständlich blieben Beweise aus oder wurden von offizieller Seite nicht entdeckt, wenn nicht sogar vor ihr verheimlicht. Malistaer selbst betonte mehrmals, es ginge ihm bloß um das was von Rechts wegen ihm sei, also um das Wiedererlangen seines Geldes und er sei an keiner Blutrache oder Ähnlichem interessiert.
Während unbedeutende Schuldner sofort zahlten, wohl aus Respekt vor dem nun erlangten Ruf, weigerten sich die Familien Barkes und Alerno weiterhin, die durch eine Verlobung von Valis Alerno und Leria Barkes einen großen Zusammenhalt signalisierten. Kurz darauf kam es immer wieder zu kleineren Vergehen, wie Brandstiftung, Wilderei und Diebstahl auf den rivalisierenden Gütern. Der Streit gipfelte darin, dass Graf Malistaer drei Viehdiebe hängte, von denen mindestens einer vorher zugab, von Branis Alerno angestiftet worden zu sein. Mit diesem Beweis marschierte Malistaer zu den Alernos und verlangte erneut das ihm geschuldete Geld, Zinsen und Reparationszahlungen. Erneut weigerten sie sich, aber diesmal entschied sich der Erbe des Hauses Alerno, Valis, zu einem Zweikampf mit Malistaer, um den Streit endlich zu beenden. Nachdem Malistaer ihn niedergestreckt hatte, ging wohl auch Graf Alerno zu Boden, da er den Tod seines Sohnes nicht verkraftete. Das Vermögen ging an die Barkes, da sie die nächsten Verwandten waren, wobei aber ein nicht geringer Teil an Malistaer ging, da sich nun auch die Beamten des Königs der Sache annahmen, da seine Majestät diesen Streit nicht länger dulden konnte. Nachträglich wurden alle Taten seitens Malistaers vergeben, jedoch auch die Tötung seiner Familie, als offizielle Hinrichtung legitimiert. Mit den Barkes versuchte sich Malistaer nun diplomatisch zu einigen, was in einer Verlobung zwischen ihm und der nun nicht länger versprochenen Leria endete. Man einigte sich darauf die Schulden zu halbieren und die Mitgift als Anzahlung zu betrachten.
Die nun folgenden Zeilen beruhen auf ungesicherten Berichten. Einen Monat vor der Hochzeit soll ein Mitglied der Mördergilde auf dem Anwesen der Malistaers gesehen worden sein. Jener Mann soll, von einer maskierten Gestalt hinterrücks erstochen und dann enthauptet worden sein. Jene Gestalt steht nun unter dem Namen Tiros im Dienste Malistaers. Angeblich soll er Kopf und Hände des Attentäters, mit einer Truhe Gold und einem von ihm verfassten Nachricht an die Gilde zurück geschickt worden sein. Kurz darauf, während der Hochzeitsnacht, verstarb Graf Barkes eines, vermutlich nicht ganz natürlichen Todes.
[Nachtrag: Auftraggeber. Selbstverständlich ist die Gilde für ihre Effizienz und gleichermaßen für ihre Diskretion bekannt. Wer nun also den Mord an Malistaer befohlen haben könnte kann man nicht mit Sicherheit sagen, aber es liegt nahe das Graf Barkes der ursprüngliche Auftraggeber war. Er wurde bei verdächtigen Treffen gesehen und hat heimliche Briefe ausgetauscht, sowie ein paar Wochen zuvor eine immense Summe des Familienvermögens ausgeben.]
Das Erbe ging an die einzige Tochter und somit an Malistaer.

Abschließendes Fazit
Aktuell besteht kein akuter Verdacht, Beobachtung wird dennoch empfohlen.

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