Des Schmiedes Paradies

Der fruchtbare Südosten Alvaranias, Einflussgebiet des Königspaares der Elfen.
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Selicia
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Re: Des Schmiedes Paradies

Beitrag von Selicia » Do, 02. Jun 2011 16:14

Ruhig atmete Selicia ein und aus, völlig entspannt und ohne jedes Zeitgefühl. Genoss Nähe und Berührung, bis beides plötzlich etwas abrupt endete. Überrascht sah sie Ibenir nach und verstand im ersten Moment die Welt nicht mehr. Flüchtete er etwa gerade? Aber warum sollte er das tun? Eine Ahnung dämmerte ihr und ein Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus, wurde zum breiten Grinsen, welches sie kaum unterdrücken konnte. Mit der einen Hand strich sie sich über das Gesicht und schüttelte dann leicht den Kopf. Dann lag sie auf dem Rücken und starrte an die Decke. Kaum war er fort, verschwand auch die Wärme, die sie eingelullt hatte. Und das mißfiel ihr. Er war noch nicht mal lange fort und schon vermisste sie ihn, es hatte sie also doch ziemlich schlimm erwischt. Aber war das denn so schlimm, fragte sie sich selber. Es würde zwar einige Probleme nach sich ziehen, das war einfach schon dadurch bedingt, dass sie zu unterschiedlichen Völkern gehörten, aber das war es wert. Jedenfalls empfand Selicia es so. Auch wenn es sie immer noch verwunderte, wie überhaupt jemand ihr solche Gefühle entgegen bringen konnte. Und wie er sich dann still und leise in ihr Leben geschlichen hatte und dort jetzt so einen Stellenwert einnahm. Aber schlimm? Nein, das war es nicht. Nur ungewohnt. Recht schnell war Ibenir dann auch wieder da und Selicia musste nicht mehr breit grinsen, was sie mit einiger Erleichterung wahr nahm. Etwas hektisch stellte er die Kelche auf den kleinen Tisch und füllte sie dann beide. Seinen hatte er mit wenigen Schlucken leer getrunken. Machte sie ihn etwa so nervös? Das konnte sie sich gar nicht wirklich vorstellen. Lächelnd nahm sie sich ihren und setzte sich dann auf, um ihn auch auszutrinken, aber etwas ruhiger als er. Der Wein machte ihren Kopf leicht und wirkte leicht berauschend in ihrem Blut. Den leeren Kelch stellte sie zurück auf den kleinen Tisch, neben den von Ibenir. Nachdenklich blickte sie beide an und musste dann doch lächeln und schüttelte den Kopf. Sie war entspannt und erwiderte dann Ibenirs Blick, hob die Hand und strich ihm über die Wange. Ein sanftes Lächeln auf den Lippen. Dann rutschte sie näher an ihn heran und legte den Kopf auf seine Schulter, ihre andere Hand suchte die seine und sie verschränkte ihre Finger mit seinen. Die Hand von seiner Wange lag nun in seinem Nacken. Entspannt atmete sie aus und hob nach einigen Momenten den Kopf wieder, um ihn anzusehen. Sie waren sich so dicht, dass ihre Nasenspitzen sich beinahe berührten. Sacht gab sie ihm einen Kuss und nahm dann den Kopf von seiner Schulter und auch die Hand aus seinem Nacken, nur ihre Hände blieben ineinander verschränkt. Ruhig sah sie ihn an, einen warmen Ausdruck in den dunklen Augen.

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Re: Des Schmiedes Paradies

Beitrag von Ibenir » Do, 02. Jun 2011 17:23

Durch den Wein fühlte sich der Elf nun wohler als zuvor, aber er kam auch so langsam in Hitzewallungen, sein Gesicht wurde leicht rot, aber er atmete regelmäßig und blieb wo er war. Dann gab er der Söldnerin ein paar Küsse und seine freie Hand streichelte sanft ihren Rücken und ihre Seite, der Stoff ihres Hemdes fühlte sich raus in seiner Hand an aber er ließ auch die Wärme durch, die Selicias Körper ausstrahlte. er blickte ihr in die Augen und bemerkte, dass sie einen ganz anderen Ausdruck hatten als sonst. Sie sahen so erfüllt von Wärme und Freude aus, dass Ibenir sofort lächeln musste. Er fühlte sich sowohl bei ihr und doch machte sie ihn unglaublich nervös. Er ließ seine Hand an ihrem Rücken umherwandern und küsste sich ihrem Hals entlang. Dann blickte er sie an und flüsterte grinsend: "Du machst mich nervös. Ich fühl mich wie ein dummer Lehrling wenn ich hier so doof sitze." Er legte seine Stirn wieder an ihre und streichelte nun ihre Hand, die in seiner verschränkt war. er streichelte über den Handrücken, über die Knöchel, welche vom Tragen ihrer Handschuhe rau waren und über die Adern an ihrem muskulösen und doch schmalen Unterarmen dann legte er seinen Kopf an ihre Brust und horchte kurz. Ihr Herzschlag war Gott sei Dank auch nicht der langsamste, sodass er sich nun nicht mehr so ungeschickt fühlte. Er streichelte sie nun langsamer und ohne das zittern in den Händen. Wovor sollte er auch Angst haben, wenn sie ihn liebte konnte er ihr doch kaum peinlich sein. Und falls doch, so musste er aus seinen Fehlern lernen, so wie er es in der Ausbildung machen musste. nur hatte er diesmal das Gefühl, das sie ihn nicht in einen dunklen Stollen schicken würde wenn er etwas nicht perfekt machte. Also würde er einfach so gut wie möglich ihr Gefährte sein und sich nach Kräften bemühen sie glücklich zu machen. Und er war überzeugt von sich das schaffen zu können. Auch wenn sie keine Elfe war, so waren die Unterschiede doch überbrückbar. Er ließ seine Hand wieder ihren Rücken hinauf und hinab gleiten und auf einmal war seine Hand unter dem Hemd, welches sich gelöst hatte und nun ein Stück ihrer Haut freigab. Er ließ seien Fingerkuppen über ihre Haut fahren und spürte die feinen Unebenheiten, sie hatte eine Gänseheut bekommen. Er ließ das Hemd wieder hinabgleiten und streichelte ihren warmen Nacken, der von ihren Haaren verdeckt war. Selicia blickte ihn überaus vergnügt an.

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Re: Des Schmiedes Paradies

Beitrag von Selicia » Do, 02. Jun 2011 18:06

Der Wein hatte ihm wohl geholfen, sich etwas zu entspannen, jedenfalls wirkte er jetzt so. Auch wesentlich ruhiger. Und einer Sache war sie sich jetzt ziemlich sicher, er hatte keine Ahnung. Aber irgendwie...amüsierte sie das. Machte das alles nur noch interessanter und sie neugierig. Die Berührung seiner Hand auf ihrem Rücken gefiel ihr und sie beschloss, ihm ein wenig Zeit zu lassen. Es gefiel ihr außerdem, wie vorsichtig er war. Als er ihren Hals küsste musste sie leise lachen, es kitzelte ein wenig. Lächelnd sah sie ihn an und genoss dann die Berührung seiner Stirn an ihrer. Bewegte ihren Kopf so, dass sich ihre Nasenspitzen leicht berührten und gab ihm wieder einen Kuss, während das Kribbeln ihren Arm empor wanderte. Als er den Kopf an ihre Brust legte, schlang sie sacht die Arme um ihn und senkte ihren eigenen Kopf, bis sie ihn mit dem Kinn berührte. Immer noch lächelte sie und genoss seine Berührung. Dafür, dass er eigentlich unerfahren war, stellte er sich gar nicht so dumm an. Aber gerade diese Vorsicht mochte sie. Söldner waren ein raues Volk, bisher hatte sich eigentlich nie einer die Mühe gemacht, so sanft zu ihr zu sein. Die waren eher an dem anderen Aspekt interessiert gewesen. Als seine Hand kurz unter ihr Hemd glitt konnte sie auch kaum anders, als kurz zu schaudern, woraufhin er leider seine Hand wieder fort nahm. Leider. Stattdessen strich er nun über ihren Nacken, das Gesicht wieder vor ihrem. Selicia konnte nicht anders, als immer noch zu lächeln. "Für einen Lehrling stellst du dich aber gar nicht schlecht an." flüsterte sie vergnügt und ließ ihre Zähne blitzen. Dann strich sie ihm mit der einen Hand wieder über die Wange und gab ihm einen zärtlichen Kuss. "Und ein paar Dinge kann ich dir auch beibringen." Immer noch flüsterte sie, einen leicht hinterhältigen Ausdruck auf dem Gesicht, das Lächeln wurde etwas breiter. Dann schlang sie die Arme um seinen Hals und küsste ihn zärtlich auf die Lippen. Aber bei einem einfachen Kuss blieb es nicht. Ganz sacht tippte sie mit ihrer Zungenspitze seine Lippen an und zog ihn dann in einen etwas feurigeren Kuss hinein, aus dem sie ihn erst nach einer Weile entließ und ihn dann lächelnd ansah. "So etwas zum Beispiel" flüsterte sie lächelnd und strich ihm dann über die Haare.

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Re: Des Schmiedes Paradies

Beitrag von Ibenir » Do, 02. Jun 2011 18:44

" Da freut mich aber, dass du dir die Zeit nimmst mir was beizubringen", meinte Ibenir schelmisch lächelnd. "Aber ich glaube ich hab das noch nicht ganz verstanden. Vielleicht brauch ich mehr Übung", sagte er leise und küsste sie noch einmal auf diese seltsame Art mit der Zunge. Ein Kribbeln ging durch seinen Körper und er wurde nichtmehr rot im Gesicht. Sein Blut schien ohnehin andere Wege zu gehen als gewöhnlich und seine Hand tastete wieder unter ihr Hemd den Rücken entlang. Sie hatte immer noch eine Gänsehaut und schien fast zu schnurren als er ihre nackte Haut kraulte. Trotzdem küssten sie sich weiter und ihre Hand schien nun auch seinen Köper entlangzufahren. Ein Kribbeln durchzuckte ihn und er wurde dadurch auch wieder etwas mutiger. Langsam gefiel ihm diese Art des Kuschelns und er ließ seine Hände nun auch ihre nackten Seiten und ihren Bauch entlang fahren, wobei er lächelte, als er die kleinen Knubbel ihrer sonst so zarten Haut unter seinen Fingern spürte. Dann ließ er seine Hand ihren Rücken abwärts gleiten und kam zu ihrem Po hinunter, wo er an dem Bund der Hose stoppte, da er sich nicht traute weiterzugehen. Dann massierte er weiter ihren Rücken und sie streckte sich unter seinen knetenden Händen durch. Offenbar gefiel ihr die Massage ebenfalls sehr. Unterhalb ihres Leinenhemdes zeichnete sich auch etwas ab was Ibenir stutzen ließ. Er sah zwei Knubbeln unter dem Stoff und blickte sie verwirrt an, sodass sie auflachte. Dann ließ er seinen Kopf wieder in ihre Halskuhle gleiten und küsste sie sanft am Hals. Als er wieder zu ihrem Bauch streichelte, spürte er ihre Muskeln unter ihrer sanften Haut und sie schien zu schaudern und hörte auf zu lachen und schloss die Augen. Immer wenn er sonst nach oben sah, schien sie ihn liebevoll anzusehen, manchmal auch belustigt, doch nie schien ihr etwas zu missfallen und so machte er beruhigt weiter.

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Re: Des Schmiedes Paradies

Beitrag von Selicia » Do, 02. Jun 2011 19:23

Mehr Übung? Die konnte er gerne bekommen und entsprechend ließ sie sich gerne in einen weiteren Kuss hinein ziehen. Jetzt wurde er wohl etwas mutiger, seine Hand glitt wieder unter ihr Hemd und strich über ihren Rücken. Zärtlich, sodass es eine Gänsehaut verursachte und sie sich gerne näher an ihn schmiegte. Eine ihrer Hände löste sich von seinem Hals und sie strich ihm ebenfalls zärtlich über den Rücken und seinen Arm. Ibenir weitete seine Berührungen nun auch auf ihre Seiten und ihren Bauch aus, was sich Selicia sehr gern gefallen ließ. Noch blieb er in den mehr neutralen Gebieten, aber das konnte ihr auch recht sein. Das Tempo gefiel ihr und auch seine zärtliche Art. Als er sie etwas verdutzt ansah, musste sie lachen. Für einen Moment hatte sie vergessen, das er ahnungslos war. Und dieser verwirrte Blick sah einfach zu herrlich aus. Dann schmiegte er sich in ihre Halsbeuge und küsste sie. Immer noch musste sie etwas lachen, aber nicht mehr lange. Seinen Händen folgte ein angenehmes Kribbeln und ihr wurde warm. Lächelnd strich sie auch über seinen Rücken, erst über das Hemd, dann über seine Haut. Nur mit den Fingerspitzen, direkt entlang seines Rückgrates. Dieser Bewegung folgte ein Schauder und als er das nächste Mal etwas den Kopf hob, gab sie ihm wieder einen Kuss und löste sich dann von ihm, ergriff seine Hände und hielt sie fest, sodass sie sich nun direkt gegenüber saßen, sich nicht mehr berührten, aber kaum freier Raum zwischen ihnen war. Sie lächelte ihn an "Du bist ein ganz schön gelehriger Lehrling", lachte sie leise. [18]"Ich glaube, ich zeige dir jetzt die nächste Lektion." Sie beugte sich vor und küsste ihn, während sie seine Hände los ließ und ihm dann mit beiden Händen vorsichtig das Hemd über den Kopf zog. Achtlos ließ sie es nebem dem Bett fallen. Ihr Gesicht hatte Ähnlichkeit mit dem einer Katze, die einen großen Sahnetopf ganz für sich alleine hatte. Dann kam sie ihm etwas näher und küsste seinen Hals, wanderte mit den Lippen bis zu seiner Brust hinunter und hob dann wieder den Kopf, um ihn anzulächeln. Dann zog sie sich wieder zurück, legte den Kopf schräg und zog sich dann das eigene Hemd über den Kopf, was den gleichen Weg nahm, wie das von Ibenir. Den Kopf wieder leicht schräg gelegt, sah sie ihn an, lächelte, ehe sie wieder die Arme um seinen Hals schlang, während sie sich dicht an ihn schmiegte und ihm einen einfachen Kuss gab. Dann sah sie ihn lächelnd an. "Diese zum Beispiel", flüsterte sie leise.[/18]

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Re: Des Schmiedes Paradies

Beitrag von Ibenir » Do, 02. Jun 2011 21:17

[18]Mit großen Augen blickte Ibenir Selicia an und schluckte vernehmlich. Sie war einfach wunderschön. sein Blick wanderte hinab zu ihren Brüsten und dann wieder hinauf. "Also ich glaube ich hatte schon schlimmere Lektionen erlebt", sagte er verlegen grinsend. dann umarmte er die Söldnerin und streichelte sie nun völlig unbefangen und auch ihre Brüste ließ er diesmal nicht aus. Sie waren ziemlich fest, sie erinnerten ihn ein wenig an Früchte aber dann musste er über sich selber grinsen. Seine geliebte Selicia mit Früchten zu vergleichen war wirklich verrückt. Trotzdem passte der Vergleich irgendwie. er schmunzelte und massierte sie mit leicht fahrigen Händen und versuchte ihr auf garkeinen Fall wehzutun. Dann tat er einfach mal dasselbe, was sie getan hatte und küsste ihren Hals hinab über ihre Brust bis hin zu ihrem Bauch, indem er sie auf den Rücken legte. Er küsste ihren Bauchnabel und streichelte über ihre im Mondlicht durch Licht und Schatten leicht sichtbaren Bauchmuskeln. Sie hatte einen Körper wie eine Raubkatze, sie war schlank und trotzdem sehnig und stark, die ideale Kämpferin für eine Menschenfrau. Und sie hatte etwas exotisches verglichen mit Elfinnen. Er kam wieder nach oben und streichelte ihr Gesicht. Zum ersten Mal sah sie vollständig entspannt aus und wirkte sogar etwas glücklich. Das war kein Vergleich zu der Selicia, die er sonst kannte. Diese war strahlend schön und wirkte völlig unbeschwert. Er strich ihr ein paar Haarsträhnen aus dem Gesicht und sah sie lächeln. "Ich hoffe du fühlst dich jetzt wohler als vorhin", sagte er spitzbübisch und streichelte ihren Körper hinab. Dann schenkte er noch einmal zwei Kelche ein und reichte Selicia einen. Er selbst trank den Wein mit langen Schlucken und stellte ihn anschließend wieder weg. Danach nestelte er ungeschickt am Bund ihrer Hose herum und streichelte versonnen ihren Unterbauch. Sie lächelte immer noch glücklich vor sich hin also machte er weiter. Er öffnete den Bund ihrer Hose und gab ihr einen Kuss auf die Stelle oberhalb des Verschlusses.[/18]

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Re: Des Schmiedes Paradies

Beitrag von Selicia » Do, 02. Jun 2011 21:48

[18]Jetzt hatte sie den absolut endgültigen Beweis, als sie seinen Blick spürte. Ihre Umarmung und Küssen erwiderte er, fuhr mit den Händen fast unbefangen über ihren Körper, wagte sich sogar an ihre Brüste heran. Es hatte fast den Anschein, dass er etwas hektisch wurde. Und das brachte Selicia wieder zum Lächeln. Als er sie dann sacht aufs Bett drückte und ihren Hals küsste und weiter nach unten wanderte bog Selicia den Kopf weiter nach hinten und atmete tief ein und wieder aus. Als er ihr Gesicht streichelte, erwiderte sie die Geste zärtlich und blickte ihm in die so faszinierenden grünen Augen, auch wenn sie nur leichte Lichtreflexionen sah, dafür war es einfach schon zu dunkel. Völlig entspannt lag sie da und lächelte ihn an, genoss die Nähe und Wärme seines Körpers. Vor ein paar Tagen noch hätte sie jeden ausgelacht, der ihr das hier prophezeiht hätte. Sacht strich er ihr ein paar ihrer störrischen blonden Haarsträhnen aus dem Gesicht und erwiderte dann ihr Lächeln. Als er sie mehr oder weniger spitzbübisch fragte, ob sie sich nun wohler fühle, lächelte sie noch etwas breiter und küsste ihn, während er sie wieder streichelte. Den Weinkelch, den er ihr dann reichte, blickte sie kurz an und stellte ihn dann zurück. Den brauchte sie nicht, sie hatte so schon das Gefühl zu schweben. Leise lachte sie, als er seinen eigenen Kelch austrank. Er trank sich wohl Mut an, immerhin wagte er sich danach tatsächlich an ihre Hose. Für einen Lehrling stellte er sich wirklich überhaupt nicht dumm an oder gar ungeschickt. Etwas unsicher vielleicht, aber das fiel gar nicht weiter auf. Als wenn ihr Lächeln eine Ermunterung gewesen wäre öffnete er die Hose schließlich vollständig und küsste sie, wo vorher der Bund gewesen war. So einfach würde er ihr allerdings nicht davon kommen, daher setzte sie sich vorsichtig auf und strich ihm über die Wange. Dann fasste sie ihn mit beiden Händen an den Schultern und zog ihn ganz sacht mit sich, sodas er neben ihr zu liegen kam und sie nun beide auf der Seite sich ansehend dalagen. Sie küsste ihn zärtlich und schmiegte sich dicht an ihn. Dann wanderten ihre Hände über seinen Oberkörper hinab zu seinen Hüften, über die sie zärtlich strich. Ehe sie spitzbübisch lächelnd seine Hose öffnete und dann mit dem Daumen über seine Hüfte hinweg zu seinem Rücken strich und von dort dann weiter nach unten. Vorsichtig und ohne Eile, nur mit den Fingerspitzen glitt sie über seine Pobacke, während sie ihn küsste und das Gefühl seiner nackten Haut auf ihrer genoss. Langsam, ganz langsam, zog sie dabei seine Hose etwas nach unten.[/18]

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Re: Des Schmiedes Paradies

Beitrag von Ibenir » Fr, 03. Jun 2011 11:26

[18]Ibenir ließ sich von ihr auf die Seite ziehen und genoss ihre Berührungen sichtlich. Das Ganze war neu, aufregend und absolut schön, vor allem weil er Selicia so nah war, dass er die Wärme ihres Körpers auf seiner Haut spüren konnte. Sie hatte den Weinkelch abgelehnt, was genau das bedeutete wusste Ibenir nicht. Vielleicht wollte sie nicht so viel trinken um das ganze ohne rausch erleben zu können? Egal ihm jedenfalls hatte der Wein etwas mehr Mut verliehen, dafür war der junge Elf sehr dankbar. Er genoss Selicias sanften Hände auf seinem Oberkörper und schauderte leicht, als sie weiter herunterstrich. Als sie dann plötzlich unterhalb des Bundes seiner Hose an seinem Po war, stockt ihm kurz der Atem und er blickte sie kurz erschrocken an, dann musste er über seine eigene Paddeligkeit lachen und küsste sie wieder und umarmte sie innig. Dann tat er es ihr gleich und streichelte über ihre nackte Seite hinweg nach unten zu ihrer runden Hüfte. er spürte die Beckenknochen und ging tiefer unter den Bund der Hose und strich nun über die Vorderseite des Oberschenkels. Währenddessen küsste er sie weiterhin und fühlte ihre nun auch etwas fahrigen Bewegungen auf seinem Körper, die so ungewohnt wie schön waren. Seine Hand wanderte nun auf ihrem Unterbauch umher und ging tiefer, bis Selicia Atem plötzlich leicht stockt und sie ihn mit einem Gesichtsausdruck ansah, der ihm völlig fremd war und den er nicht zu deuten vermochte. durch das starke Licht des Mondes konnten Ibenirs Augen deutlich die Einzelheiten im Licht wahrnehmen und er sah jede kleine Erhebung ihrer lieblichen haut. Dann wanderte seine Hand über eine kleine Erhebung und war zwischen Selicias leicht zitternden Oberschenkeln angelangt. Das war jetzt ebenfalls neu und Ibenir wusste einen Moment nicht recht was er machen sollte, entschied sich dann aber einfach das gleich zutun wie zuvor und massierte mit langsamen Bewegungen Selicias warme Haut unter der Hose, die nun fortwährend nach unten rutschte. Selicia selbst, blickte ihn immer noch mit immer während stockendem Atem an und schloss hin und wieder die Augen. Ihre Lippen zeigten ein schwaches fast schon seliges Grinsen also machte Ibenir weiter und hoffte nichts falsches zu machen.[/18]

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Re: Des Schmiedes Paradies

Beitrag von Selicia » Fr, 03. Jun 2011 12:25

[18]Durch ihren eigenen Vorstoß wurde er jetzt wohl auch mutig oder durch den Wein, den sie bei ihren Küssen schmeckte. Auf sein Lachen hin lächelte sie ihn zärtlich an und genoss dann seine Berührungen. Als er über ihren Oberschenkel strich lief ein Zittern durch ihren Körper und ihr Herzschlag beschleunigte sich merklich. Ihre eigenen Bewegungen wurden nun selber fahriger, besonders als er über ihren Unterbauch weiter nach unten wanderte. Hatte er eigentlich eine Ahnung, was er da anrichtete? Nein, ganz sicher nicht. Sie schmiegte sich noch fester an ihn, ihr Atem wurde etwas schneller. Ganz kurz schlich sich ein Gedanke ein, der sie selber fragte, wie lange es eigentlich her war, dass sie das letzte Mal so verwöhnt worden war und die Antwort war ziemlich ernüchternd. In diesem Ausmaß, noch nie. So schnell und leise dieser Gedanke gekommen war, verschwand er auch wieder. Stattdessen wanderte nun ihre eigene Hand ebenfalls über seine Seite und strich kurz über seinen Bauch, ehe sie weiter nach unten wanderte. Im Gegensatz zu ihm wusste sie, was sie erwartete und streichelte ihn zärtlich. Ging es langsam an, damit er sich ein wenig daran gewöhnen konnte. Nur fiel ihr das zunehmend schwerer und sie beschränkte sich irgendwann darauf, ihm sach die Hose auszuziehen, so weit sie es konnte. Sie lächelte. Für einen Lehrling war er verdammt weit gekommen in der kurzen Zeit. Und Selicia hatte jetzt eher das Gefühl, er hätte den Spieß umgedreht. Fast überdeutlich spürte sie seinen beschleunigten Atem und Herzschlag an ihrem Körper und fing wieder an zu lächeln. Ganz sacht drückte sie gegen seine Brust und ihn so in Rückenlage, stützte sich selber auf einem Arm ab und schüttelte dann wie beiläufig die Hose ab, ehe sie sich lächelnd über ihn beugte und küsste, während ihre Hand wieder über seinen Bauch nach unten wanderte, aber nicht stoppte, sondern sich hinter den Hosenbund hakte und diese nach unten zog, sodass jetzt auch der letzte Stoff verschwunden war. Immer noch hielt sie sich halb über ihm, sodass ihre Gesichter übereinander waren, ihr Körper aber auf der Seite neben ihm lag. Zärtlich strich sie ihm über die Wange, hinab zum Hals und von dort über seine Seite zu seinem Oberschenkel. Den letzten Impuls gab sie ihm nicht, immerhin hatte sie beschlossen, ihm Zeit, die Entscheidung zu überlassen. Und auf diese war sie jetzt gespannt.[/18]

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Re: Des Schmiedes Paradies

Beitrag von Ibenir » Fr, 03. Jun 2011 13:32

[18]Ibenir riss wieder die Augen auf, als sich die Hände der Söldnerin unter seine Hose arbeiteten und ihn dort streichelten. Atmete tief ein und aus und versuchte sich zu beruhigen, was ihn auch halbwegs gelang. Trotzdem war das Gefühl weiß Gott nicht schlecht. Er kuschelte sich behaglich an seine Liebste und genoss die gegenseitigen Berührungen und die Wärme zwischen ihnen. Dann zog sie sich plötzlich vollkommen aus und er musste wiedermal schlucken. Im Mondlicht sah der Elf ihre schöne haut und die Rundungen ihres Körpers ins Halbdunkel getaucht. Zum zweiten Mal in seinem Leben war er richtig glücklich, im Halbdunkel so gut sehen zu können. Er bewunderte ihren Körper und ließ seinen Blick zu der Stelle gleiten, die er zuvor massiert hatte. Selicia sah das und grinste ihn schelmisch an. Außerdem lag etwas erwartungsvolles in ihrem Blick und nach einigem nachdenken wusste Ibenir auch genau wieso. er lächelte sie an und zog sie geschickt an sich. Dann rollte er sich herum und lag so auf ihr. Als er sich dann streckte um ihrem Gesicht einen Kuss zu geben spürte er schon wieder etwas, was er überhaupt nicht kannte: Eine Wärme und Enge, die ihn für einige Sekunden völlig außer Gefecht setzte. Dann fing er sich wieder und drückte sein Becken gegen ihres, während er sie nun wirklich küsste. Sie grinste ihn an, ihr Atem war nun deutlicher zu hören und Ibenir war sich ziemlich sicher, dass die Söldnerin sich wohlfühlte. Er schmiegte sich an sie und horchte nach ihrem Atem. Dann lies sie ihr Becken leicht kreisen und es durchzuckte Ibenir von unten her mit Gefühlen, die er kaum beschreiben konnte. Trotzdem tat er es Selicia nach und ließ auch sein Becken kreisen, ihren Bewegungen entgegengesetzt, sodass beide sehr schnell anfingen lauter zu seufzen und tief einzuatmen. Er schloss hin und wieder die Augen und empfand so alles noch etwas intensiver. Selicias nackte Haut auf seiner, ihre Wärme und vor allem die Empfindungen, die aus seinem Unterbauch kamen und seinen ganzen Körper vibrieren ließen. Selicia schien es ähnlich zu gehen. Hin und wieder ließ sie vom streicheln seines Körpers ab und krallte sich leicht in die Decke des Bettes, während sie sich unter ihm etwas aufbäumte. Trotzdem sah sie immer noch entspannt und glücklich aus, also machte Ibenir weiter. Dabei achtete er stets darauf, sich so gut es ging zu beruhigen, damit die Gefühle ihn nicht übermannen konnten, auch wenn es schwieriger war als er gedacht hätte.[/18]

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Re: Des Schmiedes Paradies

Beitrag von Selicia » Fr, 03. Jun 2011 14:06

[18]Die Entscheidung fiel recht schnell und ehe sich Selicia versah, hatte er sie an sich gezogen und herumgerollt, sodass sie nun unter ihm lag. Die junge Söldnerin lächelte verschmitzt und voller Vorfreude, während sie sich einmal unter ihm verrückte. Die Position gefiel ihr wesentlich besser. Und Ibenirs fast verschrecktes Innehalten brachte sie wieder dazu, ihre Zähne beim Lächeln zu zeigen. So souverän er auch schon wirkte, er war immer noch ein Lehrling. Aber einer, der sich schnell fing und sich vorwagte. Seine Bewegung brachte ihr Blut noch stärker in Wallung und etwas fahrig erwiderte sie seine Küsse. Ganz schien er das Prinzip aber noch nicht begriffen zu haben, aber das war nichts, über das Selicia momentan nachdachte. Stattdessen schmiegte sie sich einmal dichter an ihn. Und mehr Aufforderung brauchte Ibenir nicht. Und jetzt schaltete Selicias Denken komplett aus. Es gab nur noch sie und Ibenir, alles andere war belanglos, nicht mehr da. Hitze wogte durch ihren Körper und beschleunigte ihren Atem, ihren Herzschlag, brachte ihr Blut zum Kochen. Sie zitterte, bog sich immer wieder unter ihm und konnte keinen Moment ihre Hände still halten. Entweder strich sie über seinen Rücken, seine Seite, seinen Kopf oder umarmte ihn. Ihre Augen hielt sie geschlossen, gefangen von den Empfindungen, die ihren Körper übermannten. Das Zittern wurde heftiger und ein leises Keuchen brach sich Bahn aus ihrer Kehle. Zum ersten Mal öffnete sie die Augen und legte beide Hände an Ibenirs Wangen, ehe sie ihn in einen feurigen Kuss zog und mit beiden Händen über seine Schultern weiter nach unten wanderte, ihn heftiger an sich zog, sich ihm stärker entgegenbog. Dem einen leisen Keuchen folgte ein weiteres und sie löste ihre Lippen von seinen, legte den Kopf zurück, zitterte heftiger, krallte sich mit ihren Händen in seine Schultern. Aus dem Zittern wurde etwas anderes, etwas heftigeres, bis es sich Bahn brach und ein letztes heftiges Zucken ihren Körper durchlief und sie sich nur noch an Ibenir festhielt.[/18]

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Re: Des Schmiedes Paradies

Beitrag von Ibenir » Fr, 03. Jun 2011 14:38

[18]Ganz offensichtlich gefiel das kreisen der Hüfte Selicia ebenso gut wie ihm, immer fahriger wurde sie und ihre Atmung war schnell und angestrengt, wäre sie ihn wonnevoll anlächelte und die Augen geschlossen hielt. Ibenir selbst fühlte sich nicht minder wohl, er genoss die neuen Gefühle sichtlich und strengte sich an, Selicia so glücklich wie möglich zu machen. Dann und wann bäumte sich ihr sehniger Körper unter ihm auf und die seufzte immer rauer und lauter, zerkratzte ihm sogar leicht die Schulter. Ibenir empfand aber keine Schmerzen oder ein Brennen er fühlte sich nur unendlich wohl mit ihr so innig zu sein. Immer stärker zitterte sie und plötzlich zog sie sich eng an ihn und er spürte ein seltsames zucken von ihrem Körper ausgehen, was sich auf seinen Unterbauch übertrug und seiner Beherrschung ein jähes Ende setzte. Er zog und zuckt nun auch bei ihm und er musste kurz aufstöhnen, während ihn eine Welle von starken Gefühlen überrannte und sein Hirn einfach aussetzen ließ. Er umarmte seine Geliebte Selicia und zusammen erholten sie sich von den Emotionen, die sie eben erlebt hatten. Ibenir rollte sich von ihr herunter und lag nun schwer atmend neben ihr. Auch ihr Bauch ging stoßweise hoch und runter und sie zitterte immer noch. offenbar erlebt sie das Ganze noch intensiver, jedenfalls legte er sich wieder auf die Seite und streichelte ihren Bauch hoch und runter, bedeckte sie mit Küssen und gab ihr so viel Wärme, wie sie wollte. Langsam beruhigte sich ihr Zittern und sie schlang einen Arm um ihn, während sie sich beide eng aneinander kuschelten. Ibenir zog die Decke über sie, denn es war nun doch recht frisch geworden, da sie schon eine längere Zeit nackt bei offenem Fenster herumlagen. Unter der Decke war es gemütlich warm und beide entspannten sich wieder. Er blickte Selicia verliebt an "Du bist so schön weißt du das eigentlich? Ich hab mich noch nie verliebt aber bei dir war ich schneller hin und weg als ich es je für möglich gehalten habe. Könntest du dir vorstellen bei mir zu bleiben, statt mich nach unserer Reise zu verlassen" , fragte er und blickte sie gespannt an. Sie war eine Söldnerin und mit Sicherheit reiste sie stets umher. Aber Ibenir wollte sie nicht verlassen, darum machte er sich Sorgen. Wie würde sie sich entscheiden? Doch ihr Gesicht sprach Bände. Es gefiel ihr hier ganz offenbar sehr und auch sie schien ihn zu lieben.[/18]

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Re: Des Schmiedes Paradies

Beitrag von Selicia » Fr, 03. Jun 2011 15:09

[18]Ibenirs Beherrschung fand ein ebenso schnelles Ende. Zitternd lag Selicia unter ihm, war erschöpft, aber glücklich. Ibenirs Gewicht empfand sie als angenehm und als er sich von ihr herunter rollte wurde es beinahe unangenehm kalt. Aber sich jetzt zu bewegen...nein. Dafür waren die Empfindungen einfach noch zu stark. Ein leichter Schauder überlief sie, als ein kühler Wind über ihre verschwitzte Haut strich. Nur langsam hörte das Zittern auf. Erschöpft und mittlerweile auch ziemlich müde erwiderte sie Ibenirs Küsse und schmiegte sich dann an ihn, den Arm um seine Taille geschlungen. Dank der Decke wurde es schnell wieder warm und die Kälte war schon sehr bald nichts mehr als eine Erinnerung. Ruhig sah sie ihn an, lächelte und genoss die Nähe und Wärme. Von dem Schmerz, der ihr vorher das Atmen schwer gemacht hatte, war nichts mehr zu spüren, er war nicht mehr als eine böse Erinnerung. Als Ibenir sie fragte, ob sie überhaupt wusste, wie schön sie war, lächelte sie verlegen und wurde etwas rot. Versteckte ihr Gesicht ein wenig. Seine Frage, ob sie sich vorstellen könnte bei ihm zu bleiben und nach der Reise nicht zu gehen, brachte sie allerdings ein wenig in die Bredouille. Und sie versuchte Zeit zu schinden. Daher strich sie ihm über die Wange, immer noch ein sanftes Lächeln auf den Lippen. "Noch nie verliebt", murmelte sie leise, "Das wurde dann aber mal Zeit oder?" Sie lachte und gab ihm einen Kuss. Jetzt war ihr Gesicht nachdenklich und recht ernst. Aber die Wärme wich nicht "Ich hatte noch nie ein Zuhause. Ich weiß also nicht einmal, was das ist. Aber ich denke...dieser Ort...könnte es wohl sein. Vorausgesetzt natürlich immer noch, du willst mich danach überhaupt noch haben. Allerdings werde ich wohl immer eine Wanderin bleiben." Sie konnte es sich vorstellen, aber ganz ihrer Natur zu entsagen war ihr einfach unmöglich. Ständig an einem Ort bleiben, nicht mehr herumziehen, in Bewegung sein. Das konnte sie sich einfach noch nicht vorstellen. "Aber momentan spricht absolut nichts dagegen, dass ich danach bei dir bleibe", flüsterte sie zärtlich und küsste ihn sanft, während sie mit der Hand durch sein Haar fuhr. Und das war augenscheinlich genau die Antwort, die er hatte hören wollen, jedenfalls umarmte er sie etwas heftiger. Und diese Umarmung erwiderte die Söldnerin lächelnd. Ja, sie konnte es sich durchaus vorstellen. Zwar schien es jetzt noch etwas seltsam, aber an den Gedanken konnte sie sich bestimmt gewöhnen. Noch länger lagen die Beiden wach und sahen sich einfach nur an, küssten sich und hielten sich im Arm. Irgendwann übermannte Selicia aber die Müdigkeit und ihre Augenlieder sanken herab, ihr Atem wurde ruhiger. Sie war eingeschlafen.[/18]

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Re: Des Schmiedes Paradies

Beitrag von Ibenir » Fr, 03. Jun 2011 18:22

"Das Warten hat sich doch gelohnt", antwortete Ibenir und blickte sie versonnen an. "Und du kannst wandern wohin du möchtest, wenn du das hier dein Zuhause nennst, bin ich schon glücklich", erwiderte er schmunzelnd. "Ich habe ja genug Zeit um auf dich zu warten oder mit dir zu kommen" Dann drückte er sie an sich und genoss die Zeit mit ihr, bis Selicias Atem immer ruhiger wurde und schließlich bemerkte er, dass ihre Augen zugefallen waren. Ibenir lächelte still und küsste sie so sachte auf die Stirn, dass sie nicht aufwachte, dann legte er seinen Kopf neben ihren und döste vor sich hin. Das Heute erlebte musste er erst mal verdauen, fast schien ihm alles zu schön um wahr zu sein. Aber er wusste, dass er nicht träumte, spätestens als er sich selber kniff. Er lauschte Selicias gleichmäßigem Atem und nach und nach dämmerte der Elf erschöpft ins Reich der Träume, wo er bis zum Sonnenaufgang blieb.
Als er erwachte, stand die Sonne schon am Horizont und Selicias Gesicht schien ihm am Tag noch viel schöner als im Mondlicht zu sein. Sie wirkte jetzt bei weitem nichtmehr so traurig wie gestern Abend, sie schien von innen zu strahlen und schlief entspannt vor sich hin. Lächelnd prägte sich Ibenir diesen Anblick in sein Gedächtnis ein und stieg dann vorsichtig aus dem Bett ohne die Söldnerin aufzuwecken. Dann wusch er sich und wechselte seine Klamotten. Müde stiefelte er nach unten und reckte sich vorsichtig um das Frühstück zuzubereiten. Er musste die Leiter wieder nach unten bewegen um vom Garten aus zum Ufer zu Schwimmen und dort nach Früchten an den Bäumen zu suchen. Als er nach Spuren suchte, fand er nichts besonderes und so machte er sich beruhigt wieder auf zum Haus. Er wusch die Beeren und legte die Trauben auf einen Teller, packte er etwas Käse und Brot dazu, dann noch Butter und selbstgemachte Konfitüre und einen Krug mit Himbeersaft. So beladen schlich er wieder nach oben, stellte alles auf den Nachtschrank und beugte sich dann über Selicia um ihr einen Kuss zu geben und ihr ein paar Haare aus dem Gesicht zu streichen. "Guten Morgen Langschläferin, die Sonne strahlt, das solltest du nicht verpassen", flüsterte er in ihr Ohr und gähnend und sich wohlig räkelnd wurde die Söldnerin wach. Sie lächelte ihn an und er strahlte zurück.

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Re: Des Schmiedes Paradies

Beitrag von Selicia » Fr, 03. Jun 2011 19:02

Tief und fest schlief Selicia die Nacht durch. Davon, dass Ibenir früh aufstand, merkte sie nichts und schlief selig weiter. Nicht einmal, als er nach einiger Zeit mit Essen und Trinken wieder hineinkam wachte sie auf. Erst als er sie mehr oder weniger wachküsste, blinzelte sie und wachte mehr oder weniger auf. Noch nicht ganz wach streckte sie sich lächelnd. Ihr war der gestrige Abend noch gut in Erinnerung. Aber richtig wach war sie noch nicht, daher blinzelte sie ihn nur an und setzte sich dann auf. Die Decke verrutschte etwas, aber daran störte sie sich nicht. Verschlafen rieb sie sich die Augen und sah Ibenir dann an, der grinsend auf der Bettkante saß. "Was heißt denn hier Langschläferin? Kann ja nicht jeder so ein hoffnungsloser Frühaufsteher sein wie du." Bei dieser Beschwerde lächelte sie aber und piekte ihn in die Seite, ehe sie sich ein Stück Obst angelte und es mit einem Haps verschwinden ließ. Dann ließ sie eine seiner Haarsträhnen durch ihre Finger gleiten. "Und so eine Wasserratte auch nicht." neckte sie ihn und nahm sich noch eine Beere, die sie sich grinsend in den Mund steckte. "Aber an so etwas könnte ich mich gewöhnen." Lachte sie und deutete auf das Frühstück, was er nach oben gebracht hatte. Dann rückte sie näher zu ihm heran und legte das Kinn auf seine Schulter, sah ihn spitzbübisch lächelnd an. "Oder hast du etwas zu deiner Verteidigung vorzubringen, du frühaufstehende Wasserratte?" Ihre Zähne blitzten ehe sie ihm einen Kuss gab und einen Arm um seine Taille legte und ihre Stirn an seine feuchten Haare lehnte. Sie fühlte sich wohl bei ihm, besonders so nah bei ihm. Hierzubleiben war doch die richtige Entscheidung gewesen, so falsch es sich anfangs auch angefühlt hatte. Oder hatte sie unbewusst geahnt, was sie hier finden würde? Das wäre dann doch vielleicht ein wenig weit hergeholt gewesen. Als sie an die Startschwierigkeiten dachte, musste sie lächeln. Es würde zwar jetzt immer noch einige Probleme geben, aber die erschienen ihr nicht mehr so schlimm. Oder zumindest war sie jetzt der Ansicht, besser mit ihnen umgehen oder begegnen zu können. Sie löste ihre Hand von seiner Taille und angelte sich noch eine Beere. Da mussten Energiereserven wieder aufgefüllt werden.

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