Die Straßen des Hügellandes

Die Heimat der Shiín.
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Re: Die Straßen des Hügellandes

Beitrag von Selicia » So, 01. Jan 2012 12:09

[18]Selicia zog gespannt die Augenbrauen hoch, seine schweißnasse Haut und seine Erregung, die sie deutlich an ihrem Körper spürte, erzählten ihr schon mehr von diesem Traum, als er ahnte. Entsprechend schmiegte sie sich auch an ihn, als er ihr über den Rücken und den Po strich. Selicia war schon gespannt, von was für Sachen der Shiín träumte, wenn er so lächelte. Sie hatte ihn massiert? Wohl aber nicht so etwas wie am Vorabend, sonst würde er sich nicht so auf die Lippe beißen. Seine Hände unter ihrem Hemd übertrugen seine Hitze direkt auf sie. Gespannt hörte sie ihm zu. Ganz ohne Wirkung blieb dieser Bericht auf sie auch nicht. Schon interessant, was er sich so zusammen träumte. Vielleicht sollte sie das mal in ihrem Gedächtnis abspeichern, für irgendwann später oder so. Das Lächeln auf Selicias Lippen wurde ebenfalls immer anzüglicher und als er bei dem Punkt angekommen war, dass sie ihn geweckt hatte, beugte sie sich vor und küsste ihn zärtlich, erkundete dabei mit der Zunge erst seine Lippen und spielte dann mit seiner Zunge. "Ich hab dich nicht geweckt, das war der Krach", stellte sie dann leise richtig und blieb dabei mit ihrem Gesicht dicht vor seinem. "Und das hast du zwei Mal geträumt? Immerhin hat die Nacht aus zwei Teilen bestanden", fragte sie lächelnd nach und küsste ihn zärtlich aufs Kinn, wanderte mit den Lippen über dieses. Glücklicherweise trugen sie noch ihre Kleidung, sonst wäre es wohl schwierig geworden, sich auf eine Antwort von Gilldor zu konzentrieren.[/18]

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Re: Die Straßen des Hügellandes

Beitrag von Gilldor » So, 01. Jan 2012 12:37

[18]Noch immer brannte in Gilldors Körper die Leidenschaft und die Gier nach Selicia. Ihre innigen Küsse minderten dieses Gefühl nicht, sondern fachten es nur noch an. Voller Begehren erwiderte er ihren Zungenkuss, schmiegte seine Lippen eng gegen die ihren und seine Zungedrängte sich fordernd in ihren Mund. Ihre Worte registrierte er kaum und ein leises Stöhnen kam von ihm als sie sich mit ihren Küssen tiefer zu seinem Kinn bewegte. Es war beinahe so wie in seinem Traum, nur mit dem entscheidenen Unterschied, dass dies hier real war. Aber sein Körper reagierte genauso und es brauchte nicht viel damit sich seiner Erregung auch auf seinen Körper übertrug und gegen ihr Becken zu drücken begann. Auf seiner Haut zeigte sich in kleinen Perlen ein neuerlicher Schweißfilm und er musste wiederholt schlucken. Er konnte spüren wie sein Herz schneller zu schlagen begann und regelrecht gegen seine Brust trommelte. Von einem Keuchen begleitet, antwortete er: "In der zweiten Hälfte... träumte ich wie du auf mir gesessen hast und mich wie einen wilden Hengst geritten hast..." Er schloß die Augen und wandt sich bei dem Gedanken an das wovon er geträumt hatte in den vergangenen Stunden.[/18]

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Re: Die Straßen des Hügellandes

Beitrag von Selicia » So, 01. Jan 2012 15:06

[18]Selicia konnte einfach nicht aufhören zu lächeln. Gilldors Leidenschaft war ziemlich ansteckend, daher fuhren ihre Lippen nicht nur an seinem Kinn entlang, sondern auch an seinem Hals. "Hm, musst du denn zugeritten werden?", fragte sie leise und etwas verführerisch, ehe sie mit ihren Lippen weiter wanderten. Unpraktischerweise hatten sie in ihrer Kleidung geschlafen, um sich gegen die Kälte zu schützen, die der Wind mit sich brachte. Aber das war nichts von dem man sich aufhalten ließ, zumindest nicht Selicia. Sie rutschte etwas weiter nach hinten und fuhr dann mit beiden Händen unter sein Hemd, brachte ihn dazu, dass er sich ein wenig aufsetzte, damit sie ihm dieses über den Kopf ziehen konnte. Während sie ihn dann wieder küsste, zärtlicher mit ihrer Zunge seine zum Spiel aufforderte, strich sie mit beiden Händen sacht seine Seite hinab und machte sich an seiner Hose zu schaffen, die sie dabei auch ein wenig hinunter zog. Dann wanderte sie mit ihren Lippen über sein Kinn, seinen Hals, hinab zur Brust, zu seinem Bauch und hielt dann nicht inne. Dabei bedeckte sie seine Haut mit Küssen und strich über einige Stellen mit der Zungenspitze. Unaufhörlich näherte sie sich seiner Erregung. Jetzt konnte Gilldor den Vergleich zwischen Traum und Wirklichkeit anstellen. Zärtlich liebkoste sie ihn, mal sachter, mal etwas fester, ehe sie sich wieder von ihm löste und mit den Lippen seinen Körper wieder hinauf wanderte. Wieder bei seinem Gesicht angekommen hielt sie inne und lächelte ihn an. "Und was ist besser? Traum oder Wirklichkeit?", fragte sie ihn leise.[/18]

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Re: Die Straßen des Hügellandes

Beitrag von Gilldor » So, 01. Jan 2012 23:12

[18]Gilldor ließ sich mehr als bereitwillig sein Hemd über den Kopf ausziehen und stöhnte auf als sie ihm die Hose bis zu den Schenkeln herunterzog. Ihren Zungenkuss konnte er nur fahrig und halbherzig erwidern. Zu groß war schon seine Erregung und seine Konzentration schwand zusehens. Jedem ihrer Küsse auf seinem Körper folgte ein tiefes Stöhnen und je tiefer sie sich an ihm hinab bewegte, desto stärker wandt er sich auf der Decke. Als sie seine Hüften und seine Erregung erreichte, keuchte er voller Wollust. Er bog den Kopf in den Nacken und schloß die Augen. Mit halbgeöffnetem Mund lag er da und drängte seinen Unterleib immer wieder gegen sie um sie noch intensiver zu spüren. Ihre Lippen und ihre Zunge brachten ihn beinahe um den Verstand. Enttäuschung machte sich in ihm breit als sie sich wieder an ihm hinauf bewegte und er schließlich wie durch einen Nebel ihre Frage vernahm. Er war noch so in seiner Erregung und Lust gefangen, dass er nur ein heiseres "Mhm" herausbrachte. Nur langsam öffnete er seine Augen in denen ein glasiger Ausdruck lag. "Wirk... lich...keit.", brachte er noch hinaus. Zu mehr war er nicht in der Lage. Ihr Körper auf seinem, die Nähe und die Wärme waren zuviel.[/18]

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Re: Die Straßen des Hügellandes

Beitrag von Selicia » So, 01. Jan 2012 23:31

[18]Augenscheinlich hatte Selicia in Gilldor mehr als nur ein wenig Feuer entfacht. Lächelnd küsste sie ihn und zog sich dann wieder zurück, sodass sie auf seinen Beinen saß, dabei betrachtete sie ihn grinsend und legte den Kopf ein wenig schräg. Viel fehlte ihm wohl nicht mehr bis zum Höhepunkt, aber Selicia wäre nicht Selicia, wenn sie ihn jetzt nicht ein wenig folterte. Entsprechend zog sie ihm auch die Decke ein wenig weg und beschäftigte sich eher damit, ihm endgültig die Hose auszuziehen und sich selber zu entkleiden. Die Kühle des Windes und die kurze Zeitspanne hatten Gilldor wohl dazu gereicht, um ein kleines bißchen abzukühlen. Selicia kam wieder zu ihm und beugte sich über ihn. Langgestreckt, nur auf seinen Beinen sitzend und ihn sonst nicht berührend küsste sie ihn zärtlich. "Na, bekommst du wieder Luft?", fragte sie grinsend und küsste ihn noch einmal. Seine Haut war schweißnass und glänzte, wie so häufig. Selicia war gespannt, was jetzt passieren würde.[/18]

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Re: Die Straßen des Hügellandes

Beitrag von Gilldor » Mo, 02. Jan 2012 1:00

[18]Ein leises Knurren kam aus Gilldors Mund und er fing an zu zittern. Der Wind, der über seinen schweißnassen Körper strich, kühlte nicht nur seine Erregung herunter, sondern ließ ihn auch leicht frieren. Er fing an leicht zu zittern. Sein ganzer Körper bebte und es brauchte nur noch einen Funken um ihn zur Explosion zu bringen. Angefacht durch die erotischen Träume und Selicias gekonnter Umsetzung seiner sexuellen Fantasien hatte sie ihm einen Morgen der besonderen Art beschert. Doch den Höhepunkt verweigerte sie ihm. Er liebte ihre Art fer Folter. Einerseits waren ihre Spielchen erregend und stets unvorhersehbar, aber auch nie so gemein, dass er frustriert war. Sie wusste es wahrlich wie man einen Mann wie ihn verführte.

Aks sie ihm die Hose ganz von den Beinen zog, stöhnte er leise und wandt sich wie ein Fisch auf dem Trockenen. Die neugewonnene Beinfreiheit gab ihm mehr Handlungsspielraum. Aber als sie sich dann selbst noch auszog, vergaß er den kalten Wind, der durch die Balken pfiff und leckte sich erwartungsvoll über die Lippen. Sofort entfachte das Feuer neu in ihm und er spürte wie eine heftige Welle der Lust ihn von seinen Lenden bis hinauf in den Kopf und wieder hinab durchströmte. Ihm stockte der Atem als sie sich elegant wie eine Katze über ihn hinweg bewegte ohne ihn dabei auch nur zu streifen und ihn dann küsste. Zum Ende des Kusses hin musste er stark nach Luft ringen und brachte nur ein Kopfschütteln hervor. In diesem Moment war er nicht in der Lage zu lügen. Schon gar nicht glaubhaft.[/18]

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Re: Die Straßen des Hügellandes

Beitrag von Selicia » Mo, 02. Jan 2012 1:25

[18]Selicia grinste wie ein Honigkuchenpferd, selbst die Sprache hatte sie ihm heute morgen verschlagen. Der Ärmste. Und dann war sie auch noch so gemein zu ihm. Ihr Mitleid hielt sich allerdings arg in Grenzen. Er hatte seinen Spaß schon mehr oder weniger in der Nacht gehabt, so ganz ohne ihr eigenes Vergnügen wollte sie ihn auch nicht davon kommen lassen. Und ihn ein wenig zappeln zu lassen gehörte sowieso dazu, fragte man die junge Söldnerin. Entsprechend blieb sie auch in genau dieser Lage, die sie ohne Probleme einige Zeit aushalten konnte. Nur an seinen Beinen war die Berührung ihrer Haut zu spüren, selbst seine Lippen berührte sie nun nicht mehr mit ihren. Nur ihre Haare fielen auf sein Gesicht und strichen wie ein Versprechen über seine nasse Haut, wenn sie nicht daran hängen blieben. Vorsichtig griff sie nach seinen Handgelenken und hielt ihn so fest, sodass er jetzt quasi zur Bewegungsunfähigkeit verdonnert unter ihr lag. Lächelnd musterte sie sein Gesicht, was eine Menge über seinen momentanen Gemütszustand verriet. Mal sehen, wie lange er das aushielt. Selicia folterte gerne, aber sie mochte es durchaus auch einmal, wenn ein Mann sein Recht mehr oder weniger einforderte. Wenn er denn eines hatte. Und Gilldor konnte man durchaus als berechtigt ansehen.[/18]

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Re: Die Straßen des Hügellandes

Beitrag von Gilldor » Mo, 02. Jan 2012 11:00

[18]Selicias Grinsen war ein Hohn für Gilldor, der nicht mehr wirklich wusste wo ihm der Kopf, erst recht nicht wo ihm der Rest seines Körpers stand. Alles in ihm drehte sich. Sein Puls raste und er atmete nur noch stoßweise. Das Stöhnen aus seinem Mund wurde immer lauter und drängender. Reden konnte er nicht mehr. Das lag einerseits daran, dass sein Mund und Rachen trocken waren. Noch mehr verschlug ihm die verführerische Nähe zu Selicia die Sprache. Sie war ihm so nah und doch konnte er sie nur an seinen Schenkeln spüren, wie sie von dort aus seinen Körper nach unten drückte und ihn somit an jeglicher Bewegung hinderte. Ihre Folter verfehlte ihre Wirkung bei ihm nicht. Keuchend rollte er mit dem Kopf hin und her, bog den Rücken durch in dem Versuch ihren Körper mit seinem zu berühren. Kleine Rinnsale aus Schweiß liefen an ihm hinab und seine Erregung war vollends aufgerichtet. In seinem Innern fühlte es sich an als wäre dort ein Feuer entzündet worden, so heiß war ihm. Lust, Erregung und Begierde durchströmten ihn in wechselnden Wellen, eine größer und intensiver als die andere. Sein Verstand hatte nun völlig ausgetzt und war den Instinkten gewichen, die nur eins forderten: Erlösung.[/18]

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Re: Die Straßen des Hügellandes

Beitrag von Selicia » Mo, 02. Jan 2012 12:20

[18]Interessiert betrachtete Selicia den Shiín, wie er sich unter ihr wand und förmlich darum flehte, dass sie ihn erlöste. Sie hatte ja gewusst, dass Frauen durchaus Macht über Männer hatten, aber das es so ausarten konnte... Die junge Söldnerin genoss ihre Rolle zumindest. Aber lange wollte sie ihn dann auch nicht mehr leiden lassen und senkte ganz vorsichtig ihren Kopf ein wenig, um ihm einen Kuss zu geben. Dabei berührte sie mit ihrer Brust die seine. Gilldor glühte förmlich. Selicia ließ seine Handgelenke los und stützte sich neben seinen Schultern auf dem Bett ab, ehe sie ein wenig nach vorne rückte. Alles schön ruhig und gelassen, viel würde sie davon wohl eh nicht haben, dafür war er einfach zu erregt. Wie sehr, das spürte sie, als er in ihr war. Aber ganz konnte Selicia ihre etwas gemeine Ader dann doch nicht auslassen und hielt einfach still, um abzuwarten, was dann kam.[/18]

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Re: Die Straßen des Hügellandes

Beitrag von Gilldor » Mo, 02. Jan 2012 13:17

[18]Selicias Blicke bekam er nicht mit. Erst als sie sich langsam auf ihm nieder ließ und seine Arme wieder freigab, blinzelte er leicht und nahm zumindest optisch die Veränderung wahr. Mit einem heftigen Stöhnen jedoch reagierte er als seine Erregung in sie hinein drang und sein Kopf bog sich noch weiter nach hinten in den Nacken. Seine Finger gruben sich in die Decke und er schnappte nach Luft. Hämmernd schlug sein Herz gegen die Brust und in ihm überschlugen sich die Gefühle. Lust, Gier, Erregung und Leidenschaft vermischten sich zu einer hochexplosiven Mischung, die sich in seinen Lenden sammelte. Er war nicht in der Lage es länger zurück zu halten und erreichte den erlösenden Höhepunkt ohne dass Selicia wirklich etwas davon hatte. Sein ganzer Körper vibrierte und der Schweiß rann in Strömen von seinem Körper hinab. Keuchend rang er nach Atem und kniff die Augen zu um sich ganz auf das Feuerwerk in seinem Innern zu konzentrieren.[/18]

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Re: Die Straßen des Hügellandes

Beitrag von Selicia » Mo, 02. Jan 2012 15:13

[18]Doch ein wenig überrascht von der Heftigkeit seines Höhepunktes zog Selicia die Augenbrauen hoch und bewegte ihr Becken dann doch ein wenig, mehr brauchte sie im Moment wirklich nicht zu tun. Aber auch der heftigste Höhepunkt ging einmal zu Ende und lächelnd betrachtete die junge Söldnerin den erschöpften Shiín unter ihr. Er rang immer noch nach Atem und stand ihrer Meinung kurz davor zu dehydrieren. Das belustigte sie doch ein wenig, aber mehr als ein verräterisches Zucken der Mundwinkel blieb nicht. Zärtlich küsste sie ihn auf die Lippen und berührte dann mit seiner Nasenspitze die seine. "Lebst du noch oder hast du gerade einen Herzschlag erlitten?", fragte sie ihn leise lachend und sah ihn doch recht vergnügt an. War zwar schade, dass sie davon nicht wirklich etwas gehabt hatte, aber Gilldor so zu sehen entschädigte sie fast dafür. Naja, aber nur fast. Sich ganz auf ihm ausstrecken mochte sich Selicia dann doch nicht, der Schweiß auf seiner Haut schreckte sie ein wenig ab, wenn sie ehrlich war. Daher setzte sie sich auf und sah ihn mit schräg gelegtem Kopf grinsend an. Dabei stupste sie seine Nasenspitze mit dem Zeigefinger an.[/18]

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Re: Die Straßen des Hügellandes

Beitrag von Gilldor » Mo, 02. Jan 2012 16:07

[18]Die Frage ob Gilldor noch lebte, wusste er im Moment nicht so recht zu beantworten. In ihm drehte sich alles und sein Unterleib fühlte sich klebrig nass an, so wie der Rest seines Körpers. Er schwamm förmlich in seinem eigenen Schweiß und fing wieder an zu zittern als der Wind über ihn hinweg strich. Da Selicia von ihm herunter ging, hatte er keinen Schutz mehr gegen die Kälte von draußen. Dieser Umstand brachte ihn wieder ins Hier und Jetzt zurück. Auch wenn er noch immer schwer Luft bekam, nickte er auf ihre Frage hin und drehte sich mühsam auf die Seite. "Dan...ke", brachte er nur hervor, zu mehr fehlte ihm die Kraft und auch der Atem. Solch einen Höhepunkt hatte er noch nie erlebt und würde ihm noch lange im Gedächtnis bleiben. Was gewiss für Selicia ein großes Lob war, dass er leide derzeit nicht in Worte fassen konnte. Doch das glich er aus indem er seinen Kopf zu ihr vorbeugte und sie innig küsste, dabei auch seine Zunge leicht in ihren Mund schob um sie zu einem Zungenkuss zu animieren.[/18]

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Re: Die Straßen des Hügellandes

Beitrag von Selicia » Mo, 02. Jan 2012 16:41

[18]Es war relativ einfach, von Gilldors Beinen zu klettern, so sehr hatte sich Selicia ja nun wirklich nicht angestrengt. Lang ausgestreckt lag sie neben ihm und sah ihn lächelnd an. Den Ärmsten schien es wirklich mehr als erschöpft zu haben, nur mühsam drehte er sich auf die Seite und flüsterte kaum hörbar Danke. Zärtlich strich ihm Selicia ein paar seiner Haarsträhnen aus dem Gesicht, die dort an seiner Haut klebten. "Wofür denn?", fragte sie leise und gab ihm einen sachten Kuss auf die Stirn. Dass es einen Mann so erschöpfte, hatte sie noch nie erlebt und lächelnd betrachtete sie sein Gesicht. Auf den Kuss ließ sie sich nur zu gerne ein und schmiegte sich jetzt doch an seinen schweißnassen Körper. Bei ihr selber hatte sich auch eine leichte Erregung angestaut, während sie ihn verwöhnt hatte, aber die klang langsam etwas ab. Zärtlich spielte ihre Zunge mit seiner und sie strich ihm dabei sacht über das weiße Haar. Dann wanderte ihre Hand etwas zur Seite und griff nach der Decke, um sie über den Shiín zu ziehen. Seine schweißnasse Haut kühlte jetzt extrem schnell ab, nachher wurde er noch krank oder dergleichen. Wobei das bestimmt auch mal ein interessanter Grund für eine Erkältung war. Am Niesen wegen Höhepunkt. Alleine bei dem Gedanken musste Selicia lachen und brach dadurch den Kuss ab, kicherte heftig und bekam sich gar nicht wieder ein.[/18]

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Re: Die Straßen des Hügellandes

Beitrag von Gilldor » Mo, 02. Jan 2012 16:57

Gilldor war dankbar darüber als Selicia die Decke über ihn zog und somit der Kälte keine weitere Angriffsfläche bot. Allmählich konnte er wieder ruhiger atmen und den Kuss konnte er nun auch wieder genießen. Das Schwindelgefühl ließ nach, aber alles an ihm klebte. Er roch gewiss auch nicht angenehm. Er würde sich irgendwie waschen müssen ehe sie weiter ritten, so wollte er nicht den ganzen Tag verbringen. Während er noch darüber nachdachte wo und wie er sich am besten würde waschen können, fing Selicia mit einem mal heftig an zu kichern. Sie löste den Kuss und bekam sich nicht mehr ein vor Lachen. Irritiert blickte er sie an und zog die Stirn kraus. Lachte sie ihn aus oder hatte sie gerade einen sehr amüsanten Gedanken verfolgt? Gilldor verstand gerade nicht wirklich ihre Reaktion. "Was hast du?", fragte er und stützte sich auf seiner Hand ab um sie genauer zu betrachten. Vielleicht erkannte er ja was sie so sehr zum Lachen brachte. Ruhig wartete er ab ob sie sich wieder beruhigte.

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Re: Die Straßen des Hügellandes

Beitrag von Selicia » Mo, 02. Jan 2012 17:09

Selicia versuchte sich die Hand vor den Mund zu halten, das half nichts. Sie versuchte sich auf die Lippe zu beißen, das brachte auch nichts. Schlussendlich konnte sie einfach nicht aufhören zu kichern, bekam ein ganz rotes Gesicht und in ihren Augenwinkeln sammelten sich glatt ein paar Lachtränen. "Ni...nichts", presste sie prustend heraus und schnappte dann nach Luft. "Ich hab nur...überlegt, was das für eine Begründung für eine Erkältung wäre, wenn du jetzt eine bekommen würdest", brachte sie dann halbwegs am Stück heraus und fing wieder heftiger an zu lachen. "Ich meine...wie würde denn...ein Wundarzt oder sowas darauf reagieren....wenn er fragt, wie du dir die Erkältung zugezogen hast", ganz langsam wurde es besser, aber Selicia musste immer noch nach Luft ringen und hatte ein ganz rotes Gesicht. Als sie Gilldor anblickte war es mit der Ruhe aber wieder vorbei und sie fing schallend an zu lachen. Rollte sich dabei ein wenig auf den Rücken und sah ihn dann grinsend und nach Luft schnappend an. Jetzt hatte sie sich wieder halbwegs gefangen. "Ich meine, was wäre denn das für eine Begründung oder überhaupt ein Grund, eine Erkältung zu kriegen." Schon wieder kichernd streckte sie die Hand aus und strich ihm über die Wange.

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