Neue Bekannte

"Die Stadt der Wasser" am Fuße der Ruwayd-Berge. Bekannt für ihren Wohlstand und der Akademie der Heiler.
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Basima Anadil
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Beitrag von Basima Anadil » Mo, 02. Jul 2012 18:00

kommend von: auf dem Heimweg:

Laretan und Basima betraten die Stadt. Es war schwül und das geschäftige Treiben der Leute die dort wohnten, durchreisten oder ankamen ware enorm. Sie waren um die Mittagszeit angekommen und Basima fühlte sich klein und hilflos in der großen Stadt. Sie nahm Laretans Hand und ging voraus. Wohin sie genau ging? das wusste sie noch nicht. Sie wollte Laretan erstmal ein wenig die Stadt zeigen. Da diese Stadt sich doch gänzlich von seiner Heimat abhob. Die Passanten die Ihnen entgegen kamen rochen nach Schweis und Essen. Manche Rochen nach Kräutern oder Alkohol. Erst jetzt war Basima das so bewusst wie noch nie zuvor sie rümpfte die Nase. "Ich bin das gar nicht mehr gewohnt. So viele Leute" sagte sie zu Laretan und führte in zum Marktplatz. Dort stellte sie sich in eine Ecke die nicht so sehr vom Treiben eingenommen war "Wir müssen irgendwie an Essen kommen. Ich habe kein Gold mehr zum einkaufen. Hast du eine Idee?" fragte sie und musterte die Stände.
Es roch herrlich nach Essen, Kräutern und gebratenem Fleisch. Sie sah Stände von Schmuckhändlern und anderen Alchemistischen Material. Sie lehnte sich an die Haus wand an und wartete auf Laretans Antwort.

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Laretan
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Re: Neue Bekannte

Beitrag von Laretan » Di, 03. Jul 2012 9:34

Laretan war erleichtert, als es anfing Basima wieder besser zu gehen. Sie wanderten in der Nacht und ma Tag ruhten sie. Das machte Laretan manchmal zu schaffen. Eigentlich hatte er kein problem damit am Tag zu schlafen, doch hier in dieser brütenden Hitze, konnte er nur schwer Schlaf finden. Als sie die ersten Ausläufer Naradeshs erreichten, war Laretan wirklich erleichtert. Er hoffte, das sie ein wneig hier bleiben konnten. Er wollte nämlich nicht mehr andauernt durch die Wüste laufen.
Als sie die Stadt dann betraten bekam Laretan einen regelrechten Kulturschock. So viele Menschen und vorallem sahen sie so anders aus. Laretan wäre am liebesten auf eines der Häuserdächer geklettert. Dort hätte er seine ruhe, könnte besser beobachten und es wäre nicht so gefährlich. Aber andererseits hatte er Basima bei sich die nicht so geübt im Häuserlauf war. Ausserdem gab es hier unten auch faszinierenden Dinge zu sehen. Als Basima seine Hand fasste, entspannte sich Laretan etwas. Nun sah er sich mal genauer um. Überall waren Händler. Sie boten Stoffe, Geschirr, nahurung und alles mögliche feil. Die Leute plapperten lautstark. hin und wieder küssten sich die Leute oder Stritten mit einander. " Sind hier alles so temperamentvoll? Dann könnte ich verstehen woher du das hast." sagte Laretan zu seiner Liebsten. Basima zog ihn in eine etwas weniger bevölkerte Ecke, des Marktplatzes. " Hmmm....du könntest wieder als Wüstenführerin arbeiten." meinte Laretan. Dann sah er sich um. Leider konnte er auf dem Markt gerade keine Arbeit sehen. " Jetzt gerade sehe ich nichts wo ich helfen könnte. Wir könnten etwas warten. Vielleicht passiert ja noch etwas interessantes. " gab Laretan zu bedenken.
Laretan sah an die Häuserwand an der er gerade lehnte. Sie war gute 5 Meter hoch, allerdings durch die Fenster recht leicht zu erklimmen. " Komm. Wir verschaffen uns einen besseren Ausblick." sagte Laretan und kletterte kurzerhand auf den Fenstersims. Er wartete auf Basima. Sie tat es ihm nach und er half ihr weiter und zog sie immer etwas hoch. So schafften sie es relativ schnell, mit vereinten Kräften das Haus zu erklimmen. Von oben hatte er direkt einen wesentlich besseren Ausblick. Jetzt wartete Laretan ob er etwas sehen konnte, was sie vielleicht weiter brachte.
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Re: Neue Bekannte

Beitrag von Basima Anadil » Di, 03. Jul 2012 12:00

Basima nickte auf die Frage von Laretan ob alle so temperamentvoll seien "Ja hier sind viele temperamentvoll, es gehört zu unserem Volk dazu. Ich kenne es nicht anders. Die Menschen von Merrida sind verschlossener und zeigen ihre Gefühle nicht so offenkundig wie wie die Menschen hier." sie zog überrascht die Augenbraun hoch "Du meinst wirklich ich könnte hier wieder als Führerin arbeiten? Ich kenne die Stadt kaum auch die umliegenden Oasen. Ich kann es nur versuchen" erklärte sie und nickte auf seinen Vorschlag, das sie warten, könnten. "Ja das klingt gut. Warten wir ein wenig. Wir haben ja momentan nichts zutun oder ein Ziel, wie wir verschaffen uns einen besseren Ausblick" sagte sie verwirrt und ehe sie sich versah war Laretan auf das Fenstersims geklettert und zog sie kurzer Hand hoch.

So kletterte sie immer wieder ein Stück hoch und wurde von Laretan stetig hochgezogen bis sie oben auf dem Hausdach angekommen waren. Sie sah von hier aus gleich wesentlich besser und es gefiel ihr. "Ist das schön! Von hier aussieht man ja echt gut. Wahnsinn!!!" sagte sie zu Laretan und betrachtete von oben die Straße in dem sie sich über den Rand des Daches beugte. Sie war beeindruckt und sprachlos. Sie sahen alle anders aus von oben. "Wieso sehen die Menschen von hier oben so anders aus?" fragte sie Laretan und sah zu ihm hinüber. "Hast du das häufiger gemacht? Sich auf Häusern setzen und Ausschau halten?" fragte sie ihn, während sie anfing zurück zu ihm zu klettern. Hin und wieder drohte sie auf dem leicht steilen Dach abzurutschen doch sie fing sie jedes mal wieder. Nur ihr Rock war ihr mehrfach im weg, so das sie diesen kurzer Hand hochraffte und sich mit einer Hand festhielt. Als sie bei Laretan war setzte sie sich neben ihn. Sie tat dies vorsichtig und ohne Hast, da ihr diese Kletterrei doch unheimlich und für sie sehr ungewohnt war. "Was sagst du zu dieser Stadt Laretan?" fragte sie ihn neugierig. Sie betrachtete dabei die Hausdächer und die Menschen die hier lebten. Sie fühlte sich wohl hier und konnte sich durch aus vorstellen das sie länger hier bleiben würden. Doch sie wusste nicht ob es auch funktionieren würde, da sie beide kein Gold mehr hatten. "Was machen wir wenn wir hier keine Arbeit finden? Stehlen will ich nicht" sagte sie zu Laretan und zog ihre Knie an und verschränkte ihre Arme um diese.

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Re: Neue Bekannte

Beitrag von Eona » Di, 03. Jul 2012 18:25

Eona klopfte das Herz bis zur Brust, als wolle es sich durch die Rippen in die Freiheit schlagen. Die Wachen kamen näher, lachten hämisch und streckten schon halbherzig die Hände nach ihr aus. "War das etwa ein Fluchtversuch?"
"Nach was sah es denn aus, du verdammter Mistkerl?", fauchte die Sklavin zurück und fand nun endlich heraus, was sie denn nun von ihrer glorreichen Flucht abgehalten hatte. Ein Seil aus geknüpftem Leder hatte sich um ihre Fessel des rechten Beines gewickelt und sie somit daran gehindert, noch weitere Schritte flüchten zu können. Sie zerrte mit zitternden Fingern daran, wollte Abstand zwischen sich und die Wachen bringen, doch der Anführer der Gruppe zerrte immer noch lachend an der Peitsche. "Lass das lieber, sonst tust du dir noch weh."
Heißes Adrenalin schoss durch ihre Venen und es schien, als würde Eona fast keine Luft mehr bekommen, so aufgeregt wie sie atmete. Doch noch würde sich diese dickköpfige junge Frau nicht geschlagen geben. Das wäre zu einfach.
Kaum hatte einer der Männer sie bei ihrem kostbarem Haar gepackt, hielt sie schon den vertrauten Griff Silberstichs in ihrer Hand und rammte den Dolch in den Oberschenkel der Wache. Ohne weitere Zeit zu verlieren zerschnitt Eona vor sich die Luft und erwischte dabei das Handgelenk des Mannes, der die Peitsche hielt und die Waffe nun zu Boden fallen ließ.
Die schmerzerfüllten Schreie interessierten sie nicht. Der Fluchtinstinkt war zu groß. Niemand würde sie ins Gefängnis stecken. Da hetzte die Sklavin sich lieber ganz Naradesh auf den Hals, als in einem Loch dahinzusiechen. Panisch rappelte die junge Frau sich auf, stolperte noch einige Male, bis sie endlich das Tempo erreicht hatte, das ihr nun zur Flucht verhelfen würde. Kurz riskierte sie einen Blick über ihre Schulter und stellte schockiert fest, dass die Wachen die Verfolgung ohne Verzögerung aufgenommen hatten. Eona war flink und ausdauernd, nicht stark, aber schnell genug, um sich mit etwas Glück in Sicherheit bringen zu können. Aber in letzter Zeit hatten so viel Pech und Unglück die Sklavin verfolgt, als dass sie nun glauben könnte, dass es ihr diesmal gelänge, das Glück zu fangen.

Langsam ging ihr die Puste aus. Sie wusste nicht, wie lange sie nun schon lief und ihr Herz in der Brust stach schmerzhaft. Seitenstechen gesellten sich noch dazu. Das Grauen war perfekt. Und anscheinend waren die Wachen auch noch nicht müde.
Ich muss mir etwas einfallen lassen. Sofort! Schweiß rann ihr die Stirn hinab, lief ihr in die Augen und in die Mundwinkel. Hektisch sah sich die junge Sklavin nach einer Fluchtmöglichkeit um. Nach einem Versteck oder einer Menschenmenge. Sie war noch einige Straßen vom Marktplatz entfernt, da sie in ihrer Panik in die falsche Richtung gelaufen war. Doch anscheinend hetzte sie dorthin zurück und wenn sie es bis dahin schaffte... Haarscharf sirrte etwas an Eonas Ohr vorbei und blieb im sandigen Boden stecken. Nun warf man schon Waffen nach ihr!
In ihrer Verzweiflung schlug die Sklavin Haken, rempelte Leute an, die sich empört beschwerten und fragte sich dabei, wo dieser Assassine nur steckte.
Die Wachen holten auf. Eona wurde langsamer. Mit letzter Anstrengung beschleunigte sie noch einmal und erblickte nun endlich eine Möglichkeit, den Männern hinter ihr zu entrinnen. Ein Wagen mit Holzkästen war vor einem niedrigen Sandsteinhaus abgestellt worden. Zwar umringten Arbeiter den Wagen, um die Kästen darin abzutransportieren, doch das war im Moment nur das kleinste Problem. Wie sollte sie das nur schaffen? War sie nicht schon zu müde? In der Hoffnung, dem Gefängnis zu entrinnen und Sortan wiedersehen zu können, sprang Eona auf den Wagen. Die Kästen bauten sich vor ihr wie eine Treppe auf, die nun dazu benutzt wurde, auf das niedrige Haus daneben zu gelangen. Beinahe wäre Eona auf der wackeligen Konstruktion ausgerutscht, doch mit Müh und Not sprang sie auf das Dach und hielt für keinen Moment inne, um nachzusehen, ob die Wachen ihr folgten. Ein kurzer Blick und schon lief die Sklavin weiter. In diesem Viertel lagen die Häuser näher beieinander und unterschieden sich nicht sonderlich in Größe oder Breite. Immer noch mit Schmerzen in der Brust sprang die junge Sklavin von Haus zu Haus, bis sie endlich am Marktplatz angekommen war und nur noch ein Häuserdach weiter springen musste. Doch nun hatte sie endgültig ihre Kraft überschätzt.
Die Sklavin sprang, doch nicht kräftig genug. Dreiviertel des Luftweges waren schon geschafft, doch die Schwerkraft tat wie ihr geheißen und zog den Körper der jungen Frau nach unten. Gerade noch konnte sie sich mit den Händen am Rand des Daches festhalten und schrie verzweifelt. Zappelnd versuchte sie mit den Füßen Halt an der glatten Hauswand zu bekommen, doch rutschte mit ihren Sandalen abermals ab. Jetzt ist es endgültig aus... Hier hat es ein Ende.
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Re: Neue Bekannte

Beitrag von Laretan » Mi, 04. Jul 2012 10:09

" Klar könntest du. Du müsstest dich bestimmt nur einarbeiten. Dich umsehen." sagte Laretan zuversichtlich.
Oben auf dem Dach angekommen, war Laretan vergnügt darüber, wie Basima sich am Ausblick freute. Das war die Basima die er kannte. Mit ihrer puren Freude an allem schönem und neuem.
" Naja. Von oben sieht man halt die Köpfe. Liegt wohl an dem Blickwinkel. Shoto sagte mal, das wenn man scheinbar unlösbare Probleme hat, man nur etwas weiter weg gehen soll. Sich einen weiteren und anderen Blickwinkel auf die Dinge verschaffen soll. Dann fällt einem auf, das die Probleme doch garnicht so groß sind wie sie scheinen." Laretan war etwas nervös, als er sah wie Basima immer wieder fast hinfiel. Als sie es endlich schaffte und sich neben ihn setzte, atmete er etwas auf. " Eigentlich bin ich immer nur über die Dächer gelaufen. Ich bin so oft schneller als durch die Straßen. Ausserdem wir man nicht von allen gesehen. Es hilft unbeobachtet zu bleiben, gleichzeitig aber alles im Blick zu haben. Wie ein Falke der am Himmel kreist. Und dann hab ich dich getroffen. Du kannst nicht über die Dächer laufen, als muss ich mich auf die einstellen. Deshalb hab ich das seit dem eigentlich nicht mehr wirklich gemacht." erzählte er.
Laretan sah in die Straßen, auf den Platz und die Menschen. " Es gefällt mir sehr gut hier. Die Häuser gefallen mir irgendwie. Und die Leute. Alles ist so anders. Doch am besten gefällt mir hier, das überall Wasser ist, obwohl wir mitten in der Wüste sind. " sagte Laretan mit einem faszinierten Unterton in der Stimme.
Er sah zu Basima. Sie schien sich Sorgen zu machen wie es weiter gehen sollte. Laretan strich ihr über den Rücken. " Wir machen das schon. Vielleicht kann ich ja irgendwo als Wächter oder sowas arbeiten. Das hatten wir ja schonmal überlegt. " überlegte Laretan.

Der junge Mann sah sich in der Gegend um. Da sah er eine Person über die Dächer rennen. So wie er es selbst oft tat. Laretan stand auf und sah in die Richtung aus der die Person kam. Sie war allein. Da sah er wie sie zwei Häuser entfernt abstürtzte. Laretan sah schon im Ansatz, das das knapp werden könnte. Jetzt hechtete er los. In wenigen Augenblicken hatte er den ersten Abgrund überwunden, lief über das Dach, sprang und landete auf dem nächsten Dach. Er sah ein paar Finger, die sich noch in die Dachkante krallten. Laretan war im nächsten Augenblick da und sah über die Kante. Er sah in das Gesicht der Person. Zu seiner großen Überraschung, war es eine schöne, junge Frau. Und sie war nicht von hier. Laretan erkannte es sofort an den roten Haaren. Ihre Haut musste auch sonst viel heller sein und war nur durch die Sonne etwas dunkler geworden. Nach einem Moment der Verwunderung, packte er den Unterarm der jungen Frau und zog sie hoch.
Auf dem Dach lies er sie wieder los und sah sie eine Zeit lang an. Irgendwas war komisch an ihr. Ihre Augen hatten etwas, sonderbares, fand Laretan. Einerseits war da ein Stück Misstrauen in ihm, andererseits aber auch Neugier. Laretan ging zwei Schritte zurück, sah sie nochmal an und ging dann schweigend zurück zum Rand des Daches, von dem er gekommen war. Er stand da und machte sich bereit zum Sprung um den ersten Abgrund zu passieren.
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Re: Neue Bekannte

Beitrag von Basima Anadil » Mi, 04. Jul 2012 11:08

Basima hatte nicht zu der Person gesehen die gerannt war, deswegen war sie jetzt um so überraschter als Laretan los spurtete und ehe sie sich versah auf dem nächsten Hausdach gelandet war. "Laretan, was tust du da?" fragte sie ihn vollkommen überrascht. Doch er schien sie gar nicht gehört zu haben, denn er rannte weiter.

Und zu ihrem Verblüffung sah sie wie er auf das 2. Dach behende landete und dort am Hausdach Rand, wie aus dem Nichts eine Frau herbeizog. Sie schluckte und beobachtete die Situation mit wachen Blick. Sie erkannte nicht viel von der Frau, sie stand zwar nicht mit dem Rücken zu ihr doch so genau konnte Basima nicht schauen. Das rote Haar der Frau erkannte sie sofort und war verwundert. Was tut eine Frau hier oben? fragte sie sich in Gedanken. Sie war neugierig darauf zu erfahren was diese Aktion wohl bedeuten würde. Sie war selbst als Laretan losspurtete aufgestanden und stand nun mittig auf dem Dach. Sie traute sich nicht zu springen um zu der Frau und zu Laretan zu gelangen. Deswegen entschied sie hier zu warten und hoffte das die beiden hier her zu ihr kommen würden. Sie biss sich dabei auf die Unterlippe, sie mochte warten nicht sonderlich denn dann kam jedes mal ihr Temperament mit ihr durch, wenn sie der Meinung war das sie nicht zu warten bräuchte und so war es auch jetzt. Sie begann auf dem Hausdach auf und ab zu gehen, sie wollte wissen was da los war, Wer diese Frau war, wieso sie über die Dächer rannte und ob sie Hilfe bräuchte. Das sie manchmal ins staucheln gerieht störte sie nicht.

Sie sah dabei zu den beiden Hinüber und hörte unter sich laute Männer stimmen, sie ging zum Rand des Hausdaches und spähte hinunter. Wachen! schoss es ihr durch den Kopf und ihr wurde klar wen sie hier suchten die Frau. Basima's Herz begann mächtig zu klopfen und begann im gehen wild zu fuchelten, sie deutete auf die Straße unter sich, musste sich im Zaunhalten nicht los zu brüllen. Die Männer stimmen entfernten sich keineswegs. Sie bleiben dort wo sie waren. Basima kam der Gedanke das wenn die beiden zu ihr hüpften das sie dan entdeckt und gejagt werden würden. Was nun? sie dachte scharf nach doch kam ihr für den Moment kein passender Gedanke. Sie sah erneut in die Gasse die sich zwischen den Häusern entlang schlängelte, die Männer gingen weiter und blieben an einer Kreuzung stehen. Und sahen sich um, instinktiv duckte sie sich schnell und hoffte die Männer hatten sie nicht gesehen. Sie sah wieder zu Laretan und der Frau und dann wieder zu der Gasse die Männer waren immer noch da, sie fluchte leise ziemlich unschön und besah sich den Spalt vor sich der zum nächsten Haus führte. Sie entdeckte das diese Gasse nicht von den Männern eingesehen werden konnte, vielleicht hatte sie Glück und wurde nicht entdeckt. Dann erhob sie sich und begann auf den Rand zu zu rennen und sprang im letzten Moment ab, als sie durch die Luft flog fuchelte sie wie wild mit den Armen und landete ziemlich unsanft auf den Füßen, geriet ins staucheln und stolperte vorwärts. Doch sie konnte sich fangen und war froh als sie sah das sie auf dem Hausdach direkt neben Laretan und der Frau sicher gelandet war. "Uff! geschafft, ich hatte ja verdammt Angst" sagte sie leise und sah nochmals zurück zu dem Spalt, dann sie ging zu dem Rand des Spaltes der noch zwischen ihr und Laretan war "Es sind Wachen hier! 6 Stück an der Ecke dort vorne" sagte sie mit gedämpfter Stimme, dabei deutete sie in die Richtung. Sie musterte die Frau "Sie reden von einer Frau die rothaarig ist. Sie suchen sie richtig?" gab sie ihre Einschätzung preis sie sah dabei zu der Frau. "Ich weis zwar nicht was sie getan haben, aber sie sollten verschwinden aus der Stadt und das schleunigst" sagte sie mit gedämpfter Stimme. "Es gibt Oasen in der umliegenden Gegend" wieso helf ich ihr? fragte sich Basima in Gedanken. Sie kam aber auf keine Antwort. Sie verwarf diese Gedanken und musterte die Situation weiterhin.

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Re: Neue Bekannte

Beitrag von Eona » Mi, 04. Jul 2012 11:45

Eona hatte keine Kraft mehr. Langsam ruschten ihre Hände von der Kante ab und ein letztes Mal würde sie den Boden unter sich sehen, der so weit entfernt war. Sie würde sich alle Knochen brechen. Und wenn die Sklavin dann nicht tot war, würden die Wachen sie finden. Das Glück meinte es eben nicht gut mit ihr. Die junge Frau schloss die Augen, bereitete sich darauf vor zu fallen und dachte dabei an Sortan und dass sie ihn vielleicht nie wiedersehen würde. In genau dem Moment, als Eona die Kante des Sandsteindaches loslassen wollte, packte jemand sie kräftig am Arm. Der Griff war wie ein Schraubstock und die Sklavin dachte schon, man wollte sie in den Abgrund stoßen. Doch stattdessen zog der Unbekannte sie hoch.
Überrascht riss sie die Augen auf und hievte sich mithilfe des Unbekannten auf das Dach. Mit erschöpften Bewegungen verschaffte sie sich krabbelnd einigen Abstand von dem tödlichen Abgrund, der beinahe ihr Totenbett gewesen wäre. Der Schweiß lief ihr immer noch wie ein salziger Bach den Körper hinunter und jeder Muskel schrie verzweifelt. Ihr Atem rasselte bei jedem Zug und mit zitternden Händen strich sich die Sklavin ihr langes Haar aus dem Gesicht. Wer war das? Wer hat...?
Die junge Frau erblickte ihren Retter am anderen Ende des Daches. Wundersamerweise hatte er sich wieder von ihr entfernt und wollte anscheinend wieder verschwinden. Eona fiel das schwarze Haar auf und die dunkle Hautfarbe. Wieso war er hier oben und wieso hat er mir das Leben gerettet? Ihr Blickfeld verschwamm, schwarze Ränder näherten sich der Mitte und auf einmal bemerkte sie, wie ihre Zunge sich in ein pelziges Etwas verwandelt hatte, dass ihren trockenen Mund bewohnte. Mit schmerzenden Muskeln richtete sie sich taumelnd auf. Ihre Beine wollten sie nicht tragen und nur mit Mühe konnte sich Eona aufrecht halten.
Sie schreckte etwas zusammen als noch eine weitere Person auf dem Dach landete. Erst dachte sie, eine Wache wäre ihr gefolgt, doch dann sah sie durch den verschwommenen Schleier ihrer Augen, dass die Person zu weibliche Züge hatte. Und soviel sie wusste, gehörten keine Frauen zu den Wachen. Sofort erkannte die Sklavin, dass diese Frau von hier stammte. Sie sprach akzentfrei und ihre Haut war definitiv von der Wüstensonne gebräunt worden. Eona taumelte immer noch und schnappte erschöpft nach Luft. Die Worte der Fremden drangen nur bruchstückhaft zu ihr durch und kamen seltsamerweise von weit her, obwohl die junge Frau in unmittelbarer Nähe stand. Sie ist so hübsch. Ich möchte auch dieses schwarze Haar..., dachte Eona überflüssigerweise, denn eigentlich sollte sie sich auf die warnenden Worte der Fremden konzentrieren. "Ja, sie suchen mich. Diese Mistkerle denken ich habe jemanden umgebracht...", keuchte die junge Frau und zückte ihre treue Waffe. Sie wusste nicht, wieso der junge Mann sie gerettet hatte. Auch nicht, wieso die Wüstenfrau sie warnte. Doch das Adrenalin, der Fluchtinsinkt und die Tatsache, dass sie einfach keine Kraft mehr besaß um zu fliehen, brachte Eona das Gefühl, in die Ecke gedrängt zu werden. Von den Dächern konnte sie nicht springen. Die Stimmen der Wachen drangen verständlich an ihr Ohr und noch einmal so eine Verfolungsjagd würde sie nicht überleben. Weiterhin über die Dächer Naradeshs zu springen war unmöglich. Noch einmal am Rande eines Daches zu hängen, darauf war sie nicht scharf.
"Ich habe sie gerade abgehängt und werde mich nicht von ihnen vertreiben lassen", sagte sie bestimmt und versuchte mit aller Kraft, nicht ohnmächtig zu werden. Eona musste hier bleiben. Sortan war hier irgendwo und würde sie aus dem ganzen Schlamassel herausziehen. Ihm konnte sie vertrauen. Sonst niemanden. Niemand hatte ihr Vertrauen verdient.
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Re: Neue Bekannte

Beitrag von Laretan » Mi, 04. Jul 2012 13:26

Laretan sah verärgert zu Basima herüber. " Warum bist du her gekommen? Das ist gefährlich! Du hättest abstürzen können!" motzte er kurz. Doch dan beruhigte er sich wieder. Sobald es um Basima ging, war Laretan mitlerweile sofort besorgt. Sie war die Einizige die er hatte. Und die Einzige die ihn liebte. Er würde eher für sie Kämpfen als für sich selbst. Und deshalb hatte er solche Angst um sie, was man in diesem Moment auch in seinen Augen sehen konnte.
Laretan hörte zu was Basima sagte, hielt es aber nicht für nötig dazu etwas zu sagen. Er nahm es einfach mit einem Nicken hin. " Danke Basima. Jetzt komm rüber. Ich fang dich." Laretan hielt die Arme auf. Sein ton war wieder der üblich ruhigeAls Basima sich dann entschlossen hatte auch auf das Selbe Dach zu kommen, fing er sie auf. " Bitte mach sowas nicht mehr wenn ich nicht da bin. Da kann viel passieren." flüsterte er ihr ins Ohr. Laretan küsste seine Geliebte kurz auf die Stirn, als er die junge Frau hinter sich vernahm.
Die rothaarige hatte einen Dolch gezogen. Er war verdammt Scharf. Das sah Laretan schon von weitem. Er schob Basima so hinter sich, das er sie ganz verdeckte, sie aber genug Platz hatte um nicht vom Dach zu fallen. Laretan knurrte. Langsam und Aufmerksam ging er auf die Rothaarige zu. Wie ein Raubtier, welches seine Beute vor sich sieht, bewegte er sich bedacht auf sie zu. Als er in die Nähe des Dolches kam, wollte die junge Frau schon zu stechen. " Viel zu Früh." dachte Laretan. So wehrte er ab, griff den Arm, drehte sich mit ihrem Arm hinter sie und drehte ihr den Arm auf den Rücken. "Kaum eine Gegenwehr." dachte der junge Mann. Es war ein schwacher Angriff gewesen. "Vielleicht war sie nicht mehr zu einem Vernüftigem, konzentriertem Angriff im stande?" grübelte Laretan. So entwendete er ihr den Dolch und ließ ihren Arm los, machte dabei aber einen kurzen Satz nach hinten. Der Hebel würde ihr weh getan haben, aber es würde nichts gebrochen sein. Er umrundete die junge Frau wieder und stellte sich vor Basima. Den Dolch hatte er noch in der Hand. " Warum willst du uns angreifen? Ich habe dir schließlich geholfen." knurrte Laretan zu seinem Gegenüber. Laretan ging etwas in die Knie und blieb auf einem Knie hocken. Er zog leicht an Basimas Ärmel um ihr zu verstehen zu geben, das sie auch runter gehen sollte. " Muss ja nicht jeder wissen, das wir hier oben sind." sagte der junge Kämpfer leise.
Weiterhin beobachtete Laretan die junge Frau. Sie schien sehr erschöpft. Und trotzdem, der bestimmte Ausdruck in ihren Augen war immernoch da.
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Re: Neue Bekannte

Beitrag von Basima Anadil » Mi, 04. Jul 2012 18:19

Verärgert über seinen Tonfall funkelte sie ihn mit ihren Augen beleidigt an "Ich wäre dort drüben allem ausgeliefert gewesen schon vergessen. Und mir ist nichts passiert! " zischte sie scharf. Doch als sein Tonfall wieder sanft wurde und er sie aufforderte auf das Hausdach zu springen auf dem er und die Frau stand nickte sie. Sie ging einige Schritte zurück, lief los und sprang ab. Das Laretan sie auffing, kam ihr gerade recht so musste sie selbst nicht ums Gleichgewicht kämpfen. Sie keine gute Springerin das wusste sie jetzt. Als er sie auf die Stirn küsste, nickte sie "Ja, ich werde daran denken, darüber reden wir noch" murmelte sie und beäugt darauf hin wieder die junge Frau.
Dann sah sie wie die junge Frau den Dolch zückte und bemerkte das Laretan sie schützen wollte und stelllte sich zwischen die Frau und Basima stellte. Die Frau schien am Ende ihrer Kräfte zu sein,denn sie atmete schwer und Basima sah das schweis an ihrem Gesicht entlang lief.

Da ging auch schon Laretan auf die Frau zu und entwendete ihr mit einem geschickten Abwehrangriff den Dolch und verlangte eine Antwort darauf. Basima ahnte das die Frau gar nicht angreifen wollte und hob die Arme hoch "Beruhigt euch. Du "sie sah auf Laretan und dann auf die junge Frau "und sie, wir wollen ihnen nichts tun. Die Wachen sind nicht unsere Freunde" sie betonte bewusst das Wort nicht "hier.." sie kramte ihren Wasserschlauch raus und hielt ihn der Frau hin, während sie sich an Laretan vorbei schlängelte "Trinkt ihr sehr sehr durstig aus" sie glaubte an das gute im Menschen auch an denen die hier Fremd waren oder sogar gesucht wurden. Ob die Frau getötet hatte das wusste sie nicht und wenn würde sie einen Grund dafür haben dachte Basima nach. Sie lächelte freundlich.
Dann spürte sie das zupfen an ihrem Ärmel, sie sah zu Laretan der sie aufforderte mit gedämpfter Stimme sich hinzuknien, zwar war diese Aufforderung versteckt aber sie hatte es verstanden. Sie kniete sich ebenfalls hin und deutete der Frau an sich auch mal hinzusetzen "Setzt euch und verschnauft etwas. Und ob ihr vertreiben lasst oder nicht ist eure Sache. Es wäre nur klüger abzutauchen und euch anders zu kleiden und zu Verhalten!" sagte sie. Wieso sag ich ihr wieder etwas, sie will ja nicht das wir ihr helfen dachte Basima. Noch immer hielt sie den Trinkschlauch in der Hand. "wollt ihr nun trinken oder nicht?" fragte sie direkt "Wenn nicht steck ich es gerne wieder fort!" sie sah fragend zu der jungen Frau.

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Re: Neue Bekannte

Beitrag von Eona » Mi, 04. Jul 2012 18:46

Da war wieder dieser Schraubstock, der sich um ihr Handgelenk legte und ihr unangenehme Schmerzen bereitete. Eona keuchte auf und ließ die Waffe los, die ihr die einzige Verteidigung gegeben hatte, die sie besaß. Sie war einfach schon zu schwach. Komisch. Die Sklavin war doch sonst so ausdauernd und gut zu Fuß. Die Flucht vor den Wachen hatte zwar etwas länger gedauert, als gedacht, doch in den Nordreichen dieses Kontinents war sie nie so außer Puste gewesen, wie jetzt. Das ist diese verdammte Hitze, brummte Eona in Gedanken und wich einige Schritte vor dem kräftigen Mann zurück. Anscheinend waren die beiden ein Paar auf der Suche nach einem ruhigen Plätzchen, um ihre Flitterwochen zu verbringen. Da hatte wohl jemand ihnen einen Strich durch die Rechnung gemacht. "Ich habe nie gute Erfahrung mit freundlichen Menschen gemacht, Fremder", zischte sie zu dem dunkelhäutigen Mann zurück und wischte sich abermals eine Strähne aus dem schweißüberströmten Gesicht. Langsam wich das Zittern aus ihren Beinen und auch aus ihren fahrigen Bewegungen. Wenn sie noch etwas Zeit herausschlug, würde sie weiterhin über die Dächer fliehen können. Doch wohin? Sortans Heim kam nicht in Frage. Dort hatte man bestimmt schon einige Wachen postiert. Naradesh warf nun ein waches Auge auf die Sklavin und würde sofort Alarm schlagen, wenn man nur einen Zipfel ihres hellroten Haares erblicken würde.

"Die Wachen sind nicht unsere Freunde", sagte die Wüstenfrau und betonte das Wort, dass für Eonas Unterbewusstsein so von Bedeutung war, doch von der Person selbst ignoriert wurde. Misstrauisch funkelte sie die beiden an und beobachtete jede ihrer Bewegung. Nebenbei lauschte sie den Schritten auf den Straßen und den Stimmen der Wachen, die aus all dem Getummel deutlich herauszuhören waren. Sie suchten immer noch in unmittelbarer Nähe nach ihr und suchten anscheinend einen guten Zugang zu den Dächern. Obwohl die beiden in die Hocke gingen, damit niemand sie erspähen konnte, blieb Eona in ihrer vollen Größe stehen. Die Wachen würden bald hier raufkommen. "Das kann jeder behaupten", brummte die Sklavin unhöflich als Antwort und hob eine der geschwungenen Augenbrauen, als die Unbekannte einen Wasserschlauch hervorholte. Wasser... Eonas Kehle verzehrte sich nach dem wohltuenden Nass und am liebsten hätte sie dankbar die Hände ausgestreckt, doch ihr gesundes Misstrauen gegenüber Fremden - gegenüber allen Menschen auf dieser gottverdammten Welt - hielt sie zurück. "Gebt mir meine Waffe zurück und ich werde euch in Frieden lassen. Ich bin unschuldig. Ich habe nichts getan." Ein Flehen, eine würdige Bitte lag in dieser Forderung, denn nun näherten sich die Stimmen der Wachen dem Gebäude, auf dem sie standen.
Noch bevor jemand einen Muskel rühren konnte, hörte Eona eine tiefe Männerstimme neben sich. "Hilf mir hoch! Ich kann dort oben jemanden reden hören." Verdammt... Mit gehetztem Blick erblickte Eona einen kleinen Spalt zwischen zwei Häusern die zu nah aneinander errichtet worden waren und neben einer Nebenstraße standen. Dort würde niemand reinlinsen und sie konnte sich vielleicht noch dazwischen quetschen. Ohne auf die beiden Unbekannten zu achten, huschte die junge Frau zu diesem Versteck und ließ sich langsam in den Spalt hineingleiten. Ihr Rücken schabte an dem rauen Sandstein entlang, die Knie konnte sie gerade noch an die gegenüberliegende Wand pressen, um durch den entstehenden Druck nicht herunterzufallen. Ihre Finger krallten sich an den Rand des Daches und innig hoffte die Sklavin, dass die beiden dort oben sie nicht verpetzen würden. Wenn sie wirklich keine Freunde der Wachen waren, würde Eona ihnen nun vertrauen müssen.
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Re: Neue Bekannte

Beitrag von Laretan » Do, 05. Jul 2012 9:27

Bei jedem unfreundlichen Wort er Rothaarigen musste Laretan knurren. Er funkelte sie aus giftigen Augen an. " Was fällt ihr ein? Erst lässt sich dieses Weib helfen, dann bedroht sie uns und jetzt ist sie so unfreundlich." dachte der junge Mann. Er war wirklich wütend, vor allem da er mehr Basima angegriffen fühlte, als sich selber. " Denk doch was du willst Feuerhaar. Aber glaube mir. Du bist gerade einfach nicht in der Position um so unfreundlich zu sein. Vorallem nicht zu einer Person die dir helfen will." mit seinen letzten Worten meinte Laretan selbstverständlich Basima und nicht sich. Wenn es nach ihm ginge, wäre er schon wieder weg. Nur seine Geliebte hielt ihn noch hier.
Laretan wollte gerade noch eine patzige Antwort geben doch da hörte er schon die Stimmen der Wachen. Schnell hatte er sich gesetzt und zog Basima an seine Seite. Die Rothaarige verschwand in einem Spalt. Den Dolch schob Laretan einfach in seinen Gürtel. Und im nächsten Augenblick sah man einen Kopf an der Dachkante. Kurze Zeit später, sah man auch schon das dazu gehörige Gesicht. Der Stadtwächter sah das Paar verwundert an. " Was machen sie hier oben?" "Beeil dich. Du bist Schwer." hörte man eine andere Stimme. " Wir haben uns nur eine kleine Ruhepause gegönnt. Unten auf der Straße ist es einfach sehr voll. Da kam mir das dach angenehmer vor. Ausserdem hat man hier einen wunderbaren Ausblick über diese schöne Stadt." sagte Laretan ungewohnt plauderhaft. Der Wächter sah nun noch verwirrter aus. Dann sah er zu Basima und fing an Laretan an zu grinsen. " Ah ja...natürlich...die vollen Straßen. Aber ihr habt recht hier hat man wirklich einen guten..." doch da wurde der Wächter auch schon unterbrochen. " Kannst du bitte aufhören zu plaudern. Wir haben schließlich einen Job zu erledigen." meckerte die andere Stimme. " Ist ja schon gut. Jedenfalls, wir suchen eine Frau. Sie ist leicht zu erkennen an ihren roten Haaren. Sonst ist sie normal groß und ziemlich hübsch. Sie ist eine gesuchte Mörderin, deshalb ist jede Hilfe wichtig." erklärte die Stadtwache. Laretan grübelte, geschauspielert. " Hmmm.... leider habe ich nichts gesehen. Hier oben ist niemand vorbei gekommen. Jedenfalls nicht bei uns. Aber diese Stadt ist ja groß. Ich hoffe sie finden diese Mörderin schnell." meinte Laretan zu der Wache. Die Wache sah Laretan noch einen moment lang an um zu erkennen ob er log. Doch Laretan sah ihn weiter mit ruhigem Blick an. " Nun gut. Da kann man wohl nichts machen." sagte die Wache und im nächsten Moment verschwand das Gesicht. Laretan hörte noch ein " Verdammt" " Wo ist dieses Weib. Wer war eigentlich da oben?.." Doch den rest konnte er schon nicht mehr hören. Die Stimmen wurden leiser und dann von dem Geräusch der Straße verschluckt. " Gott sei dank, waren das nicht die hellsten." dachte der junge Mann und entspannte sich etwas. Laretan wartete noch einige Momente ehe er sich wieder in eine aufrechtere Position brachte.
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Re: Neue Bekannte

Beitrag von Basima Anadil » Do, 05. Jul 2012 10:32

Basima sieht vollkommen überrascht aus und ihr Gesichtsausdruck ändert sich schlagartig in eine wütende Fratze. Doch da ist diese unverschwämte Frau schon verschwunden in einem Spalt. Basima funkelt ihr hinterher Unfähig ihre Überraschung und ihre Wut in Worte zu fassen und wird von Laretan zu sich gezogen. Sie will schon prostieren doch da erscheint ein Kopf und Basima legt eine gespielte Maske auf und wartet ab während Laretan die Situation geschickt meistert. Basima entschied diese Situation erstmal Laretan zu überlassen. Sie nickte hier und da mal um die Aussagen von Laretan nur zu bestätigen.

Basima ihr Herz klopfte wie wild als die Wache nicht verschwinden will doch dann wird die Wache von einer Stimme ermahnt und die Wache verschwindet. Basima atmet erleichtert aus und wartete noch einige Augenblicke, Ihr Wasserschlauch lag neben ihr. Sie steckte ihn fort und sah zu Laretan "Komm wir gehen, diese unverschämte Frau will nicht das sie im ganzen hier lebt. Sie kann verrecken" faucht sie erbost. "Wer keine Hilfe will der soll sterben. Wieso haben wir sie nicht verraten?" sie sieht zu Laretan, nur um dann aufzuspringen und hektisch hin und her zu laufen. "Argg" faucht sie und bleibt stehen. Basima stand nun still da den Rücken zu der Spalte und mit verschränkten Armen. Dann dreht sie sich herum und marschiert zu der Spalte "Komm raus da du undankbares Ding!" faucht sie die rothaarige Frau an. Als sie kurz Pause macht geht sie einige Schritte zurück und lässt der rothaarigen den Freiraum den sie braucht."Die Wachen sind fort und nu verschwinde! mein Wasser bekommst du nicht mehr. Hau ab! Wer so undankbar ist darüber das jemand ihr hilft der verdient keine Hilfe mehr du Ass, Hau ab!" das letzte schrie sie. Das ihr Temperament durch ging war ihr in dieser Situation egal. Sie war so erbost über diese Frau, dass sie es sogar in Kauf nahm das die Wachen zurück kehrten. Sie zitterte sogar vor Wut. Ihr gesamter Körper bebte. Da wollte sie mal jemanden helfen und dann bekam man so ene Abfuhr, das würde Basima nicht mehr passieren das nahm sie sich vor.

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Re: Neue Bekannte

Beitrag von Eona » Do, 05. Jul 2012 11:09

Eona kniff die Augen zusammen und presste sich mit aller Kraft gegen die Wand. Ihre Knie schmerzten, da sie an die raue Sandsteinwand gedrückt wurden und für soetwas nicht gemacht waren. Das Herz der jungen Sklavin pochte im Takt ihres rasselnden Atems. Als die Männerstimme ertönte, hielt Eona unbewusst den Atem an und hoffte, die Wache würde ihre Fingerspitzen am Rande des Daches nicht erspähen. Aber eigentlich war das unmöglich, da ihre blasse Haut beinah die gleiche Farbe hatte, wie das Sandgestein.
Gespannt hörte die junge Frau dem Gespräch des Unbekannten zwischen dem Wachen an und sie hoffte inständig, er würde sie nicht verraten. Eona kniff die Augen noch fester zusammen und es war, als würde die Welt für einen kurzen Augenblick stehen bleiben, als sie die Antwort des dunkelhäutigen Mannes erwartete. "Hmmm.... Leider habe ich nichts gesehen."
Erleichtert atmete die Sklavin aus und hätte sich beinahe etwas zu sehr entspannt. Sie hielt die Spannung in ihrem Körper zwischen den beiden Hauswänden aufrecht und lauschte weiteren Wortfetzen, bis beide verstummten.

"Komm raus da, du undankbares Ding!", fauchte jemand und das war für Eona das Stichwort, mühsam und keuchend aus ihrem Versteck herauszukommen. Beinahe wäre sie wieder abgerutscht, doch ihr Oberkörper war schon über dem Rand und mit etwas mehr Anstrengung rollte sie sich auf den warmen Stein. Das war knapp. Das war so knapp...
Als die Sklavin sich aufrichtete, blickte sie in funkelnde Augen, die zu einem wahren Feuer ausgebrochen waren und Eona wütend fixierten. Das beeindruckte sie keine Spur, denn solche Blicke hatte sie schon zu oft ertragen müssen. Doch das diese Fremde von "höflich" auf "stinkwütend" hüpfen konnte, wie es ihr beliebte, war nun wirklich erschreckend. Eonas Miene blieb ausdruckslos und ihre grünen Augen stierten unbeeindruckt zurück. Seufzend wischte sie sich die Haare aus dem Gesicht und stemmte die Hände in die Hüften.
"Versetz dich doch in meine Lage. Man hat dir einen Mord angehängt, du wirst von Wachen gefangen genommen, befreist dich mit Müh und Not und läufst durch ganz Naradesh auf der Suche nach einem Versteck. Du hast deinen Begleiter verloren, dem du bis in den Tod vertraut hättest und auf einmal vom Erdboden verschluckt ist. Niemandem außer ihm kannst du vertrauen und dann läufst du zwei Fremden entgegen, denen du nichts erklären möchtest und nicht in deine Angelegenheiten hineinziehen möchtest." Eonas Stimme war ruhig, aber scharf. Ihr Körper bebte und sie versuchte sich zu beruhigen, da die Geschehnisse in den letzten Minuten zu aufbrausend waren. "Dein Freund hat mich gerettet..." Ihr Blick huschte zu dem Lebensgefährten der Wüstenfrau und runzelte die Stirn. "..., aber hätten die Stadtwachen das gesehen oder es herausgefunden, wäre das Hilfe zur Flucht einer Mörderin. Er wäre auch des Todes gewesen." Kurz linste die Rothaarige über den Rand des Daches, doch konnte keine Wachen mehr sehen. Die Situation war wohl entschärft. Vorerst.
"Eure Hilfe war freiwillig und ich habe euch nicht darum gebeten, damit ihr nicht in das Visier der Stadtwachen fällt."Eona war nicht der Mensch, der sich bedankt. Dank war etwas Fremdes und auch bei Sortan sehr selten gewesen. Solche Umgangsformen waren schon lange nicht mehr bekannt. "Ich wollte euch nicht verletzen, sondern euch vertreiben. Niemand soll wegen meinen Fehlern zur Rechenschaft gezogen werden. Und nun gebt mir meine Waffe zurück."
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Re: Neue Bekannte

Beitrag von Laretan » Do, 05. Jul 2012 11:49

Laretan sah zu wie Böse Basima wurde. Er hattes sie zwar schon des öfteres Sauer erlebt, aber nicht so. Das war selbst für ihn viel. Als Basima ihre letzten Worte schrie, zuckte er kurz zusammen. Wie ein Hund, dessen Herrchen schlechte Laune hatte, so fühlte sich der junge Mann gerade.
Als er sich wieder ein wenig gefangen hatte, ging er zu Basima und legte ihr von hinten ruhig die Hände auf die Schultern. " Basima....so kenne ich dich nicht. Ich kann dich verstehen. Aber das du jemandem den tot wünschst..." die letzten Worte wollten Laretan einfach nicht aus dem Mund kommen. Das hätte er einfach nie erwartet. Laretan wusste wie Temperamentvoll Basima war und vor allem wie lieb. Jetzt wo sie von Tod sprach und vom Sterben lassen eines Menschen , wurde seine kleine Insel des friedens, die er in seinem Herzen geschaffen hatte, von einem Sturm heim gesucht. Das durfte einfach nicht sein. Laretan wollte nicht das Basima so redete. Als ihm all das hoch kam, ging Laretan einen Schritt zurück und verzog sich in seinem Innern. Wieder stand der leere Mensch, der Hund, auf diesem Dach, den er dachte schon hinter sich gelassen zu haben. Er merkte wie ein Seil anfing zu reißen. Ein Seil, das sein Unterbewusstsein fesselte.

"Du lügst." sagte Laretan kühl zu Eona. Keine Emotion war in seiner Stimme oder in seinen Augen. " Du hast nicht mal gewusst, das ich da bin. Deshalb hast du nicht um hilfe gebeten. Es lag nicht daran, das du uns nicht Gefahr bringen wolltest, sondern einfach an Unwissenheit." klärte Laretan auf. " Du bist ein Mensch, dem alles egal ist. Und nur dein Körper hält dich am Leben." Laretan redete gerade wie in Trance und seine Stimme war wie ein Hauch. Er war gerade so in seiner Vergangenheit versunken, das er nicht wirklich hier war. " Ich hätte auch so gehandelt wie du, wenn du die möglichkeit gehabt hättest. Ich hätte die Wachen getötet, ohne auch nur etwas Mitgefühl zu haben. Oder habe ich damit Unrecht? Gib es zu. Du bist kein Mensch. Nicht wie die anderen da draußen. " hauchte Laretan. Er sah an Basima vorbei und grub sich förmlich in Eonas Augen. Das sie ihre Waffe wieder haben wollte, ignorierte er gerade. Die Gifthand hatte gerade ganz andere interessen.
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Re: Neue Bekannte

Beitrag von Basima Anadil » Do, 05. Jul 2012 12:18

Basima spürte die Hände von Laretan auf ihren Schultern und ihre Wut auf diese Frau verrauchte etwas, sie hörte auf zu zittern und sie sah wie Laretan sich verschloss. Sie sah es an seiner Reaktion und wie er die rothaarige Frau ansah. Sie wusste nicht was sie dazu sagen sollte "Es tut mir leid" murmelte sie, in der Hoffnung das Laretan es hören würde. Als er zurück ging, stach es in ihrem Herzen, sie wollte ihm nicht Weh tun, sie hatte sich nicht unter Kontrolle. "La...Gifthand..es tut mir leid ich .." sie verstummte. Es nicht die Zeit und der Ort dafür das jetzt zu klären

Sie seufzte und sah zu der Frau hinüber die sich versuchte zu rechtfertigen. Sie schüttelte den Kopf
" Unwissenheit? Oder Berechnung? Kein Mensch dass stimmt sie ist zu anders. Ihr Verhalten ist nicht normal" begann sie. "Sie sind keine Hilfe gewohnt. Sie waren immer auf sich gestellt richtig? Und doch uns so mit Füßen zu treten. Wir hätten sie auch einfach sterben lassen oder den Wachen überlassen können." Basima lies die Worte der Frau revü passieren ehe sie weiter sprach "Und vielleicht solltet ihr mal anfangen zu lernen das es nicht nur böse Menschen gibt die euch etwas antun wollen. Wenn wir gewolt hätten wärt ihr längst tot" sagte sie, zwar bebte ihre Stimme noch, doch sie hatte sich unter Kontrolle.
Basima seufzte und versuchte sich zu beruhigen. Es war eine seltsame Situation. Da waren Laretan und die rothaarige Frau. Die Frau wollte sich nicht helfen lassen, und Laretan der geschockt war über ihren Wutausbruch. Sie fuhr sich über das Gesicht und sah dann zu Laretan der noch immer an ihr vorbei sah. Sie wandte ihren Blick wieder der Frau zu. Sie dachte an die Worte von Laretan "Ich habe mehr verloren als ihr denkt und ihr wisst gar nicht welche Beweggründe wir hatten als wir Ihnen geholfen haben." versuchte es Basima nochmal. Sie wusste nicht wie sie die junge Frau dazu bringen sollte mit ihnen zu gehen. "Das er "sie deutete auf Laretan "ihnen geholfen hat und das wir gelogen haben hat Gründe. Wir mögen die Wachen nicht sonderlich auch wenn wir diese Stadt nicht kennen. Wachen sind in jeder Stadt ähnlich korupt, skrupellos und Zeitweise Menschen verachtend. Aber dennoch hat er für euch sein Leben so wie meines Riskiert" sie ging zu Laretan hinüber und legte ihre Hand auf seinen Arm, dann sah sie zu der Frau. Und Basimas Glaube an das Gute in einem Menschen gewann die Überhand und Basima wollte der jungen Frau helfen "Wie ihr seht wollen wir euch nichts böses und wir stecken so der so darin in euer Geschichte. Daran ändern wird sich jetzt nichts mehr. Und vertreiben was hätte das gebracht? Nur noch mehr Angst und hoffen das ihr überlebt?" Basima ging auf die junge Frau zu "Eure Waffe können wir euch nicht geben ihr seit so verängstigt zu gefährlich" Basima wusste nicht ob sie damit die Frau verärgerte. Aber sie sprach weiter und blieb kurz darauf dicht vor der Frau stehen "Ihr solltet uns nicht verurteilen oder hassen." Basima lächelte leicht.

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