Adventskalender 2015

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Shandira
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Re: Adventskalender 2015

Beitrag von Shandira » Di, 15. Dez 2015 9:44

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Wir freuen uns, dass unser Adventskalender auf so viel Begeisterung bei euch stößt und die ein oder andere Neuerung in eurem Posts auftaucht :aww:

Qimmiq hat in Dubhs Post eine winterliche Szene eingebaut und in Dylans Post findet sich die Teezerenomie aus Thasani wider, die wir letzte Woche veröffentlicht haben.
Damit dürft ihr euch beide an der Schneeflocke in eurem Profil erfreuen

Wir sind gespannt, was sich in zukünftigen Posts von euch noch so aus dem Adventskalender finden wird und freuen uns mehr davon zu lesen :-)
Tanze, tanze über Tiefen, denn wer tanzen kann der lebt!

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Re: Adventskalender 2015

Beitrag von Schattenherz » Mi, 16. Dez 2015 18:20

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Nach einem Jahr waren ein paar Änderungen nötig im Quiz "Welchem Admin bist du ähnlicher?". Vielleicht hat sich ja auch in eurem Leben etwas geändert und ihr kommt zu ganz anderen Ähnlichkeiten als beim letzten Mal? Jedenfalls sind wir auch sehr gespannt auf die Ergebnisse von allen, die zum letzten Adventskalender noch nicht dabei waren :aww:
Der Dank für die Umsetzung geht an Dira!

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Re: Adventskalender 2015

Beitrag von Rahela » Do, 17. Dez 2015 7:13

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Heute gibts etwas über die Arcanier zu erfahren, dass ihr garantiert noch nicht wusstet! :D

Das Saatfest in Arcanis


Das Saatfest in Arcanis sucht vergeblich seinesgleichen. Während in anderen Ländern Bauern ihre eigenen Felder für sich allein bestellen, ist das Ausbringen der Saat auf den Äckern in Arcanis eine Angelegenheit, die das ganze Land betrifft. Es mag zum einen daran liegen, dass fruchtbare Böden in Arcanis vielerorts keine Selbstverständlichkeit sind, aber zum anderen aber liegt dem ganzen auch ein religiöser Aspekt zugrunde. Nach den Lehren der Zwei ist die Gemeinschaft eines der höchsten Güter der Arcanier, und so wird auch die Aussaat gemeinschaftlich ausgebracht - jeder hilft, wo er kann und leistet seinen Beitrag, um dem Volk zu dienen.

Das Saatgut wird von den arcanischen Priestern feierlich gesegnet, und schließlich, so früh es die Witterung nur zulässt, nach der Schneeschmelze in mühevoller gemeinschaftlichen Arbeit auf die Felder gebracht. In einigen Teilen von Arcanis gehören bestimmte Brauchtümer zur Zeit der Aussaat. Jedes Jahr wird, sobald die ersten Felder gesät werden, eine stattliche Anzahl Jugendlicher, die die an der Schwelle zwischen Kind und Mann stehen, dazu ausersehen, das ausgebrachte Saatgut zu beschützen und zu verteidigen, gibt es doch nach dem Winter eine Menge hungriger Tiere, die sich daran gütlich tun würden, wenn man sie nur ließe. So patrouillieren die jungen Männer bewaffnet mit Stöcken und Blecheimern an den Feldern entlang, und lärmen, um Tiere zu verscheuchen und das Saatgut zu bewahren. Man mag darüber lachen, doch diese Tätigkeit ist zum einen sehr effizient und nützlich, und zum anderen bringt sie den Jünglingen am Ende einen guten Lohn und die Anerkennung als Erwachsener, wenn sie ihre Aufgabe zuverlässig erfüllen.

Ein weiterer, weit verbreiteter Brauch ist der Wettbewerb unter benachbarten Dörfern, in welchem die schönste oder außergewöhnlichste Vogelscheuche gesucht wird. Viele Dorfbewohner beteiligen sich an dem Wettbewerb, wetteifern und fabrizieren Vogelscheuchen, die mitunter aufwändig geformt und geschmückt werden. Der Gewinner des Wettbewerbes ist nicht der Einzelne, sondern das gesamte Dorf. Beim Saatfest geht es immer um die Gemeinschaft, und so erhält das Dorf als Ganzes einen Preis. Endet der Wettbewerb, werden die Vogelscheuchen am Rande der Äcker, Wiesen, vor den Häusern, und andernorts aufgestellt und zieren das Land auf eine amüsante, aber auch schöne Art und Weise. Die Vogelscheuchen verschwinden erst im Herbst oder Winter, wenn die Herbst- und Winterstürme, Regen, Schnee und Witterung diese Strohgestalten unansehnlich machen, doch zu dieser Zeit wird in Stuben und Scheunen, um sich die langen Winter zu vertreiben, längst an neuen Vogelscheuchen gearbeitet.

Im fortgeschrittenen Frühjahr, wenn die Saatzeit ihrem Ende zugeht, feiert jede Stadt, und jede Dorfgemeinschaft noch ein großes, meist mehrtägiges Abschlussfest, es wird getrunken und gefeiert, es wird den Schirmherren Janus und Idalia gehuldigt und gedankt, und um gute und reichliche Ernte im Herbst gebetet. Den krönenden Abschluss bildet am Abend des letzten Tages des Saatfestes ein großes Feuer, in welchem die unansehnlich gewordenen Vogelscheuchen des letzten Jahres verbrannt werden. Die Asche daraus wird dann symbolisch über Äcker und Land verstreut.
Sie ist eine Frau! Und alle Frauen sind böse...!

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Re: Adventskalender 2015

Beitrag von Schattenherz » Fr, 18. Dez 2015 8:49

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Der Winter ist die Zeit der Mythen, der Sagen, des Gedenkens an Vergangenes und des Träumens von Zukünftigem. Darum ranken sich viele Bräuche, die in den Nordreichen bekannt sind.

Weit verbreitet ist die Geschichte vom Schneemädchen. Sie ist die Tochter des Frostes und symbolisiert den von allen ersehnten Frühling. Vom ersten Schnee an, ganz besonders aber ab der Zeit kurz vor der Wintersonnenwende, gehen die Kinder in den Nordreichen in den Wald und auf die Wiesen und füttern die Vögel mit Körnern und Brotkrumen, um ihnen in der kalten Zeit zu helfen. Die kleinen Vögel sind es nämlich, die in der dunkelsten Nacht des Jahres mit ihren Stimmen das Schneemädchen aufwecken, das in wenigen Monden den Frühling bringen wird. Zum Dank dafür wandert das Schneemädchen bis dahin eingemummt in ein weißes Gewand und verschleiert, so dass niemand ihr Gesicht erkennt, durch das Land und bringt den Kindern, die die Vögel gefüttert haben, kleine Geschenke, meist Süßigkeiten. Auch die Frauen der Jäger, Wildhüter und Holzfäller füttern die kleinen Vögel des Waldes mit Gerstenkörnern, die sie auf die Türschwelle streuen. Dieser Brauch geht zurück auf eine Sage, in der ein kleiner Sperling den verirrten Jäger wieder sicher aus den unwegsamen Tiefen des Waldes nach Hause führte.

Besonders in den Familien, die einsam wohnen, gibt es den Brauch, des Abends Kerzen in die Fenster zu stellen, um Reisenden, Gästen und spät heimkehrenden Familienmitgliedern in der frühen Dunkelheit den Weg nach Hause zu zeigen. Der Brauch kommt ursprünglich aus den Wilden Landen und den zerfallenen Reichen, inzwischen werden aber sogar in den Städten der Nordreiche Lichter in die Fenster gestellt.

Am Tag nach dem ersten Frost des Winters beginnen in den Nordreichen die Jagden auf das Großwild, so dass sich jeder in den darauf folgenden Tagen und Wochen besser fern von den Wäldern hält, in denen der Adel die großen Jagden veranstaltet.

In den dunklen Nächten wird viel derer gedacht, die die Welt der Lebenden schon verlassen haben. Dies äußert sich in verschiedenen Bräuchen: In Arcanis, Córalay und den Wilden Landen wird an bestimmten Tagen, häufig an dem bedeutsamen Tag der Wintersonnenwende, der Tisch für die Verstorbenen mit gedeckt, sie werden bewirtet und unterhalten und ihr Segen wird erbeten. Mancherorts gesellt sich der seltsame Brauch hinzu, nicht nur die geliebten Verstorbenen einzuladen, sondern auch die ungeliebten mit teils lauten, teils im Geheimen geäußerten Beleidigungen und Beschimpfungen fern zu halten. Weiter im Süden, also in Mérindar und Arcanis wird ebenso der Toten gedacht, jedoch eher durch einen Gang zu Tempeln oder Schreinen, wo die Priester gebeten werden, den Verstorbenen gute Wünsche, Bitten und alles, was man ihnen im Leben nicht sagte, auszurichten. Nicht die Priester, aber Naturmagier und andere, die sich dafür ausgeben, werden im Geheimen besucht, um ein Zwiegespräch zwischen Lebenden und Toten zu arrangieren - manchmal nur vorgegaukelt, doch hie und da sind tatsächlich talentierte Magier am Werk, die diese gefährliche Aufgabe bewerkstelligen.

Im Süden, insbesondere in Cathrad und dem Fürstentum Nejun, wird die Wintersonnenwende dagegen auch mit dem Umgehen böser, gefährlicher Geister in Verbindung gebracht. Die Nacht und die davor und danach liegenden Tage werden daher hinter verschlossenen Türen und verrammelten Fenstern verbracht, über denen sorgsam gebundene Sträuße aus Geister bannenden Kräutern aufgehängt wurden. Etwa einen Mond vor der dunkelsten Nacht des Jahres werden von den Frauen und Kindern häufig Zweige von Obstbäumen geschnitten und in den Häusern in einem Gefäß mit Wasser aufgestellt. Mit etwas Glück beginnen diese Zweige bis zur Wintersonnenwende, in der das Schneemädchen aus seinem Schlaf erwachen soll, zu blühen und bringen den Duft des Frühlings in die Stuben.

Im Norden der Nordreiche, wo die Winter besonders hart sind, werden noch vor dem ersten Frost und Schnee die Höfe winterfest gemacht. An einem vorher bestimmten Tag sind alle, die in der Lage dazu sind, dazu verpflichtet, von Morgens bis Abends ohne eine Pause zu schuften. Jeder übernimmt die Aufgaben, die er bewerkstelligen kann, doch ein durchatmen ist nicht gestattet. Wer die Hände auch nur kurz still hält, dem drohen im folgenden Jahr Pech und Unglück, und so legt sich jeder ins Zeug. Die Plackerei des Tages wird am Ende mit einem gemeinsamen Festmahl belohnt.

Einen Brauch gibt es, der in den ganzen Nordreichen Beachtung findet: Der „Brudertag“ genau zwei Monde nach der Wintersonnenwende ist der Tag, an dem Streitende sich vergeben, Feinde Frieden schließen und Auseinandersetzungen ruhen - zumindest für diesen einen Tag und die darauf folgende Nacht. In Arcanis und Mérindar ist dieser Tag - mit unterschiedlichen Begründungen - in der Religion verankert, doch auch in den anderen Gegenden der Nordreiche ist er eine alte Tradition, die kaum jemand zu brechen wagt. Manchmal werden auch Geschenke ausgetauscht, um eine Versöhnung zu unterstützen. Tatsächlich wurde an diesem Tag auch noch nie ein Scharmützel oder eine Schlacht im ewig andauernden Krieg zwischen Arcanis und Mérindar geschlagen.

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Re: Adventskalender 2015

Beitrag von Ara » Sa, 19. Dez 2015 11:37

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Inzwischen reicht ja schon eine Hand um die Tage bis Weihnachten zu zählen! Um die Zeit noch ein bisschen zu verkürzen, könnt ihr hier mal erfahren, womit die Steppenreiter sich ihre Zeit vertreiben, wenn sie nicht gerade auf ihren Pferden sitzen :-)

Das Kundunan-Fest


Im Herbst, pünktlich zu den anderen Festen, findet bei den nördlichen Stämmen der Steppenreiter das Kundunan-Fest statt. Ein sportliches Ereignis das über die Grenzen der Stämme hinausgeht und das von großer kultureller Bedeutung ist. Dabei handelt es sich um den traditionellen Ringkampf der Steppenreiter in dem sich Jungen und Mädchen, Männer und Frauen entsprechend ihrer Altersklasse beweisen können und damit das Ansehen ihres ganzen Stammes ernten.

Manche Stämme im Norden finden sich extra für das Kundunan-Fest zusammen um den sportlichen Wettkampf untereinander auszutragen. In manchen Fällen wahrt die gemeinsame Austragung dieses Festes sogar den Frieden zwischen einzelnen Stämmen. Viele der Teilnehmer üben sich das ganze Jahr in dieser Disziplin, denn anders als es erstmal erscheint handelt es sich dabei nicht nur um ein reines Kräftemessen. Insbesondere geht es um Technik und Disziplin, denn während des Wettkampfs sind nur spezielle Halte- und Wurftechniken erlaubt, welche einiges an Können erfordern. Die Teilnehmer sind oft erfahrene Kämpfer die viel Zeit investiert haben um ihre Techniken zu perfektionieren. In einigen Stämmen geht der Sieg beim Kundunan-Fest sogar mit speziellen Ehrentiteln und Rängen einher.

Insgesamt treten zwar vermehrt Jungen und Männer bei dem Fest an, Mädchen und Frauen können aber dieselben Titel erringen und werden gleichwertig beurteilt. Ringrichter sind in den meisten Stämmen die Ältesten und einige der erfahrenen Krieger die in jährlich wechselnder Konstellation über das Können der Kontrahenten entscheiden. Der Ringkampf ist aber auch außerhalb der Festzeit eine beliebte Beschäftigung und häufig finden sich an den warmen Abenden der Steppe einige Interessenten zusammen, die sich schon im Vorfeld des Fests untereinander beweisen.

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Re: Adventskalender 2015

Beitrag von Shandira » So, 20. Dez 2015 11:32

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Am heutigen 4. Advent haben wir ein kleines Quiz für euch vorbereitet. Mit dem großen Drachenblut Wissenstest könnt ihr euch die Zeit bis Weihnachten und darüber hinaus vertreiben.

Wie gut kennst du dich in der Welt von Drachenblut aus? Teste, welcher Drachenblut-Typ du bist!
Wir sind schon ganz gespannt, wie es mit eurem Wissen aussieht. Schummeln gilt natürlich nicht ;)

Das ganze Drachenblut-Team wünscht euch viel Spaß damit und einen wundervollen 4. Advent Bild
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Re: Adventskalender 2015

Beitrag von Rahela » Mo, 21. Dez 2015 13:44

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Heute erwartet euch hinter dem Adventkalendertürchen ein Weltgeschehen. Was mag das wohl sein? :wink:



In Rômachar ist am gestrigen Abend ein Schiff gelandet, das man schon lange nicht mehr in einem Hafen der zivilisierten Welt gesehen hat. Von unbekannten Gestaden ist Costin Morgen mit seiner wild zusammengewürfelten Crew zurück gekehrt und hat wertvolle Ladung an Bord...
Noch in der Nacht schickte er Boten mit Geschenken zu den einflussreichsten Städtern und den reichsten Händlern und prompt im Morgengrauen standen sie selbst oder ihre Unterhändler wartend vor seinem Schiff. Die Speise der Götter soll er an Bord haben, sagen manche... nichts weiter als Schilf und primitive Souvenirs wollen andere gesehen haben. So oder so - wie es aussieht, wird Käpitän Morgen keine Schwierigkeiten haben, seine Ladung los zu werden.
Sie ist eine Frau! Und alle Frauen sind böse...!

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Re: Adventskalender 2015

Beitrag von Schattenherz » Di, 22. Dez 2015 13:11

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Heute haben wir eine kleine Umfrage für euch! Wir haben uns sehr gefreut, dass dieses Jahr so viele Spieler einen weihnachtlichen Foto-Avatar haben, und möchten zweien von euch dafür die Schneeflocke überreichen. Ihr könnt bis zum 26.12. abstimmen, welchen Avatar ihr am weihnachtlichsten und gelungensten findet und wer deshalb die Schneeflocke bekommen sollte :) Bitte nur mit einem Account eure Stimmen abgeben.

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Re: Adventskalender 2015

Beitrag von Schattenherz » Mi, 23. Dez 2015 0:51

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Eigentlich schon viel eher geplant, aber besser spät als nie: Endlich habe ich die Zeit gefunden, Rahelas Text zum Hexenkraut mit einem kleinen Bild zu versehen.
Ich wünsche euch einen ruhigen letzten Tag vor den Feiertagen! Was habt ihr noch so zu tun, bis es weihnachtet? Zum Glück bin ich schon seit ein paar Tagen bei meinen Eltern, so dass ich morgen nicht durch die Gegend fahren muss. Ich werde auf den letzten Drücker noch ein bisschen mehr Weihnachtsdeko aufhängen, aufräumen und mich um die zwei letzten Geschenke kümmern. Und natürlich werde ich das nächste und letzte Adventskalendertürchen für Drachenblut vorbereiten :aww:

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Re: Adventskalender 2015

Beitrag von Schattenherz » Do, 24. Dez 2015 11:19

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Was wäre Weihnachten ohne Geschenke, die auf den letzten Drücker noch fertig werden müssen? :hehe: Ich habe mich ins Zeug gelegt und euch etwas gebastelt, das euch aus dem lauwarmen Dezember in die Wüste entführt. Ich wünsche euch viel Spaß dabei, euch in den Straßen von Naradesh zu verirren, und vor allem wünsche ich euch im Namen des ganzen Drachenblut-Teams wunderschöne Weihnachtsfeiertage mit jeder Menge Liebe, leckerem Essen und Gemütlichkeit! :)
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