Karawanenleben

Lebensfeindliches Land unter glühender Sonne am Tage und dem eisigen Mondlicht in der Nacht...
Antworten
Benutzeravatar
Laretan
verschollen
Beiträge:290
Avatar:http://www.avatarschmiede.de
Alter:26
Rasse:Mensch ( Nordland)
Waffen:3 Wurfmesser, Der eigene Körper
Inventar:Bild
Re: Karawanenleben

Beitrag von Laretan » Di, 18. Jun 2013 11:11

" Aaiko....Das klingt nach einem guten Namen." meinte Laretan und zeigte damit seine Zustimmung. Shoto oder Aaiko, langsam war Laretan richtig aufgeregt. Er konnte es sich immernoch nicht vorstellen, wie es war Vater zu sein.
Auf Sarafs Kommentar musste der Faustkämpfer einfach reagieren. " Warum macht ihr auch so schweißtreibende Sachen, wenn das Wasser knapp ist." Saraf grinste breit, aber verkniff sich jeglichen Kommentar.
Schnell waren die Sachen zusammen gepackt und es ging wieder los.

Die Vier waren noch die nächsten 2 tage unterwegs ohne einen Tropfen Wasser zu finden. Zwischenzeitlich war Laretan kurz vor dem zusammenbrechen. Die dehydrierung war selbst für ihn zu viel, doch er weigerte sich wehement etwas von dem restlichen Wasser zu sich zu nehmen. Saraf war sehr in Sorge um seinen Freund. Auch ich ging es nicht gut, doch wenigstens trank er ein wenig. Am 3. tag gegen Mittag, trafen sie dann endlich auf die Rettung. Sie kam in Form einer Karawane. Der Karawanenführer, war zwar Händler und Schlitzohr, doch auch kein Unmensch. So kaufte er den vieren die Pferde für einen Preis, zu seinen gunsten, ab und im Gegenzug konnten sie kostenlos mit der Karawane mittreisen und wurden mit durch gefüttert. Die Reise war angenehm ruhig, ja fast schon langweilig. Aber die Erhohlung tat gut nach den Strapazen der Reise. Laretan trainierte wieder jeden Tag und Saraf schlss sich ihm an. Marje unterhielt sich viel mit den Leuten der Karawane. Die Katze, für die es immernoch keinen Namen gab, toltte immer zwischen Laretan und den anderen dreien hin und her. Sie wuchs ordentlich und hatte sich richtig an alle gewöhnt.
Nach ein paar Wochen hatten sie dann auch endlich ihr Ziel erreicht. Romachar! Die Vier verabschiedeten sich von der Karawane und gingen in die Stadt.

Laretan hatte von den Karawanen Menschen gehört das Romachar die zweit größte Hafenstadt des Kontitents war. Schnell wurde dem Faustkämpfer klar, wie lange er nicht mehr in einer Stadt gewesen war. Abgesehen von kurzen ausflügen. Und auch wenn er eigentlich in der größten Hafenstadt gelebt hatte, musste er sich erstmal wieder an den Trubel gewöhnen. Marje war hin und weg von der Vielfalt der Stadt, sie zog Saraf hinter sich her wie eine Puppe und begutachtete mit leuchtenden Augen wie ein Kind, jeden Stand. Laretan sah Basima an " Wir sollten uns um eine Unterkunft kümmern. Genug Geld haben wir ja noch."
" Karate ni sente nashi " - Shoto ( Funakoshi Gichin )

Benutzeravatar
Basima Anadil
verschollen
Beiträge:300
Avatar:Yina
Alter:26
Rasse:Beraij
Heimat:Avrabeth
Waffen:außer ein kleines Messerchen keine
Inventar:Messerchen, Schlaufe, Armreife und OHrringe

Re: Karawanenleben

Beitrag von Basima Anadil » Di, 18. Jun 2013 18:17

Als sie sich wieder in Bewegung gesetzt hatten und durch die Knappheit des Wasser wurde Basima immer launischer und missmutiger, doch als sie die Karawane erreichten und sie dort aufgenommen wurden und sie dadurch wieder ein geregelten Wasservorat hatten und genügend zu Essen, besserte sich ihre Laune von Tag zu Tag mehr. Basima war auch in der Karawane etwas besonderes und so wurde sie auch an manchen Tagen behandelt. Und Basima platzte von Zeit zu Zeit auch mal der Kragen und sie schimpfte los. Doch all das brachte nichts und so fügte sie sich dieser Behandlung. Aber wenn sie merkte, dass sie wieder eine Besondere Behandlung bekam, flüchtete sie und beobachtete Laretan und Saraf beim trainieren. Und Wehmut kam auf, sie wollte auch gerne wieder trainieren und üben. Doch sie traute sich nicht wirklich und sie fühlte sich zu schwerfällig als das sie die Übungen hätte richtig ausführen können. Sie seufzte und sah auf das Training der beiden Männer.
Auch dass das Katzen junges so gut heranwuchs, freute Basima und sie schenkte dem Tier täglich viel Aufmerksamkeit und der Katze schien es zu gefallen, denn es passierte an manchen Tagen, dass sie Basima nicht von der Seite wich.

Dann hatten sie Romanchar erreicht und die ersten Ausflüge in diese Stadt, überwältigten Basima. Das hektische Treiben, die vielen Menschen mit der fremden Sprache, die auch noch anders angezogen waren und eine ganz andere Mentalität an den Tag legten, überforderten Basima und sie sehnte sich innerlich wieder nach mehr Ruhe. Sie sah Marje an, die fasziniert und begeistert die Stadt anschaute und mit Saraf durch die Straßen lief. Dann erhob Laretan die Stimme und schlug vor einen Unterschlupf zu finden. "Ja das ist eine gute Idee" sagte sie und sah sich etwas Hilfe suchend um " Kannst du die Sprache von den Leuten hier??" fragte sie und ehe sie weiter reden konnte, kam ihr eine alte Frau zuvor " Sie suchen einen Unterschlupf?" fragte sie und nickte als die den dicken Bauch von Basima sah und schmunzelte "Ihr seid weit, es sollte nicht mehr lange dauern. Nicht weit von hier am STadtrand gibts ein kleines Häuschen mit einem kleinen Garten. Alles zwar heruntergekommen, weil ich nicht mehr so arbeiten kann. Das Haus gehörte meinem Sohn. Er ist zu den Seefahrern gegangen. Wenn ihr wollt zeige ich euch dieses Haus" schlug die alte Dame vor und wartete mit ihrem Blick auf Laretan bis dieser einwilligte oder nicht.

Als Laretan nickte, gingen die vier zusammen mit der alten Frau durch die Gassen und durch die Häuserschluchten und kamen in ein Viertel, das durch aus ruhiger war aber die Häuser die hier standen, waren von total kaputt bis sehr gepflegt alles dabei und auch die Straßen erschienen zwar reparaturbedürftig aber einiger maßen sauber. Das Häuschen allerdings war reparaturbedürftig und der Garten musste gepflegt werden. Überall waren vertrocknete Pflanzen und Gerümpel zu sehen. Die Wände des Hauses waren bröckelig und die Fenster die aus Hols gemacht waren, waren marode. Aber alles im allem ein schönes Haus. Basima sah zu Laretan "Gehen wir rein?" fragte sie ihn und wartete auf seine Antwort. Marje war etwas skeptisch und beäugte das Haus missmutig. Doch Basima lies nicht länger zu das sie abwartete und sie ging mit der alten Dame zusammen in das Haus innere. Drinnen angekommen, knarrte der Boden und Spinnweben hingen tief von der Decke. Staub lag überall und es gab sogar noch Möbel und alles sehr gut im Schuss. Basima staunte und sah sich ausgiebig um. Sie ging in den Raum der wohl die Küche sein sollte dort gab es eine offene FEuerstelle mit einem Kamin und ein paar Bretter an der Wand die wohl ein Zutaten regal sein sollte. Auch das Zimmer in dem eine große Bank mit Tisch stand und eine zweite Feuerstelle besaß war noch recht in Schuss. Die Treppe hinauf kamen 2 Schlafzimmer und beide mit großen Bett. Nur die Leinen für die Decke fehlte. Basima war sich sicher dass sie dieses Haus nehmen sollten und ging zu Laretan "Was meinst du?" sie wollte nicht ohne ihn entscheiden und wartete auf sein Urteil.

Benutzeravatar
Laretan
verschollen
Beiträge:290
Avatar:http://www.avatarschmiede.de
Alter:26
Rasse:Mensch ( Nordland)
Waffen:3 Wurfmesser, Der eigene Körper
Inventar:Bild

Re: Karawanenleben

Beitrag von Laretan » Do, 20. Jun 2013 10:52

Laretan wollte gerade auf Basimas frage antworten, als schon die alte Frau auf sie zu kam. Sie redete einfach auf sie ein. Laretan war etwas misstrauisch, willigte aber trotzdem ein. " Es klingt wie deine Sprache. Nur etwas anders. Es sollte nicht all zu schwer sein, die Menschen hier zu vestehen." antwortete er auf die Frage Basimas.
Laretan merkte sich den weg den sie gegangen waren. Wer wusste schon was die Fremde vor hatte. Schon zu viele angeblich hilfsbereite hatten ihn in dei Falle gelockt. Zuletzt die Hexe am großen Strom. Das Haus zu dem sie geführt wurden, schien schon seit längerem nicht mehr genutzt worden zu sein. Laretan zögerte hinein zu gehen, als jedoch Basima schnurstracks vor ging, ging er schnellstens hinterher. Genau wie Basima sah er sich in dem Haus um, jedoch sah er sich andere Sachen an. Wie die einrichtung war, interessierte Laretan nicht besonders. Er sah sich nach Spuren um. Waren an bestimmten ecken die Spinnennetzte zerissen? Gab es Fußabdrücke? Lag irgendwo weniger Staub als wo anders? Das würde nämlich darauf hin weisen, das hier jemand gewesen war. und vor Banditen und anderem Gesindel war man nirgends sicher. Doch er fand nichts.
" Ich weiss nicht genau." meinte Laretan immernoch etwas skeptisch zu Basima. " Warum helfen sie uns? In der Regel ist nicht umsonst. Also was wollen sie?" hakte der Faustkämpfer nach, diesmal an die Alte gewandt.
" Karate ni sente nashi " - Shoto ( Funakoshi Gichin )

Benutzeravatar
Basima Anadil
verschollen
Beiträge:300
Avatar:Yina
Alter:26
Rasse:Beraij
Heimat:Avrabeth
Waffen:außer ein kleines Messerchen keine
Inventar:Messerchen, Schlaufe, Armreife und OHrringe

Re: Karawanenleben

Beitrag von Basima Anadil » Mo, 24. Jun 2013 18:45

Die alte Frau hatte sich auf einen Stuhl vor den Kamin gesetzt und schien zu dösen. Sie war in sich zusammengefaltet und hatte ihre Hände im Schoss. Basima sah zu der Dame hin als Laretan die Fragen an sie gerichtet hatte, doch die alte Frau rührte sich nicht. Ein schnarchen ertönte laut und deutlich und Basima gluckste erheitert leise auf. Dann jedoch ermahnte sie sich in Gedanken und marschierte zu der Frau und schüttelte sie sanft an der Schulter " Halloo??? Wachen sie auf!" *rief sie etwas lauter und sah ihr ins Gesicht. Keine Regung! Basima seufzte und schüttelte sie nochmal und da endlich gab es einen Ruck und die alte Frau fuhr hoch und sah verwirrt aus "Wer was???" dann entspannte sich ihr faltiges Gesicht und sah zu Basima "Was habt ihr gesagt??" Basima wiederholte die Fragen von Laretan "Ich habe keine Bedienung, ich lebe hier nicht mehr. Meine Freundin hat mich zu sich aufgenommen und ich kann das Haus nicht mehr alleine bewältigen. Ich möchte das ihr einzieht und sonst nichts!" sprach die alte Frau und atmete schwer. Basima sah zu Laretan. "Es sieht aus, als würde sie es ernst meinen!" sagte sie und sah zu der alten Frau. Sie schnaufte wie ein Pferd das zu schnell zu lange gerannt war und ihr atem raselte "Ich bin Krank meine Lunge ist zerfressen." erklärte die Frau nach weiteren Minuten des wartens. Dann stand sie auf, schwerfällig und langsam. Sie ging auf Laretan zu "Ich möchte euch nichts böses. Eure Frau braucht ein Heim, Ihr braucht ein Heim!" sagte sie und legte damit Laretan den Schlüssel oder wieder Worte in die Hand und dazu einen Brief der die Besitzurkunde darstellte. Dann ging die Dame davon, schweigend und ohne weitere Worte setzte sie sich wieder auf den Stuhl.

Da zog es mit einem Male heftig in ihrem Bauch und Basima packte abrupt an ihren runden dicken Bauch. "Ohh" murmelte sie und wartete bis das Ziehen fort war. Basima hielt sich an der Wand fest und stöhnte leise auf. Dann war das Ziehen so schnell verschwunden wie es gekommen war. Und Basima richtete sich wieder etwas auf. Dann ging sie einige Schritte und war erleichtert dass das Ziehen ein Ende hatte. Doch sie hatte sich getäuscht, den das ziehen ging nach einigen Minuten erneut los und Basima stöhnte auf, ging leicht in die Knie und hielt sich abermals an der Wand fest. "Ich..glaube..das Baby kommt" Marje war sofort an Basimas Seite und half ihr in ein Zimmer das eine Türe hatte und legte Decken die sie in einem Wandschrank fand auf den Boden "Leg dich hin!" Doch Basima wollte nicht liegen, sie verneinte und ging im Zimmer auf und ab. Die alte Frau war auf gesprungen und hatte emsig in SChubläden gekramt und einen Wassereimer gefunden. "Hol Feuerholz, rechts neben der Türe!" kommandierte sie und ging zur Basima ins Zimmer. Sie blieb bei Basima damit sie eingreifen konnte wenn was wäre.
Die Wehen kamen regelmäßig und in kurzen Abständen das merkte sie schnell und das hatte sie von den alten Frauen ihres STammes gelernt wenn die Zeichen da waren, kam das Kind.
Basima murmelte unentweckt nicht verständliche Sätze und wenn eine Wehe kam, stöhnte sie auf und hielt sich Krampfhaft an der Wand, Stuhl oder ähnliches Fest. Dann gab es wieder Zeiten wo keine Wehen waren und Basima entspannte sich so weit es möglich war. Sie war aufgeregt, die alte Frau die wusste wie es ging und war da und Marje stand auch etwas hilfllos herum.
So dauerten die Wehen doch bis in die Nacht hinein und Basima legte sich nach einigen Stunden erschöpft hin, doch an schlafen war nicht zu denken. Es war eine lange Nacht und Basima wusste nicht was sie tun sollte. Die Wehen kamen um Mitternacht stark und heftig. Und das Feuer brannte, das Wasser kochte und die SToffstücke waren bereit gelegt worden.
Und dann eine nächste Wehe, Basima keuchte und biss die Zähne aufeinander. Ihr Gesicht war trotz ihrer dunklen Farbe dunkelrot angelaufen und sie atmete schnell. "Sie müssen pressen!" sagte die alte Frau und sah Basima eindringlich an. "Beine auseinander und pressen!" erklärte die alte Frau und Basima hat was ihr aufgetragen wurde. Die Geburt war da und dank der alten Frau ging die Geburt reibungslos von statten. Sie erklärte Basima genau was sie tun sollte. Und in den ersten Morgenstunden, erblickte ein Junge das Licht der Welt. Sein erster Schrei ging durch das Haus und die Nacht. Basima die überwältigt war von ihren Gefühlen, weinte vor Glück und nahm lächelnd ihren Sohn in die Arme. Vergessen waren die Schmerzen der Geburt.

Benutzeravatar
Laretan
verschollen
Beiträge:290
Avatar:http://www.avatarschmiede.de
Alter:26
Rasse:Mensch ( Nordland)
Waffen:3 Wurfmesser, Der eigene Körper
Inventar:Bild

Re: Karawanenleben

Beitrag von Laretan » Di, 25. Jun 2013 10:06

Basima schien seine Sorgen nicht besonders zu teilen. Und dann schlief die Alte auch noch einfach ein. Mekwürdiges weib. Basima weckte die Alte und diese erklärte warum sie ihnen half. Laretan, von natur aus misstrauisch, war immernoch nicht überzeugt. Er würde wohl erstmal hier bleiben, jedoch mit vorsicht. " Na gut. Wenn du ihr glaubst, bleiben wir." sagte Laretan sanft zu Basima.
Plötzlich schien es Basima ganz und gar nicht gut zu gehen. " Basima? Was ist?" da sagte sie es auch schon. Das Kind! Plötzlich war auch die alte wieder vollkommen wach. Sie schickte Laretan holz holen und dieser gehorschte sofort. Er war schnell wieder mit feuerholz da und entzündete es unaufgefordert. Dann wollte er im Zimmer bleiben um seiner Frau bei zu stehen, doch die Alte duldete das nicht und schob Laretan raus.
Laretan lief auf und ab. Die Ungewissheit war fürchterlich für ihn. Saraf versuchte den faustkämpfer zu beruhigen, doch dieser Knurrte seinen Kameraden nur an. Zweimal wäre er fats hoch gerannt, doch Saraf hielt ihn zuück. Laretan fuhr ihn an das er ihn los lassen solle. Doch Saraf ignorierte das. Da fiel Laretan auf das er Angst hatte. Richtige Angst. er wusste nicht was passieren würde. Er hatte Angst vor dem ungewissen, Angst um Basima und Angst um sein Kind. " Bitte Meister. Wenn du mich hören kannst, wo immer du auch bist, bitte Wache über sie." murmelte der Faustkämpfer.
Stunden vergingen. Doch irgendwann war es soweit. Es war still geworden. Laretan stand am Absatz der Treppe, die in das Zimmer führte. Er schaute hoch wie ein Hund der auf sein Herrchen wartete. Da ging die Tür auf. " Komm rein Junge." hörte er die stimme der Alten. Laretan heschtete nach oben und als er die Tür erreicht hatte, fielen alle Ängste von ihm ab. Der weg nach oben hatte sich wie eine Ewigkeit angefühlt. Nochmal waren alle Ängste aufgelodert. Doch jetzt war alles gut. Basima war wohl auf. Sie sah fertig aus doch sie lächelte. Von dem Kind wurde er mit einem lauten Schrei empfangen. Laretan ging, etwas wacklig auf den Beinen auf Basima zu und kniete sich neben sie. Unsicher was er jetzt tun sollte, doch trotzdem über glücklich. Er sah Basima an und strich ihr über die Wange. " Geht es dir gut?" doch die Frage war eigentlich überflüssig, denn sie strahlte über beide Ohren. " Hallo, du." Auch das kalg doof, doch er wusste einfach nicht wie er sich verhalten sollte. Vorsichtig und zögerlich bewegte sich Laretans Hand auf das Neugeborene zu. Er berührte es nur an den Fingern. Alles war so klein, zart und zerbrechlich an diesem winzigen Wesen. Laretan hatte Angst es zu verletzen. Doch da fasste es seinen Finger und umschloss ihn mit aller Kraft und endlich kam ein lächeln über seine Lippen. Ohne das er es wirklich wahr nahm, füllten sich seine Augen mit Tränen. " Famile....Ich habe eine Familie." sagte der junge Vater stockend. Er sah hoch zu der Alten. Er konnte jetzt nicht mehr anders als ihr zu vertrauen und dankbar zu sein. " Danke. Für alles." Dann sah er Marje an. " Dir auch danke, Marje." Die Taurin, lächelte Laretan an. Auch Saraf kam jetzt herein. " Na, wie geht es dem neun Mitglied unserer Gemeinschaft." fragte er fröhlich. " Sie selbst." sagte Marje und ging zu ihm um ihn zu küssen und sich an ihn zu schmiegen.
" Karate ni sente nashi " - Shoto ( Funakoshi Gichin )

Antworten