Karawanenleben

Lebensfeindliches Land unter glühender Sonne am Tage und dem eisigen Mondlicht in der Nacht...
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Karawanenleben

Beitrag von Laretan » Di, 25. Sep 2012 8:56

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Am Abend hatten die beiden endlich die Oase erreicht. Laretan ließ sich nur nieder sinken und trank an dem kleinen Weiher der von Palmen umgeben war. Mitlerweile empfand er es als eines der schönsten Gefühle der Welt. Wasser in der Hitze der Wüste trinken zu können. Das schönste Gefühl blieb trotzdem, das welches er für Basima empfand. Laretan sah Basima an und lächelte aus müden Augen heraus. " Würdest du bitte noch nach einer Kleinigkeit zu Essen schauen meine Liebste? Ich kümmere mich dann um das Feuer." Laretan war klar, das sich Basima hier besser mit Nahrung auskannte als er. Feuer machen hingegn war immer gleich, deshalb übernahm er das. Basima fand auch tatsächlich ein wenig zu Essen. Es waren nur ein paar Beeren. Aber das war besser als garnichts. Nach dem spartanischen Mahl, legte sich Laretan zurück und schlief sofort in einen tiefen und traumlosen schlaf. Er hatte seit gut zweieinhalb tagen nicht geschlafen und dazu unglaubliche Strapazen hinter sich. Und das merkte sein Körper.

Laretan schlief die Nacht durch und verschlief gleich den nächsten Tag und die nächste Nacht mit. Im Morgengrauen des übernächsten Morgens wachte Laretan auf. Das erste Gefhl was er hatte war Hunger. Riesenhafter Hunger. Laretan sah sich um und sah Basima neben sich liegen. Sie schlief noch. Sie so schlafend zu sehen zauberte sogar dem rauen Kämpfer ein Lächeln aufs Gesicht. Er setzte sich auf. Vorsichtig, ohne seine Geliebte zu wecken. Wieder mal war ihm klar, das das die Frau seines Lebens war. Entweder sie, oder keine. Basima hatte sich mit ihrem Rücken eng an ihn ran gekuschelt und atmete noch ruhig. Laretan stützte sich auf seinen Händen ab und sah sich um. Es war noch größten teils dunkel. So fing er an leise seine Übungen zu machen. Ruhig, nicht zu stark. Sondern um wach zu werden und den Kreislauf an zu kurbeln. Als die Sonne langsam auf ging, sah er etwas auf sie zu kommen. " Basima." sagte Laretan ruhig und hoffte das sie wach wurde.
Es schienen Reiter mit Karren zu sein und da wurde Laretan klar was das war.
Eine Karawane!
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Re: Karawanenleben

Beitrag von Basima Anadil » Di, 25. Sep 2012 17:57

Basima war unendlich froh als sie die Oase erreichten. Ihre Kehle war trocken und sie wusste das sie schnell Essen und Trinken braucht um nicht krank zu werden von der Dehydrierung. Sie sah Laretan aus dem Weiher trinken und tat es ihm gleich. Das kühle Nass ran an ihrer Kehle entlang und netzte die ausgedorrte Haut und es war eine Wohltat. Basima seufzte erleichtert und lies sich zurück sinken, ehe sie sich nochmals aufrichtete und tunkte das Tuch das zuvor ihr notdürftiger Sandschutz war in das Wasser säuberte es und legte es sich auf den Kopf. Es sah zwar ulkig aus, aber es erfüllte seinen Zweck. Dann bekam sie vom Laretan die Anweisung Essen zu suchen und sie nickte.
Basima ging los und suchte. Sie merkte aber schnell das hier kaum etwas zu holen war. Sie grub Löcher, hob Steine hoch doch es war wie verhext. Dann fand sie ein Busch voller Beeren. Diese Büsche wuchsen hier öfters an Oasen das wusste Basima und sie waren ess- und geniesbar. Sie pflückte so viele wie sie tragen konnte und brachte sie zurück. Nach diesem Mal legte sie sich zu Laretan. Sie war erschöpft und war froh ausruhen zu können. Denn das Suchen von Laretan und die Flucht vor zweieinhalb Tagen forderten nun die Erholung die sie nötig hatte.

Basima schlief lange wie lange wusste sie nicht. Sie war so erschöpft das sie erst durch das leise Rufen von Laretans Stimme wach wurde. Sie setzte sich auf und rieb sich die Augen. Sie fühlte sich steif und sah zu ihrem Geliebten. Sie lächelte, er war der Mann mit dem sie ihr Leben verbringen wollte. Und warf Laretan eine Kuss hand zu, ehe sie aufstand und fragend zu ihm hin sah "Was? Wie lange hab ich geschlafen?" fragte sie verwirrt und sah in die Richtung in die Laretan deutete. "Eine Karawane?!" sagte sie. "Wir sollten uns denen anschließen. Sie haben meist Proviant und ein Ziel" schlug Basima vor. So würden sie wenigstens sicher durch die Wüste kommen.

Es dauerte auch nicht all zu lange und die Karawane bog ab um zur Oase zu kommen. Die Tiere die dabei waren, waren robuste Pferde die für solche Ritte ausgebildet und trainiert wurden. Kamele waren auch 4 STück dabei. Doch die waren Packesel. Die Führer der Kamele trugen die tradionelle Tracht der Wüstenbewohner nur das sie mit riesigen Tüchern ihren Körper verhüllt hatten zum Schutz vor der Hitze. Sie beäugten Basima und Laretan mit natürlicher Argwohn. Die Dunklen Augen und die Wetter gegerbte Haut die sichtbar war, musterten und blieben auf Laretan hängen. "Wir wollen nur rasten!" sprach einer mit starkem Akzent der Basima nicht geläufig war. Und er war schwer zu verstehen. Es musste ein regionaler Dialekt sein oder ähnliches. "Keine Sorge mein Herr" sprach Basima "wir sind nur auf der Durchreise und suchen diese Oase als Schutz vor der Sonne auf" der Mann wand seinen Kopf zu Basima und dann wandt er sich anschließend wieder zu seinen Leuten. Die Karawane und die 20 Leute die sie beherbergte setzten hab und tränkten ihre Pferde, füllten Trinkbehälter auf und badeten. Dabei beachteten sie Basima und Laretan weit gehend nicht. Nur wer eingeübtes Auge wie Laretan hatte, sah das sie Wachen aufgestellt hatten, diese gingen jedoch auch wichtigen Beschäftigungen nach wie Tierpflege oder tränken derer. Die Ladung die sie bei sich hatten war, Sicht und Blickgeschützt in einen Karren.
Basima setzte sich nach dieser Unterhaltung an das heruntergeklimmte Feuer und beobachtete die Karawane.

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Re: Karawanenleben

Beitrag von Laretan » Mi, 26. Sep 2012 10:57

Laretan nickte und legte einen Arm um Basima. So wartete er darauf das die Karawane an kam.

Als die Karawane angekommen war, erkannte Laretan sofort das Misstrauen in ihren Augen. Doch er selbst war vermutlich nicht besser. Denn auch er beäugte die Fremden vorsichtig. Was der fremde Karawanenführer sagte, verstand Laretan nur schwerlich. Er konnte die Wüstensprache zwar schon ziemlich gut, aber dieser Akzent war so fremdlich, das Laretan wirkliche Probleme mit dem Verständniss hatte. Da war er froh als Basima für ihn antwortete. Laretan beobachtete dafür lieber die Karawane. Er sah wie sich die wachen aufstelleten. Auch wenn sie nicht sehr wachsam waren und viellerlei anderen Dingen nach gingen, so waren es immernoch Wachen. Laretan fragte sich ob es einfache begleiter waren oder wirklich ausgebildete Männer. Laretan setzte sich zu seiner Geliebten und beobachtete die Leute.
Einige Leute packten etwas zu Essen aus und breiteten Decken auf dem Boden aus. Der Mann der schon vorher zu ihnen gekommen war, sah zu Basima und Laretan. Dann ging er auf sie zu und wnadte sich diesmal direkt an Basima. " Möchtet ihr mit uns Speisen? Ihr seht nicht so aus als ob ihr viel mit hättet." sprach der Karawanenführer mit seinem starken Akzent. Er hatte zwar eine Rauhe Stimme, doch klang sie trotzdem freundlich. " Kommt und setzt euch zu uns."
Laretan sah Basima fragent an, da er nicht ganz verstanden hatte worum es ging.
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Re: Karawanenleben

Beitrag von Basima Anadil » Mi, 26. Sep 2012 11:11

Basima beäugte den Mann der scheinbar der Karawanenführer war. Als er seine Stimm erhob und Laretan und sie zum speisen ein lud war sie überrascht und als der Mann die Einladung ausgesprochen hatte sah sie zu Laretan "Er läd uns zum Essen ein und wir sollen uns zu Ihnen setzen!" sprach Basima und wartete einen Augenblick, als Laretan kein Widerspruch einlegte wandte sie sich wieder zu dem Mann "Wir nehmen eure Einladung gerne an. Ich danke euch für eure Einladung" Basima nickte höflich ein zeichen ihrer Dankbarkeit und so stand sie auf, wartete noch bis Laretan sich erhoben hatte und so gingen sie hinter dem Mann zu der größreren Gruppe die gerade speisten. Als sie dort angekommen war wurde Ihnen sofort eine Schüssel mit getrockneten Obst sowie Brot gereicht. Es war reichlich und Basima gab zuerst Laretan das Essen und setzte sich anschließend neben eine Frau die mit reiste. Sie sah aus wie die "Mutter" der Karawane, dick und fettleibiges Gesicht, aber freundliche Augen und einen noch freundlicherem Lächeln. Sie kniff Basima in die Wange "So dünn du musst mehr Essen Mädchen. Wie heißt du?" fragte sie gluchzend. Die Männer die in Hörweite waren lachten kurz afu wegen dem Spruch. Basima schüttelte den Kopf "ich bin nicht so hungrig und wie ich heiße ist noch nich so relevant" Die Frau sah überrascht drein "Deine Sache Mädchen" und wand sich ab. Basima die nicht wusste wie sie das Verhalten finden sollte rückte von der Frau fort. Sie war schon so lange mit Laretan zusammen da sie gewisse Verhaltensweisen übernommen hatte. Das fiel ihr selbst nicht auf. ABer das was sie erlebt hatte lies sie an diese Verhaltensweisen glauben.

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Re: Karawanenleben

Beitrag von Laretan » Do, 27. Sep 2012 8:18

Der Faustkämpfer schaute ob die Leute der Karawane aus den gleichen Schüsseln aßen wie sie. Das tataen sie. Also nahm Laretan sich auch etwas von dem Essen und kaute darauf rum, dabei beobachtete er die Truppe. Er reichte Basima etwas von dem Essen zurück. " Es scheint nicht vergiftet zu sein oder so etwas." flüsterte er auf coreonisch zu Basima, damit kein anderer ihn verstand. Eine junge Frau kam hinter einem Karren hervor und setzte sich direkt neben Laretan. Sie hatte tief blaue Augen und blondes Haar. Sie war nicht wirklich groß und hatte leicht spitze Ohren. Ihre Haut war gebräunt, aber schien das durch die Sonne zu sein und nicht von Geburt an. Sie hatte weite Kleidung an wie auch der Rest der Leute. Doch war sie trotzdem eine schön anzusehende Person. Laretan war sofort klar das sie nicht von hier stammen konnte. Sie sah Laretan an und lächelte. Dann packte sie ihm an den Arm und sagte " Starke Arme.", was er aber wegen des schwierigen Dialekts nicht verstand. Laretan war wegen dieser Geste etwas verwirrt und sah kurz zu Basima. " Ich bin Marje. " sagte die junge Frau noch und lächelte den Faustkämpfer an. Immer noch verstand Laretan nicht war zu sehends verwirrt. Da erhob auch schon der Karawanenführer die Stimme. " Meine Freunde. Ich möchte den Göttern danken, das sie uns wohl behalten hier in diese Oase geführt haben. Niemanden haben wir auf dem Weg verloren und wir wurden nicht angegriffen. Und nun haben wir auch noch ein so ungewöhnliches Paar hier in unserem Kreis.", dabei sah er Basima und Laretan an: " Es ist uns eine ehre sie bewirten zu dürfen. Denn wenn die Götter uns so gnädig durch die Wüste leiten, dann sollen wir auch gnädig und hilfsbereit sein. Aber trotzdem erzählt uns doch wer ihr seid und wie ihr hier hin kamt. Vielleicht könnt ihr uns ja den Morgen mit einer kleinen Geschichte versüßen." endete er mit einem lächeln.
Laretan hatte nur die hälfte verstanden und sah fragend zu seiner Gefährtin.
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Re: Karawanenleben

Beitrag von Basima Anadil » Do, 27. Sep 2012 13:43

Basima nickte als Laretan ihr das Essen zurück reichte und ihr zurück meldete das es nicht vergiftet sei. Sie begann vorsichtig zu Essen und blickte auf als die junge Frau sich zu Laretan setzte. Als sie seine Arme anfasste und staunend ihre Gedanken aussagte musste Basima grinsen. "Sie lobt deine Arme, sie sagt sie seinen Stark und sie heißt Marje" erklärt sie. Eifersucht spürt sie keine, denn sie weis genau wem Laretan sein Herz geschenkt hat nämlich ihr. Das diese junge Frau Laretan bewundert ist deutlich zu sehen. Als Basima noch etwas sagen wollte, hörte sie die Stimme des Karawanenführers und sie sah zu ihm hin. Als er beendet hatte und sie Laretans Blick sah wandte sie ihren geliebten "Er dankt Gott dafür das sie unbeschadet hier hergekommen sind und das sie uns ein ungewöhnliches Paar getroffen haben. Er sagt wenn die Götter uns so gnädig und hilfsbereit sind so wollen sie auch so sein und er fragt uns nach unserer Geschichte und wie wir heißen" wiederholt sie die Worte.
Basima die wieder zum Karawanenführer sah erhob sich ohne das Laretan etwas dagegen tun konnte. "Wir sind aus Avrabeth und aus einer fernen Stadt Namens Merindar. Ich selbst bin ein Kind der Wüste ich bin Basima und mein Mann ein Krieger mit dem Namen Gifthand. Unsere Geschichte ist so lang und beschwerlich gwesen das wir das jetzt auf die schnell nicht erzählen können und wollen." Dabei sah sie zu ihrem Laretan. Die junge Frau an Laretans Seite knetete noch immer Laretans Arm und grinste breit. Basima sah wieder zum Karawanenführer. "Wenn sie unsere Geschichte hören wollen nehmen sie uns mit an ihr Ziel" Basima sprach da aus was ihr länger schon durch den Kopf gegangen war, seit dem diese Karawane getroffen hatte. Dann setzte sie sich wieder zu Laretan und der Karawanenführer erhob sich erneut "Basima und Gifthand zwei Namen die viel über einen Aussagen verehrte Basima. Und euer Gesuch mit uns zu reisen werde ich mit meinen Leuten besprechen bis dahin seit ihr unsere Gäste" Dann winkte der Mann 4 Leute zusich, Männer die unterschiedlicher nicht sein können kamem zu ihm und sie besprachen sich. Basima sah zu Laretan "Ich dachte so eine kurze Geschichte ist besser als gleich mit allem herauszurücken" Dann sah sie zu der jungen Frau, sie schmachtete Laretan an und Basima fand das verhalten schon echt lächerlich und wurde langsam sauer als die junge blonde Frau die Brust von ihm und die Wange streichelte. Basima schlug die Hand fort und funkelte die Frau jetzt doch etwas eifersüchtig und sauer an "Fass ihn nicht mehr an! Fass ihn nochmal an und bist deine Hand los" sie drohte ihr und die Frau wusste nicht wie ihr geschah. Unfähig sich zu wehren und mit der Körperhaltung von Basima die mehr sprach als Basima ahnte, denn die junge Frau zog sich schlagartig zurück.

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Re: Karawanenleben

Beitrag von Laretan » Do, 27. Sep 2012 14:23

Laretan hörte genau zu was Basima ihm übersetzte und beantwortete es mit einem Nicken. Er war immernoch etwas verwirrt über das Verhalten der jungen Frau.
Als Basima ihm erzählte was der Karawanenführer gesagt hatte, nickte er wieder. Die Worte Basimas verstand er einwandfrei und brauchte deshalb keine Übersetzung. Dann nickte er Basima zu und lächelte. " Sie hat wirklich einiges Gelernt in der letzten Zeit." dachte der Faustkämpfer. Als die junge Frau anfing Laretan zu streicheln wurde es ihm zu viel. Er wollte gerade etwas sagen, da war dann aber auch schon Basima da und verscheuchte die Fremde mit ihrem gewohnt stürmischen Temprament. Die junge Frau namens Marje verschwand wieder hinter einem Karren. Laretan sah Basima mit einem lächeln an, als diese noch Marje wie eine aufgebrachte Löwin hinterher sah. Dann zog er seine Basima an sich und hielt sie fest. ihm war egal das die Menschen um ihn herum dabei waren. Laretan hatte in dieser richtigung keine große charm und wusste auch nicht umbedingt das es vielleicht Basima peinlich sein könnte. Er gab ihr einen Kuss und sah sie wieder an.
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Re: Karawanenleben

Beitrag von Basima Anadil » Do, 27. Sep 2012 14:32

Als Marje verschwand und sah zu Laretan wie dieser lächelte und sie dann zu sich zog und fest umarmte. Diese Berührung und diese Umarmung gaben Basima so viel Zuversicht und ihre Liebe zu ihm packte sie und verscheuchte die Eifersucht und lies ihr Herz in einem anderen Takt schlagen. Dann küsste er sie und Basima erwiderte den Kuss. Die Männer um sie herum sahen verlegen fort und manche johlten leise. Basima hörte dies zwar aber ihr war es egal. Als der Kuss endete sah Basima verlegen zu Laretan "Ich tut mir leid, ich konnte mich nicht beherrschen. Diese Frau sie ..es tut mir leid" sagte sie und lächelte versöhnlich. Sie hoffte das Laretan nicht sauer war auf sie und küsste ihn nochmal auf die Wange. "Werden wir bei dieser Karawane bleiben?" fragte sie unsicher, nach diesem Vorfall. "Meinst du sie wollen uns bei sich behalten?" sie sah sich um. Sie sollten bald aufbrechen sonst würde es zu heis werden doch die Karawane machte keine anstalten aufzubrechen. Und so blieb Basima bei Laretan sitzen.

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Re: Karawanenleben

Beitrag von Laretan » Do, 27. Sep 2012 14:54

" Ist in Ordnung. Hättest du nichts gesagt, dann hätte ich es getan. Wenn auch in andere art und weis." Laretan grinste Basima verschmitzt an. Als sie ihn nochmal küsste, machte sich ein wohliges Gefühl in ihm breit. "Ich würde es vor ziehen bei der Karawane zu bleiben. Ist sicherer als allein. " Laretan sah sich nachdenklich um. " Wenn sie etwas dagegen haben können wir sie immer noch versuchen zu überzeugen oder allein weiter." erklärte der Faustkämpfer.
Auch Laretan war aufgefallen, das die Karawane weiter sollte. Mitlerweile wusste er wann es klug war zu laufen und wann man lieber rasten sollte. " Vielleicht rastet die Karawane heute hier?" fragte Laretan Basima mehr als das er es ihr sagte. " Hey junger Mann. kommt mal her!" rief ein älterer Mann von einem Karren. Laretan drehte sich um und sah ihn. Er hatte sogar verstanden was der Mann gesagt hatte. er sprach wesentlich "normaler" als die anderen. " Entschuldige kurz Basima. ich komme gleich wieder." so stand er auf und ging zu dem Mann. " Könntest du mir kurz damit helfen?" fragte der ältere und deutete auf eine Kiste. Laretan nickte und hiefte die Kiste vom Karren. " Danke schön." " Kein problem."
Laretan ging zurück zu Basima und hielt ihr die Hand hin. " Komm. Wir können uns ja mal was umsehen in der Karawane." Laretan lächelte Basima an und zog sie hoch.
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Re: Karawanenleben

Beitrag von Basima Anadil » Do, 27. Sep 2012 15:16

Basima verstand indirekt was Laretan ihr damit sagen wollte und sie schämte sich ein wenig dafür das sie so gehandelt hatte. Aber ihr Geliebter schien nicht sauer zu sein. "Ich würde es vor ziehen bei der Karawane zu bleiben. Ist sicherer als allein" waren die Worte von Laretan und Basima empfand eben so. Sie waren sich mittlerweile in vielen Dingen ähnlicher geworden. Basima hätte früher alleine gehandelt und wäre ohne Karawane weitergezogen aber jetzt, sie war zu lange nicht mehr in der Wüste gewesen.
Basima sah sich auch um und der Karawanenführer war noch immer in einer Diskussion verwickelt. Als er seinen Blick herum schweifen lies sah er gerade wie Laretan einem älteren Mann half, dann wandte er sich wieder um. Basima stand auf und sah zu einer Frau die gerade versuchte einen Krug gefüllt mit Wasser aufzuheben. Als Basima gerade zur Hilfe eilen wollte, hatte sie es schon geschafft und trug den Krug zu den Tieren. Da sprach Laretan wieder an und zog sie hoch. "Ja können wir gerne machen" sagte sie und ging an Laretans Seite los.

Die Karawane waren 20 Leute 14 Männer und 6 Frauen. 2 Wagen die als Sichtschutz um die Oase gestellt wurden. Die Pferde und die Kamele stand geschützt vor der Sonne unter einer Palme an dem Stamm gebunden. Die Schlafplätze waren in einer Ecke angesiedelt und die Frauen lagen in der Mitte so wie es aussah. Basima sah sich weiter um. die Aufträge und die Positionen die die einzelnen Leute hier inne hatten waren nicht sofort ersichtlich. Doch jeder schien eine ganz bestimmte Aufgabe zu haben, manche holten Wasser, manche beluden die Wägen neu, andere hielten Wache und wieder andere pflückten die Beeren die zuvor Basima und Laretan als Nahrung gegessen haben. "Sie scheinen eine gute Aufgabenverteilung zu haben" murmelte Basima. Doch die Ruhe die hier herrschte wurde je unterbrochen als 2 Männer lautstark das streiten anfingen. Basima verstand kaum etwas. Aber sie näher hintrat flogen schon die Fäuste. "Sie sind genauso Temperamentvoll wie ich" sprach sie "Hm, es geht wohl um eine Frau und um Gold mehr verstehe ich nicht" Der Karawanenführer schritt nicht ein. Er beäugte das Geschehen und musterte Basima und Laretan.

Basima die keinen Blick dafür hatte ob jemand geübt war oder nicht, empfand jetzt noch Kämpfen als fürchterlich und sie zuckte zusammen und grub ihre Hände in den Oberarm von Laretan. "Mach das sie aufhören!" murmelte sie leicht entsetzt über die Brutalität die die Männer an den Tag legten. Die Prügelei war heftig und einer zog deutlich den kürzeren er blutete aus der Nase und am Auge und als der letzte Schlag angeflogen kam, flog er einige Centimeter weit und verlor das Bewusst sein. Als der Angreifer jedoch nachsprang, schrie eine Frau entsetzt auf. "Tut doch was!" rief sie "Er bringt ihn um" Die Frau ging nach vorne und wollte den Mann festhalten aber dieser schlug sie und ihr Kopf flog zur Seite. Basima die zwar geschockt war, lies Laretan los und rannte zu der Frau die nun an der Lippe blutete und weinte. Basima zog die Frau aus der Gefahrenszone.

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Re: Karawanenleben

Beitrag von Laretan » Do, 27. Sep 2012 16:26

Was Basima aussprach, beobachtete auch Laretan. Sie waren gut organisiert und jeder tat etwas. Laretan sah sich um, sah aber keine Waffen. Jedenfalls nicht auf den ersten Blick. " Vermutlich tragen ein paar welche bei sich" dachte der Faustkämpfer.
Da hörte er auch schon die Schreie der Männer. Laretan nickte Basima zu. Sie hatte recht. Schon in Naradesh hatte er das Wüstentemprament bemerkt. Doch bevor er seinen Gedanken weiter folgen konnte, ging die Keilerei auch schon los. Laretans geübtes Auge erkannte sofort wer im Nachteil war. Der Bessere von beiden schien wesentlich mehr erfahrung im Faustkampf zu haben. Laretan spührte wie sich Basima an ihm fest klammerte. Er legte den anderen Arm schützend vor sie. " Da kann ich nichts machen. Die Männer müssen das sleber klären. " erklärte er Basima, die weiter entsetzt war von dme Spektakel. Da verlor der eine auch schon das Bewusstesein. Ein Frau wollte sich zwischen den Gewinner und den Verliere drängen, doch bekam auch eine Faust ab. Da riss sich auch schon Basima los und lief zu der Frau. Der Mann ignorierte die Frauen und wollte wieder auf den am Boden liegenden los gehen.
Jetzt schritt Laretan aber ein. " Auf hören!" bellte er kurz aber bestimmend. Der Schläger drehte sich um und sah Laretan an. " Was willst du Fremder?" blaffte er zurück. der Akzent war schwer zu verstehen, doch Laretan verstand was gemeint war. " Hör auf oder es wird dir leid tun!" antwortete Laretan. Da rannte der Gewinner des Kampfes auch schon auf ihn zu, wei ein wütender Stier. " Das will ich sehen!" brüllte er vor Wut. Laretan blieb in einem lockeren Stand. Er vollzog eine kurze halbe Drehung und lies sein Gegenüber einfach an sich vorbei laufen. Das schien ihn noch wütender zu machen. Er drehte um und fing an auf Laretan ein zu schlagen. Die Schläge waren kraftvoll, doch unpräzise. Laretan wich jedem Schlag mit einer kleinen Körperbewegung aus. " Mit wütendem Geistt lässt sich nicht gut kämpfen. " sagte er ruhig. Doch sein Gegner ignorierte ihn nur und schlug weiter zu. " Es hat keinen Zweck. Wenn ich zu schlage stirbst du vielleicht. Lass es sein." versuchte Laretan den Angreifer zu überzeugen. Doch dieser schrie nur und schlug nochmal zu. " Gut. Du willst es nicht anders." dachte Laretan nur kurz. Laretan unterlief den wilden Schwinger und stach mit seiner Hand zu. Es schien als hätte er daneben geschlagen. Doch der Schein trügte. Laretan hatte den seitlichen Hals gestriffen und plötzlich, noch in der Bewegung, brach der Angreifer zusammen. So lag er am Boden und es war totenstill. Plötzlich hörte Laretan ein einsames Klatschen. Dann ein zweites, ein drittes. Und plötzlichen applaudierten alle in der Karawane dem Faustkämpfer. Laretan war verwundert und sah auf den Gegner am Boden. " Deshalb also Gifthand." hörte er den Karwanenführer sprechen, der an ihn heran trat. " Ihr habt eine wahrlich erstaunlichen Beschützer Basima." sagte er in ihre Richtung. Laretan bückte sich herab und fing an am Hals des Gefallenen zu reiben. Ein paar Momente später öffnete dieser die Augen und sah Laretan ungläubig an. Laretan war etwas verwirrt. Was war das gerade? War das gerade, echtes mitgefühl gewesen? Echte Gnade? Er konnte nicht ganz mit den Gefühlen umgehen und sah unsicher zu Basima.
Das Marje das ganze gesehen hatte und nun noch mehr von ihm wollte, bekam der junge Mann nicht mit.
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Re: Karawanenleben

Beitrag von Basima Anadil » Do, 27. Sep 2012 16:43

Basima hatte auf die schnelle die Lippe gemustert, sie war nur aufgeplatzt und der Mund und die Zähne waren in Ordnung. Basima sah dem Kampf zu oder besser gesagt die Lehre die Laretan dem Angreifer verpasste. Sie schmunzelte leicht und als der Mann wie vom Blitz getroffen zu sammen sackte ahnte Basima was passiert war, Laretan hatte wieder seine geheimnisvollen Griffe ausgeführt. Als die umherstehenden das applaudierten und der Karawanenführer zu Basima sah, war sie überrascht von der Reaktion von den Männern und Frauen. Doch sie wusste wieso sie klatschten. Als der Karawanenführer sich an sie wandte mit den Worten Ihr habt einen wahrlich erstaunlichen Beschützer Basima nickte sie. Sie wusste das der Karawanenführer recht hatte "Ja sie haben recht" sprach sie leise und sah den verwirrenden Blick von Laretan. Sie kam auf ihn zu und sah im in die Augen "Du hast dir den Respekt der Männer erarbeitet" sprach sie. "Sie sind beeindruckt von deinem Können. Das ist gut! das ist sehr gut!" sagte sie und strahlte Laretan an.

Da unterbrach sie auch schon der Karawanenführer "Meine lieben Gäste, nach diesem Erlebnis seid ihr willkommen mit uns zureisen. Ihr werdet euch in unsere Gemeinschaft nach unseren Regeln eingliedern" was das bedeuten würde, ahnte Basima noch nicht. Die anderen klatschten nochmal und dann gab der Karawanen führer auch schon den Befehl zum Aufbrechen. Sofort begann hektisches aufgeräume und es wurde zusammengepackt und kurze Zeit später war alles verstaut und Basima bekam einen Platz bei einem Wagenführer angeboten. Laretan hatte die Entscheidung auf dem Pferd mitzureiten oder auch auf einen Wagen mit zufahren. Als Laretan den Platz auf dem Pferd eingenommen hatte ging es schon los. Die Sonne stand schon hoch als die Karawane die Oase verlies.
Basima die vorne auf einem der Wägen saß war froh nicht durch den heisen Sand zu Fuß zu gehen. der Wagenführer und die Frauen die dort mit reisten unterhielten sich lachend und scherzend mit ihr und so verging die Zeit wie im Fluge. Als die Karawane anhielt und zu einer Wagenburg sich aufstellten. Die Sonne ging in der zwischen Zeit unter und die Frauen schürten das Feuer und bereiteten das Essen zu. Basima war müde vom der Reise auch wenn sie nicht selbst gelaufen war. Basima begann Laretan zu suchen, auf dem Weg hatten sie wenig miteinander gesprochen. Sie fand Laretan bei seinem Pferd und Marje war bei ihm.
Erbost darüber ballte sie die Fäuste und ging hinter einem Wagen in Deckung.

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Re: Karawanenleben

Beitrag von Laretan » Do, 27. Sep 2012 17:21

So fühlte es sich also an wenn einen die Leute respektieren. Für Laretan war das alles ein unbeschreibliches Gefühl. Sogar etwas angsteinflössend. Er war e sgewohnt, das ihm die Leute mit Misstrauen und Intoeranz entgegen kamen. Oft sogar mit Hass. Doch das jetzt war etwas ganz anderes. Sogar der am Boden liegende stand auf. Erst sah er Laretan wütend an, doch dann wurde sein Blick immer freundlicher und auch er fing an zu klatschen.
Dann ging alles sehr schnell. Sie durften mit reisen. und auch wenn Laretan lieber bei Basima gesessen hätte, so drängten ihn die männer dazu mit ihnen zu reiten. Das Problem war, das Laretan noch nie geritten war. Erst lachten die männer darüber, welche gewohnt waren ihr halbes Leben zu pferd zu verbringen. Doch dan halfen sie ihm in den sattel und erklärten ihm langsam ide Grundzüge des reitens. Sie sprachen xtra deutlich und langsam, so dass Laretan auch alles verstehen konnte.
Auf dem Weg fragten sie ihn aus, wo er her komme und seine Fähigkeiten erlernt hätte. Laretan erzählte ein wenig. Aber keine Details. Er sagte er habe es von einem Kämpfer und einem alten Mann gelernt. Das er beim Geldeintreiben mit gemacht hatte, lies er aus. Die Männer fragten ihn auch was man noch damit anstellen konnte. Laretan versuchte dem aus zu weichen. Doch sie drängten ihn immer weiter und da sagte er einfach, das es eine kampftechnik war, die schwachstellen am Körper angreift, aber das er nicht mehr erzählen wolle, da es sein Geheimniss sei. Die Männer schienen nicht ganz zufrieden damit zu sein, doch sie akzeptierten seine Entscheidung. Der anfängliche Gegner Laretans stellet sich als Saraf vor und der Führer als Abu al Makin. Abu erzählte ihm von seiner Tochter Marje und wie er sie einst im Osten adoptiert ahtte, weil sie ganz allein gewesen war. Sie war wohl eine Katzenelfe. " Zumindest eine Halbe." sagte Abu mit ein wenig Stolz in der Stimme. Warum er so stolz darauf war, blieb Laretan ein Rätsel. Wenn er nur gewusst hätte was hier vor ihm geschah.

Als sie in der dämmerung den nächsten Rastplatz gefunden hatten, sollte er die Pferde festbinden und tränken. Da er sich nicht unbeliebt machen wollte, tat er wie ihm befohlen. Er war gerade dabei das letzte Pferd zu tränken, als Marje aus dem Schatten eines Karrens kam. " Hallo Gifthand. " Laretan sah auf und erkannte die Person zu der die sanfte Stimme gehörte. " Hallo Marje." sagte er und widmete sich wieder dem Tier. " Du...du hast mich echt beeindruckt." sagte sie kleinlaut. "Hmmm..." gab er brummend zurück. Marje kam ein paar Schritte auf ihn zu und sah ihn an. Laretan versuchte die Frau zu ignorieren und Band das getränkte Pferd fest. Marje ging ihm mit dem Kopf gerade bis zur Brust und sah zu ihm hoch. Sie war eine wirklich schöne junge Frau. Laretan konnte schlecht schätzen wie alt sie war. Doch bevor weiteres geschah, sah Laretan aus dem Augenwinkel auch schon Basima anmarschieren. Erst lächelte er ihr zu, doch dann bemerkt Laretan den wütenden Blick und er fragte sich was los sei.
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Re: Karawanenleben

Beitrag von Basima Anadil » Do, 27. Sep 2012 17:32

Basima die nicht wusste was Marje mit Laretan gesprochen hatte, kämpfte um ihre Beherrschung und fragte sich selbst wieso sie so eifersüchtig war, so war sie sonst nie. Dann sah Marje zu Basima und ein triumpfierendes lächeln um spielte ihr Lippen. Sie verabschiedete sich von Laretan mit einem zwinkern und ging auf Basima zu. Als sie bei ihr war sah sie Basima direkt an "Er wird mir gehören!" sagte sie "Und du wirst vergessen werden, wer braucht schon eine verbrauchte Frau!" dann ging Marje davon bevor Basima sie schlagen konnte. Basima knurrte und ihre Finger nägel bohrten sich in die Handflächen. Den Schmerz den sie dabei versursachte ignorierte sie und drehte sich herum und ging davon mit wütenden Schritt. Sie wollte jetzt nicht in Laretan's Nähe sein sie würde ihn sonst schlagen oder schlimmeres. Sie setzte sich abseits von den anderen auf einen der Wägen und starrte auf die Fußabstellfläche. Doch lange hielt sie es dort nicht aus. Und so stand sie wieder auf und suchte sich einen Platz der etwas geschützt war. Dort versuchte sie zu meditieren. Was ihr anfänglich nicht gelang immer wieder sah sie Laretan und Marje und das Bild bohrte sich wie Gift in ihre Gedanken. Sie schaffte es aber nach längerer Zeit sich darauf zu konzentrieren nichts zudenken. Und so schob sic hdas Bild für kurze Zeit beiseite.

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Re: Karawanenleben

Beitrag von Laretan » Do, 27. Sep 2012 17:45

Laretan hörte nicht, was Marje zu Basim sagte. Er sha nur wie, als Marje weg war, Basima umdrehte und abdampfte. " Basima!" rief Laretan. Erst wollte er ihr nach laufen, doch dann lies er es bleiben. " Sie soll sich beruhigen dürfen." dcahte er sich und brachte dann seine Aufgabe zu Ende. Er ging in das Lager und sah sich um. Schon im nächsten Moment, wurde er für die nächste Arbeit eingespannt. Doch das machte ihm nichts aus. Er tat einfach was man ihm auftrug. Laretan war das immer so gewohnt gewesen. Ausserdem mahte es ihm nichts aus, da zu helfen, wo er akzeptiert wurde.
Nach einer weile, sah er sich ein wenig um udn entdeckte Basima in einer etwas geschützten Ecke. Abseits vom Trubel. Er sah wie sie Meditierte. Laretan freute sich, das sie versuchte seine Lehren an zu wenden. So lies er sie auch jetzt in Ruhe. er wollte sie nicht stören.
Die Männer winkten ihn heran an das Lagerfeuer. Laretan setzte sich zu ihnen und versuchte ihren gesprächen zu folgen. Manches war zu schnell, doch manches verstand er auch. So zum Beispiel auch als die Leute von dem steifen Finger des Führers redeten. Erst war es Laretan garnicht auf gefallen. Doch nun fiel es ihm ein wo er zurück dachte. Der Führer hatte tatsächlich seinen rechten Ringfinger nicht bewegt. Die Leute sagten, das er oft Probleme damit ahtte. Laretan merkte sich das. Vielleicht konnte er ja helfen.
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