Karawanenleben

Lebensfeindliches Land unter glühender Sonne am Tage und dem eisigen Mondlicht in der Nacht...
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Basima Anadil
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Re: Karawanenleben

Beitrag von Basima Anadil » Fr, 15. Mär 2013 14:39

Basima merkte das mit Laretan noch nicht alles beim alten war. Dennoch hatte sie in der Zeit wo sie mit ihm zusammen ihr Leben lebt, gemerkt wenn er wechselte, dass er sie trotz allem nicht Angriff und er sie erkannte, wenn dass das richtige Wort ist. Sie sah wie die Hexe vor Schritt und noch einen Schritt tat, dann reagierte Laretan oder sollte man besser Gifthand sagen, so schnell wie sie es von ihm gewohnt war und die Hexe ging lautlos zu Boden. Basima atmete erleichtert aus und starrte die Leiche der Hexe an. Ihre Kehle war gebrochen. Das Laretan sprach riss Basima ihren Gedanken und erst jetzt merkte sie wie erstarrt sie war. Sie nickte und folgte Laretan ohne wieder Worte zu leisten. Auch sie wollte hier fort, ehe die Dorfwachen die Leichen sehen und ihre Schlüsse darauf ziehen würden. Das Laretan Saraf holte und aufm Pferd fest band und er das selbe mit Marje machte, nahm sie hin. Sie wusste, das er genau wusste was er als Gifthand tat und sie war die gesamte Zeit als er Saraf und Marje festband bei den Pferden geblieben und hatte sie am Hals gestreichelt.

Dann hielt er ihr seine Hand hin und sie legte ihre in seine Hand „Ja lass uns abhauen!“ mit diesen Worten, half er ihr aufs Pferd. Mit dem Bauch der täglich dicker wurde, war das aufsteigen zeitweise mühselig, doch noch war er nicht so dick das sie das aufsteigen nicht mehr schaffte. Auf dem Pferderücken angekommen, lies sich nieder und die beiden Pferden ritten aus dem Stall und auf die Straße hinaus. Keiner kam dies verwunderlich vor oder schien weg zu sehen. Selbst die Dorfwachen achteten nicht darauf. So ritt das ungleiche Gespann aus dem Dorf. Bald darauf waren sie wieder unterwegs und Marje wurde wach. Doch sie konnte mittlerweile so viel sich zusammen reimen das sie nicht jede Kleinigkeit nachfragte. „Wo sind wir?“ fragte sie und Basima antwortete ihr „Wir sind unterwegs, wir haben bekommen was wir wollten. Saraf wird nicht sterben“ das genügte Marje und als ihr Blick zu ihm rutschte und er noch immer bewusstlos auf dem Pferd hin, legte sich dennoch Sorge über ihr Gesicht. „Keine Sorge Marje er wird es schaffen!“ sagte Basima. Sie hatte die gesamte Zeit kein Wort mit Laretan geredet, sie lies ihn in so Situationen wo er anders war, einfach in Ruhe bis er wieder er selbst war.

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Re: Karawanenleben

Beitrag von Laretan » Mo, 18. Mär 2013 13:25

Laretan bemerkte das es Basima immer schwerer fiel auf das pferd zu steigen. " Vielleicht sollten wir einen Wagen organisieren." dachte er. Doch er sagte nichts. Es rumorte immer noch in seinem innern. So redete er nicht bis er sich endgültig wieder gefangen hatte. Das ihnen keiner den Weg versperrte kam Laretan nur gelegen und er konnte sich mehr entspannen. Sie wanderten eine ganze weile. Als sie schon aus dem Dorf heraus waren fing Marje das Reden an, doch nur Basima antwortete. Laretan führte die Pferde einfach weiter richtung Westen. Doch irgendwann, ohne sehenswerten Grund fing er wieder das Reden an. " Ich freue mich darauf, mal wieder das Meer zu sehen. " Auch wenn sie wenigstens die Wüste hinter sich gelassen hatten, waren sie doch noch in Tundra regionen und nicht in saftigen grünen Wiesenregionen. " Meint ihr ich könnte eine kampfschule auf machen?" fargte er dann ganz unverblühmt. es wra ihm so in den Sinn gekommen. schließlich hatte Laretan nichts anderes gelernt. Und da er sein Wissen schon an Schüler übermittelte, warum nicht an noch mehr. Mit dem Wissen shotos würde er auch dafür sorgen das mit den Fähigkeiten gut umgegangen wurde.
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Re: Karawanenleben

Beitrag von Basima Anadil » Di, 19. Mär 2013 12:16

Basima war erleichtert, als Laretan wieder die Stimme erhob. Die Zeiten wo er in sich gekehrt und anders sich verhielt, machten Basima Sorge, er war dann ganz anders als sonst. Basima blickte zu Saraf, er war noch nicht aufgewacht und Marje hatte ihren Blick dauerhaft auf Saraf gerichtet und so konnte Basima ihre Aufmerksamkeit auf Laretan richten. "Das Meer?? das wäre mal eine willkommene Abwechslung" Basima wischte sich ihren Schweis von der Stirn und sah zu ihrem Lebensgefährte "Eine Schule? eine Kampfschule?? hmmm..-- wäre eine gute Idee. So wie du uns unterrichtest, könntest du das auch an Kindern und jungen Männern und Frauen" sprach Basima. Marje gab keine Antwort bis Saraf stöhnte "Er wird wach!" rief sie mit deutlicher Erleichterung. Basima sah zu Saraf, er rührte sie und blinzelte verwirrt "Liebster wir sollten rasten. Saraf wird wach!"

Und Basima hielt Ausschau nach einem geeigneten Rastplatz und entdeckte ein kleinen Platz links vom Weg, er war etwas Windgeschützt und es lag sogar ein gefällter Baumstamm dort "Dort!" sagte Basima und deutete darauf. Und die Reisegruppe drehte ein und Ritt auf den Baumstamm zu. Dort angekommen hievte Basima sich aus dem Sattel und stöhnte leise auf. Jetzt wieder merkte sie wieder wie der Bauch anfing sie zu behindern. Sie strich über den Bauch und half darauf hin Marje Saraf los zu binden. Darauf hin lies sie sich erschöpft nieder und streckte die Beine aus. "Tut mir leid, ich muss eine Pause machen!" erklärte sie sich. Marje nickte "Ruh dich ruhig aus. Wir brauchen allerdings noch Wasser. Kannst du später danach suchen?" fragte sie Basima und die Wüstenfrau nickte. "Klar!" war ihre Antwort und so stand sie auf und schnappte sich die Wasserschläuche und machte sich auf die Suche nach Wasser. Doch auch nach einigen Minuten des intensiven Suchens, fand sie nichts. So kehrte sie ohne Erfolg von ihrer Suche um und machte sich auf den Heimweg. Sie hatte sich doch weiter entfernt als sie dachte. Die Stimmen von Majre und Laretan und die leisen Geräusche des Lageraufbauens, hörte sie nicht. "Marje? Laretan???" rief sie. Doch Fehlanzeige, niemand antwortete. Sie seufzte und ging los in der Richtung aus der Sie dachte sie wäre aus der gekommen. Und es war zum Glück die richtige, denn plötzlich stand Laretan vor ihr. "Liebster!" rief sie erleichtert aus und umarmte ihn. "Endlich sind wir mal alleine!" sagte sie und ihr kam eine Idee. Und küsste Laretan fordernd. Es schien als wäre sie ausgehungert. Denn ihr Körper spielte verrückt als sie die Lippen von Laretan und die Hände von ihm auf ihren Rücken spürte. "ich will mehr" flüsterte sie und zog Laretan näher zu sich. Und wunderte sich einen Augenblick, dass sie das gesagt hatte. Und es gefiel ihr.

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Re: Karawanenleben

Beitrag von Laretan » Mi, 20. Mär 2013 9:21

Laretan grübelte. " Kinder?" wie sollte er Kinder unterrichten. das was er lehrte war eiegntlich nicht für Kinder geeignet. Dafür müsste er sich etwas anderes überlegen. Da hörte er auch schon die Stimme Marjes und Basimas. Laretan nickte. Er suchte einen geeigneten Rastplatz. Basima erspähte schnell einen und sie gingen darauf zu. Als Basima so einfach aus dem Sattel plumste, sah Laretan erst etwas sauer. Doch dann atmete er ein und aus und sein blick wurde sorgenvoll. " Du musst vorsichtiger sein. Lass mich dir ab jetzt beim ab und aufsteigen helfen. " Dann hob er Saraf aus dem Sattel. Laretan legte seinen Freund ins Gras und legte dessen Kopf auf seine Jacke. Es war warm genug, das Laretan auch ohne seine Jacke herum laufen konnte. Als sich Basima setzten musste sah Laretan wieder zu ihr. Er machte sich jetzt schneller sorgen um seine Frau, als er es eh schon tat. Er ging zu ihr und strch ihr über den Kopf. " Mach nicht mehr so schnell geliebte." Dann drehte er sich um. " Ich such etwas Feuerholz. Dann können wir vielleicht etwas zu Essen machen." So machte sich der junge Mann auf den Weg. Es dauerte gar nicht so lange, da hatte er auch schon genug Feuerholz gesammelt. Er ging zum Lager zurück und entzündete geschickt, wie er mitlerweile darin war, ein Feuer. Nach ein paar Minuten hörte er Basimas Stimme. " Bleib du bei Saraf Marje." sagte er zu der Katzenelfe. Sie nickte und er gin zur stimme seiner Frau. Sie rief noch einmal und da sah er sie auch schon. " Ja Geliebte? Ist alles in Ordnung?" Da umarmte sie ihn auch schon. " Ja. Das ist in letzter Zeit nicht mehr oft so." erwiderte der Kämpfer. Da küsste ihn seine geliebte auch schon. Und Laretan machte mit. Und nachdem sie ihm sagte, das sie mehr wollte, machte er auch mit. Denn auch er hatte sich nach seiner Frau gesehnt. Er spührte Basimas Erregung und auch er war bis aufs äusserste erregt, doch er ließ es locker angehen. Er wollte Basimas Körper nicht überanstrengen mit einem leidenschaftlichen, wilden Liebesspiel. Schließlich musste sie für zwei Leben. Doch lieben tat er sie trotzdem. Allerdings Sanft und Zärtlich.
Nach dem Akt der Liebe, der doch einige Zeit ind anspruch genommen hatte erhob sich der junge Mann wieder und zog sich an. Dann zog er auch Basima auf die Füße und küsste sie erneut. " Komm" Laretan nahm Basima an die Hand und ging wieder zurück zum Lager. Sie warn nur noch unweit entfernt davon, als Laretan einen Schrei vernahm. " Marje." flüsterte er. " Basima, halt dich im Hintergrund." Laretan rannte los und war schnell beim Lager. Und da sah er auch schon was los war. Marje und Saraf waren an den Baumstamm gedrängt. Marje hatte den noch sehr schwachen Saraf im Arm und vor ihnen stand eine, zähne fletschende, Raubkatze. Schnell reagierte Laretan und brüllte animalisch. das Tier drehte sich aprubt um und sah Laretan an. Sie brüllte und fauchte zurück. Laretan erwiederte mit einem Knurren und brüllen. Laretan breitete die Arme aus um größer zu erscheinen. Das Raubtier fokusierte ihn und die beiden umrundeten einander.
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Re: Karawanenleben

Beitrag von Basima Anadil » Mi, 20. Mär 2013 11:28

Basima sah Laretan an, als er sie besorgt betrachtete und ihr über den Kopf strich. "Du hast recht, ich sollte vorsichtiger sein" Sie gab ihrem Geliebten Recht, sie sollte besser auf sich achten. Sie merkte nun selbst, dass sie nicht mehr so agil war wie vor der Schwangerschaft auch ihre Schnelligkeit wurde langsamer mit jeden Tag ihrer Schwangerschaft.

[18]Als sie ungestört bei ihrem geliebten lag und seine Hände auf ihren Körper spürte und auch sein Verlangen nach ihr, vergass sie all ihre Sorgen und vergass das drum herum und wo sie gerade lagen. Und sie gab sich ihrer Erregung nach und gab sich Laretan hin. Der Akt dauerte länger aus gewöhnlich und Basima genoss diese ungewöhnliche Zärtlichen Berührungen und auch den eher sanften, intensiven Sex.[/18]
Sie lag auf der Seite und musterte ihren Geliebten lange Zeit und erhob sich kurz darauf mit seiner Hilfe und zog sich ebenfalls wieder an. Ihr Kleid war doch etwas verdreht und sie hatten es nicht komplett ausgezogen, sondern nur hoch geschoben. Basima klopfte den Staub so gut es ging ab. Da hörte sie auch den Schrei und ein Schreck für ihr durch den gesamten Körper. "Marje" flüsterte sie besorgt und hörte auch schon die Worte von Laretan und nickte zur Bestätigung. Und sah ihn schon los rennen. Sie selbst lief so schnell sie konnte und kam einige Zeit später auch im Lager an. Sie hielt unwillkürlich den Atmen an, als Laretan sich lautbrüllend aus dem Dickicht sprang und die Arme hob. Basima wartete einige Zeit bis die Raubkatze Laretans fixiert hatte und von Marje und Saraf ablies dann ging sie zu Marje und Saraf. "Basima bin ich froh das ihr hier seid! Die Katze hat mich so überrascht ich wollte Saraf bisschen waschen und etwas zu trinken geben!" Basima nickte "Ist ja gut, wir sind da. Laretan wird es schon richten. Komm leg Saraf an den Baumstamm an." Saraf war nur leicht benommen, aber er öffnete den Mund um zu sprechen "Wo, wo sind wir?" Marje legte im ihre Hand auf den Mund "sssssht! nicht reden du brauchst Ruhe!" Saraf nickte und lies es zu das die Frauen in an den Baum lehnten. Da es war als schien sich sein Blick zu klären und er entdeckte die Katze und Laretan "Ohh" sagte er und schwieg dann. Er begriff die gefährliche Lage und hielt den Mund. Basima und Marje hielten beide sich im Hintergrund bei Saraf auf und beobachteten den Kampf von Laretan mit der Raubkatze. Dieser Kampf, war schnell vorbei. Laretan packte die Katze in einer passenden Gelegenheit und tötete die Katze in dem er ihr das Genick brach.
Zwar hatte er ein paar Kratzer durch die Krallen ab bekommen aber er war nicht schwer verletzt. Basima atmete erleichtert auf und Marje auch. Die Raubkatze lag nun im Lager und Basima wusste das sie diese Katze entweder vergraben oder verwerten mussten um nicht noch mehr Raubtiere anzulocken. "Wir müssen sie verwerten. Das Fleisch kann gebraten werden, das Fell könnten wir vielleicht verkaufen. Und die Knochen sollten wir vergraben ebenso die Innereien. Wer sie nicht Essen will, meine ich. Sonst kommen noch mehr Raubtiere" erklärte sie und schnappte sich ein Messer, dass sie an ihrem Sattel trug und begann die Raubkatze auszunehmen und zu häuten. Marje half ihr dabei.

Und bald darauf prasselte ein Feuer und darüber hing an einem Ast den sie gefunden hatten, das Fleisch der Raubkatze. "Ich habe kein Wasser gefunden.Wir müssen abwarten bis wir weiter Reisen" entschuldigte sich Basima.

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Re: Karawanenleben

Beitrag von Laretan » Do, 21. Mär 2013 13:49

Die Katze ließ sich nicht abschrecken durch seine Drohgebärden. Dieser Kampf war härter als so mancher den Laretan mit Menschen ausgetragen hatte. Da sah er die Katze zucken. Sie zuckte zur Seite. Laretans animalischen Instikte verrieten ihm in welche Richtung das Tier wollte. Er sprang vor und bekam die Katze zu fassen. Mit einem schnellen Ruck am Kopf, war es erledigt. Er hatte zwar ein paar Kratzer abbekommen, doch das war nicht weiter schlimm. Laretan sah zu den anderen Herüber. Saraf war wach und die Frauen schienen erleichtert. Er wusste nicht wie lange sie sich umkreist hatten, jedenfalls hatte es den Anschein einer Ewigkeit. Er sah auf die Katze herunter. Sie hatte geflecktes Fell. Eigentlich ein schönes Tier. Laretan kniete sich nieder. Eigentlich hatte er dem Tier nichts antun wollen. Er hatte es nur verscheuchen wollen. Für ihn war dies, was er gerade getan hatte mehr Mord, als das was er mit der Hexe getan hatte. Denn dieses Tier hatte nur leben wollen. Es war weniger Bestie als die meisten Menschen. jedenfalls war das Laretans Meinung. Der Faustkämpfer nickte auf die Worte seiner Frau. " Du hast recht. Sie soll nicht umsonst gestorben sein." Ihm war aufgefallen das es ein Weibchen gewesen war, deshlab sagte Laretan Sie. Während Basima udn Marje das Tier aus nahmen entfernte sich der junge Mann etwas von der Gruppe. Saraf schien wieder zu schlafen und Laretan glaubte nicht das so ein Tier nochmasl vorbei käme. Also vertiefte er sich etwas in seine Atemübungen. So ganz Konzentriert hörte er das Fiepsen und mauzen erst gar nicht. Doch dann hielt er inne. Laretan sah sich um. Und nach näherem hin sehen sah er es. Ein junges Kätzchen im Gras. Da bemerkte er was er getan hatte. Laretan schluckte, doch wusste er was zu tun war. Langsam und vorsichtig näherte er sich dem kleinen Wesen. Erst war es vorsichtig und fauchte, doch Laretan hielt ihm die Hand hin. Ganz vorsichtig schnupperte es an dem Mann. Behutsam hob Laretan die junge Raubkatze hoch und ging zurück.

Das Fleisch hing schon über dem Feuer. Und Laretan kam betreten zurück. Die anderen sahen in das Feuer und drehten sich erst um, als Laretan zu flüstern an fing. " Ich habe seine Mutter getötet. " Er stand da, mit dem jungen im Arm, während dieses Neugierig umher sah.
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Re: Karawanenleben

Beitrag von Basima Anadil » Do, 21. Mär 2013 15:32

Basima bekam gar nicht mit wie Laretan sich vom Lagerplatz entfernte, erst als Saraf sich bewegte, sah sie auf und entdeckte Laretan mit einer jungen Raubkatze im Arm. Als er sagte das er die Mutter getötet habe, schluckte sie. "Wir waren zu nahe an ihrem Jungen dran. Das Arme! Die Mutter hat nur ihr Junges verteidigt" bedauerte sie und stand auf und ging zu Laretan und dem Kätzchen. Das junge Kätzchen fauchte und schlug nach Basimas Hand "Sssht, keine Angst" sprach sie leise und nach und nach beruhigte sich das junge Raubtierbaby. Doch gänzlich beruhigt schien es nicht. Denn es schrie immer wieder laut auf. Es tat Basima in der Seele weh. "Was machen wir mit ihm oder ihr? mitnehmen und versuchen aufzuziehen , töten oder verkaufen?" Basima hob die Hände als sie Marje's entsetztes Gesicht sah "Hey,, ich sag nur alle Möglichkeiten!" Saraf hustete leicht und atmete erschöpft. Noch war die Vergiftung nicht gänzlich ausgestanden. Doch wollte er seine Beitrag leisten. "Basima hat recht, wenn wir es hier lassen..." er unterbrach sich und brauchte einige Zeit bis er zu atmen gekommen war "wird es getötet und wenn wir es mitnehmen weis ich nicht ob das für uns eine Gefahr darstellt. Immerhin ist es ein wildes Tier! Meister was sagt ihr dazu?" fragte er Laretan und blickte zu ihm.

Auch Marje und Basima wandten den Blick zu ihm und suchten seinen Blick.
"Wenn es euch nichts ausmacht, ich hab verdammten Hunger!" sagte Basima und schnitt sich ein kleines Stück von dem über dem Feuer hängenden Stück Fleisch ab und biss hinein. Marje sah Basima weiterhin entrüstet an "Was hab ich jetzt wieder falsch gemacht?" fragte Basima leicht gereizt. Marje schüttelte den Kopf und setzte sich zu Saraf. "Nichts es ist nichts Basima" Basima schnaubte leicht "Dann sieh mich nie wieder so an, wenn du wie ein feiges Huhn schweigst entweder du sagt was los ist oder lässt diese vielsagenden Blicke sein!" antwortete sie zu Marje mit ziemlich genervten Unterton. Marje erwiderte den Blick von Basima nicht sondern blickte betreten zu Boden. Basima ging leicht auf und ab und bis sie dabei nochmal ab und sah zu Laretan "Ich wäre dafür wir nehmen es mit und versuchen es groß zu ziehen!" schlug sie kauend vor.

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Re: Karawanenleben

Beitrag von Laretan » Fr, 22. Mär 2013 11:20

Laretan hielt das junge weiter auf dem Arm. Er nickte zur Bestätigung. Er wusste genau wie recht Basima hatte. In der Wildnis würde es allein keinen tag überleben. " Ich würde es auf keinen fall verkaufen. Und töten....." antwortete Laretan auf Sarafs frage, doch bevor er ausgesprochen hatte, wurde er auch schon von Basima unterbrochen. Das Basima so einfach von dem Fleisch aß wunderte ihn ein wenig. Laretan hätte vermutete, das Basima anders reagieren würde. Marjes reaktion hingegen war genau das was er vermutet hatte. Als Basima plötzlich so ausfallend wurde, schritt Laretan ein. " Basima! Zügle deinen Ton und deine Worte!" sprach er mit strengem Ton. Er sah Marje an: " Du musst verzeihen. Mit Basima gehen wohl jetzt langsam die Pferde durch. " Nochmal sah er seine Frau streng an. Doch schon wenige Momente später musste er lächeln als er sie so kauend an sah. Er erinnerte sich daran wie sie früher war. Es war nun schon über anderthalb Jahre her, das sie sich getroffen hatten. Damals war sie immer so gewesen. Eigentlich immer lieb, konnte sie doch von der einen auf die andere Sekunde umschwänken und vor Zorn explodieren. So war sie mitlerweile nicht mehr. Sie war viel ruhiger geworden und gelassener. Oder gar berechnender? Ob das am Training lag? Oder an seiner Art? Er konnte keine Antwort darauf finden.
Als Basima vorschlug es mit zu nehmen sah er das kleine an. Es schaute sich immernoch um. " Du weisst, das es eine Gefahr für unser Kind werden könnte wenn es älter wird." Das kleine sah hoch zu Laretan. Der Faustkämpfer sah es seinerseits an. " Andererseits, wenn sie gemeinsam aufwachsen......"
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Re: Karawanenleben

Beitrag von Basima Anadil » Sa, 23. Mär 2013 17:14

Basima fuhr herum und funkelte Laretan mit ihren Augen an während sie kaute. "Du hälst zu ihr? Ich fass es nicht!" zischte sie immer noch in ihrem Stolz auf ungewohnte weise gekränkt. "Wieso sollte ich mich zügeln. Ich darf reden wie ich will!" ergänzte sie und kickte einen Stein quer durchs Lager. Als Laretan sich für sie bei Marje entschuldigte, platzte ihr der Kragen "Die Pferde?? Die Pferde gehen mit mir durch??? D..GNAAAAA" die letzte Worte brüllte sie und drehte sich zum Feuer um. Ihr Herz klopfte und das Adrenalin in ihrem Körper brauchte länger um wieder abgebaut zu werden. Sie starrte ins Feuer und hörte ihm zu, was er so von sich gab.

Er hatte Recht, das Tier könnte eine Gefahr fürs Kind werden aber auch eine Gefahr für die Gruppe. So sehr sie das Tier auch pflegten und erzogen, es würde immer ein wildes Tier bleiben. Sie seufzte. Wie lange war es her, dass sie so ausgerastet war, wie lange war es her das sie nicht mehr Herr ihrer Stimme und ihrer Gefühle war. Es war sehr lange her. Sie hatte in der Zeit wo sie mit Laretan zusammen war, viel gelernt, auch darüber ihre Gefühle zu ordnen, zu unterdrücken und so für die meisten unzugänglich zu machen. Doch die Situation mit Marje gerade eben, lies all ihre Vorsätze vergessen und das ärgerte sie zwar, bereute es aber nicht. Sie mochte Marje als Reisegefährtin aber mehr war da noch nicht. Ihr wurde wieder bewusst wie sehr sie doch aus der Wüstestammte und wie sehr sie ihrem Temperament noch imme verfallen war.
Basima schluckte den letzten Bissen hinunter und wusste nicht so recht, was sie jetzt tun sollte. "Wir sollten schlafen. Wir brauchen unsere Kraft für die nächsten Tage. Wir müssen einen Käfig bauen für das kleine Tier sonst reist es uns aus" sagte sie noch und stand auf, holte ihre Schlafstätten sachen und legte sich ohne Blick den anderen zu würden auf ihre Schlafstätte. "Ich werde den Käfig aber nicht suchen!" beschloss sie "Ich bin müde!" Nur Laretan blickte sie zum Schluss nochmal lange an. War ich ungerecht zu ihm? fuhr es ihr durch den Kopf. Sie würde es nie nachfragen, das war ihr sicher. Sie kannten sich mittlerweile relativ gut und sie ahnte das ihre gedanklich gestellte Frage der Wahrheit entsprach. Sie würde sich am nächsten Morgen bei ihm entschuldigen, aber nicht vor den anderen. Basima schloss die Augen und schlief kurze Zeit später tief ein. Sie hatte sich mittlerweile daran gewöhnt ohne weichen Untergrund zu schlafen und dennoch merkte sie wie sie mit jedem Tag schlechter schlief. Immer drückte etwas und doch schlief sie die Nächte meist durch.

Die Nacht verlief ruhig und ohne große Zwischenfälle. Die nächtliche Kühle sorgte dafür, dass das Feuer auch die Nacht brannte und so glühte es als die ersten Strahlen des Tages sich über die Erde legte. Basima fror und richtete sich mit einem leisen Seufzen auf. Sie streckte ihre Arme und Beine und wickelte sich in das Fell ein, dass sie neuerdings zum Zudecken benutzte. Majre und Saraf schliefen und Saraf hatte Marje im Schlaf umarmt. Basima musste lächeln auch das Raubtierjunges schlief neben Laretan und hatte sich tief eingerollt. Sie massierte ihren Rücken und stand auf. "So kann ich nicht mehr lange schlafen. Das ist unbequem!" murmelte sie und legte Feuerholz nach und pustete sachte in die Glut. Die sofort aufglühte und erbost über den Wind der erzeugt wurde, Funken in die Luft entlies. Sofort lechzten die aufkeimenden Flammen nach dem trocknen Holz und es dauerte nicht lange und das Feuer brannte leise knackend. Basima hielt ihre Hände gegen das Feuer und entschied darauf zu warten, bis alle wach waren. Doch ihr schlechtes Gewissen drängte sie dazu, sich zu Laretan ins Lager zu zu legen. Sie kuschelte sich an ihn unter seine Decke und küsste ihn in den Nacken und spürte wie ihr ungeborenes Kind gegen ihre BAuchdecke trat. Laretan musste es sacht spüren. So feste hatte es noch nie getreten. Basima hielt die Luft an bis es sich beruhigt hatte."Bist du wach?" flüsterte sie vorsichtig und strich ihm über den Rücken "Ich wollte mich für die Worte, gestern entschuldigen. Ich wollte dich nicht verletzten! Es ist nur so das ich..ach ich weis auch nicht" noch immer flüsterte sie und hoffte Laretan würde ihre Worte hören. Nochmal küsste sie ihn und strich im über den Bauch.

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Re: Karawanenleben

Beitrag von Laretan » Mi, 03. Apr 2013 11:27

" Natürlich darfst du so reden wie du willst, aber ob das immer so sinnvoll ist, ist die Frage." konterte Laretan. Egal wie sehr er basima liebte, er konnte ihr nicht olch ein Verhalten durchgehen lassen. Marje hatte schließlich nichts böses getan. Sollte sie sich erstmal abkühlen. Laretan sah sich das junge an und überlegte wo sie milch auftreiben konnten. Das kleine schien noch so jung zu sein, das es Milch brauchte. Oder? Das würden sie ausprobieren müssen. Da rissen ihn auch schon wieder Basimas Worte aus den Gedanken. Dies Zickige Art ließ ihn sich fast vergessen. Damit konnte der junge Mann einfach schlecht umgehen. " Keine Sorge! Das werde ich schon machen!" gab er ungehalten zurück. Laretan hatte kein Problem damit material für einen Käfig zu suchen. Basima sollte das eh nicht mehr machen in ihrem Zustand. Aber wie sie das sagte, das war es was Laretan aufregte. Das WIE.
Ohne groß weiter zu sprechen stand Laretan auf und ging die Umgebung nach geeignetem Material absuchen. Nach einiger Zeit hatte er einiges an langem Gras gefunden was er als eine Art Seil nutzen wollte und einige gebogene Äste, aus denen er einen Trichterkäfig bauen konnte. Als er in das Lager zurück kam hatte sich die Anderen schon hin gelegt und waren eingeschlafen. Erlicherweise musste er sich eingestehen, das auch er müde war. So legte er die Materialien zum bau des Käfigs neben sein Lager. Er würde den Käfig morgen bauen. Er machte sich auf seinem Lager lang und setzte das Junge neben ich ab. Dieses rollte sich neben ihm ein und schlief auch schnell ein. Genau wie er, den der Schlaf ebenfalls schnell übermannte.
Am frühen Morgen spührte er wie sich jemand zu ihm legte. Der Geruch ließ auf Basima schließen. Laretan ließ die Augen geschlossen und spürte ihrer Berührungen und den Tritt des Kindes. Er hörte ihre Stimme. Sie entschuldigte sich. Er dachte sich einfach das es die Schwangerschaft war die Basima so unausgeglichen werden ließ. Eigentlich wollte er ihr noch ein paar tackte sagen, doch nach der Entschuldigung ließ er es dabei beruhen. Er wusste wie schwer es Basima fallen konnte sich zu entschuldigen, deshalb nahm er die Entschuldigung ohne Worte an. Die einzige Geste die er tat, war das er die hand seiner Geliebten ergriff und streichelte. Das sollte reichen um seine Gefühle zum Ausdruck zu bringen. Schließlich zeigten Gesten oft mehr als Worte.
nach einer Zeit hörte er wie sich die Anderen rührten. So erhob er sich. Laretan gab Basima noch einen kurzen Kuss und begann dann das Früstück vor zu brereiten.
Essen hatten sie durch die Raubkatze erstmal wieder, doch das Wasser ging zu neige, was ihm Sorge bereitete. Doch er sagte erstmal nicht, denn er wollte nicht unnötig schlechte Laune verbreiten. Sie würden schnell in eine Stadt oder so kommen müssen. " Lasst und etwas Essen und dann so schnell wie möglich aufbrechen." Laretan trank den Morgen nichts, denn den Rest Wasser den sie hatten wollte er den Frauen, besonders Basima, überassen. Nach dem Essen packte er die Sachen zusammen und bepackte die Pferde.
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Re: Karawanenleben

Beitrag von Basima Anadil » Fr, 05. Apr 2013 12:12

Basima spürte wie Laretan ihre Hand nahm und streichelte, Erleichterung machte sich breit denn so wusste sie das Laretan es ihr nicht mehr böse nahm, dass sie gestern so einen verbalen Ausraster gehabt hatte. Als sie die anderen beiden hörte, stand sie ebenfalls auf, erwiderte den Kuss und klopfte sich anschließend den Sand und Staub von ihrer Kleidung, der sich über die Nacht auf ihre Kleidung geschlichen hatte. Sie seufzte denn ihr 7. Monatsbauch war nun immer im Weg. Doch sie beließ es bei ihren vergeblichen Versuchen. „Ich wünsche mir mal ein ordentliches Bad und eine Möglichkeit unsere Kleidung zu waschen. Wir sehen aus wie Schweine...entschuldigt, bitte nicht persönlich oder ernst nehmen“ sagte Basima und sah in die Runde. Marje winkte ab und ebenso Saraf. Basima nickte und setzte sich ans Feuer, Saraf und Laretan folgten ihrem Beispiel und setzten sich, nur Marje ging zu ihren Essensvorräten und brachte jedem etwas gebratenes Fleisch. Das Wasser wurde wie immer brüderlich geteilt, doch Basima bemerkte das Laretan nichts trank. Fragend runzelte sie die Stirn,stellte es aber nicht in Frage. Sie würde ihn später darauf ansprechen.

Als das Essen vorüber war, begann Basima ihr weniges Hab und Gut zusammen zupacken. Sie rollte das Fell worauf sie lag ein und verfuhr so mit der Leinendecke die sie seit ihrem beginn der Reise mit Saraf und Marje hatte. Anschließend packte sie diese auf eines der Pferde und wartete sitzend dass die anderen fertig wurden. Marje und Saraf hingegen schienen es nicht ganz so eilig zu haben. Sie scherzten und alberten miteinander herum, jagten sich und kitzelten sich. Basima lächelte, sie freute sich für Marje das sie aus sich heraus kam und das sie jemanden gefunden hatte der ihr nicht weh tat und der sie akzeptierte wie sie war. Da sah sie aus den Augenwinkeln wie Marje und Saraf sich küssten und Basima musste breit grinsen, sagte aber nichts. Sie hatte seid längerem das Gefühl gehabt, dass die beiden sich näher kamen und das die Gefühle zwischen den großen Wüstenmann und Marje einfach stärker wurden.

Dann jedoch stand Basima auf und trat näher an die beiden küssenden heran „Ich will ja nicht drängeln, aber wir sollten los!“keiner von den beiden reagierte.. „HEY!.ihr zwei...ich will euer Glück nicht verschieben, wir müssen los!“ jetzt endlich reagierten beide und Marje wurde puderrot als sie Basima sah und senkte den Blick. Basima hob ihren Arm unter Marje's Kinn, „Nicht den Kopf senken Marje. Sei stolz darauf was du geschafft hast und dass du Saraf an deiner Seite hast!“ Marje nickte und hob ihren Kopf und begann vor sich hin summend mit dem zusammen packen.
Und saß dann mit Saraf auf den Rücken des gesattelten Pferd auf und Basima ging zu Laretan und saß bei ihm auf. Die Reise ging weiter und die Pferde setzten sich gemütlich in Bewegung.

Sie ritten einige Zeitlang schweigend hintereinander oder nebeneinander her. Die vier wechselten sich mit dem Laufen ab, so das die Pferde nicht so schnell ermatteten. Basima tat hin und wieder das laufen gut. Sie merkte dass das ständige Gewackel auf dem Pferd ihr manchmal zu viel und ihr dann schlecht wurde. Sie vermied es Laretan oder den anderen etwas davon zu sagen, denn sofort würden sie alle wieder sorgen um sie machen und das wollte sie nicht. Sie kam sich seid ihrer Schwangerschaft wie ein edles Juwel vor. So wurde sie teilweise behandelt. Basima seufzte und sah sich um. Die Landschaft hatte sich ein Stück mehr in Grüntöne und Pflanzen verwandelt die nicht mehr so nach Steppe und Einöde aussahen und Basima war froh darum. „Laretan, wir sollten rasten...eine Pause würde uns und unsern Pferden gut tun“ schlug sie vor und hoffte dass ihr Vorschlag dankend angenommen wurde. Basima drehte sich zu Saraf und Marje um „Was meint ihr??“ die beiden nickten. Und so wurde ein Rastplatz gesucht. Sie fanden einen Rastplatz, direkt an dem Pfad den sie folgten. Er war durch ein paar Bäume und Gestrüpp von den Seiten und von Hinten geschützt nur direkt von vorne waren sie schutzlos. Basima sah Laretan Hilfe bittend an „Hilf mir mal vom Pferd!“ bat sie ihn und er kam ihrer Bitte sofort nach. Basima streckte sich leicht und drehte sich um die eigene Achse. „Hmm viel ist hier ja nicht..“ sagte sie und lauschte den Naturgeräuschen. Nur Vogelgezwitscher und das Rauschen des Windes. „Ich werde nichts tun außer mich jetzt hier hinzusetzen und die Beine auszustrecken!“ sagte Basima und deutete auf eine Stelle an einem alten großen Baum. Sie ging dort hin und lies sich etwas seltsam aussehend nieder und stöhnte leise dabei. „Vielleicht gibt’s hier ja nen Bach oder einen Eiskalten See!“ sagte Basima und hörte nur noch wie Saraf und Marje verschwanden. Basima sah den beiden noch ein wenig nach und schloss dann ihre Augen. Doch nicht lange danach hörte sie leises Gekicher und wohlwollendes Gurren. Auch folgenden bald ersticktes Stöhnen von einer weiblichen und männlichen Stimme. Auch wenn man die beiden nicht sah hörte man sie doch und Basima tat so als würde sie das nicht wirklich hören. Es wäre unhöflich darauf jetzt einzugehen. Sie behielt ihre Augen geschlossen und wartete einfach ab.

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Re: Karawanenleben

Beitrag von Laretan » Do, 06. Jun 2013 10:31

Das Basima anmerkte das sich alle mal baden sollten, ließ Laretan nachdenken. Das Leben auf der Starße hatte ihn gegen gestank und ähnliches doch recht unempfindlich werden lassen. Doch wo er jetzt genauer darüber nachdachte hatte seine Frau recht und er nickte nur zustimmend.
Als die Gruppe beim zusammen packen war und Saraf und Marje mehr herumspielten als zu helfen wollte er schon was sagen. Doch als er sah, das Basima der anblick glücklich zu machen schien, ließ er es. Er erinnerte sich zurück wie glücklich er gewesen war und immernoch war und verstand nun ein wenig das herum gespiele. Seiner Meinung nach etwas kindisch aber was ging ihn das an. Als er mit seinen Sachen fertig war fing er schonmal an die Sachen der anderen zusammen zu packen. Doch erst als Basima die Beiden dann von einander trennte, konnte es weiter gehen.
Die Reise war ruhig wie immer, auch wenn zwischendrinn leises kichern oder ähnliches zu hören war. Eigentlich wollte er Basima die ganze Zeit reiten lassen, doch sie drängte ihn auch gehen zu können. So ließ er ihr den Willen und ritt ebenfalls.
Als es Zeit für die rats wurde, half Laretan Basima vom Pferd. Sie sagte das sie sich nur hinsetzten wollte. " Gut. Dann ruht ihr euch aus und ich seh mich mal etwas in der Gegend um." Gesagt getahn und schon ging Laretan los. Er striff durch die Gegend auf der Suche nach Wasser. Die knappen vorräte machten ihm wirklich sorgen. Die jung Katze folgte ihm auf schritt und tritt. Nur zwischendurch tollte sie allein durchs Graß. Wenn sie aber bemerkte das Laretan zu weit entfernt war, lief sie ihm sofort wieder nach. Laretan suchte über eine Stunde, aber vergeblich. Leicht geknickt ging erzurück zu den anderen. Saraf und Marje fehlten immernoch. Von ihrem Akt hatte er allerdings nichts mit bekommen. " Wo sind die anderen?" fragte er an Basima gewandt? Dann ging er in die Hocke und strich Basima über die Wange. " Und wie geht es dir? Brauchst du irgendwas?"
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Re: Karawanenleben

Beitrag von Basima Anadil » Di, 11. Jun 2013 17:56

Basima blieb an Ort und Stelle wo sie sich hingesetzt hatte. Es tat gut einfach dazu sitzen und die Beine auszustrecken. Sie sah Laretan und der kleinen Katze hinterher und schmunzelte darüber. Als Laretan fort war, schloss Basima die Augen und versuchte zu Ruhen. Sie wollte etwas Energie tanken und sich selbst Ruhe gönnen. Denn die Reise war anstrengend. Da wurde sie aus ihren Gedanken gerissen als Laretan wieder zurückkehrte und sie fragte wo die anderen sind. Basima schmunzelte zu ihrem Liebsten hin "Nun sie sind beisammen-" damit deutete sie auf das Gebüsch wo das Stöhnen einsetzte und andere Geräusche. "Sie liegen beisammen und dieses mal ist es freiwillig bei Marje" sprach sie leise. "Lassen wir sie etwas alleine. Hast du was gefunden? Was nützlich sein kann?" fragte sie ihn und musterte ihn. " Mir gehts gut. Mir tun die Beine etwas weh, sie sind Dick und ich fühle mich wie ein dickes fettes Schwein, aber sonst gehts mir gut und unser Kind wächst und gedeiht." murmelte sie "Wie gehts dir Liebster?" lenkte sie schnell ab. Als sie auf seine Antwort wartete, dachte sie kurz nach und Sie wusste das sie alle bald eine große Pause brauchten. Einen ORt an dem sie sich erholen konnten und wo Basima sich auch auf die Schwangerschaft vorbereiten konnte. Mittlerweile war sie nämlich hochschwanger und der Ritt setzte ihr mit jedem Tag mehr zu "Bald brauchen wir einen Ort wo wir verweilen können" dabei strich sie sich über den Bauch und lächelte Laretan an " Wie willst du unser Kind nennen, wenn es ein Mädchen wird und wie wenn es ein Junge wird?" fragte sie ihn neugierig.

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Re: Karawanenleben

Beitrag von Laretan » Mi, 12. Jun 2013 14:31

Laretan horchte auf, als er die Geräusche der beiden Liebenden vernahm. Er wusste nicht genau wie er auf die Situation reagieren sollte und wusste auch nicht was er sagen sollte, als tat er das was in diesen Situationen wohl das beste war. Er schwieg. Deprimiert schüttelte er den Kopf. " Nein. Nichts."
Als Basima erklärte wie es ihr ging sah er sie verblüfft an. " Wieso fühlst du dich so? Du bist immernoch so schön wie vorher, was gleichzeitig auch bedeutet, das du die wohl schönste Frau der Welt bist. Du bist eben nur schwanger. Und das macht dich im grunde nur noch schöner." Mit einem liebevollen lächeln strich Laretan seiner geliebten über den Bauch. Als sie ihn fragte wie es ihm ging, zog er sorgenwoll die Stirn in falten und setzte sich neben Basima. " Um ehrlich zu sein ich mache mir ein wenig Sorgen. Wir haben nicht mehr viel Wasser und ich finde auch nirgends welches. Ich hoffe das wir bald welches finden." erklärte er.
" Ich hoffe es ist nicht mehr weit bis zum Meer. Schließlich wollten wir doch dort unser neues Leben beginnen, oder willst du das nicht mehr?" fragte Laretan, Basima. für ihn stand es immernoch fest und er ahtte sich auch gar keine Gedanken darüber gemacht was sie machen sollten , wenn das Kind früher zur welt käme.
Als die frage von Basima kam wie sie ihr Kind nennen sollten wurde er wieder leise. Laretan hatte bis jetzt nicht darüber nach gedacht und fühlte sich mit der Frage auch schon fast etwas überfordert. Doch für einen jungen kam ihm nur eine Idee. " Shoto. Shoto wäre ein guter name wenn es ein Junge wird. Und bei einem Mädchen....." das brauchte schon längere Überlegungszeit. Doch auch nach langem überlegen hatte er keine Idee.Er zuckte mit den Schultern. " Was schlägst du denn vor?"
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Re: Karawanenleben

Beitrag von Basima Anadil » Do, 13. Jun 2013 17:05

sie hörte die Frage ihres Lebensgefährten und auch seine Erklärung zu ihrem Körper und wurde rot. DAs er sie noch immer attraktiv fand mit so einem mittlerweile Dicken Bauch fand sie zwar seltsam, aber sie behielt diese Gedanken für sich. Sie lächelte als er ihr über den Bauch strich und sich nach ihrer Frage zu ihr setzte und ihr erklärte wie es ihm ging. Nahm ihre Sorgenfalte größere Ausmaße an. Sie nickte "Ja wir müssen aus dieser Gegend raus und zwar schnell!" Sie sah ihn an und nickte "Doch ich will noch immer dort hin, ich würde überall hin gehen hauptsache du bist dabei!" dabei lehnte sie sich an ihn. Sie merkte wie er über ihre Namensfrage nachdachte und als er seine Stimme erhob und seinen Vorschlag offenbarte schmunzelte sie. Sie verstand den Wunsch und würde ihm diesen gewähren. "Ja das ist ein schöner Name und wenn es ein Mädchen wird, hmm dann nennen wir es..." sie überlegte und war sich selbst nicht klar, wie sie ihre mögliche Tochter nennen sollten. Wenn es ein Mädchen werden würde. Da kam ihr eine Idee "...wir nennen unser Kind, wenn es ein Mädchen wir Aaiko...das heißt Kind der Liebe, was hälst du davon?" fragte sie ihn und setzte sich auf und sah ihn fragend an.

Da raschelte es und Marje und Saraf kamen zurück. Beide hatten ein glücklichen Ausdruck im Gesicht und sahen sich vielsagend an "Na, wie gehts dir?" fragte Saraf und setzte sich zu Laretan "Wir müssen weiter, ich habe kein Wasser mehr!" sagte er direkt und deutete auf seinen Wasserschlauch. Marje nickte und sah zu Basima "Kannst du wieder reiten?" fragte sie "Wir sollten hier nicht bleiben!" sagte sie und wartete auf die Antwort von Laretan und Basima. Basima nickte "Ich kann wieder reiten. Doch nicht mehr lange und ich brauche einen Ort" sagte sie und sah zu Laretan.

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