Fragen zu Geographie, Klima und Städten

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Fragen zu Geographie, Klima und Städten

Beitrag von Schattenherz » Mi, 17. Okt 2012 19:47

Du willst wissen...
... ob es in einer Stadt ein bestimmtes Gebäude gibt?
... zu welcher Jahreszeit es an einem bestimmten Ort wohl am meisten regnet?
... wie dicht bevölkert eine bestimmte Gegend ist?
... ob es Handelsstraßen von x nach y gibt?

Sollte zu erwarten sein, dass sich zu einem konkreten Thema (z.B. einer Stadt) eine Reihe von Fragen und ausführliche Antworten ergeben werden, kann auch ein eigener Thread aufgemacht werden.

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Re: Fragen zu Geographie, Klima und Städten

Beitrag von Adraéyu » Mi, 17. Okt 2012 19:57

Da habe ich doch wirklich eine Frage:
Und zwar zum Thema: Handelswege

In der Karte sieht man ja nicht so wirklich jede Straße ;) Die wilden Lande sind ja eher "wild" :giggle: Gibt es eine alte Handelsstraße, auf welcher die Händler reisen?
Ich gehe mal davon aus, denn auf irgend einer Straße müssen sie ja in den Norden kommen. Und die Händler kommen ja in den Norden, denn aufgrund der Vegetation können sie im Norden nicht alles selbst herstellen und sind somit auch, wie zB Arcanis, auf Handel angewiesen.

Doch wie "besiedelt" ist diese Straße? Normalerweise sind ja Handelsstraßen dicht besiedelt, da dort die Händler durchreisen, und auch die meisten "Reisenden" vorbeikommen.
Ich denke aber je weiter im Norden, desto weniger.

Doch kann man wohl davon ausgehen, dass die Handelsstraße zumindest bis zu dem großen Gebirge in den wilden Landen führt und dass an dieser Straße immer wieder kleine Gasthöfe, oder kleinere Dörfer von "wilden Menschen" zu finden sind?

Ich zB könnte mir vorstellen, dass diese Straße einmal um dieses Gebirge führt (bzw über Gebirgspässe bei den flacheren Ausläufern), und alle Clans der wilden Lande sich zumindest sehr nahe an dieser Straße angesiedelt haben. Jene Teile der Straße, welche im Westen der Ausläufer des Gebirges liegen sind aber verwildert und verfallen, da sie im heutigen Gebiet von Orks liegen und das Reisen für die Händler dort zu gefährlich geworden ist.
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Re: Fragen zu Geographie, Klima und Städten

Beitrag von Schattenherz » Mi, 17. Okt 2012 20:09

Eine "Straße" (d.h. hübsch gepflastert, befestigt und gepflegt) kann man in den Wilden Landen schon mal nicht erwarten. Denk eher an einen Schlammweg oder sogar nur Pfade - jedem Händler rate ich, nicht mit Wagen und Karren, sondern mit Packpferden nach Hinterwald zu reisen.

Die meisten werden wohl den Weg am Chabur entlang nehmen, bis zu dem kleinen Quadrat, was am Ende eingezeichnet ist; evtl. auch bis Zynt, das sie momentan aber sicher wegen der Dämonen meiden werden. Von da an werden die Wege wohl noch mal deutlich schlechter werden; vielleicht sind die Händler sogar auf einheimische Führer angewiesen. An der Straße gibt es sicher mehr Siedlungen und Höfe als woanders, das stimmt - und umso weiter man ins Gebirge kommt, desto weniger :)

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Re: Fragen zu Geographie, Klima und Städten

Beitrag von Adraéyu » Mi, 17. Okt 2012 20:17

Das klingt zwar ein wenig plausibel und "fantastisch", doch nicht sehr wirtschaftlich.
Versetz dich doch mal in die Lage von so einem Händler. Der wird seine Ware sicher auch in den gefallenen Nordreichen los, oder in den ländlichen Gegenden von Mérindar. Warum sollte er sich diese schwere Reise in den unwegsamen Norden antun, und er kann nicht einmal genug Sachen mitnehmen um sie zu verkaufen? Das lohnt sich überhaupt nicht.

Reisende Kesselflicker und Händler haben im Mittelalter immer zumindest einen Wagen dabei gehabt. Nur mit einem Packpferd, da lohnt sich die ganze Arbeit nicht (zumal man sich in den Wilden Landen auf sehr viel Feilscherei und Tauschhandel einlassen muss.)
Da werden nur wenige Händler Land sehen.

Da fände ich eine halbwegs brauchbare Straße (die sich ja über viele Jahrzehnte langsam entwickelt hat, wie das eigentlich immer so war im Lauf der Zivilisation) weitaus "nachvollziehbarer"

Zumindest wenn es um die beiden großen Clans (Faernach und Skerôingur) geht. Wenn es um kleine, abgelegene Dörfer im Niemandsland geht, da passt natürlich keine Straße ins Konzept.
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Re: Fragen zu Geographie, Klima und Städten

Beitrag von Schattenherz » Mi, 17. Okt 2012 20:24

Das Problem ist, dass Straßen auch gepflegt werden müssen, sonst sind sie nach ein paar Jahren kaum noch brauchbar. Und in den Wilden Landen wird das wohl wegen der geringen Bevölkerungsdichte nur sporadisch passieren. Daneben wären die Straßen ohnehin nur etwa die Hälfte des Jahres halbwegs passierbar. Schnee und so.

Natürlich ist es nicht wirtschaftlich für die Händler, ständig in die Wilden Lande zu reisen - die Leute da kaufen ja auch nicht allzu viel. Was die Menschen brauchen, können sie größtenteils selbst herstellen, Luxus können sich aber nur sehr wenige leisten. Normalerweise wird es wohl eher so ablaufen, dass Händler und Käufer sich in den Orten am Rand der Wilden Lande treffen, zu bestimmten Markttagen zum Beispiel. Das macht für alle Seiten mehr Sinn, denke ich. Oder die Wilden Menschen müssen eben etwas mehr Aufwand betreiben, um an die gewünschte Ware zu kaufen, und dorthin reisen wo sie verkauft wird. Deshalb ist es ja Luxus - weils nicht leicht zu bekommen ist.
Ansonsten hindert die Händler auch niemand daran, mehr als ein Packpferd mitzunehmen... ;) Ihre Wagen können sie sich für zivilisiertere und ebenere Gegenden aufheben.

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Re: Fragen zu Geographie, Klima und Städten

Beitrag von Adraéyu » Mi, 17. Okt 2012 20:31

Und wo sollen sie den Wagen so lange lassen? ;)
Sie werden ja kaum mit dem Wagen bis zur Grenze reisen, den dort stehen lassen und dann nur mit Pferden weiterreisen oder? ;)

Und von Haus aus nur mit Pferden unterwegs ist auch knifflig. Zumal man auch bedenken muss. Pferde sind sehr teuer. Wenn der Händler sich mehr als ein Pferd leisten kann, dann braucht er ganz gewiss nicht in die wilden Lande gehen.
Ein Maultier oder ein Ochse vllt. Aber die stellen den Händler dann vor andere Schwierigkeiten, wenn sie auf unwegsamen Gelände sind. Der Esel bockt und der Ochse ist eher zum Ziehen als zum Tragen geeignet.


Könnte wenigstens ein Pass zwischem dem Gebiet des Faernach-Clans (welcher ja im Norden des Gebirges lebt) und dem Chabur exisiteren, den fahrende Händler nutzen. Denn auf diese Weise können sie einen erheblichen Teil der wilden Lande "umgehen"

So ein Versammlungsort als Marktplatz ist auch eine interessante Idee. Doch werden das wohl nur die "näheren" Clans in Anspruch nehmen. Wer nimmt schon eine Reise von drei oder mehr Tagen in Kauf um die Händler zu besuchen. Und am Ende haben die nicht einmal das was man braucht, oder sind zu teuer?
Und wer geht zu den Händlern? Die sind ja sicher nur eine begrenzte Zeit da, und es wird ja kaum das gesamte Dorf zum Markt tingeln (zumal die Reise ja länger als einen Tag dauert)
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Re: Fragen zu Geographie, Klima und Städten

Beitrag von Schattenherz » Mi, 17. Okt 2012 20:43

Also... warum hast du so eine offene Frage gestellt, wenn du eine bestimmte Antwort hören willst, oder wirkt das jetzt nur so? Dann hättest du auch schreiben können "es würde mir gut passen, wenn es da die eine oder andere Handelsstraße gäbe", dann hätte ich gleich ganz anders an die Frage rangehen können ;)

In "Packpferd" ist alles zwischen Pferd und Esel enthalten. Ochsen werden wohl eher nicht zum Tragen verwendet, jenau. Den Wagen in einer Scheune unterzustellen halte ich nun wirklich nicht für problematisch, das ist jetzt kein Argument - genausowenig wie die bockenden Esel, dann könnte ich auch mit starken Steigungen, im Schlamm stecken bleibenden Rädern, schlecht gelaunten Kutschern etc. ankommen. Problemlos ist keine Reise.

Ich könnte mir gerade so noch vorstellen, dass es eine einzige, schlammige Straße, die nur von ca. Mai bis September nutzbar ist, zwischen dem Gebiet des Faernach-Clans und dem Ende der Handelsstraße gibt. Da würde ich als Händler aber auch mit Packtieren lang, statt mich mit dem Wagen zu quälen, auch wenns auf Rädern vielleicht auch gerade so geht. Ansonsten solltest du auch die Lösung mit einbeziehen, die ich dir in meinem vorigen Posting genannt habe (von wegen Wilde Menschen reisen zu den Waren, statt anders herum - eben weil es sich für die Händler kaum lohnt, den weiten und gefährlichen Weg auf sich zu nehmen, für die paar Käufer).
Die Wilden Lande heißen halt nicht umsonst so... die Zivilisation sollte bitte draußen bleiben, wenns nach mir geht ;)

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Re: Fragen zu Geographie, Klima und Städten

Beitrag von Adraéyu » Mi, 17. Okt 2012 20:52

Ich denke das wirkt nur so ;)
Ich habe nur allgemein gefragt, aber zugleich mich gefragt inwieweit das realistisch durchführbar wäre, wenn die unwirtlichen Gegebenheiten gegeben wären :)

Deine Lösung mit dem Sammelplatz finde ich doch gut :knuddel: (wobei ich aber auch einen "Weg" zu den beiden großen Clans befürworte)

Danke für deine stetige und stets prompte Hilfe :confetti:
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Re: Fragen zu Geographie, Klima und Städten

Beitrag von Karim » Mi, 17. Okt 2012 22:17

Bezüglich des bockigen Esels möchte ich als ehemaliger Tragtierführer noch einmal eine kleine Anmerkung einfließen lassen.

Esel sind mitnichten bockige Tiere, das ist ein ziemlich hartnäckiger Irrglauben. Im Gegensatz zum Fluchtreflex von Pferden haben Esel schlichtweg die Angewohnheit zurückzuzucken und dann wie erstarrt stehen zu bleiben. Das passiert also nur wenn sie etwas erschreckt oder sie in eine Stressituation geraten. Kann man also mit Eseln umgehen - sprich Schläge und Schreie sind recht sinnlos bei Eseln - und sind diese an viele Dinge gewöhnt, sprich ordentlich ausgebildet, eignen sie sich meist recht gut als Tragtiere. In manchen Bereichen sogar viel viel besser als Pferde. Zwar sind die meisten Packpferde schneller, größer und können daher mehr transportierenals ein Esel, doch dafür ist der Esel robuster und - nicht zuletzt wegen der Angewohnheit stehen zu bleiben wenn er unsicher ist, aber vor allem wegen seinen Hufen - viel trittsicher als ein Pferd. Gerade in schwierigem Gelände sind daher Packesel einem Packpferd vor zu ziehen.

Aus genau diesem Grund wurden ja auch Maultiere als Tragtiere gezüchtet. Diese verbinden plus-minus die Vorteile beider Rassen in sich. Vor allem eben in schwierigem Gelände. Und ich würde sagen die unwegsamen wilden Lande gelten durchaus als solches. Zum reiten taugen Esel allerdings weniger als ein Pferd... dafür sind sie billiger ;)

Just my two Cents.^^
Aus der Dunkelheit schlagen wir zu, schnell und tödlich, und wenn unsere Feinde sich regen erwartet sie nur die Dunkelheit.

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Re: Fragen zu Geographie, Klima und Städten

Beitrag von Adraéyu » Fr, 02. Nov 2012 12:14

Hallo!

Eine Frage. Hat der Fluss, welcher an der Stadt Shannija vorbeifließt (und auch die Nebenarme, die in diesen Fluss münden) keinen Namen? Auf der Karte kann ich keinen erkennen, egal wie nah ich heran zoome.
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Re: Fragen zu Geographie, Klima und Städten

Beitrag von Schattenherz » Fr, 02. Nov 2012 16:52

Na dann hat er wohl noch keinen abbekommen ;) Nenn ihn einfach Estea. Den Namen haben ihm wohl die Elfen gegeben.

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Re: Fragen zu Geographie, Klima und Städten

Beitrag von Kazharra » Di, 06. Nov 2012 20:20

Ich hoffe ich bin in diesem Bereich richtig, denn ich habe mich gefürchtet, einen unnötigen Thread zu erstellen ^^

Nämlich geht um die Inseln und Naleryan:

So wie ich das sehe gibt es dort keinen Thread und erstellen kann ich auch keinen, deswegen bin ich auf die Idee gekommen, dort einen Thread von einem Administrator erstellen zu lassen, damit die Inseln und Naleryan selbst auch bereisbar wird :)

Gruss
Kazharra

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Re: Fragen zu Geographie, Klima und Städten

Beitrag von Schattenherz » Di, 06. Nov 2012 22:07

Du hättest auch einfach Bescheid sagen können, dass du deinen Steckbrief ins Profil übertragen hast, dann hätte ich dich freigeschaltet ;) Bitte nimm noch die farbigen Markierungen raus, das verwirrt so irgendwie. Ich schalt dich jetzt jedenfalls frei, dann kannst du auch einen eigenen Thread erstellen :) Ich möchte dir aber noch mal den Hinweis geben, dass sich die Inseln seit neuestem südlich des Elfenreiches befinden. Falls diese Tatsache irgendwie in deinem Spiel relevant sein wird.
Naja... ich wünsch dir noch mal viel Spaß :D Hast du eigentlich schon einen Mitspieler?

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Re: Fragen zu Geographie, Klima und Städten

Beitrag von Shiro d'Antelle » Mi, 07. Nov 2012 12:00

*Hust* schatti denk dran, dass es dann passieren kann, dass sie keinen Ruhm bekommt, wie's mit dem Thema für Zeaihn war ^^
Per aspera ad aspera, und nichts ist jemals leicht.

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Re: Fragen zu Geographie, Klima und Städten

Beitrag von Shandira » Mi, 07. Nov 2012 12:27

Das war beim letzten Mal meine Schuld und danach habe ich es in allen Foren korrigiert. Kein Grund zur Sorge also :giggle:

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