Fragen zu Geographie, Klima und Städten

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Adraéyu
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Re: Fragen zu Geographie, Klima und Städten

Beitrag von Adraéyu » Mo, 17. Jun 2013 19:04

Hat das eigentlich einen bestimmten Grund, warum du diese starken Strömungen an der Ostküste eingebaut hast? Das frage ich mich schon länger, denn so See-RPs wie das von Rahela sind dann ja ausschließlich auf die Westküste beschränkt, was ich sehr schade finde.

Das führt mich gleich zur nächsten Frage. Entschuldige, falls die schon einmal irgendwo gestellt wurde.

Was würde man eigentlich finden, wenn man von Romachar aus immer weiter in den Westen/Süden segeln würde? (also weit außerhalb der Karte) bzw analog von Merridia aus immer weiter in den Osten?
Alvarania ist ja nicht der einzige Kontinent auf deiner Welt oder? (Wie heißt deine Welt eigentlich? *g*)
Zuletzt geändert von Adraéyu am Mo, 17. Jun 2013 19:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Fragen zu Geographie, Klima und Städten

Beitrag von Rahela » Mo, 17. Jun 2013 19:14

Amerika, was sonst! Und dann gibts auch endlich Kartoffeln auf Alvarania! :hehe:

Sorry für den unkonstruktiven Kommentar, aber den konnte ich mir jetzt nicht verkneifen :P Aber das mit den Strömungen im Osten interessiert mich auch...
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Rickard

Re: Fragen zu Geographie, Klima und Städten

Beitrag von Rickard » Di, 18. Jun 2013 0:29

Schattenherz hat geschrieben:1. Mengenmäßig wichtigste Ware aus Kamîrush ist das Salz. Dazu kommen Waren aus Menainon, Thasani und der Wüste - alles eher in Richtung Luxuswaren. Gewürze, Tee, Stoffe, exotische Hölzer... und Porzellan aus der Umgebung von Naradesh. Dazu auch weniger luxuriöse Waren aus den entsprechenden Regionen (Reis aus Menainon oder Getreide aus Thasani z.B., vielleicht auch Mvendua-Stangen, Kunsthandwerk etc.), aber das wird nicht in riesigen Mengen transportiert, denke ich.
Warum eigentlich eine Reise ohne Wagen?
Ich zitiere dich dazu mal selbst :-)
Schattenherz hat geschrieben:Eine "Straße" (d.h. hübsch gepflastert, befestigt und gepflegt) kann man in den Wilden Landen schon mal nicht erwarten. Denk eher an einen Schlammweg oder sogar nur Pfade - jedem Händler rate ich, nicht mit Wagen und Karren, sondern mit Packpferden nach Hinterwald zu reisen.
Schattenherz hat geschrieben:3. Mir ist schon klar, dass ein Schiff grundsätzlich erstmal schneller und billiger ist, aber in diesem Fall kommt es mir auf das Ergebnis, nicht die Erklärung an: Kein Handel auf dem Seeweg zwischen dem Westen und Nordosten Alvaranias.
Das werde ich wohl so respektieren müssen, dennoch interessiert mich ob es einen Grund für diese Entscheidung gibt?
Schattenherz hat geschrieben:Da zumindest in Kamîrush, Thasani und der Wüste (also die Gegenden mit den größten Häfen) Holz Mangelware ist, kann ich mir nicht so recht vorstellen, dass es billiger ist, immer wieder Massen an Holz in Mérindar zu kaufen - an Leute, die diese Schiffe nunmal auch nicht wirklich brauchen können.
Den Punkt verstehe ich nicht ganz, Menanion scheint doch mit viel Waldland gesegnet zu sein und treibt mit Sicherheit auch Handel mit den anderen Ländern bei denen das Holz importiert wird. Warum sollte man also Holz in Mérindar kaufen? Vor allem wenn man bedenkt das es logostisch kaum möglich sein sollte das gekaufte Holz wieder zurück zu bringen. Wenn du das anders herum meintest, dann ist das auch logischer und klar das dass an sich nicht besonders Wirtschaftlich ist. Aber die Frage war ja ob die Menge an Waren und der geringere Zeitaufwand diese umkosten wieder wett machen würden?
Schattenherz hat geschrieben:Deine Idee wäre grundsätzlich vorstellbar, ist aber nicht in meinem Sinne ;) Tut mir leid.
Ganz vereinzelte Fahrten (die nicht für regelmäßigen Handel taugen - alles paar Jahre schaffts mal einer) sind aber okay, wenn dir das irgendwie weiter hilft.
Ich fasse meine Frage diesbezüglich nochmal zusammen. Ein ja oder Nein werden dann reichen.

Folgenede Ausgangssituation. Ein Händler weiss das der Weg nach Mérindar von Izmaran etwa 12000 Kilometer durch Wüsten, Steppen, Berge, und für Karren unpassierbare Pfade führt. Der Händler könnte pro Packpferd etwa 150 Kg an Waren transportieren (Schätzung) und wäre etwa ein halbes jahr unterwegs (nur Hinweg). Das Bedeuted auch das der Verkauf seiner Waren dort so profitabel ist das er trotz geringer Mengen genug Gewinn macht um 1 Jahr Reisen zu rechtfertigen, in diesem Jahr hätte er auch mehrmals alle wichtigen Städte des Südwestens abklappern können um profitable geschäfte zu machen, der Gewinn muss also ehrheblich sein um sowohl wirtschaftlich, als auch für mindestens 1 Jahr Kost und Logis ausreichend zu sein. Zusammengefasst bedeutet das dass der Gewürz und Salzhändler mit 10 teuren Pferden (etwa 16 Coryn) 1,5 Tonnen an Waren transportieren und damit schon profitabel handeln kann. Der Händler frägt sich jedoch wie das wäre wenn er den Seeweg versuchen würde. Er besitzt weniger Verstand als Mut und kann sich ein gutes Schiff mit erfahrener Mannschaft leisten (TEUER!), das wären erhebliche Mehrkosten im Vergleich zu den 10 Packpferden samt Sklaven die sie führen (auch wenn Pferde und Sklaven alles andere als günstig sind). ABER er könnte mehrere 100 Tonnen (bei der Beschreibung des Nibýnfrachter bestimmt weit über 400 Tonnen) an Waren transportieren, Waren die ja bekanntlich schon in geringen Mengen extrem profitabel sind (1,5 Tonnen genug für 1 Jahr Kost und Logis plus $$$Profit$$$). Der Seeweg wäre bei etwa 20000 Kilometer (geschätzt) in, je nach Wind und Wetterlage, etwa 1,5 - 3 Monaten zu bewältigen. Der Händler kommt zu dem Schluss No Risk no Fun. Er plant das Schiff in Merridia unter Wert zu verscherbeln. Die frage die sich mir jetzt stellt, läge der Händler richtig in der Annahme das die Reise bei Erfolg einen so immensen Gewinn abwirft das die Kosten für Schiff plus Mannschaft gedeckt wäre und der $$$Profit$$$ dabei auch nicht zu kurz kommt? Ja oder nein?

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Re: Fragen zu Geographie, Klima und Städten

Beitrag von Schattenherz » Di, 18. Jun 2013 21:31

1. Respekt, du hast aber fleißig gelesen ;) Dort ist allerdings die Rede von den Wilden Landen, nicht von der Handelsroute in den Westen.

Und zur Frage, warum ich keinen Seehandel zwischen dem Westen und dem Osten möchte (auch an Adraéyu): Weil dann logischerweise niemand mehr den Weg durch die Steppe nehmen würde. Diese Handelsroute ist aber von Anfang an so fest in meinem Kopf verankert gewesen, dass für mich kein Weg daran vorbei führt, irgendwelche Gründe zu erfinden, warum es keinen Seehandel gibt ;) See-RPGs also an der Westküste, Händler-werden-von-Steppenreitern-überfallen-RPGs im Osten 8) Seereisen sind übrigens auch von Mérindar aus möglich, nur nicht so weit: Aber runter bis zu den Elfen (bis Belemâr vielleicht) schaffen sie es an der Küste entlang, wenns auch nicht einfach ist, würde ich sagen. Aber raus aufs Meer soll sich im Osten eben niemand trauen.

Die Sache mit dem Holz: Da habe ich mich aus lauter Unistress ziemlich blöd verschrieben o.O
"immer wieder Massen an Holz in Mérindar zu kaufen" sollte heißen: "... Massen an Holz in Mérindar zu verkaufen"
Ansonsten: Menainon treibt mit seinem Holzvorräten Handel mit den anderen Ländern (Wüste, Thasani...), allerdings macht der Umstand, dass es erst dorthin transportiert werden muss, die Sache natürlich wieder teuer. Und möglicherweise auch der Umstand, dass sie quasi das Holzmonopol haben ;)
Gabs da jetzt noch ne Frage?

Und zu deiner ausführlichen Frage zum Profit: Ja, ich könnte mir vorstellen, dass er richtig liegt - bei Erfolg. Gemeinerweise würde ich sagen, dass auch auf der "einfachen" Route Izmaran-Merridia so um drei Viertel der Schiffe scheitern und mitsamt ihrer wertvollen Ladung verloren sind.
Ich bin mir aber nicht sicher, ob alle Punkte deiner Überlegung so stimmen: Ich komme für die Route Izmaran-Merridia auf dem Landweg nur auf knapp 8000km, und da liegen schon einige wichtige Städte dazwischen. Umwege wären also vielleicht nicht unbedingt nötig. Karren würden meines Erachtens nach gehen (also mehr Ladung), und zusätzlich könnten etwa 1400+550km der Reise auf dem großen Strom und dem Aras per Schiff erledigt werden :) Daneben musst du doch auch mit einberechnen, dass auch auf dem Rückweg übers Land Waren transportierung und verkauft werden können; momentan hast du ein Jahr Reise hin und zurück, aber nur einmal Profit mit einberechnet. Man muss also rechnen, dass die Waren so viel einbringen müssen, dass es für ein halbes Jahr Kost und Logis reicht, oder?
Das drückt den Wert der Waren ein wenig nach unten, denke ich... und damit auch den Profit im Falle eines Erfolges der Seereise nach Merridia.
Ich will mir dir gar nicht unbedingt über die Details diskutieren, ich habe mich nur über den irgendwie astronomisch erscheinenden Wert der Waren gewundert. Sehr teuer sind sie aber sicherlich auch nach meiner Rechnung noch ^^

@Adraéyu:
Was würde man eigentlich finden, wenn man von Romachar aus immer weiter in den Westen/Süden segeln würde? (also weit außerhalb der Karte) bzw analog von Merridia aus immer weiter in den Osten?
Alvarania ist ja nicht der einzige Kontinent auf deiner Welt oder? (Wie heißt deine Welt eigentlich? *g*)
Das weiß ich teilweise so grob, verrate ich aber nicht. Einen Teil der Frage kann man aber möglicherweise aus Infos aus der Weltenbeschreibung beantworten... da bin ich mir aber nicht ganz sicher. :p
Die Welt hat keinen Namen und braucht auch keinen :)

edit:
und noch Rahela, die will ich ja nicht einfach übergehen :D
Mobbt mich doch nicht immer wegen der Kartoffeln :XD: Ich hab nen Text zu Nutzpflanzen angefangen, wer weiß, was sich da noch so ergibt *mal falsche Hoffnungen schürt* :P

Rickard

Re: Fragen zu Geographie, Klima und Städten

Beitrag von Rickard » Di, 18. Jun 2013 23:12

Schattenherz hat geschrieben:1. Respekt, du hast aber fleißig gelesen ;) Dort ist allerdings die Rede von den Wilden Landen, nicht von der Handelsroute in den Westen.

Und zur Frage, warum ich keinen Seehandel zwischen dem Westen und dem Osten möchte (auch an Adraéyu): Weil dann logischerweise niemand mehr den Weg durch die Steppe nehmen würde. Diese Handelsroute ist aber von Anfang an so fest in meinem Kopf verankert gewesen, dass für mich kein Weg daran vorbei führt, irgendwelche Gründe zu erfinden, warum es keinen Seehandel gibt ;) See-RPGs also an der Westküste, Händler-werden-von-Steppenreitern-überfallen-RPGs im Osten 8) Seereisen sind übrigens auch von Mérindar aus möglich, nur nicht so weit: Aber runter bis zu den Elfen (bis Belemâr vielleicht) schaffen sie es an der Küste entlang, wenns auch nicht einfach ist, würde ich sagen. Aber raus aufs Meer soll sich im Osten eben niemand trauen.
Naja so ein Schiff ist in jedem Fall eine extrem teure Anschaffung, ich glaube kaum das der Seehandel die normalen Handelsrouten jemals ersetzen könnte, schlieslich muss ein Händler irgendwo anfangen und richtig Profit macht man bei lokalem Handel eben nicht.
Schattenherz hat geschrieben:Man muss also rechnen, dass die Waren so viel einbringen müssen, dass es für ein halbes Jahr Kost und Logis reicht, oder
Das kommt drauf an was Mérindar zu bieten hätte dass sich im Südwesten gut verkaufen würde? Vielleicht Wein? Wobei Wein wieder etwas problematisch zu transportieren ist ohen Wägen oder Schiffe, da sind Gewürze praktischer.
Schattenherz hat geschrieben:Und zu deiner ausführlichen Frage zum Profit: Ja, ich könnte mir vorstellen, dass er richtig liegt - bei Erfolg. Gemeinerweise würde ich sagen, dass auch auf der "einfachen" Route Izmaran-Merridia so um drei Viertel der Schiffe scheitern und mitsamt ihrer wertvollen Ladung verloren sind.
Ich bin mir aber nicht sicher, ob alle Punkte deiner Überlegung so stimmen: Ich komme für die Route Izmaran-Merridia auf dem Landweg nur auf knapp 8000km, und da liegen schon einige wichtige Städte dazwischen. Umwege wären also vielleicht nicht unbedingt nötig. Karren würden meines Erachtens nach gehen (also mehr Ladung), und zusätzlich könnten etwa 1400+550km der Reise auf dem großen Strom und dem Aras per Schiff erledigt werden :) Daneben musst du doch auch mit einberechnen, dass auch auf dem Rückweg übers Land Waren transportierung und verkauft werden können; momentan hast du ein Jahr Reise hin und zurück, aber nur einmal Profit mit einberechnet. Man muss also rechnen, dass die Waren so viel einbringen müssen, dass es für ein halbes Jahr Kost und Logis reicht, oder?
Das drückt den Wert der Waren ein wenig nach unten, denke ich... und damit auch den Profit im Falle eines Erfolges der Seereise nach Merridia.
Ich will mir dir gar nicht unbedingt über die Details diskutieren, ich habe mich nur über den irgendwie astronomisch erscheinenden Wert der Waren gewundert. Sehr teuer sind sie aber sicherlich auch nach meiner Rechnung noch ^^
Sind sie auch, wenn man bedenkt wie umständlich du den Weg nach Merridia gemacht hast müssen sie das auch sein. Und wegen den Wägen, werden die dann irgdnwo einfach abgestellt in den Wilden Landen? Würde das dann nicht aufs gleiche hinaus laufen? Man könnte natürlich mehrmals hin und her gehen, jedoch würde das zusätzlich Zeit kosten und wenn man viele Wägen hatr die voll waren dann muss man mit Packpferden auch mehr als nur 3 mal hin und her laufen. Und dabei sicherzustellen das nichts gestohlen wird wird sich der einfache Händler auch nicht leisten können, alles mehrkosten. Die Teile die man per Schiff reisen kann, das stimmt, aber das wäre dann wieder teurer vor allem mit Waren/Pferden. Also muss das ganze profitabel sein :-D

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Re: Fragen zu Geographie, Klima und Städten

Beitrag von Schattenherz » Mi, 19. Jun 2013 8:21

Hallo,


Ja, Wein gibt es in Mérindar. Daneben könnten die Händler vielleicht Waren aus dem Elfenreich in Mérindar bekommen - das sind dann wieder andere Gewürze etc. ... aber eigentlich müsste ich mir mal noch ein paar im Westen gefragte Waren überlegen.

Nein, die Wagen werden nicht abgestellt, weil die Handelsroute südlich an den Wilden Landen vobei führt, nicht mittendurch :)

Viele Grüße,
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Re: Charakterkonzepte

Beitrag von Xeras » Do, 15. Aug 2013 21:05

Hi, :-)

mir ist gerade noch eine Frage eingefallen.
Wäre es möglich das ich der Eiswüste eine kleine Örtlichkeit hinzu füge. Und zwar geht es um einen Friedhof der Giganten. Es soll nicht mehr als ein kleines Tal oder eine Senke sein in der man im Sommer wenn diese vom meisten Schnee befreit ist zahlreiche Skelette ziemlich großer Tiere finden kann. Von dort hat Xeras auch den Knochen den er fortwährend mit sicher herum schleppt. Da ich im Forum recht wenig zur Geschichte der Eiswüste gefunden habe weiß ich im Moment nicht recht welchen Tieren man die Überreste zuordnen könnte.

Btw. Meine Bewerbung ist wie ich gemerkt hab recht kurz geraten, werde das Ganze noch hier und da ergänzen.

LG
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Re: Charakterkonzepte

Beitrag von Qimmiq_unplugged » Do, 15. Aug 2013 21:11

Xeras hat geschrieben:Da ich im Forum recht wenig zur Geschichte der Eiswüste gefunden habe weiß ich im Moment nicht recht welchen [..] man die Überreste zuordnen könnte.
Drachen? :hehe:

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Re: Charakterkonzepte

Beitrag von Xeras » Do, 15. Aug 2013 21:14

Ok ich wollte nicht gleich so dick auftragen :) Von daher dachte ich ein paar große Pflanzenfresser tun es auch^^

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Re: Charakterkonzepte

Beitrag von Schattenherz » Do, 15. Aug 2013 21:18

Huhu,

von meiner Seite aus spricht nichts dagegen, klingt ganz interessant... es könnte nur noch passieren, dass Dira ihr Veto einlegt (in der Eiswüste hat sie das letzte Wort), aber ich glaub nicht, dass das passieren wird ;) Ich finde nur, dieser Ort sollte sich recht weit entfernt von Norr Bharrak und Norr Hinthrog befinden.
Ich könnte mir vorstellen, dass es früher in Alvarania auch sowas wie Mammuts gegeben haben könnte... evtl. könnte aber auch früher der Meeresspiegel höher gewesen sein und das sind Walknochen? Und auch die Drachen kommen durchaus in Frage, da hatste Recht, Qimmiq. Du musst das ja gar nicht so genau klarstellen, manchmal kann sowas auch ruhig offen bleiben.

Bitte sag dann Bescheid, wenn du fertig bist, damit wir unsere Kommentare dann nicht zu einer unfertigen Version deines Steckbriefes schreiben. Schön, dass du dich noch mal ransetzt! :)

Viele Grüße,
Schatti

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Re: Charakterkonzepte

Beitrag von Xeras » Do, 15. Aug 2013 21:27

Walknochen .. das hört sich nach einer ausgezeichneten Idee an, Danke!!
Was den Steckbrief angeht da gebe ich Bescheid, wenn er endgültig fertig ist. :-)

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Re: Charakterkonzepte

Beitrag von Xeras » Fr, 16. Aug 2013 21:12

huhu :)

und schon wieder eine Frage. Gibt es irgendwo im Forum eine genauere Beschreibung zu dem Dorf Noor Hinthrog die ich übersehen habe oder ist Dieses genau so aufgebaut wie Noor Bharrak mit steinerne Wachtürme und Pallisadenzaun ect.?

LG
Xeras

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Re: Charakterkonzepte

Beitrag von Malia » Sa, 17. Aug 2013 0:14

Hi ^^
Norr Hinthrog ist eher ein kleines Dorf, den passenden Absatz kann ich dir aber spontan nicht raussuchen. Also noch kleiner als Norr Bharrak und im Winter auch ziemlich leergefegt. Dient eher als Zwischenstopp für Jägergruppen.

Hoffe das hilft =)
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Re: Charakterkonzepte

Beitrag von Xeras » Sa, 17. Aug 2013 5:35

Damit kann man schon mal arbeiten. Die Tatsache das das Dorf nicht ganz so groß ist und nicht das ganze Jahr über voll besetzt ist passt mir auch ganz gut ins Konzept.

Danke!! :-)

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Re: Charakterkonzepte

Beitrag von Kewan » Sa, 17. Aug 2013 9:28

Also es ist ein Dorf in dem Leute wohnen. Nur sind es eben weniger als in Norr Bharrak! Also wirklich leer ist es nie!

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