Fragen zur Magie

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Schattenbach

Re: Fragen zur Magie

Beitrag von Schattenbach » Mi, 06. Nov 2013 21:44

Assija hat geschrieben:Aber ob es in die Welt passt, obliegt trotzdem noch Schatti ;)
Das ist soweit schon klar, aber allein von der Plausibelität steht dem nicht wirklich viel im Weg, nehme ich an.

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Re: Fragen zur Magie

Beitrag von Assija » Mi, 06. Nov 2013 21:46

Selbstverständlich nicht :)
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Re: Fragen zur Magie

Beitrag von Nor » Do, 06. Feb 2014 19:09

Huhu :)

Ich habe gerade die Naturmagie mal wieder gelesen, und irgendwie ist mir da die Macht Lebende herbeizurufen ins Auge gefallen. Natürlich habe ich die schon öfters gelesen, doch habe ich gerade überlegt, was wohl geschieht, wenn ein solch gerufener Geist eines Lebenden an ein Objekt mittels des Zaubers Bannen gebunden wird?

Ich würde ja meinen, dass der Körper des Lebenden ohne den Geist nicht leben kann und dann nach einer gewissen Zeit entweder das Atmen bzw den Herzschlag einstellt, oder einfach in ein Koma fällt, bis der Geist zurückkehrt oder der Körper stirbt?

Oder? :aeeh:


Desweiteren wollte ich Nor, im Laufe des RPGs einen neuen Zauber lernen lassen.

Ich würde mich in der Sparte Beeinflussung orientieren und mal anfragen, ob die so in Ordnung gingen?

Raserei: Der Geist eines Wesens wird von Gefühlen, Erfahrungen und Überzeugungen geleitet. Doch was geschieht, wenn eines davon aus dem Gleichgewicht gerät? Der Naturmagier vermag es, wenn er es vollbringt die natürlichen, inneren Barrieren seines Opfers zu überwinden, die Gefühle oder den Instinkt derart zu seinem Gefallen zu verändern, wie es ihm zum Vorteil gereicht. Die meisten Naturmagier bedienen sich hierfür ihren eigenen Gefühlen oder Seelenpein, um diese auf ihre Opfer zu übertragen, um so ihr Opfer dazu zu reizen, beispielsweise einen Streit vom Zaun zu brechen, oder in einer Situation, in welcher sie für gewöhnlich besonnen reagieren würden, unkontrolliert aus der Haut zu fahren.

Schmerz: (angelehnt an Linderung) Der Naturmagier braucht für diesen Zauber direkten Sichtkontakt, oder muss sein Opfer vorher mit Hilfe des Zaubers "Ruf von Lebenden" zu sich gerufen haben. Wie auch bei der Lenkung bedarf es für den Schmerz ein hohes Maß an Konzentration und die Begabung die inneren Barrieren seines Opfers zu überwinden. Wurde dieses Hindernis erst einmal überwunden und konnte der Naturmagier erfolgreich eine geistige Verbindung mit seinem Opfer herstellen, kann er den Schmerz, welchen er selbst empfindet, auf andere übertragen. Beispielsweise, wenn er sich selbst verletzt, spürt nicht er, sondern das Opfer den Schmerz. Besonders talentierte Naturmagier könnten sogar den Schmerz eines anderen Wesens auf sein Opfer übertragen, auch wenn es hierbei vonnöten wäre, sich an die Geister beider Opfer zu binden.
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Re: Fragen zur Magie

Beitrag von Schattenherz » So, 09. Feb 2014 14:02

Ich habe deine Frage gesehen, werde aber erst am Mittwoch antworten können.

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Re: Fragen zur Magie

Beitrag von Schattenherz » Mi, 12. Feb 2014 19:03

Hallo,
Ich würde ja meinen, dass der Körper des Lebenden ohne den Geist nicht leben kann und dann nach einer gewissen Zeit entweder das Atmen bzw den Herzschlag einstellt, oder einfach in ein Koma fällt, bis der Geist zurückkehrt oder der Körper stirbt?
Ich würde so ne Art Wachkoma am passendsten finden, was natürlich früher oder später den Tod bedeutet.

Zu den zwei Zaubern:
Eine Übertragung eigener Gefühle auf das "Opfer" fände ich weniger passend zu den anderen Zaubern, besonders zur Linderung. Auch da wird ja nicht die Kraft des Magiers auf den Kranken übertragen, es wird nur das genutzt, was schon da ist. Demzufolge solltest du deine beiden Zauber ebenso auslegen, dass Schmerz und Zorn die im zu beeinflussenden Geist schon vorhanden sind, verstärkt werden können, aber nicht übertragen oder künstlich hervorgerufen.
Als Einschränkung fände ich es passend, wenn geistige Beeinflussung (wie Linderung oder deine beiden Ideen: das Opfer hat die Gewalt über seinen Körper und seine Taten, aber nur eingeschränkt über seine Gefühle, Instinkte) oder Lenkung (Taten/Bewegungen werden beeinflusst, aber nicht die Gedanken) gewirkt werden können, nicht beides gleichzeitig.

Du solltest die Zauber dann auch noch in den Steckbrief einfügen und mit ausreichend Schwächen ausstatten oder andere zu deinem Charakter hinzufügen, damit er nicht zu mächtig wird. Ein Zeitraum von wenigen Jahren der Übung sollte schon vergehen, bis er die Zauber halbwegs sicher beherrscht. Schreib Dira und mir dann bitte eine PN mit den Änderungen, sobald es soweit ist, das heißt sobald er die Zauber demnächst das erste Mal versucht bzw. sie das erste Mal ansatzweise gelingen :)

Viele Grüße,
Schatti

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Re: Fragen zur Magie

Beitrag von Nor » Mi, 12. Feb 2014 19:32

ah alles klar. Danke für die Antwort.

Da ich ihn vorerst nur einen Zauber lernen wollte, muss ich noch schauen, welchen der beiden :)
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Re: Fragen zur Magie

Beitrag von Aeon » Mo, 09. Jun 2014 21:15

Hallo zusammen,
ich habe da auch noch eine Frage zur Magie, bzw. deren Stufen :-) . Meine Ayumi soll als Teildämonin Magie wirken können. Jetzt frage ich mich ob dabei das Stufensystem der Elemtarmagie greift und wie ich den Magie-Abschnitt ausformulieren soll. Reicht es die Zauber aufzulisten wie für einen normalen Magier und in der Biographie kurz anzureißen wann sie angefangen hat sich mit dieser Kunst zu beschäftigen? Oder kann ich die Magie nur grob umreißen und dabei darauf eingehen welche Formen der Magie sie häufig verwendet (z.B. das sie eher mit Wasserbällen wirft als sich in einem Kampf hinter einem Eisschild zu verschanzen) und welche nicht?
lg Aeon
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Re: Fragen zur Magie

Beitrag von Duiliath » Mo, 09. Jun 2014 21:37

Hi Du, Daemonen wirken Magie ja frei, wo Magier kompliziert das lernen müssen.

Bei meiner Schaffung war es so, das ich beschreiben sollte, welche magische Übungen eher routiniert mir von der Hand gehen, also ich die Magie beherrsche, statt sie mich. Grob habe ich mich dabei auch an mein Alter orientiert. Sprich je jünger der Dämon, desto weniger zuverlässige Magieanwendungen. Das Feld der unbeherrschbaren Magie steht aaber auch einem Halbdämon zur Verfügung - nur halt nicht immer zu dessen Vorteil, in dessen Sinne.

Drum ich - der ich hier aber auch nicht entscheidungsbefugt bin - es so sähe wie Du: Wasserbälle funktionieren meist so und so gut/oft, Eisschild wirkt, aber eventuell mit diesem oder jenem häufigen Nachteil usw. Sollte halt nur alles dem Alter möglichst entsprechen, sprich umso häufiger schiefgehen können, je jünger der Halbling. *Mich da mal an die eigene Nase pack und mir ein paar schoene Schnitzer für meine nahe Zukunft ausdenks* :giggle:

Ein Wasserdaemon also? Nice! :twisted:
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Re: Fragen zur Magie

Beitrag von Aeon » Di, 10. Jun 2014 12:17

O.k., vielen Dank damit kann ich etwas anfangen.

Und ja, wird ein kleiner fieser Wasserdämon. :D
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Re: Fragen zur Magie

Beitrag von Schattenherz » So, 15. Jun 2014 11:46

Vielen Dank fürs Antworten, Dui :) Kann ich so unterschreiben.
Aeon, du musst dich nicht an die Altersberechnung halten, wie sie für die Elfen gilt, ebenso nicht an die ausformulierten Beispielzauber. Dafür solltest du die Möglichkeiten und Grenzen der magischen Fähigkeiten deines Halbdämons aber recht deutlich ausformulieren. Die Steckbriefe von Arvalia und Duiliath kannst du als Beispiele dafür mal anschauen :)

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Re: Allgemeine (Gäste-)Fragen

Beitrag von Caiwen » So, 14. Sep 2014 18:20

Hallöchen :)

Mich würde mal interessieren, ob es möglich für ein Menschenkind (evtl Raéyun?) ist, dass es auf irgendeine Weise eine naturmagische Begabung geerbt hat, die es ihm erlaubt, Geister zu sehen (und evtl auch mit manchen reden) ? Und da hat es praktisch keine Kontrolle drüber sondern die "Anfälle" kommen und gehen, wie sie wollen.

Die Idee ist mir ganz spontan beim Brainstorming für einen neuen Char gekommen, ich hoffe ich klau damit niemandem was. Ich kenne ja nicht alle Steckbriefe :)

LG Caiwen :aww:
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Re: Allgemeine (Gäste-)Fragen

Beitrag von Rahela » So, 14. Sep 2014 18:48

Ich glaube mich zu erinnern, dass man nicht beides haben kann, also die Gabe der Raéyun UND Naturmagie, so wie man nicht Elementarmagie UND Naturmagie wirken kann, wenn man z.B. ein Halbelf ist.

Aber wenn du einen Raéyun spielst, der nicht über die goldenen Augen und damit über die raéyunsche Gabe verfügt, und ein Mensch ist, seh ich kein Problem darin. Das einzige was sein kann ist, dass diese Gabe nicht einfach kommt und geht, sondern wie es bei der Naturmagie eben so ist, über Jahre gelernt werden muss .

Aber ganz genau kann dir das Schatti sagen, ich wollt nur mal ein bisschen klugscheißen... :hehe:
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Re: Allgemeine (Gäste-)Fragen

Beitrag von Adraéyu » So, 14. Sep 2014 19:09

Raéyun können nur die Gefühle anderer lesen und manipulieren.
Daher müsste es schon ein Naturmagier sein. Ich denke mal diese unkontrollierten Anfälle fallen unter die Phase des Erspürens.

Ich vermute mal, wenn man es ausreichend ausbalanciert, ist es sicher in einer gewissen Art und Weise machbar. Genaueres, wie gesagt, können nur Schatti/Dira dazu sagen. :)
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Re: Allgemeine (Gäste-)Fragen

Beitrag von Rahela » So, 14. Sep 2014 19:17

Ok die Frage hab ich ein wenig falsch verstanden :hehe:

Also ja, man kann als Mensch, der naturmagisch begabt ist, Geister herbeirufen, unter bestimmten Voraussetzungen, siehe Naturmagie - Herbeirufung

(BTW: Das erinnert mich an Logen Neunfinger <3 , coole Sache! :aww: )
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Re: Allgemeine (Gäste-)Fragen

Beitrag von Caiwen » So, 14. Sep 2014 19:33

Okay, danke erstmal :)

Naja das mit den Raéyun war nur so eine Idee :) Weil denen ja viele magische Fähigkeiten nachgesprochen werden und auf die Augen und den Blick in die Seele kann ich verzichten :D

Ich weiß, dass es dafür ein Ritual gibt, was erlernt werden muss, ich wollte es aber eher so, dass es praktisch wie ein "Fluch" für das Kind ist, etwas, womit es nicht klar kommt, jedenfalls jetzt noch nicht etc. :)

Ich muss zugeben, den kenn ich gar nicht >.< :D
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