Vorschläge zur Eiswüste

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Vorschläge zur Eiswüste

Beitrag von Xeras » So, 18. Aug 2013 19:26

so ungefähr hab ich mir das Ganze vorgestellt. :-)

Friedhof der Meeresgeister

Jener bizarre Ort wird liegt tief im Norden der Eiswüste ungefähr zwei Tagereisen von der Meeresküste entfernt und dürften selbst den meisten Bewohner dieser unwirtlichen Region auf Grund seiner unzugänglichen Lage unbekannt sein. Hier bei handelt es sich um ein kleine Tal dessen Grund wohl einige Meter unter dem Meeresspiegel liegt, also weitaus tiefer als alle die Täler und Senken, die es umgeben.

Begrenzt wird jenes kleine Tal durch weite Felsüberhänge aus porösem Kalkstein, die dafür sorgen das es selbst im tiefsten Winter bis auf einen kleine Streifen in der Mitte schneefrei bleibt. Sollte man den einzige Zugang hierzu finde, der von Süden her über einen schmalen Felsgrat zum Grund des Tales führt. Wird man dort unzählige Skelette riesiger Wale entdecken welche in grauer Vorzeit an diesem Ort verendet sind. Der Wind der unter die weit überhängenden Felsvorsprünge weht verursacht dabei ein seltsames Pfeifen, was tatsächliche den Eindruck erwecken könnte ,als würden die Geister jener toten Kreaturen ihre Geschichte erzählen.

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Re: Fragen zu Geographie, Klima und Städten

Beitrag von Shandira » Mo, 19. Aug 2013 20:24

Der Ort gefällt uns gut so :)
Wir würden uns ihm dann einfach noch mal nach deiner Bewerbung widmen, vielleicht ergeben sich ja während dem Prozess noch Erweiterungen an der Beschreibung oder Änderungen.
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Norr Hinthrog

Beitrag von Xeras » Di, 20. Aug 2013 9:35

Huhu, :-)

da ich mir etwas die Zeit vertreiben wollte hab ich mal all das zusammengefasst was mir zu Norr Hinthrog eingefallen ist :giggle:

Norr Hinthrog

Die Verteidigungsanlagen
Erblickt man das an der Westküste der Eiswüste liegende Dorf aus der Ferne, so macht es einen ähnliche wehrhaften Eindruck wie Norr Bharrak. Auch wenn hier die vier steinernen Wachtürme die dort riesigen Fingern gleich gen Himmel zeigen fehlen. Erst bei näherer Betrachtung fallen einen die Unterschiede wirklich ins Auge..Die Höhe der Palisade beträgt fast durchgängig 10 Fuß (ca. 3 Meter). Wobei hier und da einige der Pfähle, die scheinbar Opfer der widrigen Witterungsumstände geworden sind, recht provisorisch durch aus Treibgut des nahen Küstenstreifen stammenden Schiffsmasten ersetzt worden.

Das Dorf besitzt zwei Zugangstore aus massiven Holz, jeweils eines an der Ostseite und an der Nordseite, welche von beiden Seiten durch hölzerne Wachtürme flankiert werden die die Palisade nochmals um ungefähr 8 Fuß überragen. Die Plattformen der Wachtürme sind über schmale Leitern im Inneren des Dorfes erreichbar. Zwar besitzt der Zaun an der Innenseite einen provisorischen Wehrgang, jedoch ist dieser nicht durchgängig ausgebaut sondern beschränkt sich auf markante Stellen, da der tiefe Schnee außerhalb des Dorf an vielen Stellen eine natürliche Barriere darstellt und damit ein Herankommen an den Wehrzaun unmöglich macht.

Die Westseite
Der gravierendste Unterschied zwischen den beiden Dörfern ist wohl, das Norr Hinthrog zum Meer hin offen ist. An jenen Stellen, an denen das nördliche und südliche Ende der Palisade an der Küste endet, hat man hölzernen Pfahlreihen, Kaimauern gleich, in den Meeresgrund gerammt, so das deren Enden gerade soweit aus dem Wasser ragen um den oftmals zerstörerischen Wellen den Großteil ihrer Kraft zu nehmen, bevor sie das Innere des winzigen Hafen erreichen, Auch hier musste das Bauwerk schon einige Rückschläge durch die widrigen Witterungsumständen hinnehmen, so das es da wo einzelne Pfähle durch die zerstörerische Kraft der Wellen weg gebrochen sind kleinere Lücken auf weist.

Das Hafenviertel
Tatsächlich besitzt das Dorf einen, aufgrund der etwas abschüssigen Lage der Küste etwas abgelegeneren Teil, den man anderen Orts durchaus als Hafenviertel bezeichnen würde. Auch wenn er hier lediglich aus einer Hand voll Hütten besteht. Die größte davon ist eine Walfangstation, wie man unschwer an der großen in Wasser führende Rampe erkennen kann wo mit Hilfe von Seilwinden den Fang den man vorher in den Hafen geschleppt hat ins trockene ziehen kann. Außerhalb der Saison wird die Rampe jedoch auch als Trockendock benutzt um Boote auch am Rumpf wieder instand zu setzten.Auch wenn es sich lediglich um kleinere Walarten handelt die man hier fängt scheint es ein durchaus lukratives Geschäft zu sein.

Handwerksbetriebe
Folgt man den schmalen Pfad hinauf in Richtung des Dorfzentrums so kommt man unweigerlich an der Knochenschnitzerei vorbei, wo aufgrund der Tatsache das Holz in der Eiswüste ein recht teures Material ist, kleinere und mittlere Gegenstände aus den Walknochen fertigt. Gefolgt von der von der Fettsiederei, einem Betrieb, der sich ausschließlich auf die Verarbeitung von Walfett zu Lampenöl spezialisiert hat. Ansonsten findet man Im Dorf noch eine kleine Gerberei und natürlich eine Schmiede.

Dorfzentrum
Dem Dorf fehlt die wohnliche Gemütlichkeit die solchen kleinen Siedlungen oftmals innewohnt, was wohl daran liegt das viele der Häuser ziemlich zweckmäßig errichtet worden und man auf unnötig erscheinendes Beiwerk verzichtet hat. Hinzu kommt das einige der Behausungen tatsächlich den Winter über leer stehen da ihre Bewohner nur innerhalb der Jagdsaison zugegen sind. Das einzige Gebäude dem man tatsächlich so etwas wie Schönheit abgewinnen kann, ist der Hölzernen Schrein der sich auf einem kleine Platz genau in der Mitte des Dorfes.befindet. Zahlreiche kunstvolle Schnitzereien zieren den Eingang zum Schrein der Ondara und Rhelun geweiht ist.

Fällt mir noch was dazu ein würde ich es natürlich noch ergänzen. :D

LG
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Zuletzt geändert von Xeras am Di, 20. Aug 2013 10:20, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Fragen zu Geographie, Klima und Städten

Beitrag von Shandira » Di, 20. Aug 2013 10:19

Hallo Xeras,

danke für deine Ideen. Ich war eben zur selben Zeit mit meinem Text fertig :D
Ich habe viele deiner Ideen mit eingearbeitet und wir besprechen den Text jetzt intern. Wir melden uns dann :)

Viele Grüße
Dira

PS: Ich habe dein Anliegen mal verschoben, da das ja keine Frage mehr ist, sondern ein Vorschlag. Um die Verwirrung komplett zu machen, hab ich noch den Friedhof hier mit rangehangen. Dann müssen wir vielleicht nicht so oft in verschiedenen Themen suchen ^^ Bitte achte selber etwas darauf, wo du was postest. Ist zwar kein Weltuntergang, aber ich hab jetzt schon paar mal was verschieben müssen ;)
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Re: Vorschläge zur Eiswüste

Beitrag von Xeras » Mi, 21. Aug 2013 20:13

Hi :)
mir ist gerade wieder etwas eingefallen, was ich unbedingt loswerden will. :giggle:

Eistränenküste

Jener Küstenabschnitt der im Norden des westlichen Alvaranias die Eiswüste vom dem namenlosen Meer trennt wird im Volksmund von dem Eismenschen gemein hin als Küste der eisigen Tränen oder kurz Eistränenküste bezeichnet, da der scharfe kalte Wind dem man dort ausgesetzt ist einem tatsächlich die Tränen in die Augen treibt und diese binnen kürzester Zeit auf Grund der eisigen Temperaturen gefrieren.

Gemessen von Rande des Drachenhorns bis hin zu hin den Füßen der Eisklippen beträgt die Länge diese Küstenabschnitts etwas über 1000 km. Schon wenige Kilometer nördlich des Dorfes Norr Hinthrog beginnt das Schelfeis. Dies sind dem Küstenstreifen vorgelagerte Einmassen welche sich im den langen Wintern zu einer riesigen Fläche ausweitet und während dessen von der normalen Eiswüste kaum zu unterscheiden ist. Lediglich an dem Krachen welches das Eis bei jeden Schritt von sich gebt, als würde es unter der Last ächzen, warnt einem davor das nicht wirklich festen Boden unter den Füßen hat.

Der die Landschaft des Küstenstreifen ist geprägt durch den stetigen Wechsel von hoch aufragenden felsigen Steilküsten und sanft von Meer her ansteigenden Flachen Küstenabschnitten, welche besonders für ortsfremde Reisende gefährlich sein können, da man sich aufgrund der Küste vorgelagerten Eismassen, die weiter im Norden das ganze Jahr über mehrere Kilometer breit sind, sehr schnell hinauf aufs Meer verirren kann.

LG
Xeras

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