Eine lange Reise

Gebiete der Orks und wilden Menschen, und die Gebiete der Clans westlich von Arcanis und Mérindar. » Ortsbeschreibung
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Eleah
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Re: Eine lange Reise

Beitrag von Eleah » Mi, 02. Jan 2019 10:55

Im Gegensatz zu Dubh bemerkte Eleah sehr wohl den plötzlichen Stimmungswandel der Orks. Ein ihnen eben noch gemächlich entgegen kommender Ork beschleunigte plötzlich seine Schritte und als hätte dieses Volk eine stumme Geheimsprache, huschte bald eine Bogenschützin an ihr und wenig später an Dubh vorbei, hinein in den Wald. Was hatte er nur zu Oriktk'aar gesagt, dass dieser das halbe Dorf aufscheuchte? "Dubh!", rief sie warnend, Unheil ahnend, doch er schien wie in Gedanken versunken und nicht einmal ihre Anwesenheit mitzubekommen. Eben als sie zu einem weiteren Ruf ansetzen wollte, bohrten sich schmerzhaft orkische Finger in ihre Schulter, unter deren Griff sie sich krümmte und die ihr einen Moment die Luft zum Atmen und Rufen nahm. "Schnauze!", raunzte die bekannte Orkfrau und sah sie bedrohlich an, bloß den Mund zu halten. Und sie hielt sie davon ab, Dubh in den Wald zu folgen und blieb die gesamte Zeit neben ihr, während Eleah von neuer Angst erfasst nur am Waldrand stehen und warten konnte, dass Dubh unversehrt zurück kehrte - ein weiteres Mal. Und gleiches hoffte sie in diesem Moment seltsamerweise auch für die Orks, denn sie war sich nicht sicher, von wem die größere Gefahr ausging - von dem bewaffneten Volk oder dem Raéyun. Die Orks um sie herum machten keine Anstalten, sie über die Situation aufzuklären und ihre Wächterin gab allenfalls das ihr nur allzu vertraute "Schnauze!" von sich, wenn Eleah sie neuerlich mit Fragen nervte.

Das Ganze schien sich Stunden hinzuziehen, doch Eleah dachte nicht daran, ihren Platz zu verlassen. Vielmehr schien sie jederzeit bereit dazu, in den Wald zu laufen und nach Verletzten zu sehen. Ihre Wächterin hingegen schien bald genervt von dem Durchhaltevermögen der Taurrin zu sein. Immer wieder trat sie von einem Bein auf das andere und schnaufte genervt. Doch darüber verspürte Eleah nur Genugtuung statt so etwas wie Mitleid. Doch irgendwann bahnten sich endlich die Kinder einen Weg aus dem Wald und schlussendlich auch Dubh. Die Orkfrau wollte sie zurückhalten, doch diesmal riss sich Eleah aus ihrem halbherzigen Griff und rannte auf Dubh zu, deren Liebesbekundungen sie ebenso stürmisch erwiderte. "Was hast du nur getan, Dummkopf?", fragte sie, doch es klang nur halb so vorwurfsvoll wie es sollte, schließlich war das Wichtigste, dass er unverletzt aus dem Wald heraus gekommen war.

Bis zum Abend kam seine Geschichte zumindest häppchenweise auch ihr zu Ohren, die sich manche auf Coreonisch widergaben. Dubhs Erzählung ließ sie nachdenklich werden und Sorge um ihren Mann kam auf. Sie fragte sich, ob sie sich Sorgen darüber machen musste, wie stark die Bären in dem Raéyun miteinander kämpften und welcher siegen würde. Sie hatten bisher so viel zusammen erlebt und ihr Zusammensein hatte ihnen inzwischen einiges abverlangt. Die glücklichen Stunden überwogen stark, aber sie hatten auch fürchterliche Momente durchlebt, die sie nur weiter zusammen geschweißt, aber eben auch verändert hatten. Sie musste zugeben, dass sie tatsächlich Angst um die Kinder im Wald gehabt hatte, als Dubh so zielstrebig zu ihnen gegangen war, ohne die restliche Umgebung auch nur annähernd wahrzunehmen. Dabei konnte sie sich nicht vorstellen, dass er Kindern etwas antun würde. Sonst würde sie sich doch selbst nicht vorstellen können, irgendwann einmal selbst mit ihm.. Eleah bemerkte die Hitze in ihren Wangen und versuchte ihre Gedanken umzulenken.

Sie war froh als sich der Tag endlich dem Ende zuneigte. Der letzte Abend in diesem Dorf, das sie morgen verlassen mussten. Einer von Gragoshs nahen Gefolgsmännern brachte ihnen sogar etwas zu Essen und Trinken als sie abseits des Festes alleine an einem der entzündeten Feuer saßen. Als Dubh seine Absichten vom vergangenen Nachmittag erklärte, beruhigte es Eleah etwas und sie lächelte sacht und wirkte dennoch nachdenklich, wie so oft in letzter Zeit. "Du hättest tatsächlich sterben können.. hättest du wirklich", sagte sie mit Nachdruck in der Stimme und die eisblauen Augen funkelten traurig und verräterisch im Feuerschein. "Wie du sagst.. was ist ein Leben ohne die Liebe wert?!" Ärger mischte sich dabei in ihre Stimme und sie war selbst überrascht über die Wut, die sich nun ihren Weg an die Oberfläche bahnte. Sie würde es Dubh nicht verzeihen, wenn er starb, nicht wegen solch einer Torheit. Sein guter Wille in Ehren, aber wenn sie zwischen den Gedanken der Orks, die sie nie wiedersehen würden, und dem Leben Dubhs entscheiden müsste, wüsste sie ganz klar, was sie getan hätte. "Du kannst nicht alle retten, Dubh." Die Tränen waren verschwunden so schnell wie sie zuvor aufgestiegen waren. "Aber du kannst an uns und unsere Zukunft denken und sie nicht immer so leichtfertig aufs Spiel setzen." Damit griff sie zu dem Becher und nahm einen großzügigen Schluck in Erwartung eines wärmenden Weines. Doch statt eines süßlichen Weins erwartete sie ein Savusk, der es in sich hatte. Das Getränk, das die Wilden Menschen, aber auch Orks aus der Aresker-Beere zubereiteten, war so bitter, dass man es kaum schlucken konnte und brannte so sehr in der Kehle, dass sie sich verschluckte und das übel schmeckende Zeug wieder ausspucken musste. Offenbar hatte man darauf gewartet, dass sie endlich trinken würden, denn die Orks, die weiter weg standen, brachen in schallendes Gelächter aus und amüsierten sich sichtlich auf ihre Kosten.

Am nächsten Morgen hatte Eleah immer noch das Gefühl, den Savusk auf ihrer Zunge zu schmecken. Das Frühstück fiel bescheiden und schnell aus, jeder wollte die Katzenelfe und den Raéyun so schnell wie möglich los werden. Selbst Oriktk'aar, den man wohl am ehesten als so etwas wie einen Freund des Paares bezeichnen konnte. Zum Abschied gab er ihnen eine nicht gut gezeichnete, aber gut gemeinte Karte, auf der er die ungefährlichsten und gleichsam passierbarsten Routen zu dieser Jahreszeit eingezeichnet hatte. Mit einigen weiteren Tipps war es ihnen möglich, die Wilden Lande unbeschadet zu durchqueren. So gequält Casper am Abend ihrer Ankunft im Dorf ausgesehen hatte, so ausgeruht wirkte er nun. Offenbar hatte ihm die Ruhe und auch das kräftige Pferdefutter der Orks gut getan. Man hatte sich jedoch nicht die Mühe gemacht, die Einrichtung ihres Wagens wieder in Ordnung zu bringen und offenbar empfand auch niemand dabei Bedauern, dass ihr Wagen immer noch so aussah, als wäre eine Horde Orks hindurchgefegt und hätte ohne Rücksicht auf Verluste ihre Habseligkeiten durchsucht. Eleah schluckte ihren Ärger darüber hinunter, denn sie war mehr als froh, dass Dubh und sie noch lebten und wollte das auf keinen Fall mit einer weiteren Auseinandersetzung riskieren. Nachdem Oriktk'aar ihnen die Karte gegeben hatte, verabschiedete er sich mit einem Nicken von den beiden und das war es dann. Kein weiterer Ork war gezielt gekommen, um sie zu verabschieden. Sie gingen nun wieder ihrem normalen Leben nach und verspürten vermutlich die gleiche Erleichterung wie Eleah, als sie dem Dorf endlich den Rücken zukehrten und weiter gen Westen zogen.

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Re: Eine lange Reise

Beitrag von Sqeulaiche Dubh » So, 06. Jan 2019 15:02

"Du kannst nicht alle retten, Dubh. Aber du kannst an uns und unsere Zukunft denken und sie nicht immer so leichtfertig aufs Spiel setzen." Das erste Mal überhaupt gelang dem Raéyun ein Blick in der Katzenelfe Herz und augenblicklich wünschte er sich, es wäre ihm nicht gelungen, wünschte er sich in brennende Flammen, auf klirrendes Eis geworfen, überall hin, nur um dieser Pein zu entgehen. Eine einfache Emotion nur und doch… die ganze Reise über hatte er sich gemüht Eleah von allen Gefahren fern zu halten, hatte sich er sich doch kein leben mehr ohne sie vorstellen können. Wie es ihr indes ergehen würde, wäre er nicht mehr hier… er hatte nicht einen einzigen Augenblick auch nur daran gedacht, was… Ein leises Schmunzeln stahl sich auf auch seine Züge, als Eleah, den Branntwein offenbar mit Wein verwechselt habend, einen mehr als großzügigen Schluck aus ihrem Becher nahm, ihren verständlichen Ärger ob seiner Leichtsinnigkeit damit herunterzuspülen. Doch die ihm darauf in die Augen tretenden Tränen waren weniger ihrem empörten heftigen Rippenstoßes, ob seines Grinsens geschuldet, denn vielmehr noch den Nachwirkungen seines nur für einen Augenblick ihm gewährten Blickes in ihr Innerstes. Nachdenklich lag Dubh an diesem Abend noch wach, als Eleah schon längst in seinen Armen eingeschlafen war. Der Abschied am kommenden Morgen war ein kurzer und ein Blick in die Augen Oriktk'aars verriet dem Raéyun, das er am gestrigen Tage mit seiner Tat einen möglichen Freund verloren hatte, auch wenn der Ork des Raéyuns Beweggründe wohl verstand. Und als sie beide sich mit einem Lebewohl verabschiedeten, hatte das etwas endgültigeres, denn selbst eine solche Reise, wie Eleah und er vor sich hatten, rechtfertigte. Sie alle wünschten einander alles Gute auch wenn Dubh ob der gestrigen Erfahrung kaum mehr wagte Eleah in die Augen zu blicken, aus Furcht einen erneuten so unerträglich intensiven Blick in ihr Innerstes zu werfen, Eleah mochte es indes als betroffene Einsicht ob ihrer Worte deuten, so würde er doch die Hand dafür ins Feuer legen, das Eleah, wie sie anderen auch, diese Wünsche in vollster Aufrichtigkeit äußerte. Hier gingen zwei Parteien in Frieden, aber nicht in Freundschaft, auseinander. Und wenn Dubh offen mit sich ins Gericht ging: Als Raéyun einer ihm zumindest in Teilen feindselig gesonnenen Gruppe entgegenzutreten um mit seiner Gabe deren Kinder seinem Willen zu unterwerfen… Nein, er ließ keinen weiteren Feind hinter sich, hatte zugleich aber auch eine mögliche weitere Freundschaft auf immerdar verraten.

Eleah, Casper Luzifer und Dubh brachen so gen Westen auf, doch zeigte sich Dubh die ersten Tage ausgesprochen nachdenklich und schweigsam und erst als Eleah ihm am dritten Tag ihrer Reise nicht länger abkaufte, das er aus reiner Betroffenheit ob ihrer Worte am Lagerfeuer ihren Blick mied und dermaßen insichgekehrt schien, obgleich er ihr immer noch jeden Wunsch von den Lippen abzulesen schien und ihn zornig anfuhr sie anzusehen wenn sie mit ihm redete, sie Kinn zu sich anhob und den augenblicklichen Schrecken in seinen Augen erblickte, mochte sie erahnen, was ihn so ängstigte und als Dubh ihr gestand, wie sehr ihn der kurze und überraschende Blick in ihr Herz geschmerzt hatte, als sie ihn ohne Worte vor die Frage gestellt hatte, wie sie sich wohl fühlen würde, wenn er nicht mehr wäre. Die schier unerträgliche Intensität dieses kurzen Einblicks in Eleahs Herz, hätte ihn innerlich beinahe verbrannt, zerrissen, sein Sein ausgelöscht. Doch was auch immer es war, es hatte sich nicht wiederholt und nach weiteren drei Tagen, sie waren gerade in einem, von einem hohen Wehrzaun umgebenen Hof wilder Menschen untergekommen, die laut Oriktk'aars Karte raue Gesellen, aber gastfreundlich und vertrauenswürdig doch auch waren. Eines der Kinder des Hofes, nachdem es für den Diebstahl eines Glases eingeweckter Äpfel ordentlich übers Knie gelegt worden war, fragte Dubh frech ob die Kriegerbarden ihre Kinder auch so barbarisch verprügelten, oder ob sie vielleicht einfach nur mit ihrer Bardenmagie dafür sorgten, das ihre Kinder entweder keine Äpfel stählen, oder sich ansonsten zumindest nicht dabei derlei Diebereien erwischen ließen. Sich dabei lachend einen weiteren der eingeweckten Äpfel aus dem stibitzten Glas klaubend, war das kleine um die Ecke des Hauses geflitzt und hatte damit aber einen Verdacht in dem Raéyun erweckt. „Warum so nachdenklich?“ fragte Eleah, von der anderen Seite des Hauses ums Eck kommend? Dubh grinste, sie nun wieder direkt anblicken könnend, an und erwiderte frech grinsend: „Ein kleiner Apfeldieb hat mir nur grad erklärt, wie wir Raéyun unsereinen erziehen.“ Der alte Meistersinger hatte wohl mehr gemacht, als Eleah und ihm nur seinen Segen mitzugeben und Dubh war sich noch nicht sicher, ob er darüber lachen oder weinen sollte. Er würde Eleah wohl nie wissentlich schaden können. Aber was, wenn auf ihrer weiteren Reise in einer Situation höchster Not, Dubh versehentlich oder unvermeitlich in Gefahr brächte und nichts als ein klarer Geist sie beide noch retten vermochte, derweil eine Eleah gegenüber wohl gutgemeinte „Sicherung“ Radagarns ihn in Höllenpein stürzend davon abhielt ihr und sich das Leben noch zu retten. Eleah meinte, das der alte Meistersinger vermutlich gewusst hatte was er tat und schien es fast zufrieden, das Dubh – ob nun aus eigenem Antrieb oder eben aber fremdbestimmt, vor weiteren Dummheiten nun zukünftig wohl zweimal drüber nachdenken dürfte.

Drei Tage später, sie hatten einen Teil ihrer für den Handel bestimmten Vorräte und Informationen über den Weg hinter ihnen gegen andere Vorräte, notdürftigste Reparaturen der von den Orks an Ihrem Wagen verursachten Schäden und einiger weiterer Informationen bezüglich des noch vor ihnen liegenden Weges eingetauscht und Dubh musste unumwunden zugeben, das Eleah die zweifelsfrei geschicktere Händlerin von ihnen beiden war und wohl mehr beim Tagesgeschäft im Gasthaus ihres Vaters gelernt hatte, als selbst ihr gewahr schien. Mit dem Versprechen Dubhs und Eleahs, allen ihnen zukünftig begegnenden, wie vertrauenswürdig scheinenden, Händler gerne diesen Hof als Rast- und Handelsstation anzuempfehlen und dem Versprechen der wilden Menschen, die Briefe Dubhs und Eleahs im Gegenzug den nächsten vertrauenswürdig scheinenden Reisenden gen Mérindar vice versa mitzugeben, trennte man sich schließlich wieder. Keine Woche später zeigten sich die hohen Gipfel der Ausläufer des fernen Zuhandal-Gebirges direkt im Süden und verkündete damit unzweifelhaft, das sie die wilden Lande nun endgültig hinter sich gelassen hatten. Hügelliges Grasland ging bald in die ebene Steppenlandschaft und mit dem nun ungehindert über das Land wehenden Winden kam indes aber auch der erste Schnee von der im hohen Norden zu erahnenden Mauer der Drachen zu ihnen hinab. In einer Senke lagernd, hatte Eleah einige Sträucher entdeckte, die ins Futter gemischt Casper die nun raueren Temperaturen besser zu überstehen helfen sollten. Doch mit dem nun hinter ihnen liegenden Hügelland, hatten sie nun nicht nur keine Karten und Warnungen von den Orks oder auch den wilden Leuten, sondern mit den Hügeln im Osten ließen sie nicht nur – wie Eleah ein wenig schwermütig feststellte – die ihr noch vertraute Pflanzenwelt langsam aber sicher hinter sich, sondern – wie Dubh eines Abends am Lagerfeuer lapidar erklärt hatte –die ihnen vertrauten Sprachfamilien. Denn wenn Eleah nicht das Idiom der Steppenvölker beherrschte, würden sie ihre nächste Gespräche womöglich mit Händen und Füßen nurmehr führen können. „Und zwischen hier und den Tundrawäldern nördlich Nii Talútas und der Staubseen sind wir dem winterlichem Nordwind schutzlos ausgeliefert. Ich erinnere mich“, hatte Dubh nachdenklich die vorhandenen Karten eine nach der Anderen ratlos prüfend, geäußert, „Eines Dorfes namens Tar, nein Tham… ja, Thamyrs. Ich weiß allerdings nicht mehr, ob das auf unserem Weg liegt, oder doch weiter im Süden. Dieses Dorf aber wird das ganze Jahr über bewohnt. Was meinst du? Sollten wir, das wäre wohl das Weiseste, den Winter dort oder sonstwo in Sicherheit verbringen um im Frühjahr dann weiterzureisen? Oder…?“ Hierzu sagte Dubh nichts mehr, doch sein Blick verriet, das eine Querung der Steppe ohne ortskundige Begleiter alles andere denn ungefährlich wohl war. „Andererseits sind die Böden zwischen Norr Bharrak und hier, insbesondere zwischen dem nördlichen Zufluss zum Nii Talútas und den Staubseen im Winter gefroren und gut befahrbar, wohingegen im Sommer…“

Wie sie es auch drehten und wendeten, es würde Schwernisse bedeuten, früher oder eben aber später.
‘Ah, music, a magic far beyond all we do here!’ (Albus Dumbledore)

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