Lyr

Heimat Bucht von Nibýn
Alter 80 Jahre
Aussehen 178cm/183cm?, schmal und leicht, graublaue Haut, silbernes Haar, Schuppen, Kiemen und Schwimmhäute
Charakter friedliebend, ruhig, vorsichtig, freundlich
Fähigkeiten Schwimmen, Tauchen, Jagen, Fallen bauen, in Gedanken kommunizieren, Gefühle anderer deuten

Die faszinierenden blauen Wesen mit schillernden Schuppen, die in großen Familienverbänden in Höhlen unter dem Wasser leben. In Gedanken können sie mit den ihren kommunizieren und im Wasser sind sie geschickte Schwimmer und Jäger. Ihre Vorsicht lässt sie jedoch im Westen Alvaranias, in der Bucht von Nibýn vor Rômachar verweilen.

Heimat

Die einzige Heimat der Lyr ist die Bucht von Nibýn vor Rômachar. Genauer gesagt sind es große Felsformationen, die dort wie eine riesige Insel aus dem Meer heraus ragen. Die Lyr nennen diese Felseninsel Ayen sin Valdysea, was man sinngemäß mit „Von Valdysea erschaffen“ übersetzen könnte. Alle denken, die Lyr würden in den Tiefen der Meere leben, unerreichbar für Menschen und andere. Wenige ahnen, dass ihre Heimat so nah vor Rômachar liegt und keiner hat sie bisher betreten, da die Felseninsel unwegsam ist und somit als unbewohnbar gilt - für das Landvolk. Keiner ahnt, dass unter den Felsen in Wirklichkeit ein riesiges Höhlensystem liegt. Zugang zu diesem erhält man durch mehrere Eingänge, die allesamt unter Wasser liegen. Die Höhlen sind unterschiedlich groß und besitzen alle einen Zugang zum lebenswichtigen Wasser. Es gibt viele kleine, die von einzelnen Lyr-Familien bewohnt werden und es gibt größere, in denen sich die Lyr zu bestimmten Anlässen versammeln oder einfach nur in Gesellschaft beisammen sind. Die Gänge und Hallen liegen teilweise über und teilweise unter dem Meeresspiegel. Daher sind viele Höhlen überschwemmt, während die höher gelegenen durch Löcher in der darüber liegenden Felsendecke sogar mit Sauerstoff gefüllt sind, sodass sie einem Landbewohner ein Heim bieten könnte - wäre da nicht der Umstand, dass man erst durch viele, mit Wasser geflutete Gänge und Höhlen tauchen muss, um solch eine bewohnbare Höhle zu erreichen. Insgesamt leben etwa 300 Lyr in den Höhlen, hauptsächlich über, aber auch unter Wasser, etwa 100 weitere unter Wasser in der Bucht von Nibýn. Diese gilt auch als einziger bekannter Ort, an dem die Lyr in solch großen Gruppen zusammen leben. Einige von ihnen wählten ein Leben an Land, in der Stadt Rômachar, und haben sich dort mit der Zeit vereinzelt mit den Menschen vermischt.

Aussehen

Copyright: Schattenherz

Die Lyr sind ein schmales und groß gewachsenes Volk. Da sie unter Wasser leben und dort ständig in Bewegung sind, tauchen, schwimmen und jagen, sind ihre Körper oft sehnig, fast schon drahtig gebaut. Durch die viele Bewegung und einen leichten Knochenbau bedingt, sind sie sehr leicht. Im Zusammenhang mit ihrer Größe, im Durchschnitt werden sie 180 Zentimeter groß, machen sie oft einen schlaksigen und in die Länge gezogenen Eindruck. Besonders an Land fällt die graublaue Farbe ihrer Haut auf. Die blaue Färbung spricht dabei für ihre Gesundheit und ihr Befinden. Je schlechter es einem Lyr geht, desto gräulicher wird die Farbe seiner Haut. Kranke, gestresste und alte Lyr besitzen daher kaum noch einen Blauanteil in ihrer Hautfarbe. Normalerweise besitzen sie jedoch eine mystische und faszinierende Erscheinung. Auf verschiedenen Stellen ihres Körpers erstrecken sich schillernde Schuppen, die von völlig unterschiedlicher Farbe sein können. Sobald sie in Berührung mit Wasser kommen, beginnen sie zu leuchten, aber so schwach, dass dieses Leuchten nur in der Nacht oder in den dunklen Tiefen der Meere zu sehen ist. Zwischen den Fingern und Zehen besitzen sie Schwimmhäute, die je nachdem, ob sie an Land oder im Wasser leben, mehr ausgeprägt sind. Dies trifft auch auf die Kiemen zu, die seitlich an ihrem Hals, zwischen Schultern und Nacken sitzen und mit denen sie unter Wasser atmen können. Ihre Haare sind silbern, manchmal mischen sich Blautöne mit ein, die die Facetten der Meere widerspiegeln. Oft flechten sie sich kleine Muscheln oder Meerespflanzen in einzelne Strähnen, was ihre Verbundenheit zum Meer unterstreicht. Ihre Augen sind ein seltsam anmutender Aspekt in den sonst sehr weich gezeichneten Gesichtern der Lyr. Gleichfarbende Augen werden bei ihnen als Defekt gehalten, denn normalerweise hat jedes Auge seine ganz eigene Farbe. Sämtliche Farbspektren von Blau, Grün und Türkis sind dabei inbegriffen. Meistens sind die Farben jedoch so dunkel, dass die Farbpigmente nur einem geübten Betrachter auffallen.

Kleiden tut sich dieses Volk vorzugsweise mit den Dingen, die ihnen das Meer bietet. Das heißt, dass ihre Kleidung aus Algen, Muscheln, Pflanzen oder anderen pflanzlichen Bestandteilen besteht und weniger aus Stoffe gefertigt sind, wie das Landvolk es trägt. Genauso wenig verhüllen sie ihren Körper, sondern bedecken nur die notwendigen Stellen, um nicht als vollkommen nackt zu gelten. Sie ertragen das Gefühl nicht, eingeengt zu sein und so sind sie auch in ihrer Kleidung etwas freizügiger und legen viel Wert auf Bewegungsfreiheit im Wasser. An Land haben sie sich der Kleidung der Menschen inzwischen weiter angepasst, allerdings tragen sie auch dort nur so viel, wie notwendig, um nicht negativ aufzufallen oder Ärger auf sich zu ziehen. Was Lyr aber sehr gerne tragen ist Schmuck aus wertvollem Silber und anderen Metallen. Sie lieben glitzernde Armreife, tragen Ketten und Ohrringe, aber auch kunstvoll verzierte Diademe.

Charakter

Lyr sind ruhige und ausgeglichene Wesen. Sie sind sehr freundlich und verständnisvoll zueinander, weshalb es auch nur selten Streit und Auseinandersetzungen zwischen ihnen gibt. Sie sind sehr friedliebend und negative Absichten sind ihnen fremd. Vielmehr liegt es ihnen am Herzen, friedlich miteinander zu leben und jedem den Respekt entgegen zu bringen, den jedes Lebewesen verdient hat. Sie sind sehr freiheitsliebend, sie lieben das Meer und die Natur. Außerdem fühlen sie sich vom Mond angezogen. Besonders in Vollmondnächten können sie deshalb nicht schlafen. In diesen Nächten schwimmen hunderte Lyr an die Wasseroberfläche, um dem Mond so nahe zu sein wie sonst nie. Viele Leute fahren dazu auf die Bucht von Nibýn hinaus, um die leuchtenden Wassermenschen zu beobachten. Aber nicht nur Gutgesinnte suchen die Bucht der Lyr auf und es kam schon oft vor, dass Lyr gefangen wurden, um verkauft zu werden. Daher dürfte es nicht überraschen, dass sie Fremden gegenüber misstrauisch und vorsichtig sind. Zwar werden sie von den Menschen aus Rômacher akzeptiert, da diese denken, die Lyr stehen im unmittelbaren Zusammenhang mit dem Element Wasser und könnten über dieses gebieten, sodass sie ihnen aus Angst, sie könnten ihre eigene Heimat zerstören, nichts tun würden. Aber gerade die Vollmondnächte zeigen, dass es Menschen gibt, die den Lyr nichts Gutes wollen. Haben sie aber erst einmal ihre Scheu verloren, zeigt sich ihre Neugierde und Freundlichkeit offen. Sie sind sehr mitfühlende Wesen und haben sehr feine Sinne, wenn es darum geht, die Gefühle anderer zu deuten. Das macht sie zu verständnisvollen Gesprächs- und Leidenspartnern. Das Wohl der anderen steht für sie meist im Vordergrund und sie würden alles für ihre Familie tun. Die Angst um ihr Leben und die Gefahr, ohne Wasser zu leben, bremsen ihre Reiselust erheblich, sodass sich ein Lyr nur sehr selten tiefer in Alvarania hinein bewegen wird und stattdessen seiner Heimat unter Wasser treu bleibt. Einige, die sich an Land trauten, leben inzwischen mit den Menschen in Rômachar zusammen, wo sie die sichere See in unmittelbarer Nähe wissen.

Waffen

Lyr kämpfen mit leichten Waffen, die sie schnell und gezielt einsetzen können. Mit Speeren und ähnlichen Wurfwaffen, vor allem mit Harpune ähnlichen Waffen stellen sie sich am geschicktesten an. Ebenfalls geschickt darin sind sie, Fallen aus Seilen, Netzen und Algen zu bauen, um Meerestiere zu fangen.

Fähigkeiten

Lyr sind äußerst gute Schwimmer, perfekte Taucher und auch sonst sehr wendig, schnell und geschickt unter Wasser. Kein anderes Volk kann wie sie unter Wasser atmen. Daneben besitzen sie die Gabe, in Gedanken mit anderen Lyr zu kommunizieren. Statt zu reden, tauschen sie unter Wasser also Gedanken mit ihren Artgenossen aus, was bis zu einer Entfernung von mehreren Kilometern möglich ist. Lyr sind im Allgemeinen sehr feinfühlig, viel feinfühliger als ein Mensch oder Elf es je sein könnte. Daher spüren sie auch immer das, was andere Lyr in ihrer Nähe spüren. Der Effekt verstärkt sich bei denen, die ihnen sehr nahe stehen. Mit anderen Völkern können sie zwar weder über Gedanken reden noch diese in irgendeiner Weise lesen, aber durch ihre Feinfühligkeit spüren sie auch ihre Gefühle, wenn auch nicht so stark wie die eines anderen Lyr. Sie leiden dann förmlich mit und reagieren entsprechend mitfühlen und verständnisvoll. Dieser Umstand hilft ihnen aber auch, andere leichter zu durchschauen und zum Beispiel Lügen als solche zu erkennen. Ihre größte Schwäche ist ihre Abhängigkeit vom Wasser. Sie benötigen dieses Element zum Leben, wie die Menschen die Luft zum Atmen. Ohne Flüssigkeit trocknen sie förmlich aus, ihre Haut wird dann grauer und heller, rissiger und verliert an ihrem natürlichen Glanz. Je länger sie ohne das lebensnotwendige Wasser auskommen müssen, desto schwächer werden sie auch. Um sie zu heilen und ihre Wunden zu regenerieren, muss sich ihr Körper für eine halbe bis eine Stunde, je nach Schwere der Austrocknung, im Wasser befinden, damit sie wieder zu Kräften kommen. Wenn ein Lyr mehr als zwei volle Tage kein Wasser berührt hat, bedeutet dies seinen Tod. Da Lyr körperlich sehr schwach sind, können sie keine schweren Sachen tragen und keine großen Waffen, mit denen sie sich verteidigen könnten. Das macht sie angreifbar und erklärt zum Teil auch ihre Vorsicht und ihr anfängliches Misstrauen anderen gegenüber.

Kultur und Lebensweise

Die Lyr leben zurückgezogen und für sich in den Höhlen vor der Bucht vor Nibýn. Einzelne Generationen der Familien leben dabei häufig in ihren eigenen Höhlen, die sehr spartanisch eingerichtet sind. Sie benötigen keine Stühle oder Tische, sondern Kissen und Matten aus Algen und anderen Pflanzen bilden ihre Sitz- und Liegeflächen. Unter anderem schlafen sie auch darauf, allerdings können sie dies im Grunde auch unter Wasser. Viele Lyr dekorieren ihre Höhlen mit den Sachen, die die Menschen ins Meer werfen oder die sie bei vereinzelten Streifzügen am Strand finden. Sie haben eine Auge für Details und ihre Höhlen sind überraschend liebevoll eingerichtet.

Die Hierarchie ist so aufgebaut, dass die Älteren mehr Mitspracherecht besitzen als die Jüngeren. Der Älteste einer Familiengruppe besitzt jedoch die volle Verantwortung für diese und das letzte Wort. Darüber steht nur noch der Rat von Nibýn im Gesamten.

Mit 20 Jahren, Lyr erreichen im Allgemeinen ein Alter von etwa 80 Jahren, gelten Lyr als alt genug, um sich einen Partner zu suchen und mit ihm eine eigene Höhle zu suchen - und damit eine neue Familie zu gründen (die immer noch zur Familiengruppe gehört). Es wird nicht gerne gesehen, wenn Mitte 20-jährige Lyr immer noch alleine leben und dann versuchen auch meist die Eltern ein wenig nachzuhelfen; gezwungen wird jedoch niemand, alles geschieht aus Zuneigung und Liebe. Es ist üblich, dass sich die Frau vorrangig um die Erziehung der Kinder und das Wohl ihrer Familie kümmert. Die Männer sorgen für den Schutz und der Versorgung der Familie. Bei vielen Paaren vermischen sich diese Aufgaben meist, da es auch gute Jägerinnen unter den Lyr gibt, genauso wie es Männer gibt, die lieber mehr Zeit mit Kindern verbringen.

Da die Lyr im Meer leben, gibt es so etwas wie Schulen jedoch nicht. Das Leben an sich macht den Unterricht aus. Die Eltern erzählen ihren Kindern die Geschichten von der Welt dort draußen und vermitteln ihnen so ihr Wissen. Sie bringen ihnen die Vergangenheit ihres Volkes nahe und lehren sie, was zu dem Leben eines Lyr dazu gehört.

Regierung

Die Lyr leben in großen Familienverbänden zusammen, die unter Umständen sehr groß werden können, denn vom Kleinkind über den Großvater bis hin zu angeheirateten Lyr gehören alle zu solch einer Familiengruppe. Ein verheiratetes Paar muss sich für die Zugehörigkeit zu einer der elterlichen Gruppe entscheiden, damit sie dieser eindeutig zugeordnet werden können und man weiß, wer die Verantwortung für sie trägt. Doch die einzelnen Familien und Familiengruppen haben immer noch engen Kontakt zu anderen, keine Gruppe grenzt eine andere ab. Jede Gruppe besitzt ein festes Oberhaupt, meist der Älteste und Weiseste, der die Verantwortung für die Gruppe trägt und das letzte Wort innerhalb dieser inne hat. Die Oberhäupter aller Familien bilden den Rat von Nibýn, auch der Hohe Rat genannt. Sie sprechen das Recht für alle Lyr und entscheiden die Dinge, die das ganze Volk betreffen. Die Oberhäupter und ihre direkten Nachfahren (Töchter und Söhne) genießen ein sehr hohes Ansehen in ihrer Heimat. Sie nutzen diese Macht zwar nicht aus wie Menschen oder bilden sich deshalb ein, etwas besseres als die anderen zu sein, trotzdem sind sie für das Volk von Bedeutung und jeder ist sich im Klaren, dass sie im Grunde über der allgemeinen Bevölkerung stehen.

Religion

Die Lyr verehren die Mondschöne Valdysea, die über den Mond herrscht und über das Wasser gebietet. Mit ihren Händen formt sie die Meeresströme, die Wellen der See symbolisieren ihre Haare, die mit der Welt spielen und der Wind, der an der Oberfläche herrscht, ist ihre Stimme. Daher denken die Lyr auch, den Zorn Valdyseas erregt zu haben, wenn es stürmt und donnert. Valdysea wird aber eigentlich als eine gutmütige und sanfte Göttin dargestellt, die erst stürmisch wie die See wird, wenn man ihre Geschöpfe aus bösem Willen heraus angreift. Sie lenkt die Tiere des Meeres und herrscht über den Mond hoch über ihnen. Die Lyr verehren sie und ihre Geschöpfe sehr. Daher nehmen sie sich von der Natur unter Wasser nur das, was sie benötigen. Sie schließen Valdysea oft in ihre Gebete ein, in der Gemeinschaft bringen sie ihr am Tag vor Vollmondnächten kleine Geschenke, wie Perlen oder Steine vom Grunde der Bucht oder Schmuckstücke vom Lande, denn Valdysea ist eine schöne Frau. Sie hat blaue Haut und überall schimmern silberne Schuppen auf ihrem nackten Körper. Ihre Haare sind silbern und lang und ihre Augen haben die Farben der See.

Magie

Auch wenn viele Menschen die Lyr für magisch halten, tragen sie keinerlei Magie in sich.

Geschichte

Niemand kann sagen, woher die Lyr stammen oder wie lange genau sie schon auf Alvarania leben. Fest steht allerdings, dass sie erst vor knapp 700 Jahren zum ersten Mal gesehen wurden und daher vermutlich das jüngste Volk auf dieser Welt sind. Man munkelt, dass das Wasser selbst sie erschaffen haben soll und deshalb ein wichtiger Teil der Welt sind. Genau dies schützt sie vor den Schaden anderer, denn man ist zwar auch noch heute neugierig und will genaueres über dieses Volk wissen, aber den Zorn der Wassermenschen möchte man auch nicht auf sich lenken, denkt man doch, es steht im unmittelbaren Kontakt zu dem nassen Element und können damit über das Meer und dessen Tiere herrschen. Und wer möchte schon ausprobieren, was geschieht, wenn man sie erzürnt oder gar fängt und vom Wasser fernhält? Durch die Zurückhaltung der Menschen Rômachars wagten sich die ersten Lyr vor 500 Jahren an Land, da sie spürten, dass sie akzeptiert worden waren. Und tatsächlich, neben staunenden und neugierigen, manchmal auch scheuen Blicken erkannten sie die Freundlichkeit der Menschen im Westen Alvaranias. Und einige beschlossen, ein Leben in dieser Stadt zu führen, unter diesen freundlichen Menschen, auf die sie genauso neugierig waren wie diese auf sie. Wenn auch die Neugierde lange nicht ausreichte, um die Grenzen dieser Stadt zu überschreiten. Daher wissen viele überhaupt nicht, dass es Lyr gibt und tun die Geschichten um die Wasserwesen als Märchen ab. Doch dies könnte sich bald ändern, denn der Hohe Rat beschloss, eine der ihren in die Welt zu entsenden, um diese näher kennen zu lernen. Das Volk wird mutig und möchte Kontakt zu anderen Völkern knüpfen, um Handel zu führen und die Neugierde, die dieses Volk noch immer verspürt, zu stillen.

Kombination mit besonderen Wesen

Vampire / Werwesen

Auch die Lyr können sich mit den Viren infizieren, die Vampire und Werwesen in sich tragen. Beide Viren greifen jedoch die Kiemen der Lyr an, sodass sie nicht mehr unter Wasser atmen können, sondern nur noch so lange unter Wasser bleiben können, wie es ihnen mit normalem Luftanhalten möglich ist. Auch die Kommunikation über Gedanken mit anderen Lyr ist gestört und, sobald ein Lyr mit einem der beiden Viren infiziert ist, nur noch über geringe Meter Abstand möglich.

Gestaltwandler

Nachteile durch die Verwendung eines Gestaltwandler-Amuletts sind, bis auf die üblichen, nicht bekannt.

Mehr zum Thema: